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Abdel-Samad ist in dieser Hinsicht viel präziser und unterscheidet korrekt zwischen der friedlichen und der gewalttätigen Phase im Leben des Propheten.

Dabei widerlegen diese Autoren keineswegs die zentrale These Abdel-Samads von der Gewalttätigkeit des klassischen Islam, sondern unterstreichen sie vielmehr. Man muss nicht unbedingt mit allen Thesen Abdel-Samads einverstanden sein, etwa der, dass er den Islam für unreformierbar hält. Doch sein Werk abzuqualifizieren und sich auf die Biografie des Autors zu kaprizieren, hat mit einer differenzierten Buchkritik nichts zu tun.

Jedoch kann man ihm seine wissenschaftliche Integrität und Kenntnis über den Islam nicht absprechen. Gerade in seinem Mohammed-Buch stellt er als Arabisch-Muttersprachler seine Vertrautheit mit den arabischen Quellen und zugleich der westlichen Islam-Literatur unter Beweis.

Hinzu kommt als wichtige Quelle das im 9. Jahrhundert kompilierte bibliographische Material zur Tradition des Propheten Sunna. Vor allem aber beruft sich Abdel-Samad auf den Koran als historisches Zeugnis, das auf die Lebenszeit des Propheten zurückgeht.

Er vergleicht die Berichte über das Leben des Propheten aus den früheren biographischen Quellen mit der Entwicklung der Sprache des Korans und kommt zu dem Ergebnis, dass es hier eine Übereinstimmung gibt. Dafür ordnet er die Suren chronologisch und nicht nach ihrer Länge wie in der heutigen, offiziellen Ausgabe des Korans. Jerome Lombard schrieb in der Jüdischen Rundschau, dass Abdel-Samads Werk keineswegs nur eine weitere Biographie, sondern eine fokussierte religiöse Abhandlung sei.

Er rät, die Muslime sollten die Thesen von Abdel-Samad ernst nehmen. Denn seine Islamkritik ist ein Geschenk für den Islam. Niemand verteidigt heutzutage den Islam und die Muslime heftiger als westliche Konvertiten und Religionsdialog-Amateure. Der Islam braucht aber keine uninformierten Rechtsanwälte. Wir Muslime sollten keine Angst vor Kritik haben, denn fundierte Islamkritik bedeutet nicht Ablehnung unserer Religion, sondern ist eine emanzipatorische und herrschaftskritische Notwendigkeit.

Vielleicht ist das der eigentliche Grund für den Zorn vieler Gegner, die ihm mit Mord drohen. Abdel-Samad geht das höchste Risiko ein, er setzt sein Leben aufs Spiel. Es liegt ihm offenbar viel am Islam. Auch ich halte seine Bücher für eine Form der Parrhesia. Ohne sie gibt es keine Reform von Religion. Im folgenden werden zuerst die klaren Hinweise auf eine Temporallappen- Epilepsie Mohammeds dargestellt.

Einmal, er muss etwa vier Jahre alt gewesen sein, ereignete sich dabei etwas, das von frühislamischen Mohamed-Biographen als Wunder erzählt wird. Den Überlieferungen zufolge waren die beiden Männer Engel, die Mohameds Brust geöffnet hatten, um sein Herz mit heiligem Wasser von Teufelseinflüsterungen zu reinigen. Mit diesem Ritual sollte Mohamed darauf vorbereit werden, später die Botschaft Gottes empfangen zu können. Die seltsame Schilderung verunsicherte die Beduinen, Hali-ma glaubte, der Junge sei krank oder von einem bösen Geist besessen.

Sie entschied, ihn zurück zu seiner Mutter nach Mekka zu bringen. Er erzählte ihr von einem Teufel, der ihn habe würgen wollen. Khadidscha beruhigte ihn, dies sei nicht der Teufel, sondern ein Engel aus dem Himmel gewesen. Später verschlimmerten sich Mohameds Angstzustände so sehr, dass er seiner Frau offenbarte, er wolle zu einem Berg hinaufsteigen und sich von dort aus in den Tod stürzen A-S,MeA.

Auf dessen Frage, was ihm fehle, antwortete er: Diese Offenbarungen entschlüpfen mir nie. Manche Offenbarungen seien ihm aber auch im Traume übermittelt worden, denn Mohammed pflegte öfter zu sagen: Der Augenzeuge Zaid Ibn Tabit berichtete: Eine andere Erzählung aus seiner Jugend bestä-tigt, er sei plötzlich und ohne Grund auf den Boden vor der Kaaba gefallen.

Seine Augen verdrehten sich und starrten auf den Himmel. Er rief nach seinem Onkel und bat ihn, seinen Schambereich zu bedecken.

Über Mohamed wissen wir, dass er Glockenklang und Musik hasste. In einem Hadith sagt er: Mohammeds betrachtete sich selbst als besessen ähnlich wie im NT Epileptiker als besessen galten. Anfälle des lateralen Temporallappens: Auch seine Suizidabsichten — die niemals bei mystischen Erfahrungen wie den Nahtoderlebnissen berichtet werden, treten gehäuft bei epileptischen Anfällen auf Komorbidität bei Epilepsie.

Psychische Störungen zu wenig beachtet? Psychiatric comorbidity in epilepsy: A population based analysis.

Bei Mohammeds epileptischen Anfällen wird es sich also um eine possible temporal lobe epilepsy P TLE gehandelt haben, da es in bei dieser Epilepsieform ähnlich wie bei einer Nahtoderfahrunge NDE immer wieder auch mit jeder Entladung zu kurzen religiösen Erlebnissen und Klanghalluzinationen kommt:. Die elektrische Stimulation des Temporallappens führt auch zu gesteigerten Sinneswahrnehmungen, wie sie typisch für das NDE sind aus: Universitätsverlag Konstanz, Konstanz , S.

Tatsächlich waren Mohammeds Offenbarungen entweder ein Hören von Stimmen oder ein an eine Nahtoderfahrung erinnerndes Erlebnis:. Muhammad's accounts of his frequent encounters with the angel Gabriel give us some important clues into the nature of his condition. When asked how he received these visions, Muhammad replied that they came to him in two ways.

The first was as one man talking to another. This, he said, was not difficult to tolerate. However, the revelations sometimes descended in much more disturbing ways. At these times, Muhammad reported hearing the sound of a bell "until it melted into my heart" and feeling as though the life was coming out of him.

He never went through this experience, he said, without feeling that he was about to die. Al-Harith bin Hisham asked Allah's Apostle. How is the divine inspiration revealed to you? Sometimes the Angel comes in the form of a man and talkst o me, and I grasp whatever he says. Mohammeds Überzeugung, hier wichtigste religiöse Offenbarungen empfangen zu haben, wird bei Temporallappenepilepsien und den folgenden schizophreniformen Psychosen, die sich bei Mohammed in persistierenden akustischen Halluzinationen zeigten, immer wieder beobachtet:.

The patient believed that he was in Heaven. He would appear to have been depersonalized, as it took three days for his Body to be reunited with his soul. Später kam es dann zu akustischen Halluzinationen in Form von Akoasmen und Vogelstimmen, die sie selbst durch geheiligtes Wasser zum Verschwinden brachte. Dem folgen Halluzinationen von Seelen in blühenden Gärten, in denen Vögel singen und Engel musizieren. Feuer umgebenen Speeren wurde Theresia durchbohrt.

Warum beten Menschen Götter an? Bisher grübelten die Kulturforscher über diese Frage nach. Nun bekommen sie Unterstützung von Hirnforschern, die im Geflecht der grauen Zellen den Ursprung der Religion finden wollen. Schon steht eine bestimmte Hirnregion als Sitz Gottes unter Verdacht.

Ein paar Elektroden, einen Monitor, ein Strommessgerät: Mehr benötigte Vilayanur Ramachandran nicht, um Gott auf die Schliche zu kommen. Den Weg wies ihm einer seiner Patienten, dessen Namen er mit Paul angibt. Er arbeitete als stellvertretender Leiter eines Heilsarmeebüros, sein auffälligstes Merkmal war das wuchtige, juwelenbesetzte Kreuz, das an einer Goldkette um seinen Hals hing.

Majestätisch, ohne jeden Anflug von Unsicherheit, schritt er in Ramachandrans Büro und begann von seinen Erleuchtungen zu reden. Bald dämmerte dem Neurologen, warum ihm Pauls Verhalten so vertraut vorkam: Wenige Jahre später folgten weitere epileptische Anfälle, die Pauls Leben grundlegend veränderten.

Nun sind von religiösen Visionen Besessene keine Seltenheit. Doch die Forscher Neugier des Arztes war geweckt: Konnte ihm Paul helfen zu verstehen, was Menschen ans Übersinnliche glauben lässt? Warum, so fragte er sich, reagieren gerade Schläfenlappenepileptiker so stark auf religiöse Reize? Und warum betreffen ihre Visionen stets das Übersinnliche? Warum sehen sie nicht Schweine oder Esel?

Zwei Ursachen von Pauls Verzückung schienen Ramachandran denkbar: Entweder die Anfälle erzeugten einen allgemeinen Erregungszustand, den Paul als so überwältigend empfand, dass er ihn mystisch deutete. Um zu testen, welche dieser Erklärungen richtig sei, begann Ramachandran seine Strommessungen: Ganz offensichtlich war dieser Patient nicht durch alles leicht in Erregung zu versetzen. Erst als der Arzt ihm Bilder des Gekreuzigten und andere religiöse Symbole zeigte, schlug das Messgerät plötzlich heftig aus.

Systematische Untersuchungen zu dieser Frage gibt es bisher kaum. In verschiedenen Werken verarbeitet er seine Epilepsie. Generell werden besonders Temporallappen-Epilepsien als Ursache religiöser Erfahrungen und Konversionen diskutiert ; ; , wobei es sich zwar insgesamt um ein seltenes, bei TLEs jedoch anscheinend gehäuft auftretendes Phänomen handelt , Tatsächlich gelten religiöse Veränderungen auch in der Klinik - und damit bei wissenschaftlich genauer Beobachtung und Dokumentation - als mögliche Symptome einer TLE ,; , Ausdruck interiktaler spike- Entladungen in der Temporalregion ,; , Dabei wird bei einem vorliegenden linksseitigen Herd möglicherweise die Kontrolle der korrelierenden rechten Temporalregion aufgehoben , , womit wiederum der rechten Temporalregion eine besondere Bedeutung zukäme … aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen.

Er fühlte sich völlig entspannt, glaubte seinen Platz im Leben gefunden zu haben und von Gott erwählt zu sein. Danach kam es jedoch noch zu einer depressiven und später wohl auch zu einer wahnhaften Episode , aus: Auch Stunden bis Tage nach einem epileptischen Anfall mit Hinweisen auf einen links-temporalen Herd können religiöse Erlebnisse auftreten.

Die ekstatisch-positiven Gefühle i. Wie bei Mohammed gehen possible Temporallappenepilepsien nicht nur mit einer verstärkten Religiosität, sondern auch mit Psychosen einher:.

Beard wiederum fand bei 26 von 69 Patienten mit P TLE-assoziierten Psychosen, von denen nur acht vor ihrer Erkrankung religiöse Interessen hatten, eine Hinwendung zur Religion; sechs davon hatten gar ein Konversionserlebnis ,; , Auch werden Konversionen zu extrem- religiösen Überzeugungen bis hin zu Tötungen Un-oder Andersgläubiger wie von Mohammed ausgeführt manchmal nach Temporallappenepilepsien beschrieben: Und eigene religiöse Grenzerfahrungen scheinen die Gläubigen weiter zu radikalisieren: Somit können sogar starke — und wohl besonders pathologische — religiöse Auffassungen Ausdruck einer psychischen Störung bei possible Temporallappenepilepsie sein, was bei den weiter oben beschriebenen körperlichen Anfallsäquivalenten Mohammeds sicher der Fall war.

Dazu folgen nun in mehreren Abschnitten Auszüge aus dem wissenschaftlich qualifizierten s. Büchern wie folgt beschrieben:. Der ausführlichste Bericht befindet sich in der Biographie Ibn Ishaqs. Erschuf den Menschen aus geronnenem Blut! Trag vor, dein Herr ist geehrt wie kein anderer! Er, der durch das Schreibrohr gelehrt, gelehrt hat den Menschen, was zuvor nicht gehört! Also trug ich es vor. Im Alter von vierzig Jahren stürzte Mohamed in eine Sinnkrise. Er gab seinen Beruf als Karawanenhändler auf, zog sich von den Menschen zurück und meditierte in einer Höhle am Berg Hiraa'.

Laut Ibn Ishäq schlief Mohamed in der Höhle, als ein Mann zu ihm kam, sich ihn zur Brust nahm, ihn würgte und ihm befahl: Doch der Satz könnte auch bedeuten: Der Mann packte Mohamed erneut und wiederholte noch zweimal: Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. Lies; denn dein Herr ist allgütig, der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen, was er nicht wusste. Nur der nochmalige Ruf des Engels: Dann kam es zu einer den mittelalterlichen Nahtoderfahrungen ähnelnden halluzinierten idiosynkratischen Himmel-Höllen-Vision, die Mohammed ähnlich wie Nahtoderlebende im katholischen Mittelalter und auch heute noch richtig als Hinweis für ein Leben nach dem Tod verstand, was in seiner diesbezüglich ungläubigen arabischen Umgebung neu war Tilman Nagel, Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S.

Darauf wurden drei Becher gebracht, einer mit Milch, der andere mit Wein, der dritte mit Wasser gefüllt. Als Mohammed auf dem Rückweg noch einmal bei Moses vorbeikam, fragte er, wieviele Gebete ihm denn auf-erlegt worden seien. Tatsächlich hatte ihm Allah zunächst zehn Gebete erlassen, Moses schien das Deputat noch immer zu hoch. Noch deutlicher wird der halluzinative Charakter der Mohammed-Visionen in seinen Höllenfantasien:. Hier wird die Hölle erwähnt, die nichts verschont und nichts übriglässt.

An deren Türen stehen 19 Wächter Sure Im Laufe der Offenbarung werden die Hölle und deren Qualen über mal erwähnt. Sie sehen nun vor ihren Augen, was sie getan haben AG. In Mohammeds halluzinierte und brutale Hölle kommen bezeichnenderweise völlig undifferenziert u. Es waren zumeist arme Leute, die dort eingelassen wurden. Dementsprechend war auch Mohammeds Himmel ein sexualisiertes Paradies — was eine weitere halluzinative Produktion seiner Sexsucht war, denn in allen religiösen Nahtod- Visionen vom Jenseits spielt Sex überhaupt keine Rolle:.

Jedem Märtyrer stehen 72 Jungfrauen zu, dazu noch deren je siebzig Dienerinnen. Der Penis eines Muslims wird nie erschlaffen. Alle werden eine köstlich verlockende Vagina besitzen. Thomas Maul, Islamexperte und Autor, findet es erstaunlich, dass nicht die Vereinigung mit Allah, sondern der endlose Sex im himmlischen Bordell den Kern der islamischen Erlösungs-phantasie ausmacht.

Hauptmotiv des Paradieses sei die totale Entfesselung und Befriedigung des männlichen Sexualtriebes. Alle im Diesseits geltenden Tabus und Einschränkungen werden aufgehoben, jedoch nicht für Frauen, die auch im Paradies Objekte der männlichen Sexualität bleiben. Tatsächlich war Mohammed sexsüchtig, was sogar seine Mitmenschen schon erkannten; er hatte u. Seine halluzinierten inneren Stimmen genehmigten ihm dabei — als vermeintlicher Allah - diese und andere Auswüchse seiner Sexsucht:.

Ein neunjähriges Mädchen ist ein neunjähriges Mädchen und damals wie heute ein Kind. Und es war damals keineswegs üblich, dass ein Mann eine Frau mit sechs oder auch erst mit neun heiratete.

Wir kennen kein einziges Bei-spiel aus der Umgebung Mohameds, wo etwas annähernd Vergleichbares geschah. Mohameds eigene Töchter heirateten erst im Erwachsenenalter. Im Fastenmonat Ramadan ist es jedem Muslim untersagt, sich seiner Frau vor Sonnenuntergang sexuell zu nähern. Dem lässt sich Folgendes entgegenhalten: Auch das ist Sex. Mohamed lebte bereits mit neun Frauen und mehreren Sklavinnen in einem Haushalt. Er soll täglich mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt haben, doch keine von ihnen hatte ihm je ein Kind geboren.

Als Mohammed zufällig in das Haus Zayds gekommen war, schien dort niemand anwesend zu sein. Sichtlich erregt soll er ausgerufen haben: Saynab war eine der schönsten Frauen in ganz Medina. Der Prophet hatte sich ja selbst davon überzeugen können. Seinem Herzenswunsch, die Schwiegertochter zu heiraten, stand allerdings ein Gesetz entgegen, das die Ehe mit geschiedenen Frauen leiblicher und adoptierter Söhne nicht gestattete.

Bei Tarikh al-Tabari lesen wir: Allah hat sie mit mir verheiratet. Zeinab war seine Cousine, und er hatte sie gegen den Willen ihrer Familie mit seinem Adoptiv-sohn Zaid — einem ehemaligen Sklaven — verheiratet. Zeinabs Ehe mit Zaid kam also durch einen direkten Befehl Allahs zustande. Es sei denn, dieser Mensch ist der Prophet selbst, dann kann Allah ihm zuliebe gerne seine Meinung ändern. Zaid musste sich von seiner Frau scheiden lassen, damit der Prophet sie heiraten konnte.

Allah und sein Gesandter wurden sich jedoch rasch einig, dass dieses Hindernis beseitigt werden müsse. Nun erst gab Allah sein Urteil bekannt: Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, ver-banden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegen-heit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Die theologische Rechtferti-gung für diese Ehe lautet also: Mohamed sollte Zeinab heira-ten, damit Muslime zukünftig die Frauen ihrer Adoptivkinder heiraten dürfen.

Bis dahin war es nicht erlaubt, eine Frau zu heiraten, die mit dem eigenen Sohn verheiratet war. Der Koran bestätigte mit einem Vers, dass eine solche Adoption nun verboten ist Sure Man könnte meinen, Mohamed habe Verse wie diesen selbst verfasst, um sich Vorteile zu verschaffen.

Ich dagegen bin der Meinung, er glaubte wirklich, dass Gott zu ihm sprach. Die Offenbarung war für ihn wie ein Versteck, in dem das Kind in Mohamed Zuflucht suchen konnte, ein Ort, an dem er die Verantwortung für sein Handeln nicht selbst übernehmen musste. Als Mohameds Sklavin Maria dann überraschend schwanger wurde, reagierten seine anderen Frauen mit Eifersucht. Besonders Aischa fürchtete um ihre Sonder-stellung.

Nicht Mohamed sei der Vater ihres Kindes, sondern jener Ägypter. Als sie Mohamed davon berichtete, ordnete er den Tod des Sklaven an. Doch kurz vor der Voll-streckung soll der Henker Mohameds Cousin Ali festgestellt haben, dass der Sklave kastriert war.

Er hatte ein Todesurteil gegen einen Mann verhängt, ohne einen einzigen Beweis für dessen Schuld gehabt zu haben. Er hatte die Anschuldigungen Aischas für bare Münze genommen, ohne jene vier Zeugen gehört zu haben, die die Richtigkeit ihrer Aussage hätten bestätigen müssen.

Das Leben des Sklaven wurde nur durch einen Zufall gerettet. Und als Aischas Lüge aufgeflogen war, wurde sie nicht etwa ausgepeitscht, wie es der Koran fordert. Aber keine Verse wurden offenbart, um Marias Ehre wiederherzustellen. Was daran lag, dass Maria eine Sklavin war. Hafsa überraschte die beiden beim Liebesakt.

Mohamed sprang auf und flehte Hafsa an, niemandem, vor allem Aischa nicht, etwas davon zu erzählen. Hafsa versprach ihm, das Geheimnis zu hüten, wenn er bei Allah schwöre, Maria nie wieder zu berühren. Mohamed hatte keine andere Wahl und leistete den Schwur. Hafsa jedoch brach ihr Versprechen und teilte Aischa mit, was geschehen war. Eine ganze Sure aus dem Koran wurde offenbart, damit Mohamed wieder mit Maria schlafen konnte: Warum verbietest du das, was Allah dir erlaubt hat, um nach der Zufriedenheit deiner Frauen zu trachten?

Der nächste Vers entbindet Mohamed von seinem Schwur: Der Prophet wurde wütend, denn dieser Talha hatte einmal verkündet, er wolle Aischa nach dem Tode des Propheten heiraten. Wie gut, dass hier Sure Als Aischa von dieser Offenbarung erfuhr, sagte sie zu Mo-hamed: Essen, Frauen und Parfüm. Was ist das für ein Prophet, der nur an Essen und Frauen denkt?

Dies zeigen auch die folgenden Episode:. Sie forderte Mohamed auf, sich auf ihr linkes Bein zu setzen, und fragte: Sie forderte ihn auf, sich auf ihr rechtes Bein zu setzen, und fragte: Auch da konnte er den Engel sehen. Khadidscha legte ihre Kleidung ab und fragte Moha-med: Vermutlich hätte Khadidscha bis zum Geschlechtsverkehr weitergemacht, wenn ihr Mann nach wie vor noch ein an-deres Wesen im Raum gesehen hätte.

Hier war weiblicher Instinkt am Werk. Mohameds Eifersucht, sein Besitzerinstinkt vertrieb die Halluzination. Nur ein Teufel sieht Eheleuten beim Geschlechtsakt zu, ein Engel dagegen zieht sich zurück, wenn eine Frau sich vor ihrem Mann auszieht oder gar mit ihm schläft. Khadidscha selbst hat zwar nichts gesehen, entschied aber mit Hilfe dieses Tricks über die Natur des Besuchers.

Die Geisteskrankheit Mohammeds wurde also schon von seinen Zeitgenossen erkannt: Mohameds zeitgenössische Gegner und Kritiker dagegen sahen darin sehr wohl Zeichen einer Erkrankung oder Be-sessenheit. An 16 unterschiedlichen Stellen im Koran sieht sich Mohamed genötigt, den Vorwurf des Verrücktseins zu-rückzuweisen. In Sure 15, Vers 6 steht beispielsweise ge-schrieben: Ko-ranexeget al-Razi ordnete die Sache so ein: Die Symptome, die Mohamed hatte, waren entweder mit Gott oder mit dem Teufel verbunden.

Die Mekkaner sagten, er sei der Teufel. Mohammed erkannte selbst in einigen seiner Offenbarungen dämonische Einflüsterugen — und damit Zeichen einer Geisteskrankheit: Er kehrte zurück nach Mekka und behauptete, während er tief ins Gebet versunken gewesen sei, habe sich ihm eine Gruppe von Dämonen Dschinn genähert. Sie hätten ihm zugehört und wären davon so entzückt gewesen, dass sie zu den Ihrigen zurückgingen und ihnen fortan predigten, denn sie waren gläubig geworden. Sie beginnt mit den Sätzen: Es wurde mir offenbart, dass eine Schar der Dschinn zuhörte und dann sagte: Zunächst nahm Mohammed eine tolerante Haltung gegenüber dem Glauben seiner Leute ein und sagte: Später ging er sogar noch einen Schritt weiter.

Auf ihre Fürbitte darf man hoffen. Später jedoch musste Mo-hamed erkennen, dass sein Entgegenkommen ihm nicht viel gebracht hatte; im Gegenteil, seine Duldung der Gottheiten verwässerte sein Monotheismus-Konzept.

Er entschied sich daher, die Verse, in denen er die Gottheiten lobt, wieder zu tilgen. Stattdessen wurde ihm ein anderer Vers offenbart: Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S. Die Göttinnen al-Lät, al-cUzza und Manat sind die hochfliegenden Schwäne, auf deren Fürsprache man wahrlich hoffen darf.

Allah aber tilgt dann, was der Satan einfügt, und legt die Verse klar fest. Allah ist allwissend und weise. Die Frevler handeln sehr feindselig. Sure 22, Vers 52 f. Mohamed konsumierte Frauen wie ein durstiger Mann, der Salzwasser trinkt. Je mehr er trank, desto durstiger wurde er. Einmal motivierte Mohamed seine Soldaten für den Kampf, indem er sagte: Während nach islamischem Recht freie Frauen dazu verpflichtet sind, den ganzen Körper mit Ausnahme von Gesicht und Händen zu bedecken, müssen Sklavinnen lediglich den Bereich zwi-schen Brust und Knie verhüllen.

Die letzten Juden hatten sich in der Festung Khaibar verschanzt. Einer seiner Soldaten bat den Propheten um die Erlaubnis, eine der Gefangenen als Sexsklavin zu nehmen. Er fragte ihn, was er da tue. Umgekehrt bieten sich Musliminnen aus allen Ecken der Welt, vor allem aber aus Nordafrika, Dschihadisten an. Hier spielt die Frage nach der Moral keine Rolle, denn es geht um ein noch höheres Prinzip: Es geht darum, den Kämpfer zu motivieren und seine Paradiesphantasien zu beflügeln.

Eine ungläubige Frau zu vergewaltigen und dabei möglicherweise noch zu schwängern, gilt ihnen als Kampf für die Sache Allahs. Gleichwohl versuchen sie, eine Ausrede für Mohameds Umgang mit Sa-fiyya zu finden.

Die gängigste und faulste lautet wohl: Wenn Mohamed dieses barbarische Vorgehen aus vorislamischer Zeit nicht abschaffte und im Gegenteil noch forcierte — wie kann er den meisten Muslimen heute als moralisches Vorbild dienen? Der Koran hat Mohammeds sexuelle Störung fatalerweise dann auch noch als Verhaltensvorschrift für alle Zeiten festgeschrieben:.

Und eines haben die meisten dieser Synonyme gemeinsam: Im ersten Wörterbuch der arabischen Geschichte, dem Lisan al-Arab aus dem Jahr , finden sich unter dem Stichwort nikah unter anderem folgende Begriffe: Nicht nur hier wird deutlich, dass Gewalt gegen den weib-lichen Körper schon mit der Sprache beginnt.

Es gilt nicht, Argumente abzuwägen, es gilt, die Gebrauchsanweisungen des Propheten zu befolgen. Jedes Abweichen vom Moralkodex führt zur Sünde. Jede Sünde führt zu Schuldgefühlen. Der Wunsch, sich davon wieder reinzuwaschen, treibt den Gläubigen erneut in eine innere Abhängigkeit. Schon damals konnte Satire tödlich sein. Al-Nadr Ibn al-Harith war einer von ihnen.

Ein Intellektueller aus Mekka, ein belesener Mann, der sich mit persischen Mythen und jüdischen Erzählungen gut aus-kannte und Mohamed vor den versammelten Mekkanern drei Fragen gestellt hatte: Wer sind die Schläfer von Ephesus? Und was ist die Seele? Mohamed wusste darauf spontan nichts zu sagen und versprach Ibn al-Harith, ihm am nächsten Tag die Antworten zu überbringen, die er durch göttliche Offenbarung erhalten würde.

Doch mehrere Tage gingen ins Land, ohne dass Mohamed etwas offenbart wurde. Erst zwei Wochen später kam der Koran mit den Antworten. Unter den siebzig Kriegsgefangenen, die ihm in die Hände fielen, war Ibn al-Harith. Ähnliches lesen wir in der Hadith-Sammlung von Abü Dawüd: Er fragte die Betenden, wer sie umgebracht habe. Ein Blinder erhob sich und sagte: Sie ist meine Sklavin, und ich habe von ihr zwei Kinder, Perlen gleich.

Doch gestern hat sie dich, Prophet Gottes, beleidigt. Erschreckend an der Geschichte ist nicht nur die Tatsache, dass ein Mann die Mutter seiner Kinder tötet, weil sie Mohamed angeblich beleidigt hat, sondern die Privatisierung von Gewalt. Todesurteile zu vollstrecken ist kein Privileg des Herrschers oder einer anderen Form der Staatsgewalt — ein jeder Muslim ist dazu befugt, sofern er glaubt, einen Grund zu haben. Der Schreiber kommentierte die Verse mit seinen eigenen Worten und sagte: Den Schreiber überkamen Zweifel an der Offenbarung, und er wollte Mohamed testen.

Der Schreiber fiel vom Islam ab und erzählte öffentlich, beim Koran handele es sich nicht um eine göttliche Offenbarung. Daraufhin verurteilte Mohamed ihn zum Tode. Erst durch die Vermittlung des reichen Händlers und späteren Kalifen 'Uthmän begnadigte Mohamed den zweifelnden Schreiber. Von dieser Gnade profitierten andere Dichter nicht. Bis heute glauben viele Muslime, die Beleidigung des Pro-pheten müsse bestraft werden — nur über die Art der Strafe sind sie uneins. Mohammed war somit der erste, der einen islamischen Staat mit Gewalt und massiven Menschenrechtsverletzungen ausbreitete Abdel-Samad, Mohamed Eine Abrechnung!

Jenseits von Medina mischten sich die jüdischen Stämme in innerarabische Auseinandersetzungen nicht ein und wahrten im Kriegsfall Neutralität. Sie fungierten manchmal sogar als Schlichter in Konflikten um Wasserquellen und Land. In den frühen Suren des Koran werden jüdische Gelehrte als Zeugen für die Richtigkeit von Mohameds monotheistischen Vorstellungen herangezogen.

Sogar die Gebetsrichtung teilte Mohamed anfangs mit den Juden. Die Hoffnung der jüdischen Stämme, sich so gut es ging aus Mohameds Konflikten herauszuhalten, scheiterte jedoch an der Realität. Im Jahr kam es dann in der Schlacht von Badr zur ersten direkten kriegerischen Auseinandersetzung mit den Quraisch.

Mohamed sah das anders. Er folgte der Devise: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Nach seinem Sieg gegen die Mekkaner in der Schlacht von Badr nahm sich Mohamed vor, einen jüdischen Stamm nach dem anderen aus Medina zu vertreiben. Die islamische Version der Erzählung über den Auftakt der Vertreibung geht so: Eine muslimische Frau wollte bei einem jüdischen Juwelier aus dem Stamm Banü Qainuqä' Schmuck kaufen und wurde in dessen Laden von einem anderen Juden belästigt.

Am Ende soll dieser ihr den Schleier weggerissen haben. Woraufhin wütende Juden den Muslim umbrachten. Eigentlich hatte er sie alle töten wollen, doch nach Vermittlung eines Neumuslims aus dem Stamm der Khas-radsch milderte er die Strafe ab: Diese Geschichte scheint nur ein Vorwand zu sein, um den ersten jüdischen Stamm aus Medina zu vertreiben.

Denn was Mohamed mit dem Stamm der Qainuqä' tat, hatte System. Er behauptete, der Erzengel Gabriel habe ihn besucht und ihm mitgeteilt, dass ein Mann der Nadir plane, Mohamed zu erschlagen. Ihr glaubtet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden.

So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt! Die Sprache des Koran wurde nun sowohl den Juden als auch den Christen gegenüber viel polemischer. Manche von ihnen habe Gott als Strafe sogar in Affen und Schweine verwandelt.

Das Urteil fiel diesmal aber viel härter aus: Alle Männer des Stammes mussten enthauptet werden, alle Frauen und Kinder wurden versklavt. Zwar verkündete nicht Mohamed persönlich das Urteil, sondern einer seiner Anhänger aus Medina, doch er segnete es nicht nur ab, sondern teilte mit, der Erzengel Ga-briel habe es ihm diktiert. In anderen ist sogar die Rede von Je mehr sich die Islamgelehrten von der Zeit des Propheten entfernten, desto peinlicher wurde ihnen diese Geschichte offenbar.

Eine Haltung, die sich auch im Koran wiederfindet. Viele liberale Muslime finden es schwierig, diese Massenhinrichtungen zu rechtfertigen. Den Generationen der Muslime nach ihm prophezeite Mohammed: Sie werden keine Angst vor euch haben, denn ihr werdet schwach im Herzen sein. Eure Herzen werden dadurch schwach, dass ihr das Leben lieben und den Tod hassen werdet. Das kann erreicht werden, wenn Muslime den Tod mehr lieben als das Leben und Dschihad betreiben.

Januar die historischen Wurzeln der islamistischen Gewalt und lokalisiert diese schon in der Entstehungsgeschichte des Islam. Es stimmt zwar, dass die Gewalt zur damaligen Lebenswelt dazugehörte, jedoch findet sich zu Mohameds Zeiten nicht ein vergleichbarer Fall, bei dem ein ganzer Stamm in Medina oder Mekka ausgerottet wurde, obwohl er sich ergeben hatte.

Er macht Mohamed direkt für dieses Massaker verantwortlich. Der kriegstreiberischen Gewalttätigkeit Mohammeds entsprechend enthält auch sein Werk, der Koran, viele Suren, die zur Gewalt auffordern. Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben.

Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen. So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseitige verkaufen, auf dem Wege Gottes kämpfen. Und wer auf dem Weg Gottes kämpft und daraufhin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen grossartigen Lohn zukommen lassen. So kämpfe auf dem Weg Gottes. Du hast dich nur für dich selbst zu verantworten.

Und sporne die Gläubigen an, vielleicht wird Gott die Schlagkraft derer, die ungläubig sind, zurückhalten. Und Gott besitzt eine noch stärkere Schlagkraft und verhängt eine noch. Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, sodass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern.

Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet,. Und erlahmt nicht in der Verfolgung der Leute. Wenn ihr leidet, so leiden sie auch, wie ihr leidet; ihr aber hofft von Gott, was sie nicht erhoffen. Gott weiss Bescheid und ist weise. Wer sich dem Gesandten Mohammed widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, den lassen Wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Hölle brennen — welch schlimmes Ende!

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Mohammed Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden.

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Du wirst sicher finden, dass unter den Menschen diejenigen, die den Gläubigen am stärksten Feindschaft zeigen, die Juden und die Polytheisten sind. Seine Heimstätte ist die Hölle — welch schlimmes Ende! Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schönen Prüfung unterziehen.

Gott hört und weiss alles. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Prophet, Gott genügt dir und auch denen von den Gläubigen, die dir folgen.

Es steht einem Propheten nicht zu, Gefangene zu haben, bis er auf der Erde stark gewütet hat. Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.

Kämpft gegen sie, so wird Gott sie durch eure Hände peinigen, sie zu Schanden machen und euch gegen sie unterstützen.

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören — von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand. O ihr, die ihr glaubt, was ist mit euch, dass ihr, wenn zu euch gesagt wird: Gefällt euch das diesseitige Leben mehr als das jenseitige? Aber die Nutzniessung des diesseitigen Lebens ist im Jenseits nur gering. Gott hat Macht zu allen Dingen.

Und bete niemals über einen von ihnen, der gestorben ist, und stehe nicht bei seinem Grab. Sie haben Gott und seinen Gesandten verleugnet, und sie starben als Frevler. Gott hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihr Vermögen dafür erkauft, dass ihnen das Paradies gehört, insofern sie auf dem Weg Gottes kämpfen und so töten oder getötet werden.

O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.

Und wisst, dass Gott mit den Gottesfürchtigen ist. Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und diejenigen, die beunruhigende Falschmeldungen in der Stadt verbreiten, nicht aufhören, werden Wir dich bestimmt gegen sie antreiben. Dann werden sie nur noch kurze Zeit in deiner Nachbarschaft darin wohnen. Wo immer man sie trifft, wird man sie ergreifen und unerbittlich töten. Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt auf die Nacken. Wenn ihr sie schliesslich schwer niedergekämpft habt, dann schnürt die Fesseln fest.

Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. Handelt so , bis der Krieg seine Waffenlast. Und wenn Gott wollte, würde Er sie selbst strafen. Aber Er möchte die einen von euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf dem Weg Gottes getötet werden, lässt Er ihre Werke niemals fehlgehen. Sprich zu den Zurückgelassenen unter den arabischen Beduinen: Wenn ihr gehorcht, lässt Gott euch einen schönen Lohn zukommen.

Gott liebt die, die auf seinem Weg kämpfen in einer Reihe, als wären sie ein festgefügter Bau. O Prophet, setze dich gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein und fasse sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle — welch ein schlimmes Ende! Die Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte hat diese Suren, die nichts anderes als Aufforderungen zu vielfachem Grund Gesetzesbruch und damit verfassungswidrig sind, in zwei verschiedenen Übersetzungen in einer Broschüre zusammen- und den damit gebrochenen Gesetzen gegenübergestellt http: Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: O die ihr glaubt!

Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: Und tötet sie d. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung mehr gibt und die Religion Allah gehört. Euch ist vorgeschrieben, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben. Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen.

Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans! Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen. O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen und kämpft auf Seinem Wege, auf dass ihr Erfolg haben möget. Haut ihnen [den Ungläubigen] mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

Nun müssen sie die Gläubigen um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden;. Lasst nun in eurem Kampfeswillen nicht nach und ruft die Gegner nicht vorzeitig zum Frieden, wo ihr doch letzten Endes die Oberhand haben werdet!

So lasst im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Die wahren Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht wieder unsicher werden und Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs Willen Krieg führen wörtlich: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht am Glauben zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen.

Sie sind unter Strafe zu stellen. Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte. Dazu zählen vor allem unsittliche, verrohend wirkende, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizende sowie den Krieg verherrlichende Schriften. Juni , Bundesgesetzblatt, Teil 1, Nr. Juni , Seite ,. Wer in der Absicht, eine Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, 1. Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung 1.

Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt 1. Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige sowie Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen und sich in der Gewalt der gegnerischen Partei befinden; Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen.

Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und auch nicht glauben werden? Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden. Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind,] sind die' wahren Feinde.

Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten Leute wörtlich: Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah.

Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe Und denjenigen, die ehrbaren Frauen Unkeuschheit vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen dafür beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe. Die Männer stehen über den Frauen Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! StGB Körperverletzung, gefährliche bzw. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl. Es ist aber keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht eigentlich bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

Es ist eurerseits keine Sünde, wenn ihr in unbewohnte Häuser eintretet, die euch von Nutzen sind. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1.

All diese Koran-Suren aber sind als letzte und damit nicht abrogierbare Worte Mohammeds eine unkritisierbare Offenbarung eines vermeintlichen Allahs:. So wie er dir vorliegt haben wir ihn d. Er der Koran ist vom Mächtigen und Barmherzigen als Offenbarung herab gesandt, damit du Leute mit ihm warnst Allah ist es, der die Schrift mit der Wahrheit herab gesandt hat Islamwissenschaftler unterscheiden zwischen den Suren, die aus Mohammeds Zeit in Mekka stammen, und den Suren aus medinensischer Zeit.

Die Suren aus der Zeit in Mekka gelten als konziliant und friedfertig. Daraus ergibt sich auch die Doppelgesichtigkeit des Koran und des Islam http: Im Islam gelten jedoch die letzten Worte Mohammeds als die letztgültigen.

Daraus entstand ein neues Konzept: Dabei handelt es sich um frühere Verse des Koran, die durch spätere Verse aufgehoben wurden. Dazu schreibt die Internationale Sektion für Menschenrechte:.

Es sei verboten, "die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen". Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten.

Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt Link: Und die ist die Grundlage der Menschenrechte. Die Ereignisse von Köln waren nur ein Vorspiel: Viele arabische Migranten bringen ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mit nach Deutschland. Das macht sie kaum integrierbar. Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.

Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört. In diesem barbarischen Krieg in Syrien Link: Mit der Vergewaltigung zielen diese Alawiten auf eine Entehrung der Männer der sunnitischen Opposition.

Die sunnitischen "Rebellen" tun ihrerseits dasselbe mit alawitischen Frauen. Es ist ein Krieg aller gegen alle mit den Frauen als Faustpfand. Als Syrer aus Damaskus staune ich über das Unwissen und die Naivität der Bundeskanzlerin und ihrer Verteidigungsministerin, die glauben, auf Konferenzen in Genf und München den Krieg beenden zu können. Dieser Krieg aber ist als ein "protracted conflict" einzustufen, der uns noch jahrelang begleiten wird.

Es ist ein Kriegstyp, den ich "irregulärer nicht staatlicher Krieg" nenne. Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten. Hinzu kommt, dass diese vorwiegend jungen Männer im Alter von 14 bis 20 Jahren die Kultur der Gewalt, auch die gegenüber Frauen, mit sich aus Nahost nach Deutschland bringen. Die Silvesternacht in Köln ist nur ein Beweis hierfür und kein Einzelfall, wie uns Politiker vormachen wollen, um die Bedeutung der Angelegenheit herunterzuspielen.

Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend. Dieses Frauenbild darf in Europa nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden.

Als Syrer, der einen aufgeklärten Islam vertritt und für Respekt gegenüber Frauen einsteht, sage ich: Das war ein kulturell verankerter Racheakt. Was hier zu kritisieren ist, ist nicht nur die so oft beklagte falsche Toleranz, sondern auch die Unwissenheit über andere Kulturen.

Der Konflikt in Syrien zwischen Sunniten und Alawiten, der sich zu einem blutigen Krieg entwickelt hat, wird uns noch jahrelang begleiten.

Diese Kategorie von Konflikten ist schwer zu lösen. Ein Beispiel hierfür aus der Vergangenheit ist auch der Libanon-Konflikt zwischen Christen und Muslimen, der von bis , also 15 Jahre gedauert hat. Der Kinderstreit zwischen allen deutschen Parteien über Obergrenzen und eine Limitierung der Zahl belegt, dass deutsche Politikerinnen und Politiker die Dimension der Probleme nicht verstehen. Ihre Syrien- und Flüchtlingspolitik liegt auf dieser Linie.

Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen "in einem deutschen Pathos des Absoluten" Adorno über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten "byzantinisches Geschwätz". Der Ursprung des Begriffs ist aufschlussreich: Im Jahre wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert.

Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche trotz des Ernstes der Lage in Debatten über magische und religiöse Formeln. Islamische Historiker nennen solche Debatten darum seit jener Zeit "byzantinisches Geschwätz".

Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren. Ein europäischer, ziviler Islam, den die Islamfunktionäre hierzulande als Euro-Islam ablehnen, wäre die Alternative. Zurzeit ist er chancenlos. Diese Freiheit sehe ich heute gefährdet.

So schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte am Notwendig seien lediglich der Wille des Vormundes — in der Regel des Vaters — und eine richterliche Genehmigung Da viele weltweit die meisten Moslems diesen zu Menschenrechtsverletzungen auffordernden Koran und damit die NDE-ähnlichen Visionen Mohammeds und ihre Deutung aber wortwörtlich für die Worte Gottes bzw. Dementsprechend waren und sind es auch die gewalttätigen Salafisten, die in Deutschland den Koran mit finanzieller Unterstützung deutscher Muslime!

Der Koran wie der Islam sind Gewalt- und Psychopathologie-verbreitend — und die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus so falsch wie die zwischen Terror und Terrorismus! D er OSZE- Antidiskriminierungsbeauftragte Massimo Introvigne gab bekannt, dass weltweit Jährlich werden um die Christen ermordet werden, da s ist alle drei bis fünf Minuten einer http: Die Basler Zeitung schreibt dazu am Karfreitag d.

Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. Seit den Anschlägen vom 9. September wiederum wurden bis zum In der Woche vom 9. Al-Qaida ist übrigens die Organisation, die auch von dem arabischen Staat Katar unterstützt wird, der am Münchner Stachus ein europäisches Islamzentrum bauen lassen möchte.

Welt online hat Judea Pearl nun interviewt. Spannend ist vor allem das, was er über den Islam sagt. Es ist erschütternd zu lesen, mit welcher Naivität sich sein Sohn mit dem Islam beschäftigt hat. Nun, einen der Gebräuche, Ungläubige zu köpfen, hat er leider am eigenen Leibe hautnah erleben müssen. Dass dies lebensgefährlich sein kann, hat er offensichtlich zu spät begriffen. Dialoge gibt es jetzt überall. Aber die wahren Probleme werden nicht beim Namen genannt. Zur knallharten Islamisierung Ägyptens findet er deutliche Worte: Es geht um zwei Fragen.

Hat man Angst vor der Moderne oder möchte man sie fördern, möchte man Teil davon sein? Das müssen die Muslime selbst entscheiden. Religiöse Bevormundung widerspricht der Moderne. Und ich sehe nur, dass viele Muslime immer religiöser werden.

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