Imperial Cleaning

Sicherheit

Allen, die Zeit wegen der Angst verstreichen lassen, rate ich nur: Er bekam 3 Bypässe und eine Schweineaortenklappe.

Studienangebot - unsere Studiengänge & Lehrveranstaltungen

Wer ist hier angemeldet?

Neue Regeln sollen Entwicklern und Anbietern helfen, einer fälschlichen Erkennung ihrer Software vorzubeugen. Microsoft empfiehlt unter anderem die Signierung von Installationsdateien. Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten. Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community.

WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen. Vous pouvez vous inscrire sur ce lien. Vous recevrez un email de bienvenue dans votre boite mail pour confirmer votre accord. Per continuare ad accedere ai nostri contenuti, con una buona esperienza di lettura, ti consigliamo di agire in uno dei seguenti modi:.

Riceverai una e-mail di benvenuto nella tua casella di posta, per convalidare e confermare la tua sottoscrizione. Estos mensajes son una fuente de ingresos que nos permite seguiradelante con nuestro trabajo diario. Sie nutzen einen Adblocker, der die Anzeige von Werbung verhindert. Dadurch entgehen unserem Herausgeber täglich Einnahmen, die für die Existenz einer unabhängigen Redaktion nötig sind.

Para fazer isso, por favor, assine aqui. It seems that you are using "Adblock" or other software that blocks display of advertising. Advertisement revenue is necessary to maintain our quality and independence.

To do this, please subscribe here. You will receive a welcome e-mail to validate and confirm your subscription. Thank you for your consideration.

Die Abwehrstrategien gegen dateilose Angriffe. British Airways verliert Kreditkartendaten von Dateilose Attacken nehmen zu. Ingenieur knackt elektronische Türschlösser.

Instagram verbessert Schutz von Konten. Zero-Day-Schwachstelle auf Twitter veröffentlicht. Point of View Dynamics Aber im HDZ wird man von dem tollen Pflegepersonal auch mal eingerieben! Meine Reha habe ich in Bad Waldliesborn gemacht, was nahe an meinem Wohnort ist. Ich war aber bewusst stationär dort, nur am Wochenende zu Hause.

Die Klinik Eichholz ist ebenfalls sehr zu empfehlen! Ich bin am Kann man anders machen, klappt bei mir aber super. Positiv die Erholung angehen, rundet die Behandlung ab. Alles Gute allen Lesern! Mein Chirurg war Hr. Gansera aus dem Chirurg. Der Herzzugang wurde über den offenen Brustkorb gewählt.

Wichtig war für mich, dass alles gemacht werden kann und bei einer minimal-invasiven OP ist dies nur eingeschränkt möglich. Von der OP bekommt man ja ohnehin nichts mit. Also geht es um die Zeit danach. Nach der stündigen Narkose bekommt man danach nur alles stückweise mit. Man ist wach, dann wieder schlafend und man hat kein Tag- Nachtgefühl. Aber das geht vorüber und dann auf der Normalstation kommen dann die meisten Schläuche, Katheter usw.

Und das ist gut so. Denn dann merkt man nämlich gleich wie schwach der Körper nach 5 Tagen im Liegen ist. Das geht erst ganz, ganz langsam wieder nach oben. Da hat man Zeit für sich selbst und keine Verpflichtungen. Aber auch nach der Reha war alles noch nicht passend. Kreislauf, Kondition, Alltag, alles läuft noch nicht so wie man es sonst. Dann nach der Reha gleich in eine Herzsportgruppe, damit man ein bisschen was tut.

Mitmachen in meinem Schwimmverein - an das war noch nicht zu denken. So, nun ist es 1 Jahr nach der OP. Jetzt hab ich erst wieder das Gefühl, dass ich wieder am Leben richtig teilnehme. Also insgesamt kein "Zuckerschlecken", aber es wird wieder. Wie lange alles hält bzw. Denke, da ist jeder Körper anders. Ich versuche meinen Sport wieder zu machen. Das kann nie falsch sein. Ich bin 53 Jahre, mit angeborenem Herzfehler.

Ich bekam Anfang April eine neue Aortenklappe, weil diese undicht war und ich einen Herzstillstand erlitt. Danach 2 Tage Intensivstation, dann Normal-Station. Durch die Reanimation und die erfolgte OP konnte ich mich so gut wie gar nicht bewegen. Ich hatte sehr, sehr starke Rippenschmerzen. Dort wurde ich so langsam wieder beweglich und auch wieder belastbar. Das ging allerdings alles sehr langsam. Nun, nach fast 1 Jahr des Ereignisses geht es mir besser als jemals zuvor.

Ich habe, by the way, 10 kg abgenommen, ernähre mich überaus gesund 1 bis 2 Gläschen Rotwein erlaube ich mir auch mal und ich bin viel an der frischen Luft. Medikamentös bin ich super eingestellt. Durch die neue Aortenklappe ist auch die Mitralklappe, die ebenso undicht ist, besser geworden, d. Bin in einem Kardioprogramm bei meinem Internisten und gehe alle 3 Monate zur Kontrolle, meinen Kardiologen suche ich nun 1x im Jahr auf. Es war eine schwere Zeit, aber daran bin ich gewachsen und kann sagen: Natürlich gibt es OPs, bei denen alles gut verläuft, jedoch wenn man in die Situation kommt, dass es nicht so ist, sucht man nach Antworten, da man als Geschädigter selten Unterstützung im Krankenhaus erhält.

Die Ärzte sagten, dass sie dachten, dass sie zuvor diese Probleme schon hatte!? Wir wiesen darauf hin, dass wir vermuten, dass sie einen Schlaganfall hatte. Dort machte man einen weiteren Test und stellte fest, dass sie einen Schlaganfall während der OP erlitten hatte. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass sie die Kraft hat, wieder die Oma zu werden, die wir kennen. Wir wollen warnen und helfen. Die Herzklappen-OP samt drei Bypässen empfand ich sehr leicht. Ich hatte kaum Schmerzen.

Als sehr belastend empfinde ich jedoch, dass ich seitdem nicht mehr laufen kann. Meine Beine machen nicht mehr das, was mein Kopf sagt, und niemand kann mir sagen, warum das so ist, und ob sich noch jemals etwas ändern wird. Eigentlich hatte ich von der Op und einiger Zeit danach 10 Tage nichts mitbekommen und Schmerzen hatte ich auch keine.

Nach viereinhalb Monaten begann ich wieder mit der Arbeit. Ich habe mich relativ schnell mit der Notwendigkeit der OP arangiert. Auf Grund meines Alters von 50 Jahren gab es keine Alternative. Die Vorbereitung im Herzzentrum in Cottbus war umfassend und gab mir Vertrauen.

Vor der Operation habe ich gut geschlafen und, da es früh losging, hatte ich keine Zeit für Angst oder Bedenken. Als ich aus der Narkose geweckt wurde, kam der einzige Angstmoment.

Es war ein Tag mehr vergangen als erwartet. Das Problem war, dass beim Neustart nur ein Lungenflügel arbeitete und die Atemnot war ganz schön beängstigend.

Aber nach einiger Zeit normalisierte sich das und nach einem weiteren Tag kam ich auf die Station zurück. Dort erholte ich mich sehr schnell und konnte das Bett verlassen und dank der Physiotherapeuten machte ich so gute Fortschritte, dass ich 10 Tage nach der OP zur Reha gefahren bin. Ich fühle mich wohl bin wieder voll belastbar und bereue den Schritt nicht.

Das Herzzentrum in Cottbus ist eine empfehlenswerte Einrichtung. Ich hatte eine minimal-invasive Mitralklappen OP und muss sagen, dass ich den Eingriff sehr gut überstanden habe. Nach 2 Tagen konnte ich mit leichten Gehübungen anfangen meinen Kreislauf wieder auf Touren zu bringen.

Es kommt auch auf die körperliche Verfassung an, wie man die OP wegsteckt. Die Herzklappen-OP war belastend. Die Zeit auf der Wachstation gleichfalls. Der Eingriff erfolgte minimalinvasiv und die Klappe konnte rekonstruiert werden. Die Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht und wurde am nächsten Tag auf die Normalstation verlegt.

Mittwoch früh kam der Blasenkatheder raus und am Donnerstag die Drainage. Ab Mittwoch bin ich aufgestanden und am Wochenende war ich schon wieder viel auf den Beinen. Nach 1 Woche wurde ich entlassen. Ich hatte auch nie Schmerzen. Ja, was soll ich sagen, eigentlich verlief die OP ganz gut. Bei jedem verläuft es anders und die Schmerzen sind gut zu ertragen.

Nur eins hat genervt, durch die lange Narkose ist man für kurze Zeit so ein wenig neben der Spur. Ich kann nur sagen, die Angst ist schlimmer als die OP. Ich bin jetzt 43 Jahre alt. Beim ersten Krankenhausaufenthalt im Juli wurde eine Schilddrüsenüberfunktion als Ursache festgestellt und eine entsprechende Medikation wurde angeordnet.

Allerdings änderte sich der Zustand in den kommenden Wochen kaum. Ende September hatte ich auf einmal meine Arme und Beine nicht mehr unter Kontrolle. Im Krankenhaus Bad Gandersheim wurde daraufhin festgestellt, dass ich eine Hirnblutung hatte. Im nächsten Krankenhaus Seesen wurde dann festgestellt, dass ich schwere Herzklappenentzündung hatte, die auch die Hirnblutung ausgelöst hatte.

Woher die Entzündung kam bzw. Die OP dauerte um die vier Stunden, und ich habe sie gut überstanden. Seit März bin ich auch wieder voll berufstätig. Ich bin nun lebenslang Marcumar-Patient. Aber ich kann damit sehr gut leben. Vitamin K-haltige Lebensmittel meide ich nicht gänzlich. Ich passe jetzt auf die Mengen auf. Die Geräusche der Herzklappe stören mich überhaupt nicht.

Ich höre sie eh nur abends im Bett. Und meine Mitmenschen, die es nicht wissen, vermuten eine sehr laute Armbanduhr, die sie ticken hören. Denn anlässlich der vielen Untersuchungen hatte man auch festgestellt, dass ich schon mehrere kleinere Schlaganfälle hatte - die ja in der Regel unbemerkt bleiben.

Ich wurde am Schäfers operiert, nachdem am Mit der künstlichen Herzklappe Aortenklappe habe ich genauso wie mit dem Marcumar bis heute keine Probleme. Den INR-Wert kontrolliere ich einmal wöchentlich selbst. Dabei wurde leider die gesunde Aortenklappe so stark verletzt, dass sie durch eine mechanische Klappe ersetzt werden musste. Natürlich musste der Brustkorb zusätzlich geöffnet werden.

Die Folge für mich: Hallo, ich bin 79 Jahre alt. Im März wurde mir eine biologische Klappe in Aortenposition im Albertinen-Krankenhaus eingesetzt. Es ging mir nach der 6 Stunden-OP sehr gut. Ausgenommen die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich ein wenig angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper noch kein Vertrauen hatte.

Ich habe später auch noch auch intermittierendes Vorhofflimmern bekommen und mein INR war meines Erachtens zu niedrig. Mit sportlichen Wettkämpfen 10 km bis Halbmarathon konnte ich 4 Monate nach der Reha wieder beginnen. Immerhin leistet sie mir seit nahezu 13 Jahren treue Dienste. Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich als eingetragenes Mitglied sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert.

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und mir wurde am Jetzt, 3 Wochen nach der OP, fühle ich mich schon recht gut. Habe kein Fieber, aber seit der OP jede Nacht ein unglaubliches Nachtschwitzen, sobald ich eingeschlafen bin. Mindestens 5 x die Nacht muss das Bett neu bezogen und die Wäsche gewechselt werden. Tagsüber habe ich keine Probleme. Eine Nachuntersuchung per Ultraschall im Herzzentrum brachte keinen Befund. Hallo, ich bin 33 Jahre alt und hatte im August sehr heftige Schmerzen im Brustwirbelbereich.

Mein Hausarzt und ich gingen davon aus, dass es von meinem Bandscheibenvorfall, im Mai , kam. Innerhalb 3 Wochen habe ich 18 kg verloren. Mir ging es immer schlechter. Nachdem mein Blut untersucht wurde, wurde ich direkt in der Uni-Klinik Tübingen aufgenommen. Dort wurden sämtliche Untersuchen gemacht und Blutkulturen angesetzt. Nach zwei Tagen war klar: Die OP am offenen Herzen ging 5,5 Stunden und ich habe sie sehr gut überstanden.

Auf der sogenannten Wachstation bin ich so richtig zu mir gekommen. Ich hatte Ängste und kämpfe auch heute noch damit.

Nach Zwei Tagen lag ich auf Normalstation und habe mich jeden Tag etwas besser gefühlt. Nach 2 Wochen ging es in die Reha nach Radolfzell.

Fünf Wochen war ich dort und hatte viele psychische Aufs und Abs. Meinen INR kontrolliere ich selbst, was ich auch jedem empfehlen würde. Ich gehe 2 x pro Woche in eine ambulante Rehabilitation in Reutlingen. Die Ängste sind mal mehr, mal weniger. Irgendwann muss man der ganzen Sache halt wieder Vertrauen schenken. Hallo, ich lebe schon seit 35 Jahren mit meiner künstlichen Herzklappe, und das heute auf den Tag genau. Mit 17 wurde ich notoperiert und war relativ schnell fit, aber ob das heute genauso wird, kann ich nicht sagen.

Ich hatte nie schwerwiegende Probleme, nur das Geräusch der Herzklappe hat mich oft genervt. Ich bin sehr dankbar, dass es die Möglichkeit, kranken Menschen mit einer künstlichen Herzklappe das Leben zu retten, gibt. Meine habe ich wie gesagt seit 35 Jahren und bin sehr dankbar dafür.

Meine Mitralklappenrekonstruktion war Danach fühlte ich mich sehr schwach. Musste wieder lernen zu laufen, da meine Lunge fast randvoll mit Wasser war vor der OP. Aber ich wurde sehr gut versorgt in der Thorax-Klinik in Würzburg. Danach kam ich in die Deegenbergklinik in Bad Kissingen. Ich habe mir Grenzen gesteckt, was Arbeit betrifft. Jeden Tag ein wenig mehr laufen. Es geht mir heute besser als vor der OP.

Ich hatte 40 Jahre mit meiner Mitralklappe Probleme. Bei der OP war ich 68 Jahre alt. Mein Name ist Norbert, im Alter von 44 Jahren bekam ich einen Aortenklappenersatz mit einer mechanischen Klappe, dies bedeutet für mich Marcumareinnahme auf Dauer. Ich kann mich nur bei dem Ärzteteam sowie dem Stationspersonal nochmals im Nachhinein recht herzlich für die immer freundliche und wirklich menschliche Pflege bedanken. Nach 2 Tagen musste ich wieder auf die Beine, was mir anfänglich etwas schwer fiel, aber nach weiteren 2 Tagen ging das so gut, dass ich froh war, mich nach der morgendlichen Visite frei im Klinikbereich bewegen zu können.

Mit jedem Tag mehr merkte ich wie es mir immer besser ging. Nach der Reha, ebenfalls in Bad Nauheim, war ich noch einige Wochen krankgeschrieben, in denen ich mich auch gut erholen konnte.

Bei den jährlichen Kontrolluntersuchungen habe ich immer mit der vollsten Zufriedenheit meines Kardiologen die "TÜV-Plakette" erhalten. Bis heute hatte ich noch keine Probleme mit meiner Klappe und selbst die tickenden Geräusche empfindet man nach einem halben Jahr als beruhigend.

Ich empfehle jedem, der auf Marcumar angewiesen ist, einen Lehrgang zur Selbstüberprüfung des INR-Wertes zu machen und dann mit einem kostenlosen Messgerät der Krankenkasse den INR-Wert selbst wöchentlich zu prüfen, das gibt Sicherheit und bei Eingriffen kann man sich selbst einfacher wieder auf seinen Zielwert einstellen. Ich 56 habe im Mai eine mechanische Mitralklappe bekommen und direkt daneben war ein Loch im Herzen, das geschlossen werden musste.

Die OP an sich verlief gut. Was mir bis heute zu schaffen macht, ist die Luftnot, die ich bei der kleinsten Anstrengung immer noch habe. Wann und ob ich wieder arbeiten kann, liegt in den Sternen, vor allem weil ich wegen dem Marcumar meinen Job nicht mehr ausüben darf. Helen aus Bielefeld Meine Operation ist nun 1 Jahr her.

Ich bin eine junge Frau von 33 Jahren. Letztes Jahr wurde bei mir eine Herzklappenentzündung diagnostiziert. Das war der Hammer, da ich bis dahin stets gesund war! Es war für mich eine furchtbare Zeit, verbunden mit Ängsten, Verzweiflung und Unverständnis für meine Situation. Es war eine gute Entscheidung, mich in der Schüchtermann Klinik operieren zu lassen.

Hier hat man mir zuerst psychisch und dann auch physisch und wieder psychisch wieder ins Leben geholfen. Ich bin so dankbar all diesen Menschen, die mich dort behandelt haben und mir so viel Mut und Geduld entgegengebracht haben! Die Zeit nach der OP war anstrengend und ich hätte damals mir nicht wirklich vorstellen können, wieder so fit wie vorher zu werden.

Körperlich geht es mir top, ängstlich bin ich immer noch, und wenn ich an letztes Jahr denke, kommt mir alles wie ein Traum vor, den ich niemals vergessen werde können Auch wurden Anschlusskabel für einen potentiellen Herzschrittmacher prophylaktisch verbaut. Von Anfang an gab es Probleme mit Entzündungen und Fieberschüben, in der Reha hat sich sogar eine Lungenentzündung entwickelt. Nach der Reha ging es ihm körperlich und geistig sehr gut, Sorgen bereiteten aber die immer wiederkehrenden Fieberattacken mit sofortigem Krankenhausaufenthalt zwecks Überprüfung.

Von Mitte September bis Ende Oktober hat er sich einer 6-wöchigen stationären Antibiotika-Kur unterzogen, um die Entzündungskeime final zu eliminieren. Zwei Wochen nach der Entlassung hatte sich die neue Herzklappe schon wieder derart entzündet, dass sich Bakterienfäden im Herzen losgelöst und verklumpt haben. Zwischenzeitlich haben Untersuchungen gezeigt, dass die neue Herzklappe verdickt und porös ist.

Somit steht nun als erstes noch einmal eine Herzklappen-OP an. Mein Vater, 76 Jahre alt, wurde vor zwei Wochen am Herzen operiert. Er bekam 3 Bypässe und eine Schweineaortenklappe.

Er war vorher schon Diabetiker Insulinspritzen und seine Nierenwerte waren auch in keinem guten Zustand Kreatinin unter ständiger Kontrolle zwischen 4,0 und 5,4. Nach der OP geht es ständig bergab. Am Anfang war er nur leicht verwirrt, musste ständig an die Dialyse 72 Stunden , hatte ständig Durst, durfte aber lt.

Nach zwei Wochen ist keine Besserung eingetreten, das Gegenteil ist der Fall. Weiter Dialyse, er erkennt uns zeitweise nicht mehr und eine Entzündung mit Schleimablagerung in der Lunge kam dazu und man versteht ihn fast nicht mehr. Angeschnallt haben sie ihn aus Sicherheitsgründen mittlerweile auch.

Einen Blasenkatheter hatte er auch die ganzen zwei Wochen. Auf Nachfrage warum er den noch hätte, war er plötzlich weg. Dann sollte er plötzlich in das Krankenhaus nach Bad Hersfeld ohne Angaben von Gründen verlegt werden er wurde durch seine Verwirrtheit leider auch nicht umgänglicher.

Durch Zufall hatte ich den morgens angerufen und da sagte man mir, dass er heute nach Bad Hersfeld verlegt würde. Das haben wir untersagt und darauf bestanden, dass er, sobald er stabil ist, nach Bad Wildungen verlegt wird. Er selbst sagte als er noch fast da war , er käme dort nicht mehr lebend raus. Jetzt warte ich und hoffe, er stabilisiert sich, und habe jede Sekunde Angst, dass mein Telefon klingelt.

Schäfers und seinem Team durch eine biologische ausgetauscht. Die OP verlief augenscheinlich sehr gut; es gab keinerlei Komplikationen, so dass ich die Klinik schon am siebten Tag nach der OP verlassen konnte. Schäfers aber auch jede r einzelne in seinem Team haben mich vollends überzeugt.

Ich ziehe meinen Hut vor einem pragmatisch handelnden und menschlich sehr einfühlsamen Pflegepersonal genauso wie vor dem Ärzteteam, das sich immer Zeit genommen hat und absolut zuverlässig selbst auf kleinste Anfragen schnell geantwortet hat. Ich habe auf den Ratschlag von Prof. Schäfers gehört, auf meinen Fall bezogen, auf eine Reha zu verzichten und besser zu Hause bei meiner Familie mit zwei kleinen Töchtern wieder zu genesen.

Das klappt — sicher auch wegen der tollen OP-Ergebnisse — sehr gut. Nach der OP war es schon ein komisches Gefühl, dieses Klappergeräusch zu hören, zumal ich bis vor der OP auf natürlichen Ersatz geeicht war.

Bin aber sehr gut und umfassend darüber aufgeklärt worden. Als sehr störend empfand ich die Drainage-Schläuche, die nach zwei Tagen entfernt wurden! Ebenfalls zu dieser Zeit musste ich das Bett verlassen und total geschwächt die ersten Schritte über den Gang tun.

Dies waren die ersten zwei Tage, die sehr erschwerlich waren. Danach ging es stetig bergauf. Hatte vor der OP nur wenig Bammel, da ich seit meiner Geburt damit schon lebe und ich mich mit acht Jahren schon einer Klappensprengung unterziehen musste. Sehr, sehr wichtig für mich war die vorhergehende Besprechung mit dem Narkosearzt, da ich bei meiner ersten OP, mit acht, bei der Thoraxöffnung für Millisekunden wach geworden bin.

Alles in allem geht es mir jetzt diesbezüglich sehr gut, die Leistung und Ausdauer hat sich enorm und spürbar gesteigert! Das fast persönliche Verhältnis zum Operateur und der Belegschaft half noch ein weiteres.

Meine Herzklappenoperation hat über 6 Stunden gedauert, weil die erste Klappe undicht war, wurde eine zweite, etwas kleinere eingesetzt. Nun wurde bei mir COPD festgestellt, obwohl ich nie geraucht habe. Besteht da ein Zusammenhang? Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich 75 Jahre alt habe vor 5 Wochen eine neue Aortenklappe vom Schwein erhalten.

In den ersten Tagen nach der Operation hatte ich das Gefühl, als ob jemand bei mir den "Reset-Knopf" gedrückt hatte und alle Systeme psychisch und physisch auf null gesetzt wurden. Keine schmerzliche Erinnerung an den OP-Tag.

Husten etwa 14 Tage abnehmend und stets erträglich schmerzend. Auch keine psychischen Schmerzen. Allgemeinempfinden nach der OP Mitral- und Trikuspidalklappe, öffnen des Brustbeins stets besser als unmittelbar davor. Wohl auch deshalb, weil besonders die Mitralklappe kaum noch funktionierte. Nachträglich gesehen hätte eine frühere OP mir wohl einen bedrohlichen körperlichen Leistungsabfall erspart.

Zu diesem relativ positiven Erleben der OP hat wohl auch beigetragen, dass der Operateur und ich über das Vorgehen vollständig einig waren. Dieses geschah April Mein Brustkorb wurde ganz geöffnet. Dieses vielleicht auch deshalb, da ich mir eine Schlaftablette hab geben lassen. Ich rauche und trinke nicht. Es ging mir die nächsten acht Monate besser, aber dann war es sehr schlimm gekommen.

Atemnot, Wassereinlagerungen und Schlafstörung im Liegen waren normal. Die Klappe war wieder gerissen und der Zustand schlimmer als vorher. Es ist jetzt schlimmer, da es auch eine Verkrustung gegeben hat. Schäfers wegen einer Mitralklappeninsuffizienz Stufe IV operiert. Die Rekonstruktion wurde am offenen Herzen durchgeführt; weil man gerade dabei war, wurde auch die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe rekonstruiert.

Nächte danach waren relativ übel, aber dann ging es schnell aufwärts, so dass ich nach 6 Tagen vor den Pfingstfeiertagen nach Hause gehen konnte. Auf eine Reha habe ich verzichtet und habe keine Beschwerden und Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten. Nach beiden OP fühlte ich mich nach relativ kurzer Zeit gut in nach ca. Die Kardiologen hatten jeweils gut diagnostiziert und die Chirurgen hatten jeweils hervorragende "Arbeit" geleistet.

Mir und meinen Herzklappen, die halbjährlich von einem erfahrenen Kardiologen kontrolliert werden, geht es sehr gut. Die anderen Organe werden mindestens 3-monatlich durch einen erfahrenen Internisten begutachtet. Ich habe die Trikuspidalklappen-OP als Katheterclip am Befinde mich zurzeit in der Reha. Laufe 4 Stockwerke hoch, ohne Luftnot. Ich fühle mich hervorragend, trotz 3x Dialyse. Im Dezember wurde mir eine mechanische Klappe in Mitralposition eingesetzt.

Es ging mir nach der OP sehr schlecht. Besonders die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper kein Vertrauen hatte. Das Fatale, nach 2 Monaten musste die Klappe ersetzt werden, da ein Flügel mit einem Gerinnsel verklebt war. OP erfolgte per anterolateraler Thorakotomie und es wurde eine biologische Klappe eingesetzt. Immerhin leistet sie mir seit mehr als 8 Jahren treue Dienste.

Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert. Mein Befinden nach Mitral- u. Aortenklappenrekonstruktion mit Aortenascendensersatz wg.

Aneurysma war für mich war 66 Jahre alt sehr schmerzhaft, insbesondere nachts. Da es ein Hinterwandinfarkt war wurde noch die Mitralklappe in Mitleidenschaft gezogen. Luftholen war verdammt schwierig. Doenst operiert, ohne das Brustbein zu trennen, sondern unter der rechten Brust zeugt nicht mal heute noch ein eine kleine Stelle. Die Operation war minimal invasiv. Heute mache ich alles wieder und ich muss immer wieder betonen, die Klinik prima, der Professor prima, das Personal prima, zuvorkommend und nett.

Jetzt gehe ich 2 x im Jahr zu meinem Kardiologen und damit hat es sich. Mein heutiger Kardiologe, Dr. Ich bin froh, an solche Ärzte und Pflegepersonal geraten zu sein und vor allem, durch das schnelle Eingreifen und Handeln meiner Tochter lebe ich noch. Allen ein dickes Danke. Zunächst versuchte man, die insuffiziente Aortenklappe zu reparieren, was jedoch misslang. In einem abermaligen Anschluss an die Herz-Lungenmaschine wurde dann eine Bioprothese anstelle der alten Herzklappe eingesetzt.

Zwei Tage nach der OP konnte ich zunächst aus der Intensivstation auf die Normalstation entlassen werden.

Aber nach plötzlichem, akutem Nierenversagen wurde ich nochmals für einige Tage auf die Wachstation verlegt. Leider musste ich einen Teil meines dortigen Aufenthaltes in der angeschlossenen Wachstation verbringen, da sich als Komplikation ein Vorhofflimmern des Herzens einstellte. Und diese war letztlich erfolgreich. Ein Vorhofflimmern ist seitdem nicht mehr aufgetreten.

Insgesamt ist es natürlich wenig angenehm, wenn man über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Kliniken, ununterbrochen an Monitoren und Schläuchen angeschlossen, Tag und Nacht nur im Bett verbringen kann. Dazu kamen in der Zeit auf der Intensivstation direkt nach der OP Halluzinationen, bei denen ich mir Dinge einbildete, die völlig irreal waren. Man sagte mir danach in der Klinik, dass dies des Öfteren nach einem längeren Anschluss an die Herz-Lungenmaschine vorkomme.

Das Fazit meiner Erlebnisse: Ich würde im Nachhinein diesen Weg wieder beschreiten. Mir geht es jetzt wesentlich besser als vor der OP. Darin hat mich nicht zuletzt der Zustand mancher meiner Mitpatienten in den verschiedenen Kliniken bestärkt, die sich oft nur mühsam bewegen oder behelfen konnten.

So gesehen überwiegen meine positiven Erfahrungen die der oben beschriebenen Erlebnisse. Ich habe im Juli dieses Jahres eine neue Herzklappe wegen einer Aortenstenose bekommen. Jetzt bin ich im Herzhaus Rehasport e. Damals war ich 76 J. Mein Kardiologe hatte zu der OP geraten, nachdem der Aortendurchschnitt immer enger wurde. Die OP dauerte ca. Danach 3 Wochen Reha in Bad Bevensen. Dann, , ein Jahr Herzsport im hiesigen Sportverein. Bereits 4 Monate nach meiner OP konnte ich schon wieder Volleyball spielen - natürlich etwas verhalten.

Nach der OP bis heute hatte ich nie irgendwelche Herzprobleme. Mein Kardiologe ist eigentlich mit mir ganz zufrieden. Mir geht es gut! Im Vorfeld hatte ich im Grunde keinerlei Probleme. Die Stenose wurde bei einem umfänglichen Gesundheitscheck empfehle ich deshalb jedem Anfang 40 bei meinem Hausarzt, dem ein besonderes Lob gilt, aufgedeckt. Wegen der auffälligen Herztöne schickte er mich zum Kardiologen, der ein kombiniertes AO-Klappenvitium diagnostizierte. Ich erzähle dies deshalb so ausführlich, da mir die umfangreiche Information und Aufklärung im Umgang mit der Erkrankung und der folgenden Operation sehr geholfen hat.

Weiterhin gab er mir in einem ausführlichen Gespräch auf den Weg, über eine OP nachzudenken und empfahl mir in diesem Zuge fünf spezialisierte Kliniken. Als ich die Arztpraxis verlassen hatte, reifte bereits auf dem Heimweg im Auto der Entschluss, die OP vornehmen zu lassen. Meine Frau bekräftigte mich bei dieser Entscheidung. Urbanski operieren zu lassen. Und ich muss sagen, dass wir beide die Klinik mit einem sehr guten Gefühl verlassen haben.

Noch an Ort und Stelle verständigten wir uns auf eine Klinik-Aufnahme am Wirklich gut vorbereitet trat ich dann an diesem Tag auch an. Nach Aufnahme wurden an diesem und dem folgenden Tag gründliche Voruntersuchungen vorgenommen, so dass ich — ohne Übertreibung — relativ ruhig in die OP am Neben der Implantation einer biologischen Aortenklappenprothese Edwards Perimount Aortic wurde noch eine leichte Verkalkung der Mitralklappe entfernt.

Für die biologische Klappe habe ich mich — nach Aufklärung -trotz begrenzter Haltbarkeit ca. Diese Entscheidung muss nach Abwägung der Vor- und Nachteile aber letztlich jeder für sich selbst treffen. Wichtig ist, dass man selbst vollends davon überzeugt ist. Übrigens konnte erst nach der OP festgestellt werden, dass ich bereits seit Geburt eine bikuspide Klappe hatte, so vernarbt und verkalkt war meine natürliche Herzklappe. Nach Intensivstation und IC-Stadion wurde ich am Postoperativ hatte ich ein mildes Durchgangssyndrom noch auf der IC-Station.

Die Narkose vertrug ich ansonsten sehr gut. Die Mobilität war letztlich sehr schnell wiederhergestellt. Bereits in der Klinik machte ich erste kleine Belastungsübungen auf dem Ergometer. Hier muss ich aber hinzufügen, dass ich selbst recht restriktiv mit Schmerzmitteln umgegangen bin das hätte vielleicht nicht sein müssen, zumal ich immer darauf hingewiesen wurde, dass man die Brustbeinschmerzen nicht ertragen muss und Schmerzmittel einfordern soll. Dennoch hatte ich die Beschwerden diesbezüglich deutlich unterschätzt, wenn auch diese zu ertragen sind.

Es drückt, brennt und zieht aber immer an anderen Stellen im Brustkorb, was aber, wenn man darüber nachdenkt, völlig normal ist. Die Muskulatur, die Faszien, die Nerven und letztlich die Rippen müssen sich halt alle wieder so zusammenfinden wie es vor der OP war und das braucht einfach seine Zeit.

Da machen sich einfach kleinste Veränderungen zu vorher bemerkbar. Im Prinzip kennt man das im Kleinen mit Verspannungen, die auch ohne Brustbeinschnitt und Öffnung des Brustkorbes immer mal auftreten können. Wir sind halt immer noch Menschen und keine Maschinen. Seit meiner Rückkehr von der Reha am Ich habe gleichzeitig grünes Licht für eine mittlere sportliche Belastung z. Jogging erhalten, soll dabei gut auf die Signale meines Körpers achten.

Mir ging es währenddessen erstaunlich gut. Ich empfand keinerlei Atemnot oder sonstige Schmerzen. Selbst das Brustbein machte mittlerweile gut mit. Überhaupt geht es die Schmerzen im Brustbein betreffend nach 8 Wochen steil bergauf. Davor werde ich noch einen Kardiotermin und dann folgend halbjährlich weitere Checks wahrnehmen.

Mit diesem für mein Empfinden bisher sehr positiven Verlauf möchte ich allen, insbesondere auch Sportlern, Mut zusprechen, falls sie eine ähnliche OP vor sich haben. Ich empfehle der Sache mit offenem Visier zu begegnen und die OP nicht unnötig lange hinaus zu zögern, solange das Herz und dessen Leistung ansonsten noch intakt ist. Für mich hoffe ich nun, dass die biologische Klappe lange, möglichst bis ins Rentenalter hält. Ich werde hierüber Feedback geben. Mir wurden am Ich hatte weder Wund- noch andere Schmerzen.

Das einzige Problem, das ich hatte, waren Probleme mit meinem Geschmack. Ärzten kam das von der Narkose. Da ich Diabetiker bin, heilte die Wunde nicht und wurde nach 3 Wochen nochmals mit normaler Naht verschlossen.

Operiert wurde ich im Links der Weser in Bremen. Kann diese Haus nur empfehlen. Ich habe in Tübingen habe eine Herzklappen-OP gehabt, leider war das noch nicht alles, ein Aneurysma habe ich auch noch gehabt und 3 Bypässe und ein Loch im Herz haben sie auch noch zugemacht.

Seit dem habe ich Wortfindungsstörungen. Die Zeit war 7 oder 8 Std. Ich fahre heute Ergometer 85 Watt normalerweise 45 Minuten.

Für mich war die Operation nicht allzu anstrengend, das schlimmste waren eigentlich die 2 Tage nach der OP auf der Intensivstation. Mir geht es jetzt auch besser als vor der OP. Nach dem Implantieren der Aorten-Prothese wurde eine Undichtigkeit festgestellt, die umgehend zu beheben war. Die erste OP dauerte 8 Stunden 42 Minuten.

Die Zeit der zweiten OP ist in keinem Bericht erwähnt. Bedingt durch die extremen Manipulationen am Herzen, lag ich eineinhalb Wochen auf der Intensivstation. Ständiges Vorhofflimmern wurde hier Mittels der elektrischen Kardioversion mehrmals behandelt - leider ohne Erfolg. Erst im August stellten sich die Rhythmusstörungen, von heute auf morgen, ein und ich hatte einen normofrequenten Sinus-Rhythmus. Diese vier Wochen haben mir sehr gut getan und ich konnte das Zentrum jetzt guter Dinge verlassen.

Inzwischen geht es mir sehr gut und ohne all meine Ärzte hätte ich die schwere Zeit wohl nicht überstanden. Mir wurde am Schiffer statt, kann mich nur lobend ausdrücken, denn mir geht es richtig gut, muss nur langsam meine Kondition wieder aufbauen. Ich wurde am 4. Laczkovics operiert da war ich 55 Jahre alt. Mir wurde eine künstliche Aortenklappe implantiert. Nach 3 Tagen war ich soweit, dass ich mich wieder leidlich bewegen konnte. Die OP war super verlaufen.

Bis jetzt alles im grünen Bereich. Habe nach 5 Jahren erneut eine Bioklappe nach Aortenstenose am OP verlief ohne Probleme. Bereits auf der Intensiv musste ich auf der Bettkante sitzen. Nach 2 Tagen kam ich auf Station. Dort warteten stete Atemübungen mit einem kleinen Plastikbehälter mit Ball auf mich. Bereits bei der Entlassung hatte ich das Gefühl, erheblich besser Luft zu holen. In den Tagen hat sich mein Kreislauf normalisiert.

Ich kann schon wieder kurze Spaziergänge mit meinem Hund machen und fühle mich fit. Hier und da mal ein Zipperlein! OP Naht verheilt auch gut! Ich habe im November eine Herzklappe biologisch und drei Bypässe bekommen.

Hinterher wurden viele Schläuche gezogen, Medikamente und Blut intravenös gegeben, Blutdruck gemessen usw. Die OP hat ca. Meine Schneidezähne waren hinterher kaputt, so dass ich alle Zähne ziehen lassen musste.

Leider kann ich seitdem nicht mehr laufen und niemand kann mir erklären, warum das so ist und wie man es ändern könnte. Meine Aortenklappen-Operation im Mai Prof. Borst, MH Hannover habe ich in bester Erinnerung.

Ich muss zwar seither Marcumar nehmen, doch mit monatlicher Kontrolle bin ich gut eingestellt. Beruf bis zum Ernährung nach Herzstiftung Empfehlung. Seit anlässlich der Untersuchungen nach einem Schlaganfall wusste ich, dass irgendwann eine Herzklappen-OP auf mich zukommen würde. Von meiner Kardiologin wurde ich fast 10 Jahre durch immer engmaschigere Untersuchungen optimal begleitet und beraten.

Im Internet und auch im Fernsehen habe ich mir den Verlauf solcher OPs ansehen können und war auf das Prozedere vorbereitet. Natürlich war mir etwas mulmig, als im Juli die OP-Entscheidung fallen musste. Ich habe bei 3 Kliniken im Umkreis zu meinem Wohnort nachgefragt, das einzige und prompte Feedback bekam ich durch einen Anruf aus der Uniklinik Essen und innerhalb von 3 Tagen nach Kontaktaufnahme wurde die OP ausgeführt.

Alles lief optimal, die OP dauerte wohl Stunden, Schmerzen habe ich nie gehabt, nach wenigen Tagen war ich wieder leistungsfähig. Inzwischen habe ich die 3. Meine Erlebnisse in der Klinik als auch in der zeitlich direkt anschl. Reha in der "Gollwitzer-Meier" Klinik waren gut bis sehr gut. Klingt ein bisschen unwahrscheinlich, aber ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und in guten Händen.

Nach insgesamt knapp 6 Wochen wieder gesund und munter - na ja - fast munter, wieder zuhause. Die vielen Betreuer in dieser Zeit hab ich nicht vergessen, aber leider die Namen. Vielen Dank an Alle!

Ich war vom 9. Es war ein gutes Gefühl, Sport ohne Atemnot zu machen. Bis jetzt läuft alles problemlos. Ich fühle mich jetzt nach 3 Jahren der Operation gut, kann aber leider immer noch nicht oder vielleicht nicht mehr joggen, sodass ich anstelle deshalb schnell gehe, ohne Probleme. Vor der Operation wog ich 85 kg - jetzt nur so um die 82,5, nehme aber nicht zu.

Würde natürlich gerne mein altes Gewicht wiederhaben. Nach drei Tagen Wachstation und sieben Tage normale Station noch etwas geschwächt aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dann drei Wochen Reha. Ich habe keine Beschwerden mehr. Mir geht es besser wie vorher. Die OP war sehr anstrengend und direkt nach der OP hatte ich andauernde Alpträume, die aber nach und nach verschwanden, leider schrecke ich heute noch manchmal nachts ohne Grund auf.

Ich bekam für lange Zeit nicht richtig Luft, aber auch das gab sich nach und nach. An den Tag vor und nach der OP erinnere ich mich nicht mehr. Bin heute wieder fit und mache alles, was ich vorher auch konnte. Für mich war die Herzklappen-OP zwar sehr anstrengend, aber auch sehr lohnenswert. Ich habe in Bad Oeynhausen eine neue Aortenklappe bekommen. Nach eineinhalb Wochen Normalstation ging es in die Reha, die ich nach fünf Wochen mit positivem Gefühl verlassen habe.

Mir geht es sehr gut. Das einzige ist, dass ich nach der OP über zehn Kilo zugenommen habe. Die OP war psychisch sehr anstrengend und ich bin Stressesser. Jetzt hab ich ein Jahr rum und bin mittlerweile in Altersrente. Ich möchte auch nicht mehr ganztägig arbeiten. Ich nahm ASS Vor 2 Jahren dann vermehrt Rhythmusstörungen und das Gefühl: An Silvester sehr starke Rhythmusstörungen und erste Panik. Neue Katheteruntersuchung ergab eine Undichtigkeit der Mitralklappe.

Im April dann verstärkt Luftnot und Todesängste. Biologische Klappe und Bypass. Bis vor 4 Wochen hatte ich auch einen Ruhepuls bei Nach 3 Wochen wurde ich entlassen und kam in die Reha nach Bad Dürkheim. Seitdem wurde es erstmal ständig besser, seit einiger Zeit gibt es bessere und auch wieder schlechtere Tage manchmal Luftnot, Schwindel, diverse Schmerzen in der Herzgegend. Ab und zu auch wieder Rhythmusstörungen, die schon ganz weg waren.

Sollte mich nochmal in der Klinik untersuchen lassen, habe aber noch keinen Mut dazu. Leider gibt es in Mainz keine Selbsthilfegruppe. Ja, war das dunkle Jahr bei mir. Kemkes in München-Bogenhausen, heute Prof.

Die Sache war nicht akut, Frau Prof. Hoffmann, die Super-Kardiologin meinte jedoch, in 2 Monaten würde ich mit dem Sanka in die Klinik kommen, also, ran an die Sache und es wurde alles bestens erledigt. Am Anfang hatte ich wohl die Federn etwas hängen gelassen, aber mit vereinten Kräften, 4 Wochen später war ich wieder gut bei Kräften und vor Tagen feierte ich meinen Hallo, künstliche Aortenklappe, eingesetzt am Da ich allerdings kurz nach Entfernen des Blasenkatheters hohes Fieber bekam, wurde eine Breitband Antibiose, intravenös, durchgeführt alle 4 Stunden, vom Heparin auf Antibiose und wieder retour.

Allerdings war es eine Katastrophe, wie es dazu gekommen ist. Ursprünglich hatte ich eine leichte Verkalkung und Stenose an einer Kommissur, wahrscheinlich durch Endokarditis im Kleinkindalter. Diese war jedoch absolut stabil, jährliche Kontrolle, fix auf Gradient 15 mmHg. Nachdem ich wegen einer Autoimmunerkrankung Sarkoidose behandelt wurde, die jedoch der Lungenfachmann als Asthma!? Mein Herz ist noch das kleinste Problem, aber meine Lungenfachärzte wollen weiterhin langwirksame Betamimetika anwenden, obwohl deren Schädlichkeit mittlerweile nachgewiesen wurde.

Dort sehr gute Vorbereitung und Beratung. Da ich seit Jahren wusste, dass die Klappe irgendwann "fällig" sein würde, konnte ich mich emotional und rational gut darauf einstellen und auf die Betreuung durch meine Kardiologin vertrauen, die entschied, wann der Zeitpunkt gekommen war, um sich unters Messer zu begeben. Die OP verlief, so sagt das OP-Protokoll, technisch einwandfrei, doch hatte ich in den beiden folgenden Wochen insgesamt dreimal Vorhofflimmern bzw.

Alles war anstrengender als in den Vorbesprechungen geschildert, aber nun, da alles überstanden ist, spüre ich, dass meine Herzkapazität fast wieder auf dem Stand von vor 10 Jahren ist und Steigungen ihren Schrecken verloren haben.

Bianca aus Ulm Gedanken über mein Leben, mein kleines Kind, meine Familie Am Morgen wurde ich von den Schwester in den OP gebracht. Eine Aortenklappe und ein Aorta-Ascendens-Ersatz standen mir bevor. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hatte keine Angst - ich hatte tierische Angst!

Im OP ging alles sehr schnell und nach 5 Std. Als ich wieder das Licht erkennen konnte, liefen mir die Tränen … oh mein Gott, ich habe es überstanden, alles wird gut! Und genau so war es. Nach 10 Tagen Krankenhaus und 4 Wochen Reha geht es mir besser denn je. Ich bin froh mich für die OP entschieden zu haben, da ich auf ein Leben in ständiger Angst keine Lust hatte. Ich feiere meinen ersten Geburtstag. Jeder wird Angst haben - die mal grundsätzlich begründet ist, denn jede OP hat Risiken, sollte sich aber nach gelungener OP auf das weitere Leben freuen.

Ich bin der Meinung, es kann nur besser werden. Bei mir wurde am Schäfers und sein Team waren für mein Empfinden sehr professionell aufgestellt. Die Angst war unbegründet, die Schmerzen trotz Ankündigung weit weniger als erwartet. Nach 7 Tagen in der Reha und bis heute erfahre ich stetige Besserung - jetzt ist ein Jahr um und ich fühle mich sehr gut.

Schäfers und seinem Team. Allen, die Zeit wegen der Angst verstreichen lassen, rate ich nur: Ich habe im März eine biologische Mitralklappe bekommen, musste die OP innerhalb eines Jahres durchführen lassen, um weiter zu leben. Danach hatte ich starke Luftnot und entwickelte auch einen Perikarderguss, welcher nach 10 Tagen punktiert werden musste.

Tag nach Bad Orb. Ich hatte vor der OP auch noch Vorhofflimmern, was danach weg war, aber wiedergekommen ist. Zuhause hatte ich vor allem nachts starke Angstzustände, welche ich mit psychotherapeutischer Behandlung gut in den Griff bekommen habe. Für mich war die OP erfolgreich. Hallo, vor 5 Jahren wurde mir eine Bioklappe eingesetzt und seit dieser Zeit habe ich zeitweise sehr starke Schmerzen im Brustbein-Bereich.

Zwischenzeitlich wurden die Drähte entfernt, aber die Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Bedingt durch die Schmerzen leide ich an Bluthochdruck und muss des Öfteren als Notfall-Patient behandelt werden. Mein Name ist Thorsten und ich möchte hier gerne berichten, wie ich Professor Schäfers und sein Team erlebt habe.

Zunächst möchte ich mal sagen: Ich kam mit der Diagnose hochgradige Aortenklappenstenose am Er war mir sofort sympathisch und ich hatte auch sofort Vertrauen zu dem Mann.

Also rückte ich am Natürlich mit Hose voll — klar. Professor Schäfers stand neben mir, klopfte mir auf die Schulter und sagte, alles super verlaufen, bin sehr zufrieden, weiterschlafen, wir sehen uns später. Am Morgen des Jogginganzug an und raus aus dem Bett.

Nachmittags war ich bereits mit meiner Frau auf den Fluren unterwegs und wir waren in der Cafeteria. Wenn man überlegt, dass es der 2. Tag nach der OP war.

Nie hatte man das Gefühl man wäre vergessen, jede Schwester kannte einen mit Namen. Wenn sie einem vor der Klinik begegneten: Das einzige, was ich hier echt sagen muss, oder so habe ich es empfunden, nach der OP schmeckt einfach alles beschissen, da kann man den besten Kaffee haben. Der Sozialdienst hatte sich bereits um die Ambulante Reha gekümmert, der Termin lag schon im Briefkasten. Von der Aufnahme an, habe ich in diesem Team nie ein böses Wort gehört oder einen bösen Blick zu einem Patienten gesehen, alle waren so überaus freundlich und zuvorkommend, wenn man nur ein bisschen autschte bekam man gleich was, das man keine Schmerzen hatte.

Die Schwestern und Pfleger immer für einem da, jederzeit ein Arzt erreichbar, wenn man fragen hatte. Schäfers und seinem Team so dankbar, die Aussicht auf Jahre beschwerdefreies Leben und mit der Erfahrung, dass man hier Menschen gefunden hat, denen man nicht egal war.

Schäfers sagte zu mir am Vorgespräch: Für diesen Mann ist das nicht sein Beruf, es ist seine Berufung. Dafür möchte ich euch allen dort oben in Homburg heute vielen, vielen, vielen Dank sagen. Ich kann den Prof.

IT技術者のお給料事情--高収入な都市や分野、言語は?