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Mit seiner Klage hat der Kläger für die jeweiligen Abrechnungszeiträume Nachforderungen geltend gemacht. Der Ami würde mit so einem Goldstück schnell fertig werden, dort wird das Gesetz noch angewandt und durchgesetzt, da lässt sich niemand zum Popel der Gutmenschen degradieren und Künast und Co bekämen täglich Schnappatmung bis hin zum Exitus wegen Sauerstoffmangels….

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Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...

Unter Sinnforschung an der Uni Innsbruck finden Sie grundlegende Arbeiten zur Sinnforschung, besonders interessante Arbeiten von Studierenden sowie die jeweils aktuellsten Veröffentlichungen, Aktivitäten und Hinweise auf Studien, an denen man teilnehmen kann. Lesen beflügelt den Geist. Es gibt inzwischen eine Vielzahl wissenschaftlicher Bücher, die sich mit dem Thema Lebenssinn beschäftigen. Unter Wissenschaft werden Bücher aus psychologischer, soziologischer, religionswissenschaftlicher, philosophischer, theologischer und transdisziplinärer Perspektive aufgelistet, die MitarbeiterInnen von www.

Doch mindestens ebenso viel Einsicht finden wir in der Literatur. Der Link Literatur führt sie zu einer Sammlung von Buchvorschlägen, die — nicht nur — im Hinblick auf das Thema lesenswert und vielversprechend sind.

Klappern gehört zum Geschäft, sagt der Volksmund und an manchen Gerichten mag der Eindruck entstehen, es klappert die Mühle am rauschenden Bach , wenn man sich die Selbstdarstellung einiger Gutachter zu Gemüte führt.

In der familiengerichtlichen Praxis kommen mitunter auch fragwürdige Bestellungen zustande, so z. Mitunter führen vom Gericht bestellte Gutachter bedeutsam und phantasievoll klingende Titel wie "Rechtspsychologe" , "Gerichtspsychologe", "Fachpsychologe für Rechtspsychologie" und Gerichtssachverständiger" Diplom-Psychologe Rüdiger Noack , Dies sind keine rechtlich geschützten Bezeichnungen und können daher von jedem, auch fachunkundigen Psychologen verwendet werden.

Den Phantasietitel Gerichtssachverständiger oder Gerichtsgutachter kann man auch führen, wenn man nur einen Hauptschulabschluss hat. Im Zusammenhang mit familiengerichtlichen Verfahren stellen sie aber vermutlich eine unzulässige Irreführung dar vgl. Zudem ist der U nterzeichnende seit nunmehr 19 Jahren in der Familien-, Paar-, Trennungs- und Scheidungsberatung sowie in der Kinder- und Jugendpsychotherapie daneben als ausgebildeter Supervisior sowie ausgebildeter Coach tätig.

Doch es darf auch gefragt werden, wo Herr Kriegeskorte. Möglicherweise hat Herr Kriegeskorte aber weniger mit "Familien-, Paar-, Trennungs- und Scheidungsberatung" sowie "Kinder- und Jugendpsychotherapie" zu tun als pendelnd zwischen Berlin, Teneriffa und China mit "Personalpsychologie, Coaching, Supervision" , wie er zumindest auf der Internetseite. Dass ein Psychologe und familiengerichtlich tätiger Gutachter neben seiner Arbeit in der Personalpsychologie auch noch Kinder- und Jugendpsychotherapie anbietet, scheint in der Praxis eher selten zu sein.

Allerdings nehmen auch Politiker bisweilen einen Hammer in die Hand, allerdings nur zur symbolischen Grundsteinlegung unter den Augen der Medien. Allerdings darf darunter nicht die Qualität seiner Arbeit für das Familiengericht leiden. Möglicherweise ist er Honorarprofessor Prof.

Ein Honorarprofessor bekommt kein Honorar, wie man denken könnte, sondern er ist Professor ehrenhalber honoris causa. Oder der Professor ist im Vorruhestand oder in Rente und darf noch weiterhin diesen Titel führen, obwohl er schon lange nicht mehr im Hochschuldienst dort tätig ist.

Möglicherweise wird er mit zunehmenden Alter senil, was ihn aber nicht daran hindert, weiterhin den Titel eines Professors auf seinem Briefkopf zu führen, denn in Deutschland haben auch senile Professoren das Recht, sich weiterhin Professor zu nennen. In der DDR ging das sogar so weit, dass offenbar die halbe Staatsführung senil war, ohne dass es deswegen zu einer Amtsenthebung kam. Wer hätte dies auch tun sollen, da es in der Konstruktion des Systems lag, dass es keine demokratischen Regularien einer Amtsenthebung gab vgl.

Dies scheint heute übrigens auch beim Bundesgerichtshof ein ähnliches Problem zu sein vgl. Allerdings muss man sagen, dass Senilität Duden Fremdwörterbuch.

So zum Beispiel Nelson Mandela. Schuld daran dürfte eine sehr erstarrte und rigide Sicht des Betreffenden auf die Welt und die Menschen sein, infolge derer psychosomatisch bedingte Verkalkungsprozesse schon sehr früh Wirkung zeigen.

Gemeinsames Singen des Arbeiterliedes "Wir sind die junge Garde". Die DDR hatte ja etwas sehr paternalistisches an sich, immer war ein Genosse oder Funktionär der SED da, der meinte besser als man selbst zu wissen, was richtig und was falsch wäre.

Eins war mit Sicherheit besser als heute. In der DDR kursierten viele gute politische Witze über die man, gerade wegen der herrschenden Repression, wunderbar lachen konnte. Ulbricht sammelt Leute, die Witze über ihn machen. Brandt sammelt Witze, die die Leute über ihn machen.

Ähnlich paternalistisch, wenn auch weniger witzig, geht es heute bei den Gutachtern der üblicherweise anzutreffenden konventionellen Provenienz zu. Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer "Gesamtschau der Dinge" zu gelangen? Wenn man kein Professor ist, wie der deutschlandweit als Gutachter tätige umtriebige Thomas Busse, dann holt man sich klugerweise Professoren an die eigenes hergestellte Futterkrippe namens "Kann es gelingen, innerhalb eines Systems aus Raum und Zeit zu einer "Gesamtschau der Dinge" zu gelangen?

Dies hilft die eigene Reputation zu stärken, ohne dass man selbst kreativ werden muss. Man kann nur rätseln, welcher Teufel die Professoren im Ruhestand geritten hat, sich unter der Fahne des Herrn Busse zu versammeln. Wollen wir hoffen, dass es bei diesem peinlich wirkenden "Eröffnungsband" aus dem Jahr bleibt. Zum Glück für leichtgläubige und weniger gut informierte Menschen gibt es inzwischen in Deutschland das Ministerium für Verbraucherschutz und die Stiftung Warentest, die von den Auswüchsen der Gutachterindustrie allerdings keinen blassen Schimmer zu haben scheinen.

So muss denn - wie immer, wenn wie oft der Beamtenstaat versagt - Privatinitiative greifen. Was in staatsbürokratischen Institutionen Hunderte von hoch bezahlter Beamter nicht schaffen, das geschieht hier auf wundersame Weise. Und dies trotz ständiger Bedrohung durch staatlich geförderte raffgierige Rechtsanwaltkanzleien - hier wird hier mit der Informationsfreiheit ernst gemacht.

Die Manipulierbarkeit von Menschen durch die Erzeugung geeigneter Suggestionen ist eigentlich bekannt. Trotzdem kann man mit dieser Methode immer wieder Erfolg haben. Da taucht ein Mann im blauen Schlosserkittel vor der Wohnung einer 77jährigen alten Dame auf und behauptet, er wäre der Gasmonteur und müsste die Gasleitung überprüfen. Oder die bekannten Kaffeefahrten, wo dem leichtgläubigen Publikum suggeriert wird, sie würden den ultimativen Einkauf ihres Lebens tätigen, wenn sie die Original Lamadecke für nur Euro kaufen würden.

Er räuspert sich kurz, legt das Laken zurück und will weiter gehen. Ähnliche Phänomene treten im Zusammenhang mit der Tätigkeit von Gutachtern auf. Die am familiengerichtlichen Verfahren Beteiligten Eltern denken oft auf Grund ihrer fehlenden Erfahrungen und auch auf Grund verständlicher Weise hoher Erwartungen an den Rechtsstaat, dass der Richter eine kompetente Fachkraft als Gutachter ernannt hat.

Nun setzt auch das bisher ausgeschaltete kritische Denken der von der Negativbescheinigung betroffenen Elternteils ein, seine bisher an den Tag gelegte zuvorkommende Unterwürfigkeit gegenüber dem Gutachter endet schlagartig so leicht kann eine Persönlichkeitsveränderung vonstatten gehen, statusdiagnostisch eigentlich ein Unding der nun disqualifizierte Elternteil recherchiert im Internet zum Thema Gutachten oder geht gegen das erstellte Gutachten vor.

In der Regel wird der Gutachter im Schriftverkehr neben der Angabe seines Namens auch seine formale Qualifikation bzw.

Die Verfahrensbeteiligten haben das Recht, sich auch davon zu überzeugen, dass der Gutachter diese Bezeichnungen zu recht führt. Die Vorlage der entsprechenden Urkunden kann man direkt vom Gutachter erbitten und - falls dieser sich der Einsichtnahme in die Unterlagen verweigert - beim Gericht.

Der verfahrensführende Richter kann dann den Gutachter auffordern, die Unterlagen vorzulegen. Das unbefugte Führen von rechtlich geschützten Titeln und Berufsbezeichnungen ist strafbar. Das Führen rechtlich nicht geschützten Titel ist nicht strafbar, kann allerdings zu einem Ablehnungsgrund des Gutachters oder einer sonstig amtlich bestellten Person führen. Diese Bezeichnung ist - so weit zu sehen - nicht geschützt, jeder Hausmeister darf sich also so nennen.

Gleichwohl hat das Jugendamt eine Aufsichtfunktion, zu der es auch gehört, auf eine seriöse Führung von Berufsbezeichnungen zu achten.

Ob dies dem Jugendamt des Landkreises Havelland hier gelungen ist, wäre anzufragen. Was es nicht alles so gibt, Bestattungsinstitute, Eheanbahnungsinstitute, Massageinstitute, Tantraistitute und neuerdings auch Institute für Familienberatung , die aus zwei Personen zu bestehen scheinen, im Fall des sogenannten "Institut für Familienberatung", offenbar aus der Diplom-Sozialpädagogin Andrea Brebeck und der Diplom-Kunsttherapeutin Anke Minkmar.

Inwieweit der von Frau Brebeck angeführte Doktor der Philosophie eine ausreichende Qualifikation als Sachverständige begründet, bleibt unklar, denn im allgemeinen ist Philosopie nicht die Wissenschaft für die sich Familierichter sonderlich interessieren. Immerhin, man rühmt sich dort einer Veröffentlichung bei Anita Heiliger und E. Hack "Vater um jeden Preis", München Das ist allerdings grad nicht die beste Referenz, aber wer sich gerne in Turbulenzen begeben will, ist sicher gut beraten, unter BILD-Überschriften wie "Vater um jeden Preis" aufzutreten.

Statt sich einer Mitautorenschaft bei Anita Heiliger zu rühmen - wir würden auf so viel Ehre dankend verzichtend, froh, im Leben eine Bürde weniger tragen zu müssen - hätte Frau Brebeck besser den Titel, den Erscheinungsort und die Hocschule ihrer sicherlich sehr interessanten Doktorarbeit auf ihre Website stellen sollen, man möchte doch schon mal wissen, was sie da tolles geschrieben hat, denn für umsonst oder einen Purzelbaum bekommt man einen Doktortitel der Philosophie, wie ihn Frau Brebeck auf ihrer Internetseite anführt, sicher nicht hinterhergeworfen.

Sachverständigengutachten Im Rahmen familiengerichtlicher Auseinandersetzungen, bieten wir Sachverständigengutachten an. Datenerhebung Darstellung der Daten Auswertung und wissenschaftliche Kontextualisierung Gutachterliche Empfehlung Wir gehen davon aus, dass die Beteiligten ihr Einverständnis in das Gutachten gegeben haben, arbeiten transparent, allparteilich zum Wohle des Kindes und stehen mit allen Beteiligten im Austausch. Unsere Arbeitsweise ist induktiv, d.

Die Daten aus der detaillierten Exploration werden ausführlich dargestellt. Eine wissenschaftliche Kontextualisierung in der gutachterlichen Auswertung der Daten erfolgt als ein zweiter Schritt, diese mündet dann in eine Empfehlung für die Beantwortung der richterlichen Fragestellungen in den Beweisbeschlüssen.

Dieses Vorgehen bedarf eines heterogenen wissenschaftlichen Wissens, zirkulären Denkens und einer Ergebnisoffenheit, um eine Validität im Gutachtenprozess zu ermöglichen und eine Intersubjektivität herzustellen.

Diese ist als wissenschaftliches Gütekriterium eine positive Voraussetzung für eine respektvolle und lösungsorientierte Praxis: Nach neuesten Erkenntnissen wird Intersubjektivität als Gütekriterium auch in der psychologischen Praxis im Rahmen der Beratungsarbeit als Standard eingefordert, um an Zielen und Interventionen gemeinsam zu arbeiten Ballauf Nun aber zurück zum Thema Institut.

Einiges findet man auf Wikipedia - https: Ob es sich dabei um das Wohnzimmer, die Küche, den Keller oder gar um eigene Geschäftsräume handelt, in denen das sogenannte "Institut für Familienberatung" gleich doppelt platziert ist, wir wissen es nicht. Das ist so leicht wie Kuchen backen mit einer Fertigmischung von Dr. Oetker, der wie Frau Brebeck offenbar auch promoviert hat, zwar nicht in Philosophie, aber vielleicht in Chemie oder in Kuchenbacken.

Doch seien wir mal ehrlich, ist ein Tisch mit vier Beinen nicht wesentlich praktischer als ein Tisch mit sechs Beinen? Nur ein Tisch mit zwei Beinen, den sollte man sich nicht in das Wohnzimmer stellen, denn der kippt leicht um, wenn man ihn nicht festhält, deswegen gibt es auch sehr wenige "Institute", die nur zwei Beine haben, wegen dem Umkippen.

Nun ist es - unabhängig von der oben diskutierten Impressumspflicht - erst einmal nicht verboten, eine Gesellschaft oder ähnliches zu betreiben, und sich damit in dieser oder jener Form mit seinem Anliegen oder Angebot der Öffentlichkeit zu präsentieren. So gibt es z. So ist es denn auch nicht verboten, eine Gesellschaft ins Leben zu rufen, die sich dem Thema Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren widmet.

Allerdings darf eine solche "Gesellschaft" im gerichtlichen Auftrag weder Gutachten erstellen, noch Personen, die nicht vom Gericht ausdrücklich legitimiert sind, in Gerichtsakten Einblick nehmen lassen. Eine etwaig vor Ort befindliche Sekretärin ist also nicht befugt, die Gerichtspost zu öffnen. Dies gilt auch dann, wenn der beauftragte Gutachter ihr das gestattet hat, denn dies ist nicht gleichbedeutend mit einer gerichtlichen Legitimation dieser fremden Person.

Da nun das Gericht keine "Gesellschaft" als Gutachter beauftragen kann, sondern bestenfalls Gerichtpost zu Händen des ernannten Gutachters an die Postadresse einer solchen "Gesellschaft" senden darf, würde es der Seriosität entsprechen, wenn der betreffende Gutachter sein Gutachten so gestaltet, dass nicht der irreführende Eindruck entstehen kann, die "Gesellschaft" an deren Postadresse die Gerichtspost gegangen ist, hätte in irgendeiner Weise etwas mit dem Auftrag des Gerichtes zu tun.

Dem ist in der Praxis aber leider oft nicht so. Das dies bei den für gewöhnlich uninformierten Verfahrensbeteiligten für Verwirrungen oder gar Irreführungen sorgen kann, liegt auf der Hand und ist daher abzulehnen.

Es ist unzulässig, dass der Richter einen Gutachtenauftrag an ein "Institut" heranträgt und diesem die Auswahl des Gutachters in einem nichttransparenten und unbekannten Auswahlverfahren überlässt.

Schriftsatz des Vaters, S. Es dürfte weder dem Gericht noch den Verfahrensbeteiligten bekannt sein, nach welchen Kriterien und von wem in diesem "Institut", der betreffende Gutachter, in diesem Fall ein Dr. Es liegt auf der Hand, dass in solchen Fällen schnell der Vorwurf der Vetternwirtschaft entstehen kann. Wenn Personen, die als Gutachter arbeiten, unter Firmenlogos wie dem eines vorgeblichen "Instituts" auftreten, steckt dahinter in der Regel wohl die Absicht, dem Gericht eine über die eigene Kompetenz hinausgehende Fachkompetenz nämlich die eines Institutes zu suggerieren.

Es steht natürlich jedem Gutachter frei, dem Gericht mitzuteilen, an welcher Klinik er arbeitet oder ob er in freier Praxis ein "Institut" betreibt oder ob er Mitglied einer "Gesellschaft" ist oder ob und wenn ja welche Fachkompetenzen er hat, die für seine Bestellung sprechen könnten. Doch wenn es bei dem Tätigkeitszweck eines "Institutes" um Aufgaben geht, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Rechtspflege stehen, so kann der Auffassung des OLG sicher zugestimmt werden.

Friedrich Arntzen , Bochum in: Dies muss ein sehr einträgliches Geschäft gewesen sein, denn andere geschäftstüchtige Personen haben ihm es nachgemacht und eigene "Institute" oder "Gesellschaften" gegründet, mit denen sie es inzwischen zu einiger regionaler oder überregionaler Bekanntheit gebracht haben. Der Familienrichter am Amtsgericht oder der Senat eines übergeordneten Gerichtes kann nur eine konkrete natürliche Person als Gutachter bestellen.

Ein "Institut", eine "Gesellschaft" oder eine "Psychiatrische Klinik", kann daher nicht als Gutachter ernannt werden. Wenn dies dennoch geschieht, dürfte es sich um eine Rechtsverletzung handeln, die zurückgewiesen werden sollte.

Des Kaisers neue Kleider feiert in Deutschland fröhliche Urstände. Richter Haverkampf, Amtsgerichts Norderstedt, Beschluss vom Womöglich gibt es einen bisher unbekannt gebliebenen Beschluss der Landesregierung von Schleswig-Holstein, den informellen Zusammenschluss dieser acht Psychologen mit dem staatlichen Zertifikat "Institut" zu bedenken.

Doch viel wahrscheinlicher scheint es zu sein, dass die "Bezeichnung "Institut" eine von diesen acht Diplom-Psychologen selbst gewählte Phantasiebezeichnung ist. Richter Haverkampf vom Amtsgericht Norderstedt scheint dies allerdings nicht wesentlich zu irritieren. Er sendet am Nun ist es allerdings so, dass "Institute" oder sonstige Zusammenschlüsse natürlicher Personen keine Gutachtenaufträge übernehmen können, sondern immer nur einzelne vom Gericht namentlich benannte Personen.

Während einige Personen, die ihren informelle Zusammenschluss als "Institut" bezeichnen, immerhin noch darauf verweisen können, dass sie sich als ein Zusammenschluss mehrerer sich als sachkundig ansehender Personen sehen, sind andere Einzelpersonen wesentlich dreister und bezeichnen sich gleich selbst als "Institut". Das Auftreten eines für das Amtsgericht Nettetal tätig gewesenen Psychologen unter der Bezeichnung "Fachpsychologisches Institut Udo Lünebrink" , bei dem es sich aber anscheinend nur um ein "Ein-Mann-Institut" handelt, scheint ein Bespiel dafür zu sein sollte dies so zutreffen, darf man das sicher als Hochstapelei bezeichnen.

Aber vielleicht verfügt Herr Lünebrink auch über eine doppelte Identität, wenn er sich in seinem Gutachten als "Fachpsychologisches Institut" bezeichnet. Ebenso könnte Herr Lünebrink auf seinen Gutachten auch angeben, er wäre der Kaiser von China, was bei der verbreiteten Sehschwäche vieler Familienrichter noch nicht einmal dazu führen müsste, dass ihm ein Berufsverbot als Psychologe erteilt würde. Herr Lünebrink ist, nebenbei bemerkt, aber nicht nur ein "Fachpsychologisches Institut", sondern auch merkwürdig pedantisch, wenn er beispielsweise schreibt: Es ist mit einem Teppich, einem 3er Sofa, einem Couchtisch, einem mehrtürigen Schrank mit Vitrine, einem Fernseher, Porzellangeschirr, Figuren, einem chinesischen Fächer und Blumen eingerichtet.

Vom Wohnzimmer aus führen Türen zu den Zimmern der Kinder. Die Kindesmutter hat dunkelbraune Augen und kurze schwarze Haare, sie trägt eine Brille, eine Uhr, eine goldene Kette, eine Uhr, einem schwarzen Pullover, eine schwarze Hose und schwarze Lederstiefel.

Diplom-Psychologe Udo Lünebrink, Gutachten vom Ob die Brille und die schwarzen Lederstiefel der Mutter in einem Zusammenhang mit der Sehschwäche oder sexuellen Präferenzen von Familienrichtern stehen könnten, wird von Herrn Lünebrink leider nicht thematisiert.

Dieses "Institut" wird offenbar von Dr. Herr Hofmann arbeitet laut Internetdarstellung vom Daneben soll es noch vier Mitarbeiterinnen in der Verwaltung des "Instituts" geben. Worin denn nun die im "Instituts"namen angegebene Forschung bestehen soll wird nicht so recht klar, denn offenbar gibt es bisher lediglich zwei konkrete vorgestellte Forschungsthemen.

Diplom-Psychologin Dorit Schulze verwendet Problematisch hier die Gefahr mit einer solchen Bezeichnung die Suggestion hervorzurufen, dass ein ganzes Institut hinter den persönlichen Schilderungen und Einschätzungen der Gutachterin stehen würde, was beim uneingeweihten Leser aber auch dem auftraggebenden Richter den Effekt haben kann, dem Gutachten mehr Gewicht zu verleihen als ihm tatsächlich zu kommt. Neben den "Einpersoneninstituten", gibt es auch "Mehrpersoneninstitute", die allerdings eine reine Zweckgemeinschaft von zwei oder mehr Personen sind.

Einige der sogenannten "Institute" agieren in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Testen kann man das ganz einfach, in dem man die Mitgliedschaft in diesem Verein beantragt. Werden hier erhebliche Barrieren vorgefunden, so kann man davon ausgehen, dass es sich bei diesem Verein faktisch um eine geschlossene Gesellschaft handelt.

In einigen Fällen wird offenbar versucht durch die Gründung eines sogenannten "Instituts" oder einer "Gesellschaft" eine Art Franchising-Unternehmen für die Erstellung von Gutachten zu etablieren so möglicherweise bei der sogenannten GWG München. Personen die an der Übernahme gerichtlicher Aufträge interessiert sind, erhalten dann die Erlaubnis unter dem Label des "Instituts" oder der "Gesellschaft" gegenüber einem Gericht aufzutreten, müssen aber dafür eine Gebühr an das "Institut" entrichten.

Dass es an solchen "Instituten" formelle und informelle Macht- und Entscheidungshierarchien gibt, liegt auf der Hand. Dies verträgt sich aber nicht mit der erforderlichen Unabhängigkeit des Gutachter, er dürfte mehr oder weniger gezwungen sein, die "Institutsmeinung", die weitestgehend identisch mit der Meinung der Machtinhaber innerhalb des "Instituts" sein dürfte, zu der seinigen zu machen, wenn er nicht riskieren will über kurz oder lang aus der Empfehlungsliste des "Instituts" herausgestrichen zu werden.

Die Praxis der Beauftragung von "Instituten" ist neben der Tatsache, dass dies gar nicht zulässig ist, auch daher als höchst problematisch anzusehen. Auch aus Gründen des Wettbewerbsrechtes und der Berufsfreiheit dürfte die Schaffung regionaler und überregionaler Gutachtermonopole Syndikate unzulässig sein.

Im übrigen spricht nichts dagegen, wenn der Gutachter mitteilt in welchen Organisationen er Mitglied ist, so z. Dies gibt den Betroffenen auch die Möglichkeit, sich bei etwaigen Beschwerden über die Arbeit des Gutachters an die Organisationen zu wenden, in denen der Gutachter Mitglied ist.

Eine solche freiwillige Vernetzung schafft im Gegensatz zu einer Quasi-Scheinselbstständigkeit des Gutachters an einem Institut keine unerwünschten Abhängigkeiten.

Auf dem Gebiet des Kindschaftsrechts arbeitende und sich als "Institut" bezeichnende private Zusammenschlüsse von Personen sollten sinnvoller Weise eine Namensänderung ins Auge fassen, bevor ihnen von den Gerichten immer weniger Bestellungen zugesandt werden.

Ob man da tatsächlich ein "Institut" oder nur ein Klingelschild oder einen Briefkasten auf dem die Bezeichnung "Institut für forensische Psychologie" oder auch nur der Name der drei rührigen Damen prangt, wissen wir leider nicht, denn wann kommt man als Berliner schon mal nach Essen.

Manche Personen bezeichnen sich als Kaiser von China, andere bezeichnen sich als Praxis. In beiden Fällen kan man diesen Personen einen Besuch beim Psychiater empfehlen, um abzuklären, ob sie unter Halluzinationen leiden und wenn ja, welche Therapie ihnen möglicherweise helfen kann. Diplom-Pädagoge Jürgen Brand, Gutachten vom Herr Brand lebt offenbar in der Illusion, er wäre kein Mensch, sondern eine "Praxis". Vermutlich wird der Wahlleiter ihm gut zureden, er möge doch überlegen, ob er nicht lieber eine Person statt eine "Praxis" sein will, die das Wahlrecht ausüben will.

Wenn Herr Brand dann immer noch darauf besteht, als "Praxis" wählen zu dürfen, muss er ihn wohl Hausverbot erteilen. Andere Personen präsentieren sich dem unwissenden oder staunenden Publikum als "Psychodiagnostische Beratungspraxis. Gerichtspsychologische Gutachtenerstellung bei Familienrechts- und Vormundschaftsverfahren im norddeutschen Raum. Enno Heyken , Diplom-Psychologe". Gutachter soll laut Deckblatt eine "Psychodiagnostische Beratungspraxis, Heidberg 45, Hamburg" sein.

Der Beweisbeschluss des Gerichtes wird im Gutachten nicht vollständig wiedergegeben, so dass sich erst einmal nicht sagen lässt, wen der zuständige Richter am Amtsgericht Herr, denn eigentlich beauftragt hat, eine Psychodiagnostische Beratungspraxis, was unzulässig wäre, einen Herrn Enno Heyken oder eine Heidi Köpsel. Korrekterweise dürfte es nur Frau Heidi Köpsel sein, denn sonst wäre das vorliegende Gutachten von 40 Seiten nicht gerichtsverwertbar, da von einer vom Gericht nicht autorisierten Person erstellt.

Ein Vergütungsanspruch der Heidi Köpsel gegen die Justizkasse würde dann ausscheiden, bzw. Durch einen Befangenheitsantrag von seiten des Vaters des Kindes verzögerte sich die Begutachtung dann jedoch nicht unerheblich. Herr Busse halluziniert, er wäre eine Praxis, auf die man zukommen könne. Kein Wunder, dass er da landauf landab, Dutzende von Familienrichtern findet, die ihn als Gutachter beauftragen, denn Familienrichter halluzinieren oft, sie wären eine Zimmerpflanze und wo geht es Zimmerpflanzen am besten als in einer Praxis zu stehen und regelmässig von Herrn Busse gegossen zu werden.

Das "Psychologische Sachverständigengutachten" des Herrn Busse vom Warum auch mehr schreiben, wenn es eh keinen interessiert. Pikant, wie fast immer wenn der in Karlsruhe ansässige Herr Busse für eines der vielen von ihm in Aquise befindlichen Gerichte in Deutschland schreibt, seine hier verwendete Postadresse Schreiberstr.

Bei diesem Büroservice kann man sich einen Briefkasten einrichten lassen und eine auf die örtliche Vorwahl bezogene Telefonnummer in Halle an der Saale. Eingehende Anrufe werden dann an die tatsächliche Telefonnummer weitergeleitet, so z. Bei einem solche Büroservice entsteht für etwaige Anrufe, so z.

Man darf aber davon ausgehen, dass Herr Busse nicht extra nach Weimar gefahren ist, um dort in einem ungemütlichen Bürohaus, in dem man als Auswärtiger einen Briefkasten und ein Telefon mit Weimarer Vorwahl für wenig Geld anmieten kann, sein effektiv seitiges Gutachten zu schreiben.

Das wäre ja als wenn man mit der Wurst nach dem Schinken werfen würde. So leicht möchte man sein Geld auch mal verdienen. Als Mitglied einer Kassenärztlichen Vereinigung beschäftigt sich die Praxis zunächst mit der qualifizierten psycho-therapeutischen Behandlung von Patienten.

Daneben werden forensisch-psychologische Gutachten erstellt. Aus beiden Tätigkeitsfeldern ergeben sich mitunter einzelne Projekte, welche in diesem Zusammenhang als "Derivate" bezeichnet werden sollen. Die Praxis verfügt über eine sogenannte Doppelzulassung für die verhaltenstherapeutische Behandlung von Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen. Dabei kommen auch imaginative Verfahren zur Anwendung. Die gesamten Kosten für psychotherapeutische Behandlungen werden in aller Regel von den Krankenkassen getragen.

Die Praxis wurde vom zuständigen Regierungspräsidium als sogenannte Lehrpraxis anerkannt. Es werden sowohl Kurz— als auch Langzeittherapien durchgeführt. Eine fachärztliche Überweisung ist nicht erforderlich. Die Praxis wurde bisher mehr als Mal von den Amts- Land- und Oberlandesgerichten in 12 Bundesländern mit der Erstellung forensisch-psychologischer Gutachten beauftragt.

In Familiensachen wird dabei primär versucht, die — etwa aus einer elterlichen Trennung resultierenden — Schäden für die betroffenen Kinder zu minimieren. Dies immer auch im Hinblick auf etwaige Spätfolgen. Die Praxis ist — u. Gutachtenaufträge können in der Regel innerhalb von maximal zwei Monaten bearbeitet werden. Nun kann sich ja "die Praxis" erst einmal beschäftigen womit "sie" will, Briefmarken sammeln, Fasching feiern; Horoskope erstellen oder Patienten behandeln.

Das soll uns hier nicht weiter interessieren. Problematisch wird es, wenn vorgetragen wird, eine "Praxis" würde Forensisch-psychologische Begutachtung vornehmen, denn zum einen kann eine Praxis wie auch ein Auto, ein Zoo oder ein Zirkus das gar nicht, weil dies alles keine natürlichen Personen sind.

Man kann vermuten, dass die Ernennung von "Praxen" für die Tätigkeit als Gutachter bisher bei den beauftragenden Familienrichtern keine Irritationen hervorgerufen haben mag und fragt sich, ob dort die Vorschriften der Zivilprozessordnung bekannt sind oder ob die Dienstaufsicht an diesen Gerichten funktioniert oder ob dort bisher noch niemand eine entsprechende Dienstaufsichtsbeschwerde vorgetragen hat?

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Gerichte gar nicht eine "Praxis" beauftragen, sondern Herrn Busse höchstpersönlich. In dem Fall könnte man fragen, ob Herr Busse nicht eine irreführende Präsentation auf seiner Internetseite betreibt. Die Praxis wurde bisher mehr als Mal von den Amts-, Land- und Oberlandesgerichten sowie den Staatsanwaltschaften in zwölf Bundesländern mit der Erstellung forensisch- psychologischer Gutachten beauftragt.

Was macht Herr Busse eigentlich mit so viel Geld? Welche Oberlandesgerichte das angeblich sein sollen, darüber schweigt sich Herr Busse aus. Wollen wir nicht hoffen, dass es sich hier um das Oberlandesgericht Panama handelt.

Die "Praxis Busse" kann womöglich auch sprechen oder Purzelbäume schlagen: Die Praxis verfügt über eine Approbation sowie einen sog. Arztregistereintrag und beschäftigt sich somit zunächst mit der qualifizierten psychotherapeutischen Behandlung von Patienten. Aus beiden Tätigkeitsfeldern ergeben sich mitunter einzelne Projekte, welche in diesem Kontext als "Derivate" bezeichnet werden sollen.

Dutzende deutscher Familienrichter sind von solchen Kunststücken der "Praxis Busse" so angetan, dass sie Herrn Busse mit Begeisterung als Gutachter beauftragen. Hans Dampf erbietet sich, dem Hund seines Landesherren das Zählen bei zu bringen. Das hätten viele Familienrichter an deutschen Amts- und Oberlandegerichten auch gern, einen Gutachter, der ihrem Hund das Zählen beibringt. Die Dummheit höret nimmer auf. Und so kommt es, dass sich die "Hans Dampf" von heute über eine mangelnde Auftragslage nicht beklagen können.

Und wer sich da an des Märchen von "Des Kaisers neuen Kleider" erinnert fühlt, dem möchten wir sagen, Sie sind womöglich auf der richtigen Fährte. Einige Gutachter scheinen Handlungsreisende in Sachen Gutachten zu sein und keinen festen Wohnsitz in Deutschland zu haben. Wenn sie sich an einem Familiengericht einen unmöglichen Namen gemacht haben, wechseln sie womöglich zum nächsten Gericht über, das sich offenbar nicht die Mühe macht, den Gutachter zu fragen wo er vorher tätig war und dort kurz Rücksprache zu halten, wie es um den Ruf des Gutachters bestellt ist.

So kann der Betreffende nun in Ruhe weitermachen und falls sein Ruf auch an diesem Familiengericht ruiniert ist, so geht die Reise weiter zum nächsten, bei dem man sich mit dem Vortrag empfiehlt, man hätte schon in vielen hundert Fällen bei anderen Familiengerichten erfolgreich gewirkt. Spitzenreiter unter den handlungsreisenden Gutachtern in Deutschland, ist offenbar der Diplom-Psychologe Thomas Busse , der deutschlandweit unter einer Vielzahl verschiedener Anschriften firmiert, über die er von den verschiedensten örtlichen Familiengerichten Aufträge einwirbt.

Dass Herr Busse an mindestens 21 verschiedenen Amtsgerichten als Gutachter beauftragt wurde Stand Da Herr Busse offenbar immer wieder Richter findet, die ihn zum Gutachter ernennen, ihm aber nicht selten die Zeit fehlen dürfte oder er auch einfach keine Lust hat, die Arbeit auch persönlich auszuführen, beauftragt er offenbar gerne Frauen, die sich mit dem Titel einer Diplom-Psychologin schmücken, mit einem Teil der Arbeit, für die er dem Gericht höchstpersönlich Rechenschaft schuldig ist.

Das liest sich dann im Gutachten z. Mauer, zu laden über die Anschrift der Praxis, durchgeführt. Wie die betroffene Mutter allerdings schriftlich mitteilt, hat diese Herrn Busse kein Einverständnis erteilt, dass "seine Mitarbeiterin" die Besichtigung des sozialen Umfeldes des Kindes vornimmt.

Man kann somit bestenfalls von einer Duldung ausgehen. Wer will schon einem Gutachter widersprechen, der es in der Hand hat, den Daumen zu heben oder zu senken. Zudem stellt sich die Frage, wo die von Herrn Busse ohne Zustimmung des Gerichtes hinzugezogene Frau Mauer überhaupt ansässig ist und ob sie die von Herrn Busse angegebene Qualifikation als Diplom-Psychologin tatsächlich hat.

Weiterhin wäre zu fragen, ob Herr Busse wie von ihm behauptet, das Gutachten am Vermutlich wird er nicht extra wegen einer Unterschrift von seinem tatsächlichen Praxisort Karlsruhe ins Kilometer entfernte Weimar gefahren sein. Somit wäre denn die Behauptung Herr Busse, er habe das Gutachten in Weimar angefertigt oder unterschrieben unwahr.

Bei einem Bundespräsidenten würde das schon ausreichen, dass dieser zurücktreten müsste. Gutachter aber haben in Deutschland Narrenfreiheit, dass die Heide nur so kracht. Wenn Herr Busse von sich verlauten lässt, er hätte bisher ungefähr Gutachtern erstellt, was zum einen die Frage aufwirft, wie viel der eigentlich durch ihn zu leistende Arbeit er unzulässigerweise an Hilfskräfte delegiert?

Zum anderen ist die Erstellung von Gutachten, so diese überhaupt von Herrn Busse höchstpersönlich erstellt worden, kein Gütesiegel für eine qualifizierte Arbeit. Herr Busse wäre wohl auch schlichtweg zeitlich überfordert, hätte er die angeführten Gutachten alle selbst erstellt. Da muss man schon wichtige Teilaufgaben an andere, selbst ausgewählte Personen delegieren, die allerdings vom Gericht nicht für eine solche Aufgabe autorisiert wurden.

Solches Gebaren erweckt wohl nicht zufällig den Eindruck mangelnder Seriosität und mangelnder Kontrolle durch die beauftragenden und anleitenden Familienrichter.

Es wäre wünschenswert, wenn dies bei den betreffenden Familienrichtern zu mehr Nachdenklichkeit und entsprechenden Konsequenzen führen würde. Für die Betroffenen empfiehlt es sich bei bekannt werden solchen Verhaltens, den beauftragenden Richter um eine Aufgabenentbindung des Gutachters zu bitten. Man kann bei einem Gutachter, der mehrere Praxen an verschiedensten Standorten gleichzeitig unterhält, leicht auf die Frage kommen wie er dies eigentlich finanziert.

Oder dadurch, dass er für seine zahlreichen Dependancen vor Ort psychologische Hilfskräfte angeheuert hat, die er dann in unzulässiger - gleichwohl erstaunlicherweise von verschiedenen Richtern an verschiedenen Gerichten in geduldeter Weise - dazu einsetzt, zeitaufwändige Tätigkeiten wie die "Besichtigung des sozialen Umfeldes des Kindes bei beiden Eltern", durch diese Hilfskraft erledigen zu lassen.

Dass die Hilfskraft dann für ihren Zeitaufwand sicherlich nicht das Honorar in der Höhe erhält, wie es von der Gerichtskasse ausgereicht wird, liegt nahe, ist aber der Logik eines privatwirtschaftlich orientieren Geschäftsbetrieb sicher nicht fremd.

Interessant wäre auch noch einmal darauf zu schauen, unter welchen Bedingungen die bei Herrn Busse, nach dessen Vortrag, "angestellten" Personen arbeiten. Sachverständigengutachten werden vom zuständigen Richter immer an eine einzelne natürliche, für sachkundig gehaltene Person in Auftrag gegeben.

Ein Gutachten, das von zwei Personen erstellt wurde, ist daher ein juristisches Ding der Unmöglichkeit und muss vom Richter zurückgewiesen werden. Diplom-Psychologe Matthias Petzold , Gutachten vom Da er aber nur als Einzelperson das schriftliche Gutachten unterschrieben hat, kann man davon ausgehen, dass er das Gutachten allein angefertigt haben muss, was auch die einzig juristisch korrekte Möglichkeit wäre.

In diesem Fall müsste man aber rätseln, was der von Herrn Petzold verwendete Plural "erscheint uns" bedeuten soll. Man könnte nun meinen, Herr Petzold wäre eine multiple Persönlichkeit - über die der pensionierte und langjährig als Gutachter tätige Professor Udo Undeutsch witzelte Evangelische Akademie Bad Boll , dass "multiple Persönlichkeiten" immer Schwierigkeiten beim Einsteigen in einen Bus hätten, da sie ja so viele Persönlichkeiten gleichzeitig wären.

Wenn Herr Petzold eine multiple Persönlichkeit wäre - was hier bis zum Beweis des Gegenteils auf Grund der überwiegend herrschenden Humorlosigkeit der deutschen Zivilrichter ausdrücklich in Abrede gestellt werden soll - hätte Herr Petzold womöglich nicht nur Schwierigkeiten beim Einsteigen in einen Bus oder Fahrstuhl, sondern über kurz oder lang auch Schwierigkeiten weiter als Gutachter beauftragt zu werden.

Da Herr Petzold aber ganz sicher keine multiple Persönlichkeit ist, wird er hoffentlich - bei unterstellte Lernfähigkeit - zukünftig schreiben: Doch fünf Jahre später scheint Herr Petzold immer noch unter multiplen Einbildungen zu leiden.

Wieso "empfehlen wir", wenn der Womöglich meint Herr Petzold durch die richterlich offenbar nicht legitimierte Hinzuziehung einer Diplom-Sozialpädagogin Claudia Berndt, wäre aus dem "ich" ein "du" geworden.

Wenn dem so wäre, dann könnte man meinen in Deutschland wäre nun auch Polygamie erlaubt, denn es wäre völlig egal, ob ich nun mit einer, zwei, drei oder sieben Frauen verheiratet bin, weil ich immer der selbe eine Mann bleibe, der ich vorher war. Stolz zeigen sie daraufhin der staunenden Gemeinde ihr angelerntes Halbwissen. Mit Beschluss vom Mit Schreiben vom Familiensache, die am Mit der Erstellung des Gutachtens werden wir voraussichtlich Mitte Juli beginnen.

Federführend wird die Bearbeitung von Frau Heinzel übernommen, so dass wir sie bitten möchten, den Schriftverkehr über unser Büro in Unna, Hertinger Str.

Wieso "wir", das Gericht hat kein "Wir" beauftragt, sondern ein "Du". Auch der Frau Heinzel scheint eine solche Konfluenz ganz recht zu sein, ziert doch der Name von Frau Richter auch ein allein von Frau Heinzel unterschriebenes zehnseitiges Schreiben vom Kramer gegen Kramer, Heinzel gegen Heinzel oder alle gegen alle. Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen.

Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist. Eine unangemessene Benachteiligung ist im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung. Prämienrückstände werden vom Rückkaufswert abgesetzt. Der Versicherer ist zu einem Abzug nur berechtigt, wenn er vereinbart und angemessen ist. Wenn Sie auf meiner Homepage etwas gesucht haben, stellt sich vielleicht nun die Frage: Wen haben Sie denn für Ihren Todesfall begünstigt? Das ist eine böse Falle , wenn Sie früher schon mal verheiratet waren.

Der Mann und seine neue Frau wiegten sich in Sicherheit. Ein ausdrücklicher Hinweis an den Versicherer, dass er geschieden und neu verheiratet war, erfolgte durch den Mann nicht. Zu Unrecht habe das Berufungsgericht der Erklärung "der verwitwete Ehegatte" aus dem Jahr einen Willen des Ehemannes entnommen, damit nicht die zum damaligen Zeitpunkt mit ihm verheiratete Streithelferin zu begünstigen, sondern eine zukünftige Ehefrau. Eine Vorstellung, dass es sich bei einer solchen Bezugsrechtsbestimmung nicht um die Bezeichnung einer ganz bestimmten, lebenden Person, sondern um eine abstrakte Bezeichnung handelt, ist dem Versicherungsnehmer fremd.

Die Auslegung des Berufungsgerichts, die dies aus dem Eigenschaftswort "verwitwet" entnehmen will, ist rechtsfehlerhaft. Hier ist jedoch aus Sicht des Ehemannes typischerweise die zu diesem Zeitpunkt mit ihm verheiratete Frau im Versicherungsfall der "verwitwete Ehegatte", weil das Bezugsrecht nach der ausdrücklichen Regelung nur im Todesfall greifen soll für die Verknüpfung des Begriffs "Ehegatte" mit dem Begriff "Todesfall".

Auch aus dem Umstand, dass die bezugsberechtigte Person nicht konkret benannt worden ist, folgt nichts anderes. Der Verzicht auf die volle Namensnennung rechtfertigt keine differenzierende Betrachtungsweise Noch weniger ist ersichtlich, wie der Empfänger der Erklärung, der Versicherer, von seinem Horizont her davon hätte ausgehen sollen, dass der Ehemann mit seinem "verwitweten Ehegatten" eine andere Person gemeint haben könnte, als diejenige, mit der er zum Zeitpunkt der Abgabe der Erklärung verheiratet war.

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