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Der hatte seinen Dicken in der Hand und wichste ihn sich langsam. Zu sehen, wie seine Nachbarin den Schwanz seines Freundes fast vollständig in den Mund nahm, machte ihn sehr geil. Am Vormittag hatte Hedwig ihm zwar auch einen geblasen, aber er hatte schon nach so kurzer Zeit abgespritzt, dass er nicht zu dem Erlebnis gekommen war, das Oliver gerade gehabt hatte.

Er hoffte, dass Hedwig auch ihm eine solche Behandlung zukommen lassen würde und tatsächlich sollte auch Vincent nicht enttäuscht werden. Allerdings, Hedwig schien ihn etwas tadelnd anzusehen als sie sich ihm zuwandte. Du bist doch nicht hierher gekommen, um es Dir selbst zu machen, oder? Komm, lass mich mal ran. Das mag ich und Du sicherlich auch.

Hedwig nahm jetzt Vincents Schwanz in den Mund und schob sich sein hartes Teil immer weiter hinein. Sie mochte es Schwänze komplett aufzunehmen, aber sie mochte es nicht, wenn sie dabei Haare im Mund und in der Nase hatte. Hedwig liebte es nämlich nicht nur selbst komplett rasiert zu sein, sondern auch, wenn ein Mann unten herum vollkommen glatt und ohne Haare war.

Ihr Mann rasierte sich schon seit Jahren, wenngleich sie in den letzten Monaten kaum dazu gekommen war, auch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Frank arbeitete einfach zu viel und zu lange und war abends oft einfach nur müde. Sie musste Frank, wenn er nach Hause kam, schon gleich im Flur abfangen und ihm einen blasen , wenn sie überhaupt ein bisschen Vergnügen haben wollte.

Abends im Bett wollte er fast immer nur noch seine Ruhe haben. Lediglich zwei Mal hatte er im letzten Monat mit ihr geschlafen und das war Hedwig entschieden zu wenig. Heute aber hatte sie nicht nur am Vormittag einen herrlichen Fick gehabt, sondern würde jetzt gleich auch ordentlich ficken.

Zwei junge und pralle Schwänze warteten und ihre Muschel war schon feucht. Sie wollte aber auf keinen Fall, dass einer der Jungen schon jetzt abspritzte und so nahm sie Vincents Schwanz wieder aus dem Mund und knöpfte sich ihre Bluse auf. Sie trug ihren schwarzen Lieblings BH, der ihre dicken Brüste noch mehr betonte und den beiden Teenagern quollen fast die Augen über als sie Hedwigs dicke Glocken sahen.

Dann stand sie auf und zog sich ihren dünnen Sommerrock aus. Nur mit ihrem schwarzen Slip und ihrem BH bekleidet stand sie nun vor Vincent und Oliver, die sich jetzt auch ihrer Kleidung entledigten. Vince trat näher an Hedwig heran und fing an, ihren Hals zu lecken und ihre Titten zu berühren, so wie er es immer in den Sexgeschichten gelesen hatte. Oliver wollte natürlich nicht nur zusehen, sondern stellte sich hinter die beiden und begann, Hedwigs Hintern zu streicheln.

Ihr Hintern fühlte sich genau so an, wie er es sich vorgestellt hatte, schön fest. Vier Hände glitten nun über Hedwigs fraulichen Körper und sie genoss jede einzelne Berührung. Vincent streichelte ihr weiter über ihre Brüste und kniff ihr gelegentlich sanft ihre Nippel; Olivers Hände hingegen gingen auf Entdeckungstour. Er strich Hedwig über den Rücken und gelangte zu ihren Hüften. Dann kniete er sich hin und küsste ihren Po. Hedwig begann leise zu seufzen, aber er konnte nicht sagen, ob das von seinen oder Vincents Berührungen herrührte.

Aber, das war ja auch egal. Oliver fand Hedwig einfach nur geil. Sie war nicht dick, aber auch nicht dünn, fast so wie seine Mutter, die er auch schon ein paar Mal fast, aber einmal auch ganz nackt im Bad gesehen hatte. Zwei Tage nach seinem Geburtstag, als er noch keine feste Freundin hatte und vom Sport nach Hause kam, war er ins Bad gegangen, um zu duschen. Vollkommen ohne einen Hintergedanken öffnete er die Badezimmertür sah seine Mutter, die sich gerade abtrocknete. Ihr fraulicher Körper erregte ihn, und er zögerte einen Moment.

Dennoch hatte er sich ihren Anblick gut gemerkt. Und an dem Dreieck zwischen ihren Beinen hatte sie nur wenige Haare. Olivers Mutter war durch das Eintreten ihres Sohnes sehr überrascht, denn sie hatte Oliver nicht erwartet und dann merkte sie, dass er einen Moment zögerlich in der Türe stand und sie offenbar genau betrachtete. Dann aber hielt sie sich sehr schnell das Handtuch vor ihren Körper.

Oliver murmelte ein paar Worte der Entschuldigung, drehte sich um und ging in sein Zimmer. Den Anblick seiner nackten Mutter aber konnte er nicht vergessen und er war schnell hart geworden.

Oliver war jetzt so aufgegeilt, dass er sich seinen Schwanz heraus holte und ihn sich wichste. Er stellte sich dabei vor, wie ihm seine Mutter einen Blowjob verpasste. Jetzt aber musste er nicht den Raum verlassen und die Frau hier war auch nicht seine Mutter, wenngleich ihn Hedwig an sie erinnerte. Sein Schwanz ragte steil nach oben und er wollte jetzt nur noch ficken. Hedwig legte sich zwischen die beiden Jungs und forderte sie auf, sie wieder zu streicheln und zu lecken.

Vincent fing an ihre Brüste zu lecken und knabberte an ihren Nippeln. Die standen steil empor und Hedwig begann leise zu stöhnen. Sie liebte es, wenn ihre Nippel gereizt wurden und ihr Saft füllte ihre Muschel. An der wiederum leckte nun Oliver und es schien ihm zu schmecken. Seine Zunge glitt immer wieder zwischen ihre leicht gespreizten Beine und berührte dabei auch ihren Kitzler.

Es war für Hedwig ein tolles Gefühl, oben und unten gleichzeitig verwöhnt zu werden. Genau das hatte sie sich in letzter Zeit immer vorgestellt und nun bekam sie es. Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und Oliver konnte nun ihre nasse Spalte noch besser erreichen. Vince knabberte weiter an ihren Nippeln und Hedwig atmete immer heftiger. Hedwig stützte sich auf ihre Arme, hob den Kopf und bog ihn nach hinten, um Vincents Schwanz in den Mund zu nehmen.

Wieder nahm sie ihn komplett in den Mund und Vince spürte ihren weichen und warmen Rachen. Das machte ihn wahnsinnig geil und der Anblick des leckenden Olivers machte Vince noch geiler. Oliver leckte inzwischen Hedwigs Saft, der reichlich aus ihrer Muschel strömte, doch er wollte jetzt auch mehr.

Er kniete sich vor Hedwig und schob ihr ein Kissen unter ihren Hintern. Ihr Becken lag nun ein bisschen höher und Oliver begann seinen eisenharten Prügel in ihre Votze zu schieben. Vor allem aber war er überrascht, wie eng Hedwig war. Bei einer 44 Jahre alten Frau, und dass sie so alt war hatte Vince ihm erzählt, hatte er nicht eine so enge Muschi erwartet, aber Hedwig war wirklich eng.

Allerdings war sein Schwanz ja auch nicht gerade kurz oder gar dünn. Hedwig lutschte weiter Vincents Schwanz und Olivers Dicker steckte nun in ihr. Sie fühlte wie stark dieser Junge war und wollte mehr von ihm.

So nahm sie Vincents Schwanz aus ihrem Mund und entzog sich auch Oliver. Sie drehte sich um, kniete sich hin und stützte sich auf ihre Unterarme. Dann forderte sie Oliver auf, sie von hinten zu nehmen. So kommst Du noch tiefer hinein. Seine Freundin Johanna mochte es zum Glück auch und so wusste er genau, was er zu tun hatte. Er fasste Hedwig an ihrer Hüfte an und schob ihr sein Rohr in ihre haarlose Muschi hinein. So ging das etwa eine Viertelstunde, aber dann konnte Vince nicht mehr an sich halten.

Dieser weiche und warme Mund war einfach zu viel für ihn. Sein Sack hatte sich schon ganz zusammengezogen und nun spritzte er seine volle Ladung in Hedwigs Mund.

Hedwig mochte den Geschmack von Sperma und konnte davon nicht genug bekommen. Oliver zeigte mehr Disziplin und fickte sie derweil immer weiter. Er hatte zwar noch nie gesehen, wie ein Mann direkt vor seinen Augen abspritzte und spürte, wie auch ihm der Saft in den Eiern brodelte, aber er wollte diesen Fick so richtig auskosten. Immer wider dachte er dabei an seine Mutter.

Hedwig genoss das immer wiederkehrende Eindringen von Oliver bedauerte, dass Vince schon abgespritzt hatte, denn sie hatte noch lange nicht genug und bevor Vincents Schwanz zu schrumpfen begann, forderte sie ihn auf, sich auf den Rücken zu legen.

So entzog sie sich Oliver und setzte sich mit dem Gesicht zu Vince gewandt auf dessen Schwanz. Als Vincent in ihr war spürte er sofort die feuchte Hitze in Hedwigs Höhle. Dann beugte sie sich nach vorn und bewegte ihr Becken weiterhin. Jetzt war der lang ersehnte Augenblick da und Hedwig wollte endlich zwei Schwänze in sich spüren. Oliver wusste, was er zu machen hatte. Ihr Saft hatte seinen Harten schon gut geschmiert und so drückte er, wenn auch mit etwas Mühe, seine Eichel in Hedwigs enge Rosette.

Mit seiner gleichaltrigen Cousine hatte Oliver schon einmal Analverkehr gehabt. Es war vor vier Wochen auf einer Grillparty und Anja hatte ihn damals dazu aufgefordert. Oliver war damals von diesem direkten Angebot sehr überrascht, aber auch sehr angetan.

Er hatte Anja schon mehrfach am Abend genau angesehen und fand, dass sie ziemlich geil aussah. So waren sie in ihr Zimmer gegangen und hatten sich ausgezogen. Sie lagen beide auf ihrem Bett und Oliver küsste Anja auf den Mund. Ihre Zunge glitt in ihn und gleichzeitig streichelte er ihre Titten. Die waren sehr fest und jedes Mal, wenn er ihre Nippel berührte, schob Anja ihm ihre Zunge noch etwas tiefer in den Mund.

Dann suchte er ihr Dreieck und spielte mit seinen Fingern daran. Anja war schon ziemlich feucht und Oliver wollte sie nun sofort ficken.

Mühelos drang er in sie ein und schon nach wenigen Minuten des Fickens hatte sie ihn aufgefordert, in ihren Arsch zu kommen. Sie cremte ihm seinen Harten mit Bodylotion ein und drehte sich um, damit er ihren Hintern vor sich hatte. Anja hatte einen richtig fetten Arsch, prall und fest und sie stöhnte laut auf, als er sein dickes Rohr in ihn hinein schob. Anja hatte es am liebsten, wenn ihr ein Mann in den Hintern fickte, aber ihr Freund war damals bereits seit acht Tagen auf einer Fortbildung und daher sehnte sie sich danach, endlich wieder einen dicken Schwanz in ihrem Arsch zu spüren.

Aber sie wollte Olli noch tiefer spüren und so drehte sie sich wieder um und legte sich auf de Rücken. Dann schob sie sich ein Kissen unter ihren Hintern und Oliver fickte sie mit seinem dicken Rohr jetzt wieder in ihren Arsch.

Gleichzeitig rieb Anja sich mit ihren Fingern an ihrer Votze, die nass und weich war. Immer schneller rieb sie sich an ihrer Clit und schon nach wenigen Minuten bekam sie einen Orgasmus, aber Oliver bumste sie immer weiter. Sein Schwanz drang immer wieder in ihren Arsch und sie genoss das dicke Teil. Anja hatte diesen Arschfick wirklich gebraucht und als sie sich beide gesäubert hatten, gingen sie wieder in den Garten zurück.

Das war schon was anderes als nur ein Schwanz und ein Dildo, wie sie es am Vormittag erlebt hatte. Ihre Phantasie war endlich Wirklichkeit geworden und sie genoss es sehr, zwei starke und junge Schwänze gleichzeitig tief in sich zu spüren. Vince hob sein Becken immer wieder ein bisschen und drückte so seinen Harten weiter in ihre Votze und Oliver fickte sie tief in den Arsch.

Er konnte sogar die Bewegung von Vincents Schwanz durch die dünne Trennwand hindurch spüren und der Schwanz seines Freundes schien keineswegs schlaff zu werden. Tatsächlich war Vince durch diesen Doppelfick so aufgegeilt, dass sich sein Schwanz, obwohl er gerade abgespritzt hatte, nicht verkleinerte.

Hedwig schrie auf, denn es war ein bisschen zu fest, aber das Gefühl von zwei jungen, prallen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, war einfach zu überwältigend. Kaum ging ihr der Gedanke durch den Kopf, da spritze Olivers Ficksahne tatsächlich auch schon in ihren Darm.

Ihre Votze zog sich um Vincents Schwanz zusammen und gleichzeitig schoss ihr der Votzensaft heraus. Vincent spürte den dicken Saft von Oliver eigentlich gar nicht, wohl aber die etwas dünnere Flüssigkeit, die aus Hedwigs Votze sprudelte. Das war wohl auch für ihn der Auslöser erneut abzuspritzen und so überkam auch Vince ein Orgasmus und sein Saft ergoss sich in Hedwigs Votze.

Die war jetzt, genau wie ihr Arsch, regelrecht überschwemmt. Olivers Sahne, ihr eigener Saft und das Sperma von Vincent waren nun in all ihren Löchern und flossen zum Teil schon wieder heraus. Hedwig rutsche von Vince und legte sich zwischen die beiden Jungs. Zwei Teenager hatten ihr gerade den Fick ihres Lebens verpasst und es hatte sich phantastisch angefühlt.

Ihr habt wirklich tolle Schwänze. Das sollten wir öfter machen. Dann gingen sie alle drei ins Bad und stiegen in die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf sie und Hedwig begann Vincents Schwanz einzuseifen. Vorsichtig legte sie seine Eichel frei und verteilte das Duschgel auf seiner Schwanzspitze. Mit sanften Bewegungen reinigte sie das Teil, das ihr gerade so viel Lust bereitet hatte. Als sie fertig war, gab sie Vincents Schwanz einen Kuss. Jetzt wandte sich Hedwig Oliver zu.

Seine Eichel musste sie nicht freilegen, denn der Junge war ja beschnitten und selbst jetzt, als sein Schwanz alles andere als steif war, konnte man ahnen, wie dick er sein würde, wenn er hart wurde. Oliver hatte sich während des Skateboardturniers bei einem Sturz beide Handflächen und auch die Unterarme ziemlich aufgeschürft.

Und jeden Tag wurde er daran erinnert, wie hilflos er mit den bandagierten Armen war. Olivers Mutter seifte sich die Hände ein und begann den Penis ihres Sohnes zu reinigen. Mit geschickten Händen verteilte sie die Seife. Ihr Sohn genoss diese Berührungen, denn er hatte wusste, welch lustvolles Gefühl es ihm bereitete, wenn ihn jemand da unten anfasste. Natürlich war es ihm ein bisschen peinlich, dass er als Achtzehnjähriger so vor seiner Mutter stand und noch peinlicher wurde es ihm, als sein Schwanz zu zucken anfing und ein bisschen dicker wurde.

Verwirrende Gefühle machten sich in Oliver breit. Olivers Mutter hatte das natürlich bemerkt und auch ihr war die Situation ein wenig unangenehm. Mit langsamen Bewegungen seifte sie Olivers Schwanz ein. Aber genau der war es auch, der ihr nun Einhalt gebot. So beendete sie die Reinigung und duschte den Penis ihres Sohnes ab. Sie drehte extra den Kaltwasserhahn auf und das kalte Wasser beendete schlagartig das Anwachsen seines Schwanzes. Sie rubbelte ihren Sohn trocken und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

von Andrea Russo