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Forum zum Thema Eheprobleme

Bin eher kein Nudist im klassischen Sinn.

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Die 4 Phasen der Trennung nach einer Beziehungen

Gesungen wird unterm Weihnachtsbaum was lange nicht verpufft. Dem lieben Gott, dem danken wir er ist uns wohlgesinnt. Weihnachten wie es früher war. Weihnachten steht vor der Tür, ich schreib auf Papier, was mir so einfällt zu dem Fest, wenn man die Jahre mal Revue passieren lässt. Da fallen mir die Jugendjahre ein, da waren die Geschenke noch recht klein. Man muss die Kraft haben nach Frieden zu streben, sonst verliert man den Mut zum Leben. Auch in der Familie soll es Einigkeit und Frieden geben, sich die Hand reichen können und vergeben.

Mögen diese Wünsche Wahrheit werden, dass wir in Frieden leben können auf Erden. Die Weihnachtszeit Wenn der Weihnachtskranz geschmückt wird rund und die Blätter nicht mehr bunt dann ist die heilge Zeit nicht mehr weit denn bald ist's überall stille Zeit. Stehen vor dem Weihnachtsbaum, tausend Lichter an zu schaun. Alles packt Geschenke aus, Oma sieht so glücklich aus. Der Duft von Bratäpfeln und Keksen ist den Menschen wohl vertraut.

Die Sehnsucht spüren nach den Liebsten, die man nicht erreichen kann, die Glocken klingen dann am liebsten, fangen sie zu trösten an. Mag Kerzenschein in diesen Tagen vielen Herzen Hoffnung sein, und die Freude in sie tragen, Weihnacht feiern ganz allein. Oh du stille Weihnachtszeit! Die Lichterketten brennen und alle Leute rennen. Noch Kekse backen Geschenke kaufen was könnten wir noch für den Kühlschrank gebrauchen.

Das ist die stille Zeit im Jahr und schon ist das Christkind da. Wir wünschen euch zu diesem Feste alles Liebe nur das Beste. Gemütlichkeit, ja ruhige Stunden mit der Familie lieb verbunden. Unter den Tannenbaum Weihnachtslieder singen den Kindern die Geschenke bringen, Ihre Augen leuchten vermischt mit Kerzenschein, dass muss die Stille der Weihnacht sein. Der Mond kam über die Dächer gesprungen: Da lachten wir wieder: Wir gingen hinein mit froher Begier, und Klingen und Rauschen und Leuchten ist hier.

Mir ist das Herz so froh erschrocken, Das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, Mich lieblich heimatlich verlocken In märchenstiller Herrlichkeit. Blüh' und leuchte, goldner Baum Blüh denn, leuchte, goldner Baum, Erdentraum und Himmelstraum; blüh und leuchte in Ewigkeit durch die arme Zeitlichkeit!

Sei uns Bild und sei uns Schein, dass wir sollen heilig sein, rein wie Licht und himmelsklar, wie das Kindlein Jesus war! Christkind Das einst ein Kind auf Erden war, Christkindlein kommt noch jedes Jahr; kommet vom hohen Sternenzelt, freut und beglückt alle Welt! Mit Kindern feiert's froh den Tag, wo Christkind in der Krippe lag; den Christbaum zündet's überall, weckt Orgelklang und Glockenschall.

Christkindlein kommt zu arm und reich, die Guten sind ihm alle gleich. Weichet, ihr Sorgen, und schwindet, ihr Schmerzen. Denn es ist Weihnacht; o, selige Zeit. Eine Zeit, in der man sich seinen Liebsten sehr nahe fühlt. Besinnliche Weihnachtsgedichte sollen dem Ausdruck verleihen.

Ein Spruch, ein Gedicht oder einfach nur handgeschriebene, persönliche Worte mit einem tieferen Sinn bleiben auch lange nach dem Fest noch in positiver Erinnerung. Besinnliche Weihnachtsgedichte sollen zum Empfänger passen. Woran hängt sein Herz, welche Interessen und Vorlieben hat er? Gibt es vielleicht einen Lieblingsdichter, dessen Worte den besinnlichen Weihnachtsgedichten den individuellen Klang geben? Der Vater stolz vor lauter Glück, mit Lamettaglanz den Christbaum schmückt.

Denn wenn die Kinder kommen heim, dann muss alles ganz festlich sein. Der Abend naht, es ist soweit, die Schwester trägt ihr bestes Kleid, Sie treten in das Zimmer ein, wo sie erwartet, ein heller Schein. Voll Pracht und Glanz steht er nun da, der Christbaum geschmückt, so wunderbar.

Die Mutter möchte ein Liedchen anstimmen, denn die Kinder sollen für das Christkind singen. Wenn die Kinder dann eilig die Päckchen auspacken, ist die Mutter dabei, eine Walnuss zu knacken. Auf einmal wird es leis im Haus, und alle schauen zum Fenster raus. Sie sehen die Schneeflocken tanzen und springen, und hören aus der Fern, die Glocken erklingen. Da besinnt sich die Familie und ihnen wird klar, die schönste Zeit des Jahres, nun ist sie da.

Kum tram mit mir Na leida ned ganz…. I hob tramt i bin a Engal. Kann mich zunächst fast nicht bewegen, Doch dann erreicht mich Gottes Segen. Die Stimme in mir sagt 'öffne Dein Haus', dann sieht es nicht nur nach Weihnachten aus. Weihnachten und der Zeiger der Uhr Weihnachten — jene Zeit, in der man glaubt, dass die Zeit jedes Jahr schneller vergeht, dabei sich der Zeiger der Uhr immer gleich schnell dreht.

Es sind die schönen Momente, die viel zu schnell vergehen, zuerst ist die Vorfreude da, dann bereits auch wieder geschehen. Wir wollen den Augenblick festhalten, in schönen Momenten die Zeit anhalten. Was hat es auf sich mit der Zeit, die nach wie vor immer schneller vergeht, wobei sich der Zeiger der Uhr immer gleich schnell dreht?

Es ist die gefühlte Zeit der schönen Momente, die verfliegt, es scheint als hätte wieder einmal die Zeit gesiegt. Bei unangenehmen Angelegenheiten scheint die Zeit nicht zu vergehen, wer kennt es nicht jede Minute auf die Uhr zu sehen?

Welche Schlussfolgerung ziehen wir daraus, dass einem das Jahr meist viel zu schnell vergeht, während sich der Zeiger der Uhr immer noch gleich schnell dreht? Es sind scheinbar die schönen Momente, die überwiegen, vielleicht oft viel zu wenig festgehalten — sie verfliegen.

Was können wir tun, um die Zeit wieder bewusster zu erleben, um schönen Momenten eine lang andauernde Bedeutung zu geben? Wer erinnert sich nicht gern an Weihnachten in seiner Kindheit zurück, als unsere Augen beim Betrachten des Christbaums strahlten vor Glück? Die kindliche Vorfreude vor dem Weihnachtstag, ob das Christkind wieder einen schönen Baum und Geschenke bringen mag? Es ist die Zeit davor, die man so bewusst hat wahr genommen, bis der Heilige Abend war gekommen. Der Adventkalender, bei dem man jeden Tag ein Türchen aufmachte, der Adventsonntag, den man mit Keksen, Liedern und Geschichten verbrachte.

Der Brief an das Christkind, den man sich lange und gut überlegte, bevor man ihn auf das Fensterbrett legte. Gemeinsam gebacken und Kekse verziert, einen Adventmarkt besucht und im Schnee spaziert. Einen Schneemann gebaut und ihn dann vom Fenster aus angeschaut. Jahre zurück hat man viele Einzelheiten als Erinnerungen abgespeichert, dieser Schatz an Erinnerungen jeden Einzelnen von uns bereichert. Es ist wichtig die Augenblicke des Lebens bewusst zu leben, diesen eine besondere Bedeutung zu geben.

Sie sind es, die unsere Erinnerungen ausmachen, und die Gedanken daran nach wie vor Freude und positive Gefühle entfachen.

Der Schlüssel der Kindheit war es, die Weihnachtszeit sehr bewusst zu erleben, und somit den Erinnerungen einen sehr hohen Stellenwert geben. Dieses Jahr wünsche ich Euch, dass ihr Weihnachten wieder mit anderen Augen seht, nicht daran denkt, wie schnell die Zeit vergeht.

Dass jeder die Erinnerungen festzuhalten besser versteht, denn der Zeiger der Uhr sich immer gleich schnell dreht. Und wenn man's genau beachtet, horchend mit gespitztem Ohr, hört man leise aus dem Himmel singen einen Engelschor. Die Mutter sitzt am Tische und starret vor sich hin, was geht in dieser Stunde der Armen durch den Sinn? Da brennen viele Lichtlein, ist helle wie am Tag die Zweiglein tragen Gaben, wie man sie wünschen mag. Und Sachen wunder niedlich Spielzeug ist auch dabei und schöne neue Kleidchen und Naschwerk mancherlei.

Das Christkind hats den Kleinen zum Weihnachtsfest gebracht. Weil sie so brav gewesen hat es an sie gedacht. Doch gibt es viele Häuschen und viele Kindlein drin, das Christkind kann auf einmal doch nicht zu Allen hin. Ein Jahr ist nun vorüber. Weihnacht ist wieder da die Mutter strickt am Tische, klein Büblein ist ihr nah.

Dort steht gewiss ein Bäumlein für dich in goldener Pracht, dort schenkt dir schöne Gaben die frohe Weihnacht. Doch ich arme Mutter, ich habs nicht so gemeint. Weihnachten Weihnachten frohes Fest, trotzdem voll im Stress. Weihnachtskuchen backen, und Geschenke einpacken. Familienfest vorbereiten, doch trotzdem noch Streiten. Weihnachtsbaum schmücken, in allen feinsten Stücken. Doch was ist wirklich wichtig? Alles haben ganz richtig? Wo wir doch alle gleich sind. Jesus kam auf der Welt, ohne Gold und Geld.

Jesus war nicht Reich, machte trotzdem unsere Herzen weich. Darum feiern wir Weihnacht heut, denn alle sind erfreut. Dass Jesus gebar, und eins für uns hier war. Bringe allen Menschen Hoffnung, die dein sanftes Licht bewacht.

Lass uns mit dem Herzen sehen, unsern Weg durch Raum und Zeit, lass uns nicht verloren gehen in der kalten Dunkelheit. Nur die Liebe kann verhindern, dass wir für immer in der Unendlichkeit des Seins verloren gehen. Weinachtswünsche Ich wünsche mir einen langen Tag ganz ohne alle Uhren Und auch Erwachsene, die nicht stets auf Terminal luren. Ich wünsche mir Papa mit viel Zeit für mich und meine Fragen Und das Erwachsene nicht so oft nur jammern oder klagen.

Ich wünsche mir, dass man mich mal fragt, warum ich manchmal weine. Ich wünsch mir,dass man mir mal sagt: Ich mag dich, meine Kleine! Ich wünsche mir, dass man nicht stehtst mahnt, nicht jetzt,denk doch an später! Ich wünsch mir, dass ich ich sein darf und nicht ein Man und Jeder Ich wünsch mir Lehrer mit Humor und solche,die gern lachen.

Frohe Gesichter um mich rum, die nicht im Alter rosten. Bekomm die wünsche ich erfüllt? Wohl kaum weil sie nichts kosten. Dezember Dezember lässt die Tage dunkeln, schon nachmittags beginnt die Nacht. Laternen, Sterne, Kerzen funkeln, der Weihnachtsmarkt hat aufgemacht. Mit Hektik rennt beim Einkaufsbummel so mancher suchend durch die Stadt, es steigert sich der Weihnachtsrummel, bis jeder die Geschenke hat.

Man schuftet, rackert, bäckt, putzt, fummelt und stimmt sich ein aufs Weihnachtsfest, je schneller sich ein jeder tummelt, so müder fällt er spät ins Nest… Das Wichtigste wird oft vergessen, das, was im Leben wirklich zählt. Doch du allein kannst es ermessen, was du besitzt und was dir fehlt. Was wünsch ich mir in diesen Tagen? Gedanken zur Weihnacht Was ist Weihnacht? Das Fest der Heiligen Nacht?

Eine Stunde in der Kirche sitzen, die Gans, die muss im Ofen schwitzen, der Tisch ist auf Weihnacht toll getrimmt, damit auch ja das Umfeld stimmt. Die Predigt geht an uns vorüber, Geschenke sind uns allemal viel lieber. Was kümmert uns die dritte Welt, dafür haben wir kein Geld.

Weihnachten, wie es früher einmal war, daran zu denken, wie Maria unsern Herrn gebar, am Weihnachtsbaum ein Lied zu singen dem Herrn ein Dankgebet zu bringen? Früher hatten wir ja Zeit, nur kein Geld, heute ist es anders rum bestellt. Wir sollten uns doch wirklich fragen, gerade an weihnachtlichen Tagen, ob es so viel besser ist, wenn man Andere vergisst, Weihnacht ist das Fest der Welt, für alle Menschen, auch die, in der dritten Welt.

Besinnung auf das Wesentliche Haben wir verlernt, die Weihnachtszeit zu leben: Konsum und Hektik, anstelle uns mehr Zeit zu geben? Dabei kann es so einfach sein, zu schenken — zur Ruhe kommen und mit dem Herzen denken: Mehr Zeit für Familie, Freunde und auch Fremde.

Besinnung auf das Wesentliche — reicht euch die Hände. Marias Eltern waren arm, und konnten sich nicht wehren, und Josef war ihr Ehemann, Maria sollte ihm gehören. So kam es, dass Maria vom Heiligen Geist empfing, und schwanger war. Da hatte sie nun die Bescherung, ohne ihre Schuld musste sie das Kind austragen, und ertrug es mit Geduld. Josef und Maria wanderten nach Bethlehem, wo ihre Registrierung war. Sie fanden kein Quartier, so viele waren hier.

Man bot ihnen nur einen Stall. Dort kam Marias Kind ganz ärmlich auf die Welt. Ein Engel hat geschwind es all den Hirten erzählt. Sie kamen herbei und sahen die Heilige Familie, die glücklichen Drei. Sie brachten ihnen die Botschaft, verkündet vom Engel des Herrn, und wie es auch sei, über dem Stall war ein Stern. Maria und Josef freuten sich und dachten darüber nach. In einer Futterkrippe lag wirklich Jesus, frisch geboren und wach.

Da wurde Weihnachten zum Fest der Liebe für Christen. Die Flocken fallen, der Chor der singt und die Glocke ja die klingt Ach du lieber Weihnachtsmann, komm doch in mein Stübchen Ich freu mich schon und war bestimmt ein sehr artiges Bübchen. Hast du vielleicht etwas in deinem Sacke, was ich kann mir packe? Ich bin Moritz der Weihnachtsmann Und werde für dich tun was ich kann Doch warst du auch ein guter Junge? Ich war immer ein artiger Racker und vor den Mädchen nie ein cooler Macker.

Nun gut hier dein Geschenk was ich dir gebe Ich hoffe du kannst damit lebe. Doch jetzt muss ich rauf auf meinen Schlitten, denn meine Rentiere wollen werden von mir geritten. Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit, Ach jetzt ist es schon so weit. Das war eine Heiterkeit. Papa Noel er kam er ging, und nun kann ich weiter singen Hallelujah. Fröhliche Weihnacht überall Tönet durch die Lüfte froher Schall. Der Traum Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl, die brannten ringsumher; die Zweige waren allzumal von goldnen Äpfeln schwer. Und Zuckerpuppen hingen dran; das war mal eine Pracht!

Da gab's, was ich nur wünschen kann und was mir Freude macht. Und als ich nach dem Baume sah und ganz verwundert stand, nach einem Apfel griff ich da, und alles, alles schwand. Da wacht' ich auf aus meinem Traum, und dunkel war's um mich. Du lieber, schöner Weihnachtsbaum, sag an, wo find' ich dich?

Aber, Fürst, wenn dir's begegnet Und ein Abend so dich segnet, Dass als Lichter, dass als Flammen Von dir glänzten all zusammen Alles, was du ausgerichtet, Alle, die sich dir verpflichtet: Mit erhöhten Geistesblicken Fühltest herrliches Entzücken.

O heiliger Abend O heiliger Abend, mit Sternen besät, wie lieblich und labend dein Hauch mich umweht! Vom Kindergetümmel, vom Lichtergewimmel auf schau ich zum Himmel im leisen Gebet. Da funkelt's von Sternen am himmlischen Saum, da jauchzt es vom fernen, unendlichen Raum. Es singen mit Schalle die Engelein alle, ich lausche dem Halle, mir klingt's wie ein Traum. O Erde, du kleine, du dämmernder Stern, dir gleichet doch keine der Welten von fern! So schmählich verloren, so selig erkoren, auf dir ist geboren die Klarheit des Herrn!

Doch als das heil'ge Kind erschien, fing's an, im Winterwald zu blühn. Christkindlein trat zum Apfelbaum, erweckt ihn aus dem Wintertraum. Da regnet's Äpfel ringsumher; Christkindlein's Taschen wurden schwer. Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt, was euch Christkindlein hat beschert!

Wohl unterm lieben Himmelszelt die Hirten lagen auf dem Feld. Vor Angst sie decken ihr Angesicht, da spricht der Engel: Der Heiland ist geboren heut. Bald kommen auch gezogen fern die heilgen drei König' mit ihrem Stern.

Sie knieen vor dem Kindlein hold, schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold. Vom Himmel hoch der Engel Heer frohlocket: Es blinkt der Vollmond klar und kalt; in tausend funkelharten Ketten sind festgeschmiedet Berg und Wald, nichts kann von diesem Baum erretten.

Der Christbaum im Himmel Da droben, da droben muss Christtag es sein, es leuchten und flimmern die Lichtelein, viel hundert und tausend, ach, mehr wohl gar, die glänzen am Himmel so hell und klar. Dort oben, dort oben wohnt allezeit Christkindchen in himmlischer Herrlichkeit. Es hat wohl den Engeln in dunkler Nacht ein Bäumchen mit flimmernden Lichtern gebracht. Dort oben, dort oben möchte gerne ich sein, mich freu'n mit den heiligen Engelein und wandeln im hellen, im himmlischen Saal und schauen die flimmernden Lichtlein zumal.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Die Welt ist umgeben von glücklichen Menschen, die Liebe und Barmherzigkeit ausstrahlen.

Es ist die Zeit, in der man anderen Menschen dankt und etwas zurückgibt. Wer hier seinen Liebsten, Verwandten oder einfach nur Freunden eine Freude machen möchte, kann sie mit einem kurzen Weihnachtsgedicht überraschen. Kurze Weihnachtsgedichte passen auf eine kleine Karte, die man zum Weihnachtsgeschenk hinzugeben kann. Sie lassen die Person später an einen tollen Moment oder ein gemeinsames Erlebnis erinnern und zeugen von Kreativität und Liebe.

Damit sind kurze Weihnachtsgedichte eine perfekte Ergänzung zu jedem Geschenk in der Weihnachtszeit. Frohes Fest Plätzchenduft zieht durch das Haus, versperrt sind manche Schränke. Weihnachtskarten trudeln ein von allen Ecken und Kanten, die meisten sind, so soll es ein von den Lieben und Verwandten. Lieber guter Weihnachtsmann Lieber guter Weihnachtsmann, schau mich nicht so böse an! Packe deine Rute ein, ich will auch immer lieb und artig sein.

Alle 4 Kerzen brennen schon Alle 4 Kerzen brennen schon Und mit uns feiert Gottes Sohn An jedem Tische sitzt er da Und feiert mit uns seine Geburt ganz klar Weihnachten ist ein Fest für alle hier Deswegen freut euch heute alle mit mir. Wheinachten steht vor der Tür mit einem Plätzchenteller. Weihnachtsmann Lieber guter Weihnachtsmann, schenk mir doch ein Schokomann.

Das Weihnachtsfest als Pulverfass, Wort des Tages lautet: Die Mutter weint, der Vater voll. Weihnachten ist doch wundervoll. Der Weihnachtsstern Glöckchen klingen leise - der Weihnachtsstern geht auf seine Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt - hinunter auf die ganze Welt. Er führt uns durch die Dunkelheit und kündet von der nahen Weihnachtszeit Seht nur, wie er golden strahlt und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.

Ich fragte leis, wer mag das sein? Da rief es schon, komm lass mich rein. Plätzchen backen Oh, wie lieb ich die Gerüche aus der warmen Weihnachtsküche! Besser noch als die vom Bäcker schmecken sie - so köstlich, lecker! Keiner könnte widerstehn, wenn sie auf dem Festtisch stehn. Heiligabend Ihr heller, leuchtend warmer Schein, lädt uns zur Besinnung ein. Der Heiligabend ist nicht mehr fern.

Der Weihnachtsbraten ist aus dem Ofen ganz frisch, man stellt ihn gerade auf den Tisch. Und so gings dann am Samstag mit guten Erinnerungen wieder zurück nach Wien. Bei recht passablem Wetter wurden Schutzvorführungen, Fährtensuche und Abrichtemethoden gezeigt. Das auch das kulinarische nicht zu kurz kam versteht sich von selbst. Liebe Gäste aus nah und fern: Rekord Amur 27,90 kg Und wiederum hat es eine Frau den Männern, bzw. Das dies dann schlussendlich nur mit tatkräftiger Unterstützung ihrer beiden Fischerpartner Rudi und Erwin gelang, versteht sich von selbst.

Viele Fische und Störe wurden gefangen und persönliche Rekorde gebrochen. Wenn man das Foto sieht, drückt dies die Stimmung während des Aufenthaltes aus. Mit so einer lustigen und unkomplizierten Runde hatte man nicht gerechnet, doch wir wurden besseren belehrt.

Die gute Laune, welche unsere Freunde mitbrachten steckte an und wir konnten wirklich schöne Tage mit ihnen verleben. Das Wetter hätte zwar schöner sein können, aber das kann man sich halt nicht aussuchen. Trotzdem wurden viele Fische, davon etliche senseits der 10 kg Marke gefangen und mit guten Eindrücken gings wieder zurück nach Wien. Links Shane mit einem perfekten Viele schöne Fische wurden gefangen. Absoluter Traumfisch war natürlich der 25,5 kg schwere schwarze Amur von Albi. Ein absoluter "personal best", der wahrscheinlich für lange Zeit halten wird.

Neugierig, wie lange sich dieser heurige Teichrekord halten wird. Die Freude über diesen Brummer teilten auch seine Kollegen Hanni und Fredi sogleich mit unseren bekannten Augentropfen. Prost und noch weiterhin viel Petri Heil! Aber ein richtiger Fischer hält schon was aus und deshalb wurde es trotzdem ein schönes Osterfischen in der Südsteiermark.

Die weiteste Anreise mit dem Auto hatten unsere Fischer aus England - Kim, Shane, und Brian - wobei die letztgenannten ihre bislang schwersten Fische fingen. Der Gesichtsausdruck aller Beteiligten spricht für sich.

Einige schöne Karpfen bis zu 15 kg wurden gefangen und mit einem Smiley traten sie am Sonntag ihre Rückreise an. Christof Pertlik und Philip Stützner o. Einen Fischerurlaub unter "Männern" vergönnte sich unser Schurli Fertsak o. Dieser zeigte dem Papa was eine Harke ist und fing natürlich mit Schurlis Hilfe einen perfekten Karpfen mit über 10 kg. Besuche im Tierpark Preding rundeten den Aufenthalt ab und so verabschiedeten sich unsere zwei Burgenländer relaxed und mit guten Erinnerungen und freuen sich, so wie wir, schon auf den nächsten Besuch.

Ein paar schöne Tage verbrachten unsere Freunde aus Tauplitz v. Jede MengeFische wurden gefangen und für Otto gabs etliche "Personal bests". Und so nebenbei konnten wir auch unserem Bernd "Gessi" zu seinem Und dafür konnten wir auf Anhieb etliche Mitstreiter organisieren um die Party laufen zu lassen. Und für unseren Berndi nocheinmal Happy Birthday! Und um die Fangergebnisse zu dokumentieren, erlauben wir uns, einge Bilder von den Fängen unseren "Neuigkeiten-Lesern" vorzustellen.

Bei recht frischem Wetter wurden jede Menge Karpfen gefangen der schwerste ca. Ja und sie freuen sich schon auf den nächsten Besuch bei uns. So, jetzt geht es richtig los! Der erste 20 kg Fisch, ein wunderschöner Schuppinger, gefangen von unserem Peppo aus Wien ist bis jetzt der heurige Teichrekord.

Und so ganz nebenbei legte unser Wiener Fischerfreund auch noch neben unzähligen kleineren Exemplaren einen 15 kg Schuppinger auf die Matte. Die ersten schönen Karpfen, alle über 10 kg sind schon da. Peter und Benjamin aus Kärnten schlugen am Wochenende bei Kaiserwetter zu. Unter anderem wurden auch etliche Stör, ein Löffler und ein perfekter "Ghostcarp" gelandet. Nicht zu vergessen, unsere Meisterfischerin Fräncis aus Fürstenfeld.

Der erste Karpfen im heurigen Jahr auf unserem Teich war gleich ein schöner Schuppinger mit über 10 kg. Und das Traumwetter an diesem Tag half natürlich mit, mit schönen Erinnerungen diesen Fischerausflug revue passieren zu lassen.

Gleichzeitig bitten wir auch alle Interessenten, die unsere Fischerhütten nützen wollen, diese rechtzeitig reservieren zu lassen. Für Mai und Juni wird es schon langsam eng. Also rechtzeitig anrufen - wer zuerst kommt, mahlt. Wir freuen uns auf Euch! Gleichzeitig fing er nach etlichen kleineren Karpfen noch einen schönen Waxdick mit ca.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison. Wir freuen uns und gratulieren recht herzlich. Vorbei sind hoffentlich die Zeiten, als beim Duschen das warme Wasser ausging und diverse Körperteile sich aufs extremste verkleinerten: Und ab sofort gilt bei uns: Bei wirklich perfektem Fischerwetter gab es auch jede Menge gefangene Fische.

Trotzdem freute man sich sehr über einen schönen 8 kg Schuppi. Viel Petri nach Kärnten an unseren Fischerjungs. Dazu gab es herrliches Fischerwetter und 3 Tage relaxen, was gibts schöneres. Jede Menge Fische wurden gefangen, wobei es die schwersten aber auch nicht über 8 kg schafften. Auch einige Störe mit geschätzten kg gingen ebenso an den Haken.

Wird sich ganz sicher alles beim nächstenmal ändern, wenn das Wasser die richtige Temperatur hat. Alles in allem waren es entspannende Stunden bei uns am Teich und in der Hütte und wir freuen uns schon auf das nächstemal mit Euch.

Da es der Wettergott gut mit uns meint, probieren wir es am Samstag, 8. März, mit erstmaligem Fischen in diesem Jahr bei uns am Teich. Wir freuen uns auf Euch und wünschen ein kräftiges Petri Heil am Ninausteich! Ruten putzen Rollen schmieren Sietzkiepe aufräumen Bald geht es wieder los!! Aber die Tage werden schon merklich länger und die Sonne, falls sie da ist, hat auch schon eine immense Kraft.

Also wird es nicht mehr so lange dauern. Wir freuen uns schon alle auf die heurige Saison! Bitte für zu beachten! Auf jeden Fall vorher mit uns über die Verfügbarkeit in Verbindung setzen. Dafür wohnt ihr in einer nagelneuen Fischerhütte mit allem Komfort. Für Gruppen ab 3 Fischern haben wir auch an den anderen Tagen geöffnet. Abhakmatten und Kescher können bei uns ausgeliehen werden.

Wir bitten alle, sich an diese Regeln zu halten, damit es von beiden Seiten zu keinen Meinungsverschiedenheiten kommt. Hoffentlich bleibt es so! Bei schönem Wetter gingen zuerst einige kleine Karpfen an den Haken. Und dann gelang doch noch der Fang eines riesigen Schuppenkarpfens mit 21 kg, der unter tatkräftiger Unterstützung aller drei Freunde ohne Probleme gelandet wurde.

Ein schönes Geburtstagsgeschenk für den Fänger und die lachenden Gesichter seiner Freunde bezeugen das. Wir zollen gehörigen Respekt und freuen uns schon auf den nächsten Besuch. Gratulation an unseren Meisterfischer und noch viel Petri Heil. Regen und wirklich niedrige Temperaturen versprachen eigentlich nichts Gutes. Und mit tatkräftiger Mithilfe seiner Kollegen Erich, Steff und Werner wurde der Fisch seines Lebens auch sicher gelandet und nach einigen Fotos wieder schonend zurückgesetzt.

Angenehmes Fischerwetter und gute Verpflegung samt flüsssigen Mannerschnitten werden diese Tage sicher in Erinnerung bleiben lassen. Ganz begeistert waren unsere Schweizer von unseren Riesenschnitzeln, auch unser ausgezeichneter Schilchersturm wurde verkostet. Alles in allem ein voller Erfolg und alle, inklusive wir, freuen uns auf ein Wiedersehen. Viel Petri Heil und "Grüazi olle miteinond" in die Schweiz.

Aber beim nächstenmal wird es sicher besser gehen, vor allem wenn man dann unseren Tipps glauben schenkt. Petrus hatte auch Einsehen und bescherte perfektes Fischerwetter. Viel Petri Heil noch vom Ninausteich. Wir schicken viel Petri und freuen uns auf nächstemal.

Herrliches Wetter und viele gefangene Fische knapp an der 20 kg Grenze machten die Urlaubstage wieder zu einem Erlebnis. Nochmals kräftiges Petri Heil an alle! Sichtlich geschockt davon wird dieser Fang wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Auch dieses Jahr durften wir v. Wir wünschen Opa Heinrich zu seinem 80er nachträglich noch alles Gute und viel Gesundheit, sowie weiterhin auch noch viel Petri Heil. Einen spontanen Fischerurlaub an den Ninausteich machten v. Es war wirklich sehr lustig mit Euch und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen. So auch heuer mit den Zeller Jungs v. Auch erfrischendes Badevergnügen bei diesen Traumtemperaturen durfte ebenfalls nicht fehlen. Über Internet war man auf unseren Teich aufmerksam geworden.

Und mit allen möglichen Montagen wurde doch recht ansehnliche Karpfen gefangen. Auf jeden Fall hat es allen gefallen und die zwei Urlaubstage am Ninausteich werden sicher in Erinnerung bleiben. Und so ging es nach zwei entspannten Tagen wieder zurück zum Weinfest nach Gols und unsere besten Wünsche begleiteten sie. Der langen Rede kurzer Sinn: Superurlaub und einstimmige Feststellung unserer drei Oberösterreicher - wir kommen wieder! Und so wurden die besten Stücke aus unserer Küche angefahren und von diversen flüssigen Köstlichkeiten begleitet.

Allen hat es gefallen und der Wettergott schickte Temperaturen vom Feinsten. Wir freuen uns schon alle auf ein Wiedersehen und wünschen noch viel Petri Heil.

Und wie auf dem Foto ersichtlich, herrschte Kaiserwetter. Sehr zur Freude aller unserer obersteirischen Freunde v. Roli, Walter, Bernd und vo. Die schwersten mit knapp 20 kg!! Auch die anderen Jungs v. Es war sehr lustig und ihr seid immer gerne wieder willkommen. Patrick, Gerhard, Kevin, Gottfried, und vo. Martin, Christian und Michael über den gelungenen Tag und gleichzeitig auch auf die Klimaanlage im Auto.

Der schwerste Fisch war übrigens ein 15er Schuppi von Wodo, die schwereren warten dann beim nächsten Besuch auf unsere Burgenländer. Erwin, Claudia, Rudi und Thomas bei uns am Teich. Auch diesmal gab es eine Woche "Vollkontaktfischen" bei tropischen Temperaturen bis zu 37 Grad. Und die anderen legten viele Flossenträger bis über 20 kg auf die Matte. Wir wünschen für die Zukunft noch ein kräftiges Petri Heil bei uns am Ninausteich! Ein riesiger Amur knapp an der 20 kg Marke und etliche kapitale Karpfen rundeten den Ausflug ab.

Poldi und Gertschi bei uns am Ninausteich, um ein paar schöne Tage zu verbringen. Trotzdem wir fast tropische Temperaturen hatten. Es waren so richtige Relaxingtage und wir freuen uns immer wieder auf ein Wiedersehen mit Euch. Herrliches Wetter mit traumhaften Temperaturen und viele gefangene Fische von den beiden Kids rundeten den Aufenthalt ab. Und die persönlichen Rekorde wurden von beiden gebrochen.

Es war sehr lustig und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. LG an alle nach Salzburg und noch ein kräftiges Petri Heil. Wir danken unseren Freunden und Betreuern und ziehen vor der ausgezeichneten Jugendarbeit unter der Leitung von David den Hut. Wer beim Nachhause fahren so fröhlich dreinschaut, der hat wahrscheinlich ein paar schöne Tage verbracht. Und so war es auch bei unseren burgenländischen Fischern v.

Alles andere Essen und war auch vom Besten und eines haben wir auch von unseren Burgenländern gelernt: Nächstes mal haben wir mehr selbstgemachtes!!! Obwohl das leidige Wetter wieder einmal nicht mitspielte, wurden doch viele schöne Karpfen gefangen, wobei die schwersten an die 18 kg Marke gingen. Doch mit gutem Essen und einigen "Kirscherln" wurden die zwei Tage doch wieder zu einem Erfolg und alle freuen sich auf ein Wiedersehen. Viel Petri Heil nach Salzburg.

Bei lustigen Würfelspielen and ab und zu einem gepflegten Schluckerl vergingen die Tage dann doch schneller als gedacht. Den schwersten Fisch fing übrigens Peppo mit Heuer kam Thomas erstmalig mit zu uns und genossen diese ein paar traumhafte Fischertage. Petrus gab sein Bestes, um die Urlaubstage zu einem Erlebnis werden zu lassen.

Wasser, Wetter und Kampfgeist waren vom Feinsten und so konnte einigen entspannten Tagen nichts im Wege stehen.

Meister dieses Ausfluges war Rudi mit einem Auf jeden Fall waren es einige unbeschwerte Tage bei uns mit schönen Fangerebnissen und wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen mit Heli und Co. Unglaubliche 37 Grad konnten wir am Thermometer ablesen. Wir hatten wirklich alle viel Freude mit unseren Oberösterreichern und und dürfen euch ein herzliches Willkommen und viel Petri Heil senden.

Unsere neuen Hütten sind fertig! Alle fingen schöne Fische bis zu 18 kg und gabs danach am Stammtisch jede Menge zu erzählen. Und natürlich wurde auch unser "Wunderrebensaft", der steirische Schilcher verkostet. Gab es eine Woche zuvor noch halbes Winterwetter, lachte diesmal die Sonne vom Himmel und trug dazu bei, den diesjährigen und erstmaligen Ausflug zu uns an den Ninausteich zu einem absoluten Erfolg werden zu lassen. Eine ganz, ganz lustige Partie, die Fischer vom "Hatzal"-Teich und wir freuen uns immer wieder gerne auf ein Wiedersehen mit Euch.

Trotz winterlicher Temperaturen am 1. Ja und wir freuen uns mit ihnen und schicken noch ein kräftiges Petri Heil ins Burgenland.

Dauerregen, Wind und Kälte, sowie eine "Schlammschlacht" auf unseren frisch planierten Flächen zehrten an den Nerven aller teilnehmenden. Lediglich der ganz harte Kerne unserer Salzburger trotzte dem unwirklichen Wetter und hielt tapfer bis Samstag durch. Wir danken für das Durchhaltevermögen und werden vor Eurem nächsten Ausflug ein ernstes Wort mit Petrus reden.

Wir freuen uns immer auf Euch! Schon seit frühen Jahren als Jugendfischer besuchen uns unsere Freunde aus Bruck a. Michi, Jos, Max und Werner am Teich. Es ist immer wieder lustig, wieviel Stimmung ihr aus Salzburg zu uns bringt. Wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen mit Euch!

Jannik, Markus, Simon, Gerhard sen. Natürlich auch an alle anderen Brucker Fischer. Wir freuen uns immer über Euch! Die Fänge konnten sich absolut sehen lassen, hatte der schwerste gefangene Karpfen von Karl doch 17 kg. Etliche weitere bis zu diesem Gewicht wurden von seinen Kollegen gelandet.

Seit fast 20 Jahren besuchen uns v. Viele schöne gefangene Fische so wie jedes Jahr werden gefangen. Auf jeden Fall nahm es derjenige mit Humor und hofft, in den nächsten Tagen die Weste wieder an einen seiner Kollegen abzugeben. Wir wünschen für die verbleibenden Tage allen noch ein kräftiges Petri Heil und einige ganz dicke Brummer!

DAS war die Revanche! So auch heuer und fing er während seines Fischerurlaubes unzählige schöne Fische, wobei einige an der 20 kg Marke kratzten. Wir freuen uns immer wieder wenn er kommt und können allgemein unsere Englischkenntnisse und Whiskykenntnisse mit ihm verbessern. Auf ein Wiedersehen im Herbst - Hasta la vista-Baby!. Shane-Baby mit einigen wunderschönen Fischen, alle über der 10 kg Marke.

Gut Ding braucht Weile - sie werden fertig! Trotz anfänglicher Schwierigkeiten beim Fischen gelang es doch, etliche schöne Fische an Land zu ziehen. Fürs erstemal sehr zufrieden: Und wir versprechen, beim nächsten Besuch kommen die ganz gro0en Fische dran.

Bei herrlichem Fischerwetter Sonnenbrand inklusive hatten unsere Gäste v. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch und können Manni Vielleicht mit einer Überraschung aufwarten. Obwohl in der Frühe die Kescher noch auf der Unterlags-Matte festgefroren waren, hatte Petrus doch Einsehen und bescherte doch noch recht annehmliches Wetter.

Kulinarik samt Flüssigkeitsbegleitung rundeten die 3 Tage ab. Den schwersten Karpfen mit über 16 kg fing unser Bernd Gesslbauer, das Geburtstagskind: Und das nächstemal, so versprachen unsere Freunde, bringen sie noch besseres Wetter mit. Petrus hatte Erbarmen und spendete einen wunderschönen Fischertag bei uns. Und der erste gefangene Karpfen von Fredl hatte ein Gewicht von Weitere von diesem Gewichts abwärts wurden gefangen und lockten den Wiener Fischern v.

Wir freuen uns über die schönen Fänge und wünschen noch viel Petri Heil. Bilder über die Fänge folgen. Nach einem unbeschreiblichen Winter starten wir los! Freunde, es wird schön! Höchste Zeit, wir freuen uns Das kann doch nicht wahr sein!!! Hallo liebe Fischer, ich glaube, wir haben es erwarten können. Bei 18 Grad plus probierte es unsere Karin zum erstenmal am Teich.

Und als Draufgabe gabs von unserem "Fischerphil" am nächsten Tag noch einen schönen schwarzen Amur mit ca. Rund um den Teich haben wir schon noch Schnee, aber der wird sich in den nächsten Tagen durch den Föhn wohl verabschieden.

Und hoffentlich trocknet es schnell auf, dann kanns losgehen. Unentwegte können schon dieses Wochenende probieren, ob sie das Fischen über den langen Winter nicht verlernt haben. Ich freue mich schon auf das Frühjahr, auf Euch und eine schöne Fischsaison Innerhalb einer Woche 80 cm Schnee, und das in der letzten Februarwoche!

Vom Essen gab es nur das Feinste und auch die Getränkeauswahl war alles andere als bescheiden. Und zum Feiern gab es den Wohnungseinzug unseres Ronnie. Uns sogar der Wettergott meinte es gut mit allen Beteiligten. War wirklich ein schönes und lustiges Wochenende und wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen mit dem "Wiener Urgestein"!

Fröhliche Gesichter unserer 3 Fischerfreunde aus dem Burgenland können nur eines bedeuten - die Urlaubstage am Ninausteich waren voll in Ordnung. Wir kommen wieder, so v. Selbst ein Tag mit Verkühlung konnte die Urlaubsfreude nicht trüben. Thomas, Bernhard, Christoph, Hansi K. Wir kommen wieder, so die einhellige Meinung - und uns freut das natürlich. Zwei Tagen Fischen pur gabs für unsere Fischerfreunde aus Baden.

Der Wettergott hatte Einsehen mit unseren Fischern und so kann man die Tage bei uns in der Steiermark als abolut gelungen bezeichnen. Viele gefangene makellose Fische trugen zur guten Laune aller Beteiligten bei. Wir freuen uns gerne wieder auf Euren Besuch, ihr seid immer herzlich willkommen. Wir danken für den Besuch und freuen uns schon auf ein Wiedersehen. Kamen sie früher als Nachwuchsfischer mit den Erwachsenen, gehen sie es nun auf eigene Faust an.

Mit reichlich Speis und Trank sorgten wir für das Wohlbefinden unserer Fischergäste um einer Dehydrierung vorzubeugen. Und zu Eurer Beruhigung, liebe Freunde, die Müdigkeitsattacken kommen rein nur von unserer guten steirischen Luft und von sonst nichts anderem.

Auf jeden Fall war es sehr lustig mit Euch und wir freuen uns schon auf das Nächstemal. Bei gemütlichem Beisammensein mit Speis und Trank und anständiger Musik für jung und alt vergingen die Stunden leider viel zu schnell und irgendwann zu späterer Stunde gings wieder nach "Bettau".

Wir wünschen unserer Eva nochmals alles Gute zum Jubeltag und solle sie so bleiben wie sie ist. Da wurde dann ganz kurzfristig zusammengesessen und anständig fachgesimpelt. Der Fischernachwuchs war begeistert und fischte, was das Zeug hält.

Derweil traf man sich zu einem netten "Umtrunk" und zum fachsimpeln. Leider gehen zwei Tage halt viel zu schnell vorbei und so ging es tags drauf wieder zurück ins schöne Kärnten. Es war sehr lustig mit allen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Völlig überraschend machten sie heute einen Zwischenstop am Ninausteich. Die hohen Temperaturen über 30 Grad zehrten bereits an den Kräften aller Beteiligten. Mit Speis und Trank und teilweise mit einem Bad im Ninausteich wurden wieder alle Lebensgeister geweckt für die weitere 3 stündige Wanderung nach Seggauberg.

Leider spielte der Wettergott nicht mit und so gab es in den letzten Tagen leider nur Regen und jede Menge Schlamm. Ein Buschenschankbesuch ist noch offen! Nach anfänglicher Fischerei mit viel zu schwerem Gerät rüsteten beide auf leichte Ruten um und seitdem geht es Schlag auf Schlag. Sogar absolut schlechtes Wetter tat der Fischerei keinen Abbruch. Bei gemütlichem Beisammensein und Fachsimpeln mit gleichgesinnten Freunden vergingen die beiden Tage natürlich viel zu schnell und so ging es am Sonntag wieder zurück in die von Unwettern gebeutelte Obersteiermark.

Wir wünschen alles Gute und viel Petri Heil für die Zukunft und noch viele schöne Tage bei uns in der Südweststeiermark am Ninausteich. Obwohl die Fischerei am letzten Tag eher einer Schlammschlacht glich, waren alle Beteiligten sehr zufrieden über den Verlauf des Fischerausflugs.

Vorjahrssiegerin Lea fing auch heuer wieder den schwersten Karpfen mit knapp 17 kg. Auch ein schöner schwarzer Amur wurde gelandet. Der Wettergott hatte Erbarmen und zeigte sich von seiner besten Seite. Viel Petri Heil von uns an Euch und ins Ländle. Diesmal besuchte er uns mit seinem Schatzerl Andrea für einige Tage zum Fischen.

Andrea, die eigentlich Anfängerin ist, fing an beiden Tagen den jeweils schwersten Fisch über 13 kg und wies ihren Raimund fischereilich in die Schranken. Auf jeden Fall fingen beide eine Menge Fische und waren sehr zufrieden mit ihrem Steiermarkaufenthalt. Ein Besuch in einem Top-Buschenschank rundete den Ausflug ab. Und lieber Raimund, der Schwächeanfall kam nur von unserer guten Luft und nicht vom Wein - Du kannst beruhigt sein! Perfektes Fischerwetter und drei relaxte Tage bei uns in der Südwest-Stmk.

Man kann auch ohne Boilies wunderschöne Fische bei uns fangen. Sie waren zwar erst das erstemal bei uns in der Südsteiermark, doch wenn man Peters Worten glaubt, wird das nicht das letzemal sein. Und das die Verpflegung hinhaute, dafür wurde schon von unserer Seite gesorgt. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit Euch.

Traumhaftes Fischerwetter und gefangene Fische bis 15 kg trugen dazu bei, um die Urlaubstage ganz nach ihrem Geschmack gedeihen zu lassen. Ein schattiger Platz war bei den Temperaturen auf jeden Fall angenehm und sehr willkommen. Wir wünschen noch ein kräftiges Petri Heil! Und so wurde von allen Beteiligten rege gefischt - wobei der schwerste Fische 8,5 kg wog Mario. Gschmackiges Essen mit flüssiger Begleitung rundete den Ausflug ab und so konnten unsere Purbacher am nächsten Tag zwar etwas müde, aber zufrieden, die Heimreise antreten.

Und den Kopf voll mit guten Erinnerungen freuen sich unsere "English Carp Shaggers" wieder aufs nächstemal. Und wir natürlich mit Ihnen - nice guys, nice guests, see you soon! Nicht gerade fischertaugliches Wetter konnte die Urlaubsfreude von li. Und so hatte jeder sein Vergnügen und gings am Freitag wieder zurück in die Bundeshauptstadt. Und der 21er Karpfen von Peppo sei hier natürlich besonders erwähnt. Leider spielte Petrus nicht mit und so gabs den ersten Tag nur Regen.

In ewiger Erinnerung wird Kevin wahrscheinlich die Einlage mit einer teuflisch scharfen Sauce mit 1 Mio. Während er Schmerzen der ganz besonderen Art hatte, tat uns der Bauch vor lauter Lachen weh.

Auf jeden Fall war es wieder sehr lustig mit unseren Werdenichs und wir freuen uns schon auf das nächstemal. Wir gratulieren den beiden recht herzlich. Die Gesichter aller angereisten Fischer v. Auf jeden Fall reiste niemand mit Untergewicht zurück nach Salzburg. Dafür sorgten schon wie jedes Jahr Schweinsbraten und Co. Wir freuen uns schon auf das Und heute ist nicht aller Tage, man sieht sich in Kürze keine Frage! Dominic mit über 17 kg gefangen. Relaxen pur in einer gemütlichen Fischerhütte, gutes Essen und etliche gefangene Fischarten trugen dazu bei, unseren Teich in guter Erinnerung zu behalten.

Ihr wart ganz liebe Gäste und seid immer herzlich willkommen. Und so manch wunderschöne Karpfen wurde von den dreien gefangen.

Auf dem Foto Schurli mit einem weit über 10 kg schweren Spiegler. Auch Christian war von unserem Gewässer begeistert und freut sich schon auf ein Wiedersehen mit unserem Teich. Und um ein reichhaltiges Grillbuffett mit "Meisterbier" für die hungrigen Münder kümmerten wir uns.

Schurli du hast das Fischen wieder perfekt organisiert und das werden auch Deine Fischerkollegen bestätigen. Voller Erwartungen kamen die 6 Bösen in die Steiermark, um einige schöne Tage zu verleben. Traumhaftes Wetter herrschte inzwischen vor und tat seiniges, um die 3 Tage wirklich gelingen zu lassen.

Hat uns sehr gut gefallen, meinten v. Die Badekarte für Hannes und die Rutenlagerungsgebühr in unserem Teich für Grisu wird natürlich nachverrechnet.

Und, Fredl, man kann darüberhinaus auch fischen bei uns! Leute, wenn alle "Bösen Buben" so sind wie ihr, möchten wir nur noch mit den "bösen" zu tun haben. Jede Menge gefangene Fische, wobei die schwersten weit über 10 kg wogen, wurden gelandet und nach Erinnerungsfotos wieder ins nasse Element zurückgesetzt. Christopher, der schon vor Jahren einmal mit seinem Vater bei uns war, sowie sein Freund Markus sind sich auf jeden Fall einig: Bärig - wir kommen wieder.

Erstmals jedoch kam er heuer ganz f r ischverliebt mit seiner Bella zu einem kurzen Fischerurlaub-zeitgleich mit den "5 Morgans". Um Haaresbreite wäre der Gesamtsieg fast an Herberts "Schatzerl" gegangen.

Wir alle freuen uns mit Euch und wünschen für den weiteren Lebensweg viel Glück und noch weiterhin ein kräftiges Petri Heil auf Euren gemeinsamen Fischerausflügen. So viel Gaude hatten wir schon lange nicht mehr, waren sich alle, v. Und neben entspannendem Fischen gabs auch noch jede Menge Schwimmunterricht mit lustigem Handyversenken im Teich.

Roman, Mandi und Marcel. Manch Erwachsener könnte von ihnen noch lernen. Und einmal übernachten am Teich und fischen bis zum geht nicht mehr war natürlich die Krönung des letzten Wochenendes. Viele gefangene Fischen zeugen vom Können unserer Jungs. Fotos von den Fischen werden nachgereicht. Mit von der heurigen Partie waren v. Schöne gefangene Fische machten den Ausflug wieder zu einem Erlebnis. Unserem Pauser Heli, der leider krankheitshalber nicht dabei war, wünschen wir auf diesem Wege alles Gute und unserem Kurtl Absinthl Trotz einer Umleitungstafel bei der Kapelle in Michlgleinz kommt ihr aber ohne Probleme zu uns.

Florian kommend müsst ihr nicht die gewohnte Einfahrt sonder nach der Anhöhe die nächste Einfahrt Gästehaus 3 Birken nehmen. Wir danken für die Aufmerksamkeit und freuen uns auf Euren Besuch! Der Fischerausflug bei traumhaften Fischerwetter an den Ninausteich der beiden Lavamünder Sebastian Steinhauser und David Brandstätter hatte es in sich.

Nach einigen kleineren Exemplaren ging ein 24 kg Spiegler an den Haken von Sebastian. Gefolgt von einem 21 kg Schuppinger war der Tag laut seinen Aussagen der "absolute Wahnsinn". Kollege Daniels schwerster war ein Schuppenkarpfen mit 18 kg. Und auch wir freuen uns über die "Riesen" und schicken ein kräftiges Petri Heil nach Kärnten.

Und der wurde nach einem Erinnerungsfoto natürlich sofort wieder schonend zurückgesetzt. Auch ein schöner schwarzer Amur mit 15 kg von Shane li und ein prächtiger Spiegelkarpfen mit knapp 16 kg, gefangen von Domenic, Kims Sohn, rundeten den Fischerausflug ab.

Wir wünschen ein kräftiges Petri Heil und freuen uns schon auf den nächsten angesagten Urlaub unserer Engländer im Mai! Unter "Ostern" stellt man sich ein anderes Wetter vor. Dauerregen, Wind und Temperaturen jenseits von gut und böse taten ihr weiteres.

Aber hier sieht man wieder, gegen das Wetter ist man wirklich machtlos. Trotzdem wurde von unserem Robert aus Wien der bislang heuer schwerste Karpfen von 18,90 kg gefangen und der von Peppo mit 17 kg war auch nicht zu verachten. Aber "heute ist nicht aller Tage, sie kommen wieder, keine Frage! Wir freuen uns auf Euern Besuch!

Schuppi 15,60 kg und schöner Stör 6 kg Florian Golds mit 1. Verspricht wieder eine tolle Fischersaison zu werden. Wir freuen uns über die schönen Fänge und schicken viel Petri Heil an alle Fischer - innen! Sein erster und der erste Fisch im heurigen Jahr auf unserem Teich war ein 13 kg schwarzer Amur. Ein Koi mit 6 kg und ein Amur mit 7 kg rundeten den Erfolg ab. Auch Roman Gogg gelang es, einen schönen Karpfen mit ca. Marcel Schmuck fing einen Karpfen mit 12,5 kg Foto folgt.

Gott sei Dank haben wir jetzt in der Nacht keine Minusgrade mehr und die Fische fangen auch schön langsam zum Fressen an. Also einige Plusgrade mehr und einer neuen und erfolgreichen Angelsaison steht nichts mehr im Wege. Auf diesem Wege möchten wir noch einmal alle daran erinnern, sich an unsere Fischereiregeln zu halten und bei beabsichtigten Aufenthalten schön langsam die Unterkünfte zu reservieren - es wird schon knapp.

Wir freuen und schon alle auf ein Wiedersehen und schicken viel Petri Heil in alle Bundesländer. Starker Föhn und Temperaturen bis über 20 Grad plus haben das Eis nun in ein paar Tagen schmelzen lassen. Lediglich am kleinen Teich ist noch eine kleine Eisschicht übrig geblieben.

Also am Samstag werden wir die ersten Fische an Land ziehen können. Ich zwang mir zur Ruhe, diese völlige Hilflosigkeit machte mir Angst. Da spürte ich wie mein Kg geöffnet wurde. Ich wurde gereinigt eingecremt und der KG wurde gesäubert. Es wurde die längste halbe Stunde meines Lebens in völliger Dunkelheit. Ich bekam nicht einmal eine Erektion ich wollte nur runter und ersehnte zum ersten Mal meinen Einschluss. Dann endlich war ich wieder verschlossen und die Maske wurde mir abgenommen.

Aus der ungewohnten Perspektive sah ich meine Herrin. Sie in einem wunderbaren Latexoverall, Overkneestiefeln und Handschuhen. Weil ich es so will. Schon morgen beginnt deine Ausbildung. Mir war alles egal ich wollte nur herunter. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Die Nacht verbrachte ich in einem winzigen Käfig, noch immer mit der Spreizstange und dem Monohandschuh.

Am nächsten Morgen wurde ich für den Transport vorbereitet. Nur in Pumps und Korsett wurde ich in Ketten gelegt. Gegen das was jetzt kam waren meine bisherigen Fesseln zart und elegant. Unglaublich schwere Schellen lagen an meinem Körper an.

Die Hände an einen Taillienreif geschlossen. Unglaublich dicke Kettenglieder verbanden alles miteinander. Ich trug gefühlt 40 kg Eisen am Körper. Dann schob man mir etwas in den Mund das aussah wie eine Birne. In meinem Mund wurde sie durch eine Spindel auseinandergedreht, mein Kiefer wurde bis vor dem Ausrenken gespreizt Ein langes Cape wurde mir übergelegt.

Speichel lief mir unkontrolliert aus meinem gefolterten Mund. Ich schleppte mich zum bereitstehenden Van. Fühlte sich so jemand der zur peinlichen Befragung gezerrt wurde? Dann endlich nahm man mir die Kapuze ab. Ich hatte sie völlig durchgesabbert. Ich stand in der kleinen Zelle eines mittelalterlichen Burgverlieses, ca. Zum Glück war es warm. In ihrem Schritt blinkte der Stahl des Keuschheitsgürtels. Eine von ihnen hielt ein sonderbares Eisengestell in der Hand die andere Schuhe die ich nicht genau erkennen konnte.

Egal was passiert du wirst nie unaufgefordert sprechen. Den Rest wirst du schon lernen. Wir werden da ein wenig nachhelfen. Damit entfernte sie sich. Die beiden Dienerinnen entfernten mir die Pumps und da sah ich was sie mitgebracht hatten und erschrak zutiefst.

Es waren Ballet Boots der übelsten Sorte. Mit dem Schnüren wurden sie brutal nach unten gepresst. Keine 5 Minuten würde ich das freiwillig ertragen, aber verschlossen, was sollte ich tun? Als nächstes entfernten sie mir das Halseisen und schlossen mir stattdessen dieses merkwürdige Gestell an den Hals. Von dort führten 2 Stangen von ca.

So ein Folterinstrument hatte ich mal in einem Film gesehen in dem es um Hexenfolter ging. Ich konnte weder aufstehen noch liegen von gehen schon wegen der Ballet Heels ganz zu schweigen. Hörte ich die Zofen sagen.

Den herabhängenden Schlauch mit so etwas wie einem Nuckel am Ende konnte ich gerade so mit dem Mund erreichen. In den Stiefeln versuchte ich gegen den Druck anzukommen und löste einen Krampf aus der mich zum Weinen brachte.

In der Folge trank ich verzweifelt von der Lösung und ergab mich dem Schicksal. Am morgen des dritten Tages beendeten sie endlich die furchtbare Sitzfessel in dem Storch. Ich muss furchtbar gerochen haben aber Korsett und KG blieben ungeöffnet. Das Stroh der Zelle wurde auf eine Seite gefegt. Sehnsüchtig sah ich das Gesicht der Zofe und dann auf diese furchtbaren Stiefel. Sie schüttelte nur stumm den Kopf.

Ich bekam Handfesseln mit 40 cm Kette und ein Halseisen das mit einer 3m langen Kette an einem Ring in der Zellenwand geschlossen war. Bedrohlich, einschüchternd tauchte meine Domina in der Zellentür auf. Mühsam versuchte ich mich aufzurichten. Mit zitternden Knien stand ich auf den Balletts. Ohne auch nur einen Schritt zu machen lag ich nach 3 Minuten wieder auf dem Boden.

Mühsam nach vielen Versuchen gelangen mir die ersten Schritte. Immer wieder saugte ich gierig an der Magnesiumlösung und hatte panische Angst vor Krämpfen. Nach Stunden schaffte ich einige Zellendurchquerungen, begleitet durch das immerwährende Kettengerassel. Am Ende des Tages konnte ich einige Minuten gehen. Der nächste Tag sollte der vorläufige Höhepunkt meiner Heels- Folterung werden.

Ich stand nackt an meiner Zellenwand mit einer Ledermaske vor den Augen. Die Hände hoch über mir angeschlossen. Ich hing in den Ketten, mein Schwanz war endlich frei, von den Zofen immer wieder wie zufällig berührt wurde ich immer geiler. Sie werkelten in der Zelle und ich wusste nicht warum.

Dann, ich stand noch immer gestreckt an die Zellenwand gekettet, wurden mir überall am Körper merkwürdig picksende Riemen befestigt. Bevor sie meine Hände wieder mit den Ketten zusammenschlossen hatten sie sie mir mit Fäustlingen völlig nutzlos gemacht. Nun mitten in der Zelle stehend nahmen sie mir die Augenbinde ab. Das Stroh war entfernt, unsicher stand ich auf den mörderischen Heels. Ich sah an mir herunter und entdeckte die Folter. Am ganzen Körper trug ich ein Riemengeschirr mit nach innen zeigenden Dornen.

Selbst in Höhe der Kniescheiben waren Lederplatten mit kurzen Stacheln befestigt. Sofort erkannte ich die Tortour. Wann immer ich mich hinlegen oder knien wollte würde ich mich selbst quälen. Mit den in Fäustlingen steckenden Händen würde ich mich nirgends wirklich festhalten können und erst recht die Verschlüsse nicht aufbekommen.

Verzweifelt machte ich einige kleine Schrittchen. Ich versuchte die Zellentür zu erreichen um mich mit den Fäusten irgendwie am Gitter der Sichtklappe festzuklammern. Es gelang mir brachte aber nur wenige Minuten Erleichterung. Nach einer Stunde gab ich meinen Kampf auf. Das gemeinste waren die Knieplatten, Fürchterlich schmerzhaft bissen sie in die dünne über den Knien liegende Haut.

Abwechselnd rollte ich mich auf Bauch Rücken und Seiten hielt es aber nie länger als ein paar Minuten aus. Nach kurzer Zeit quälte ich mich wieder hoch um weiter die Tortour der Pumps zu erfahren. An jeder Zellenecke versuchte ich mich etwas festzuklammern. Warum nur sollte ich das Laufen auf so unendlich harte Art und Weise lernen.

Hatte ich meine Ehefrau so missachtet, wollte sie sich so gewaltig an mir rächen? Mehrere Stunden dauerten meine Qualen dann fand ich mich eingeschlossen in einem winzigen Käfig in meiner Zelle wieder.

Ohne das Riemengeschirr am Körper empfand ich es als Erholung. Ich konnte in diesem Käfig nicht stehen oder liegen nur kauern und empfand ihn als Erleichterung. Noch drei Mal an diesem Tag musste ich in dem Riemengeschirr üben. Am Ende das dritten Mals wurde es schwarz um mich.

Wieder wurde ich aus dem Käfig gezerrt. Völlig entkräftet hing ich an dem Deckenhaken in den Fesseln. Unbarmherzig legten sie mir das Riemengeschirr an. Ich taumelte in der Zelle ich wollte nicht liegen nicht auf den teuflischen Dornen. Nach 10 Minuten Kampf mit mir sank ich zu Boden.

Noch einmal bissen die Dornen in meine Haut. Ohne jede Chance der Marter zu entgehen wälzte ich mich herum und stand nach wenigen Minuten noch einmal auf. Verzweifelt suchte ich halt an der von der Decke hängenden Kette die mich eben noch auf die Beine gezwungen hatte dann wurde es dunkel um mich.

Meine Domina stand über mir. Die beiden Zofen nahmen mir die Fesselkombi ab und immerhin durfte ich mich, im knien, in einer Schüssel waschen.

Zunächst aber fesselten sie mir die Hände mit schweren Handschellen auf den Rücken und stellten eine Schüssel Brei auf den Boden. Ich hatte Hunger was sollte ich tun? Mit den weit gespreizten Beinen und zusammengeketteten Händen entwürdigend hilflos gefesselt, tauchte ich immer wieder mit dem Kopf in die Schüssel. Hinter mir wurde etwas Schweres in die Zelle geschleppt.

Sie zerrten mich hoch und, behindert durch die Spreizstange, unbeholfen auf den Balletts stolpernd, bugsierten sie mich über den Dildo. Po und Dildo wurden mit Gleitgel eingeschmiert und die Zofen drückten mich runter.

Schmerzhaft bahnte sich der Stab seinen Weg in mich. Ich versuchte aufzustehen hatte aber gegen die Beiden nicht genug Kraft und ergab mich in mein Schicksal. Jetzt wurden mir die Hände noch direkt an die Spreizstange geschlossen.

Vor mir wurde eine edel aussehende Holzkiste abgestellt. Meine Domina betrat den Raum. Du hast es selbst in der Hand. Ich stierte das Monster an.

So etwas sollte in meinen kleinen Hintereingang. Ich mochte schon keine Zäpfchen. Die Zofen standen hinter mir und beobachteten meine Qualen.

Im Hocken war die Luft durch das Korsett noch knapper als sonst. Ich versuchte ein ganz kleines bisschen meine Lage zu ändern.

Ich bemerkte wie der Stahl in mir jede Bewegung übertrug und zu meinem eigenen Entsetzen fing es in meinem KG an zu pressen. Die beginnende Geilheit machte die Qualen etwas erträglicher. Ganz langsam ritt ich auf dem Dildo und geilte mich langsam immer mehr auf. Nach etwa 20 Minuten wollte ich mehr. Wieder musste ich mich niederkauern. Mit einem gewaltigen Stöhnen hatte ich das dickste Ende überwunden und den nächsten in mir. Nach etwa 2 Stunden nickte ich für den letzten Pfahl. Langsam vergingen die Schmerzen und diese eigenartige Geilheit, diese hilflose Situation törnte mich wieder an.

War es nur diese unendlich lange Keuschheitsphase, oder gab es tief in mir tatsächlich etwas das jetzt langsam herauswollte das mir ein Sklavinnenleben bescheren würde? Nach etwa 30 Minuten durfte ich den Riesendildo aus mir herauslassen. Sofort wurde mir wieder einer der mittleren Plugs eingesetzt dann aber durch ein Blech im KG gesichert.

Dieser presste nicht ganz so brutal aber das permanente Gefühl der Füllung irritierte mich. Ich lag wieder in meinem winzigen Gitterkäfig. In der Stille der Zelle stieg wieder meine Geilheit. Ich spannte die Pomuskeln an und merkte wie der Stab in mir in Bewegung kam.

Mein Schwanz wollte Freiheit und rebellierte immer mehr unter dem Stahl. Ich massierte mit meinen aneinander geketteten Händen die Leisten. Ich wollte unter den KG, aussichtslos nichts zu machen. So konnte ich zwischen Schmerz und Krämpfen immer wieder etwas ruhen. Der Tag begann mit der schon bekannten Wäsche durch abspritzen.

Vollkommen nackt, die Hände über dem Kopf gefesselt und mit Augenmaske stand ich da und hörte meine Domina und Erzieherin. Du wirst hier zur Schwanzzofe ausgebildet. Jeder und jede die mag darf dich wie immer es beliebt benutzen. Deine Kunden werden viel Geld zahlen um dich benutzen zu dürfen, mach deine Sache gut. In der ersten Zeit wirst du eine Lederkopfhaube tragen. Du wirst dich dann, ohne abgelenkt zu sein, nur darum kümmern, dass deine Kunden perfekt befriedigt werden. Heute bekommst du deine Zofenuniform, wehe du bekleckerst sie.

Noch an der Decke hängend wurde ich geschnürt wie nie zuvor. Nach kurzen Pausen ging es immer weiter, nur sehr mühsam konnte ich flach atmen. Dann wurde meine Brust mit einer Flüssigkeit bestrichen. Die Augenbinde wurde entfernt und ich sah wie zwei riesige Titten an mir prangten. Ich holte Luft, wollte protestieren und erinnerte mich im letzten Moment an die Ohrfeige und schwieg.

Aber das schlimmste, es war brustfrei. Meine riesigen Titten prangten in voller Pracht gut sichtbar vor mir. Dann kam die brutale Fesselung. Um meinen Hals wurde ein schwerer Stahlreif, ca. An jeder Hand wurde eine Schelle mit einer 20cm langen Kette befestigt. Dann zerrten sie mir die Hände nacheinander brutal auf dem Rücken an den Halsreif. Die Ketten wurden so kurz geschlossen, dass ich mich permanent würgte.

Nach wenigen Metern betraten wir einen neuen Raum. An einer Wand war in ungefähr einem Meter Höhe ein gewaltiger Dildo befestigt. Im Kreis um ihn herum viele Metallringe. Dann gab es noch etwas das aussah wie ein Tonmischpult. Zunächst wurde um meinen Kopf ein Riemengeschirr gelegt, dann hatte ich mich vor den Dildo zu knien.

Dann musste ich mich vorbeugen, mit dem Kopf fast bis zum Boden. Noch mehr zerrten meine Hände an dem Halsreif, das Würgen nahm noch zu. Der KG wurde geöffnet und der Dildo den ich schon fast nicht mehr wahrnahm wurde gewechselt. Machst du deine Sache gut passiert nichts. Wenn du faul bist wirst du bestraft also gib dir Mühe. Sie schoben ihn mir tief in den Rachen und schlossen dann mein Kopfgeschirr mit kurzen Ketten an den Wandösen.

Nicht einen Zentimeter konnte ich zurück. Der Stab war aber erst zur Hälfte in meinem Rachen. Er war weich fast wie menschliches Fleisch. Die riesigen Titten waren von echten nicht zu unterscheiden. Was für ein Bild. Ich begann den Dildo zu blasen. Ich musste ihn mir noch tiefer in den Rachen pressen und saugte so gut es ging. Da ich an dem Dildo an der Wand hing konnte ich mich nicht einmal zusammenkrümmen. Das war also die Strafe. Nach einiger Zeit spürte ich eine salzig bittere Flüssigkeit im Mund.

Ich würgte sie mir ekelnd herunter. Sollte das etwa echtes Sperma??? Gequält jaulte ich in den Knebel. Dieses teuflische Mischpult musste messen was ich heraussaugte und wenn es zu wenig war gab es Stromfolter.

Ich gab was ich konnte und hatte die nächsten Minuten Ruhe. Immer wieder musste ich das hoffentlich künstliche Ejakulat schlucken. Ich begann zu würgen und rebelliere. Ich schaffte es tatsächlich einen weiteren zu vermeiden, aber es gelang mir nicht mehr alles zu schlucken. Das klebrige Zeug lief über meinen Kunstbusen zum Kleid und ich ahnte Böses.

Noch einmal wurden die Ketten verkürzt und das Ende des Dildos musste jetzt direkt vor meinem Kehlkopf liegen. Verzweifelt versuchte ich mich gegen das weiterdrücken zu wehren, ich zerrte wie von Sinnen an meinen Handfesseln. Ich würgte und warf mich hin und her. Daraufhin zerrten mir die beiden Zofen mit vereinten Kräften die Handketten noch etwas kürzer. Nochmals musste ich den Dildo blasen. Bis zur Erschöpfung gab ich alles aber meine Kräfte schwanden.

Stumm schrie ich in den Riesenknebel. Und saugte um mein Leben. Das Ejakulat quoll aus allen Ritzen. Noch eine Woche dauerte diese Tortour. Abwechselnd Dehnung, Ballerinas und Blasen, dann sollte ich zum Einsatz kommen.

Ich wurde morgens sorgfältig gereinigt und überall rasiert. Dann stand ich im Zofenkleid, Ballerina Heels, und aufs strengste korsettiert in meiner Zelle. Nur mit auf den Rücken gefesselten Händen führten mich die Zofen aus meiner Zelle. Ich musste gestützt auf die beiden eine Treppe höher gehen. Die Pumps immer noch wahnsinnig hoch verhinderten jeden flüssigen Gang. Hier waren im Chateau die Liebeszellen. Ich wurde in eine der Zellen geführt. In einer Ecke des Raumes gab es einen Stehpranger.

An meine Hände wurden Fäustlinge aus Stahlblech geschlossen. Dann brachten sie ein Ungetüm von Kopfhaube. Die Zofen stülpten sie mir über und es wurde Nacht.

Um den Hals wurde sie mit einem Ledergurt verschlossen. Dann drängte sich ein Dildoknebel in meinen Mund. Ich hörte wie zwei Schlösser zuschnappten. Mit gespreizten Beinen und gebeugtem Oberkörper wurde ich in den Pranger geschlossen. Viermal hörte ich Schlösser zuschnappen dann war ich völlig hilflos ausgestellt. So wie ich hier stand war ich vollkommen unbenutzbar.

Jeder der oder die mich wollte musste die notwendige Art von Schlüsseln kaufen damit ich als Lustzofe dienen konnte. Undeutlich hörte ich wie die Tür geöffnet wurde. Wer würde kommt Mann? Blind unter der Maske konnte ich nichts erahnen. Wie würde ich genommen werden. War es am Ende meine Frau und Herrin die ihre Sklavin reiten würde. Die Schlösser an meinem Hintereingang klickten und wurden entfernt.

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