Imperial Cleaning

Loslassen lernen: Wie man Menschen loslässt, an denen man hängt

Was du bereit bist für diesen Menschen — trotz all deines Leides zu tun! Trotzdem war sie für mich perfekt, auch wenn ich es mir vlt nur einbilde.

Schreibwerkstadt 2018 - Monstergeschichten


Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher.

Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Jetzt sah das anders aus. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: Das muss ein Wunder sein.

Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt. Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang.

Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen.

Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit. Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen.

Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig.

So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst — durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt. Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe.

Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Sieh durch dein Selbst. Du wirst alles daran lieben können. Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen.

Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen. Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert.

Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen.

Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt. Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann.

Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen.

Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Der Verstand mind ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand mind: Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele. Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig.

Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig.

Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen.

Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel. Welches ist die richtige? Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen.

Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden.

Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation. Als die Gottheit sagte: Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen.

Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden.

Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. Ich kam zurück und liebte alle Probleme.

Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins.

Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war.

Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen.

Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern. Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen.

Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig. Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten.

In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig.

Nahtoderfahrung Bericht 5 Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch….

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert!

Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen.

Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete. Ich beschloss fortzugehen, denn ich konnte diese Leute einfach nicht dazu bringen, mir zuzuhören.

Allein schon bei dem Gedanken bewegte ich mich nach oben, quer durch die Decke, als ob sie gar nicht da wäre. Ich wusste auch, wohin ich unterwegs war. Es war der unglaublichste Klang, den man sich vorstellen kann — er war vom tiefsten bis zum höchsten ton zu hören.

Als ich mich diesem Gebiet näherte, waren Bäume, Vögel und viele Menschen dort, aber sie wirkten wie Lichtgebilde.

Und ich konnte sehen. Und ich hatte das Gefühl, dass wenn ich nur wollte, mir alles Wissen offenstand. Insgesamt waren es fünf. Debby und Diane waren früher meine Schulfreundinnen, aber sie waren schon vor langer Zeit gestorben, in einem Alter von elf und sechs Jahren. Als sie noch lebten, waren sie beide minderbegabt und blind. Hier aber sahen sie strahlend, schön, gesund und vital aus. Sie waren offenbar keine Kinder mehr, sondern standen in der Blüte ihres Lebens.

Sie war zwei Jahre vor diesem Unfall von uns gegangen. Meine Oma, die ein wenig abseits stand, streckte die Arme aus, um mich zu umarmen … Und dann wurde ich zurückgeschickt und kehrte in meinen Körper zurück. Der Schmerz war unerträglich und brutal. Es war wie eine Heimkehr nach einer langen, anstrengenden Reise. Es war ein Zustand, der bei mir vollkommene Ruhe auslöste, eine Ruhe, die ich lange nicht mehr empfunden hatte. Für mich war das der Höhepunkt der Erfahrung. Ich durfte das Tor passieren oder in meinen leblosen Körper zurückkehren, den ich plötzlich auch wieder unter mir spürte.

Ich hatte das Gefühl, der Weg durch die Pforte würde meinen endgültigen körperlichen Tod bedeuten. Nahtoderfahrung Bericht 2 Ein Arzt berichtet von folgendem Fall: Passanten hatten ihn etwa eine Stunde zuvor in einem Park gefunden und bisher lediglich mit Herzmassage begonnen. Nach seiner Ankunft im Krankenhaus wird er mit Beutel und Maske beatmet, erhält Herzmassage und wird defibrilliert. Als ich die Beatmung übernehme und den Patienten intubieren will, fällt mir auf, dass er noch ein künstliches Gebiss trägt.

Vor der Intubation entferne ich den oberen Teil der Prothese und lege sie auf den Instrumentenwagen. Nach etwa anderthalb Stunden hat der Patient zwar wieder einen ausreichend stabilen Herzrhythmus und Blutdruck, er wird aber noch beatmet, ist noch intubiert und noch immer komatös. In diesem Zustand wird er zur weiteren Beatmung auf die Intensivstation gebracht. Erst eine Woche später, bei der Medikamentenausgabe, begegne ich dem Patienten, der gerade wieder auf die Kardiologie verlegt wurde, wieder.

Als er mich sieht, sagt er: Er hatte so eine ausziehbare Schublade und in die haben Sie meine Zähne gelegt. Weitere Nachfragen ergaben, dass er damals selbst sehen konnte, wie er im Bett lag und dass er von oben auf die Pflegekräfte und Ärzte herabsah, die ihn mit aller Kraft zu reanimieren versuchten.

Er konnte auch den kleinen Raum, in dem er wiederbelebt wurde, und das Aussehen der Anwesenden korrekt und genau beschreiben. Er schilderte mir, wie er uns verzweifelt und erfolglos zu signalisieren versuchte, dass er noch lebe und wir ihn weiter reanimieren sollten. Er war tief bewegt von dem, was er damals erlebt hatte, und sagte, dass er sich heute nicht mehr vor dem Tod fürchte. Nahtoderfahrung Bericht 3 Schilderung des Psychologen C. Dies ist sehr bemerkenswert, da sein Bericht genau mit dem übereinstimmt, was dank der Bilder aus dem Weltraum erst seit vierzig Jahren bekannt ist.

Weit unter mir sah ich die Weltkugel in herrlich blaues Licht getaucht. Ich sah das tiefblaue Meer und die Kontinente. Mein Blickfeld umfasste nicht die ganze Erde, aber ihre Kugelgestalt war deutlich erkennbar, und ihre Kontinente schimmerten silbern durch das wunderbare blaue Licht. An manchen Stellen schien die Erdkugel farbig oder dunkelgrün gefleckt wie oxidiertes Silber.

Links lag in der Ferne eine weite Ausdehnung — die rotgelbe Wüste Arabiens. Es war, wie wenn dort das Silber der Erde eine rotgelbe Tönung angenommen hätte. Dann kam das Rote Meer, und ganz weit hinten, gleichsam links oben, konnte ich gerade noch einen Zipfel des Mittelmeers erblicken. Mein Blick war vor allem dorthin gerichtet. Alles andere erschien nur undeutlich.

Zwar sah ich auch die Schneeberge des Himalayas, aber dort war es dunstig oder wolkig. Nach rechts blickte ich nicht. Ich wusste, dass ich im Begriff war, von der Erde wegzugehen. Später habe ich mich erkundigt, wie hoch im Raume man sich befinden müsse, um einen Blick von solcher Weite zu haben. Es sind etwa km! Der Anblick der Erde aus dieser Höhe war das Herrlichste und Zauberhafteste, was ich je erlebt hatte.

Nahtoderfahrung Bericht 4 Bericht über eine tief komatöse Frau, bei der die Beatmungsgeräte abgeschaltet werden sollten, nachdem der behandelnde Neurologe sie für hirntot erklärt hatte. Es war keine messbare Hirnaktivität mehr vorhanden.

Ihr Mann hatte noch Hoffnung, dass sich ihr Zustand bessern würde, daher blieb sie an den Geräten angeschlossen. Trotz der düsteren Prognose erwachte die Frau nach einigen Monaten aus dem Koma.

Da trat zu Tage, dass sie fast die ganze Zeit ihres Komas alles wie gewohnt gehört hatte, auch das Gespräch zwischen dem Arzt und ihrem Mann über die passive Sterbehilfe!

Sie erzählte, wie schrecklich das gewesen sei. Während sie herausschreien wollte, dass sie noch da ist, dass sie leben möchte, dass sie bei ihrem Mann und ihren Kindern sein möchte, wurde über ihr mögliches Sterben gesprochen. Durch das Dach hindurch. Alles wurde immer kleiner und das Tempo nahm erheblich zu. Um mich herum war alles dunkel, bis auf ein paar Sterne, die auf mich herabsausten, und ich sah, dass sie unterschiedliche Farben hatten.

Mir blieb keine Zeit, etwas wahrzunehmen, dazu ging alles zu schnell. Ich bemerkte nun, dass ich nicht allein war, denn ein Strom durchscheinender Wesen nahm denselben Weg wie ich, während sich ein anderer Strom in die Gegenrichtung bewegte. Als ich später über Reinkarnation nachdachte, kam mir die Idee, das könnte wohl dieser Strom gewesen sein.

Als ich durch die Öffnung hindurch war, begann sich alles zu verändern. Ich war so aufgewühlt, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Mich überkam ein Gefühl des Friedens, das ich auf Erden nie empfunden hatte … Ein volllommen überwältigendes Gefühl der Liebe, nicht der irdischen Liebe, mit der ich ebenfalls vertraut war, sondern einer Liebe, die ich nicht beschreiben kann.

Ich sah über mir ein helles Licht, und auf dem Weg zu ihm hörte ich herrliche Musik und sah Farben, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Doch neben den Gefühlen, die ich eben schilderte, gab es auch das Gefühl, hier in einer völlig anderen Dimension zu sein. Wenn es etwas hier nicht gab, dann war es unser irdischer Zeitbegriff!

Ich hatte gleichsam einen erweiterten Blick auf diese andere Dimension. Kurz bevor ich das Licht erreicht hatte, wurde ich von einer Art Hülle, die es abschirmte, zurückgehalten.

Mein biologischer Vater war ein Jude, den man im Zweiten Weltkrieg abtransportiert und umgebracht hatte: Meine Mutter zeigte mir sein Foto. Der unbekannte Mann, den ich etwa zehn Jahre zuvor während meiner Nahtoderfahrung gesehen hatte, war offenbar mein biologischer Vater.

Ich lag fast drei Wochen im Koma. Er sagte zu mir, ich dürfe nicht weitergehen. Ich müsse zurückgehen, denn meine Zeit sei noch nicht gekommen … Als ich wieder bei Bewusstsein war und meinen Eltern die Geschichte erzählte, sagten sie mir, dass Herr van der G.

Ich konnte gar nicht wissen, dass er tot war. Ich fürchtete mich nicht und hatte keine Schmerzen. Es war ein Ort, an dem ich mich zu Hause fühlte … Ich sah ein Mädchen von etwa zehn Jahren und ich bemerkte, dass sie mich erkannte. Wir umarmten uns und sie sagte zu mir: Ich bin einen Monat nach meiner Geburt gestorben.

Unsere Eltern nannten mich einfach Rietje. Sofort war ich wieder in meinem Körper. Ich öffnete die Augen und blickte in die glücklichen und erleichterten Gesichter meiner Eltern.

Meine Eltern erschraken so sehr, dass sie regelrecht in Panik gerieten. Nach einiger Zeit kehrten sie endlich wieder zurück. Sie war ungefähr ein Jahr vor meiner Geburt an einer Vergiftung gestorben. Meine Eltern hatten damals beschlossen, mir und meinem Bruder erst dann davon zu erzählen, wenn wir in der Lage wären zu verstehen, was Tod und Leben bedeuteten.

Nahtoderfahrung Bericht 10 Bericht eines Jungen, der von Geburt an taub ist und im Alter von zehn Jahren beinahe ertrank: Selbst mir mit meinen zehn Jahren musste das niemand erklären.

Mir war einfach klar, dass ich nie wieder zurückkehren könnte, wenn ich diese Grenze überschritt. Aber einige meiner Vorfahren standen auf der anderen Seite und zogen meine Aufmerksamkeit auf sich, denn sie redeten in einer Art Telepathie miteinander. Ich bin von Geburt an völlig taub. Alle meine Angehörigen können ganz normal hören und verständigen sich mit mir immer in Gebärdensprache.

Und nun konnte ich auf einmal mit zwanzig meiner Vorfahren durch eine Art Telepathie direkt kommunizieren. Eine sogenannte empathische Nahtoderfahrung ist eine Erfahrung, die auf Einfühlungsvermögen beruht.

Sie wird nicht durch eigene körperliche oder psychische Probleme ausgelöst, sondern durch starke Emotionen, die jemand empfindet, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Ihr Sohn, der gerade sieben Jahre alt geworden war, erlitt eine dramatische Kopfverletzung. Sein Gehirn quoll fast aus seinem Schädel, der aussah wie eine kaputte Wassermelone.

Er brauchte fünf Tage für seinen Übergang. Er war das älteste von neun Enkelkindern in seiner Familie. Ungefähr sechzig Angehörige hatten sich um sein Krankenhausbett versammelt, und ich war nur der Freund seiner Mutter, der irgendwo hinten am Fenster stand.

Dabei muss man sich ganz klar vor Augen halten, dass sie schon fünf Tage zuvor gestorben war. Und dann kam es zu dieser unglaublich schönen Wiederbegegnung. Irgendwann reichte sie mir die Hand und bezog mich in ihre Umarmung mit ein. Es war unbeschreiblich und ekstatisch. Aber in diesem Moment, in dem ich Anne und ihren Sohn auf ihrem Weg zum Licht begleitete, war ich vollkommen bei Bewusstsein und zugleich war ich auch ganz bewusst in dem Raum, in dem die ganze Familie entsetzlich traurig darüber war, dass ihr kleiner Neffe und Enkelsohn gerade gestorben war.

Ich begleitete die beiden. Gemeinsam gingen wir auf das Licht zu, doch irgendwann wusste ich, dass ich zurückkehren musste. Ich fiel einfach in meinen Körper zurück. Es war eine derart überwältigende Erfahrung, ich glühte förmlich vor Glück und bemerkte plötzlich, dass ich mit einem strahlenden Lächeln in diesem Raum zwischen all diesen Menschen stand, die gerade ein geliebtes Kind verloren hatten.

Um zwischen all den trauernden und weinenden Menschen nicht pietätlos zu wirken, bedeckte ich hastig mein Gesicht mit den Händen. Ich habe über diese Erfahrung geschwiegen. Damals schien es mir völlig unangebracht, darüber zu reden, und es war mir auch nicht möglich, weil mir für das, was passiert war, die Worte fehlten. Bis zu diesem Augenblick dachte ich immer, ich wüsste, wie es in der Welt zugeht. Aber mein Weltbild hat sich mit einem Mal radikal gewandelt. Wir haben häufig auch andere Gemeinden besucht, um sie zu unterstützen.

Sie liegen am Ufer des Baikals entlang, so dass es sehr schwer war, diese Gemeinden im Sommer zu besuchen. Man konnte es entweder mit einem Hubschrauber oder mit einem Schnellboot versuchen, im Winter aber, wenn das Wasser des Baikals gefroren war, konnte man auf dem Baikalsee hindurch fahren. Januar haben wir geplant, drei Stellen am westlichen Ufer des Baikals zu besuchen.

Das waren Turka, Ust-Bargusin und Bargusin. Mit mir waren noch zwei andere Gottesdiener, einer aus Ulan-Ude und der andere aus Badajbo Irkutksgebiet unterwegs. Januar, das war ein Donnerstag, habe ich mich von meiner Familie verabschiedet wir hatten damals nur zwei Kinder und erwarteten ein Drittes. Der Verkehrsweg ging durch die Taiga hindurch. Ich hatte viele Pläne bezüglich meines ganzen Lebens. Ich habe nie über den Tod nachgedacht. Am Freitagmittag waren wir schon in Ust-Bargusine. Wir sind die ganze Nacht gefahren, damit wir am Sonntagmorgen am Gottesdienst bei uns zu Hause teilnehmen könnten.

Ich war am Steuer. Wir haben uns von Bargusin Kilometer entfernt und es schneite sehr stark, die Schneeflocken fielen sanft auf die Erde und die Schneedecke war sehr dicht, was natürlich ein Hindernis für das Autofahren darstellte. Es blieb nur 20 Kilometer bis Ust-Bargusine, wir waren nicht weit entfernt von Baikal, wir m ussten abwärts fahren. Durch den Schneevorhang habe ich zwei Lkws gesehen, die in eine entgegengesetzte Richtung fuhren. Ich habe daran gedacht, dass nach dem ersten Lkw auch ein zweiter fuhr.

Der Schnee gelangte ins Autoinnnere und ich wusste, die Windschutzscheibe ist rausgestossen worden. Später haben wir erfahren, dass der Fahrer des zweiten Lkw betrunken am Streuer war. Erstens hat er keinen Sicherheitsabstand zu dem ersten Lkw gehalten und zweitens fuhr er mitten auf der Fahrbahn. Das Führerhaus des Lkws ist auf dem Führerhaus meines Pkws gelandet, dabei wurde das Dach meines Pkws völlig abgerissen. Unser Auto wurde praktisch zusammengeklappt. Ich habe mich in einem Schockzustand befunden, dabei konnte ich nichts verstehen und ich habe keine Schmerzen gespürt.

Meine erste Reaktion war: Er ist aus dem Auto herausgesprungen. Ich habe dabei gedacht, wenn er springen kann, dann lebt er also.

Viktor hat die hintere Autotür geöffnet und Sergej aus dem Auto gezogen. Ich habe ebenfalls versucht, aus dem Auto herauszugehen und als ich mich plötzlich bewegt habe, habe ich bemerkt, dass mein linkes Bein hängt, es war im Hüftenbereich gebrochen. Ich habe eingesehen, allein aus dem Auto herauszukommen schaffe ich nicht. Ich war bei meinem Bewusstsein, aber trotzdem kann ich mich nicht mehr daran erinnern.

Nachdem ich aus dem Auto herausgezogen wurde, wurde ich auf einen Pelzmantel gelegt und zugedeckt. Die Situation war die folgende: In der Taiga ist es so, dass das nächste Auto erst am nächsten Tag vorbeifahren könnte. Meine Brüder haben gekniet und haben angefangen zu beten, damit unser Herr Jesus Christus es so geschehen lässt, dass das nächste Auto so schnell wie möglich vorbeifährt.

Wir müssten zurück nach Ust-Bargusin. In dem Lkw gab es noch zwei Plätze. Wir sind in ein Krankenhaus gefahren. Sergej blieb am Ort. Unterwegs hat mein Schockzustand nachgelassen und ich habe bemerkt, dass ich keine Luft mehr kriege.

Links am Körper hatte ich starke Schmerzen und ich habe mir gedacht, dass meine Rippen wohl gebrochen sind und meine Lunge praktisch durchstochen wurde. Ich habe Viktor gebetet, für mich zu beten, damit ich noch beim Bewusstsein bleibe. Als ich ins Krankenhaus gebracht wurde es war ungefähr halb sechs abends , gab es keine Ärzte, nur Krankenschwestern. Ich wurde in ein Vorderzimmer hineingetragen und auf ein Rollbrett gelegt, aber die Krankenschwestern hatten Angst, an mir etwas zu machen, bevor der Chirurg nicht eingetreten war.

Als ich allmählich mein Bewusstsein zu verlieren drohte, habe ich ein Klopfen der Tür gehört. Der Arzt rannte in das Vorderzimmer hinein, hat sich sehr nah zu meinem Körper niedergebeugt und öffnete meine Augen, damit er meine Pupillen sehen konnte, ob ich also noch lebe.

Der Arzt hat geschrieen, dass ich sofort in ein Operationszimmer hingebracht werden muss. Dann verlor ich mein Bewusstsein. Das Nächste, was ich erzählen werde, bezieht sich auf die Zeugnisse der Ärzte oder auf meinen Krankenschein. Als ich in das Operationszimmer weitergeleitet wurde, hatten sich die Ärzte nicht um meine gebrochene Hüfte gekümmert, sondern es ging nur um mein Körperinneres.

Mein Körper wurde aufgeschnitten und die Ärzte wurden schockiert. Die Tatsache, dass ich vom Armaturenbrett und Steuer zum Karoserieboden gepresst wurde, hat dazu geführt, dass meine innere Organe sehr stark beschädigt wurden, meine Milz wurde gerissen, meine Diafragme und meine Lunge und alle andere Innereien lagen im Herzbereich, deswegen hatte ich innere Blutungen. Dann haben die Ärzte festgestellt, dass ich schon 3 Liter meines Blutes verloren habe.

Zu deren eigenen Entsetzen haben die Ärzte feststellen müssen, dass sie im Krankenhaus zurzeit keine Blutkonserven vorrätig haben. Der Arzt hat die Krankenschwester nach einem möglichen Blutspender geschickt, sie ist von Haus zu Haus gerannt, um eben einen Bereitwilligen zu finden, der Blut spenden könnte. Die Ärzte haben meine Innereien aus meinem Körper herausgenommen und wussten nicht, mit welchem Organ sie anfangen sollen, alle Organe haben sich verblutet.

Sie haben angefangen, Blut aus meinem Körper einfach herauszuschöpfen. Sie haben versucht, dieses Blut zu reinigen und wieder direkt in die Vene einzuführen. Es wurde aber nicht termisch gereinigt. Dieser Vorgang war sehr gefährlich. Während die Ärzte sich mit diesem Vorgang beschäftigt haben, hat mein Herz aufgehört, weiter zu schlagen. Sie wussten, ich war tot. Jetzt werde ich über den Moment berichten, wo mein Herz aufgehört hat zu schlagen.

Als mein Herz aufgehört hat zu schlagen, habe ich gespürt, dass ich mich von meinem Körper entfernt habe und angefangen habe, mich nach oben zu bewegen. Ich habe mich durch die Decke hindurch bewegt, die Decke stellte kein reales Hindernis für mich dar.

Ebenfalls das Dach des Krankenhauses stellte kein Hindernis dar. Im ersten Moment habe ich meinen eigenen Körper erblickt. Ich fühle mich hier so wohl und ich möchte nicht zurückkehren. Ich habe hier keine Schmerzen. Während ich meinen Körper angesehen habe, habe ich einen Gesang gehört. Diesen Gesang kann ich nicht beschreiben.

Der Gesang kam von allen Seiten. Ich habe mich umgesehen, um feststellen zu können, woher der Gesang kommt. Der Gesang kam aber von anderen Seiten, diese Menschen haben ebenfalls gesungen. Sie kamen mir näher und näher. Von dieser Gruppe hat sich ein junges Mädchen getrennt und mich an die Hand genommen. Sie hat mich mit meinem Namen angesprochen. Sie sagte zu mir: Und plötzlich konnte ich mich an sie wieder erinnern. Das war ein Mädchen von unserer Gemeinde, die vor zwei Monaten vor meinem Verkehrsunfall gestorben war.

Sie war 17 Jahre alt. Dann sind diese Menschen verschwunden und wir waren oberhalb unserer Stadt, obwohl mein Verkehrsunfallort Kilometer von meiner Stadt entfernt war. Wir haben an dem Haus angehalten, wo dieses Mädchen vorher gelebt hat.

Das ist ein neunstockiges Haus. Im 7-ten Stockwerk wohnen ihre Eltern bis zum heutigen Tag. Ich habe an dem Dach des Hauses angehalten und sah alles, was in der Wohnung passierte. Als ich dann später aus dem Krankenhaus entlassen wurde, das war 12 Uhr Mittag, war mein Haus am Abend voll mit den Brüdern und Schwestern aus unserer Gemeinde, jedem war es interessant zu erfahren, was ich wohl erlebt habe, als ich tot war.

Ich habe sie gefragt: Mit den ersten Worten, mit denen ich meine detaillierte Beschreibung angefangen habe, wurde sie blass, sie zitterte. Sie hat mich gefragt: Als sie mir alles bestätigt hat, wusste ich mit Sicherheit, es war kein Traum, das war die Realität.

In dem Moment, wo ich noch die weinende Natalie angesehen habe, hörte ich eine Stimme. Eine Stimme, die das Weltall durchdrungen hat. Es war klar und verständlich, dass jetzt Gott spricht.

Von dieser Stimme konnte man sich nirgendwo verstecken, nicht im Himmel und nicht auf Erden. Es klang ähnlich wie ein Donnern, irgendwie streng andererseits konnte man aber Liebe Macht spüren. Er Hat angefangen, mit mir zu reden, Er hat mir Fragen gestellt. Die erste Frage war: Ich bin in Verwirrung geraten. Es gab noch eine zweite Frage: Ich habe einfach geschwiegen. Die dritte Frage lautete: Ich habe nichts geantwortet. Ich konnte keine Antwort finden.

Dieser Weg hob sich über meine Stadt, lief der Stadt entlang, bog sich nach links ab und verschwand hinter dem Horizont. Und wieder eine Frage: Natürlich kenne ich diesen Weg, dieser Weg führt in die Hölle. Als ich diesen Weg angeguckt habe, sah ich, dass er voll war mit den Menschen, und so voll, dass wenn einer ebenfalls diesen Weg nehmen würde, müsste er sich mit den Ellenbogen durchkämpfen. Und Er redete weiter: Ich habe diese Seite angeguckt und sah einen anderen Weg, der ebenfalls von meiner Stadt ausging.

Der Weg erhob sich von der Stadt, lief aber nicht der Stadt entlang, sondern lief nach oben, bog nach rechts ab und verschwand nicht hinter dem Horizont, sondern hinter den Wolken. Und wieder die Frage: Jetzt habe ich diesen zweiten Weg angeguckt. Ich habe nicht nachgezählt, aber wenn ich zählen würde, würde ich es schaffen. Es war ein gewaltiger Unterschied, wie viele Menschen auf dem breiten Weg waren und wie viele auf dem schmalen. Ich werde deinen Termin hinausschieben.

Aber du musst wissen, dass die Zeit kurz bemessen ist, so dass du dir das gar nicht vorstellen kannst. Und als Er diese Worte sprach, war ich wieder in meinem Körper. Ich habe meine Augen aufgemacht, es war dunkel, weil ich mit einem Stoff bedeckt war. Ich konnte nichts verstehen. Stellen Sie sich vor, es sind 5 Stunden vergangen, die Zeit, wo ich tot war. Die Mediziner sagen, dass das menschliche Gehirn nach Minuten wegen des Sauerstoffmangels abstirbt, danach sterben also die Gehirnzellen ab.

Und plötzlich hat jemand den Stoff von meinem Kopf beiseite getan. Das war der Chirurg. Als er mich mit den geöffneten Augen sah, rannte er weg, vor Angst. In paar Minuten kamen die Krankenschwestern rein, haben mich auf ein Rollbrett gelegt und haben mich wieder in das Operationszimmer gebracht.

Sie haben mit ein Narkosemittel in den linken Arm eingespritzt und ich sah, wie sie kleine Klammern entfernt haben. Ich musste erneut aufgeschnitten werden, da musste alles in Ordnung gebracht werden. Das war das Letzte, was ich sah. Wegen der Narkose bin ich eingeschlafen. Zu diesem Moment wurde eine Blutspenderin gefunden. Die Frau wurde neben mir gelegt, damit die Direktinfusion stattfinden konnte. Die Ärzte waren gezwungen, meinen Magen zu entfernen; mein Darm, Omentum, Milz mussten ebenfalls entfernt werden.

Die Diafragme musste genäht werden. Ein linker Teil meiner Lunge musste ebenfalls entfernt werden, weil sie teilweise zerrissen wurde. Und als die Ärzte dies alles getan haben, musste ich in einem Reanimationszimmer liegen.

Als ich nach meinem Tod zu mir kam, war es 2 Uhr nachts am Ich sage immer, das ist mein dritter Geburtstag, mein erster Geburtstag ist an dem Tage, an dem meine Mutter mich zur Welt brachte, mein zweiter Geburtstag war an dem Tag, an dem ich mich zu Gott bekehrt habe und mein dritter Geburtstag ist an dem Tag, an dem mein Herr mich wieder belebt hat. Im Zimmer auf der Intensivstation wurde ich wach, es war morgens.

Der Arzt hat meiner Frau gesagt, dass wir uns trotzdem verabschieden müssten, weil bei mir zu viele Organe entfernt wurden wären, so dass ich gar nicht überleben könne. Als meine Frau mich sah, war sie schockiert, ich war mit Schläuchen und verschiedenen Kathetern überseht. Ein Apparat atmete für mich, weil meine Lunge nicht funktionierte. Dieser Kampf um mein Leben dauerte 2 Wochen. Die Ärzte haben behauptet, dass ich nicht überleben werde, aber ich wusste, dass ich leben werde, weil mein Herr mir meinen Termin hinausgeschoben hat.

Und nur der Herr entscheidet über den letzten Zeitpunkt und nicht die Ärzte. Nur der Herr ist der Schöpfer des Lebens. Niemand glaubte, dass ich selbständig laufen werde, dass ich leben werde und dass ich weiter meinen Dienst vor Gott führen werde. Im Jahre sind wir nach Deutschland eingereist. Ich habe mein Krankheitsheft mitgebracht, welches in die deutsche Sprache übersetzt werden musste. Der Dolmetscher musste eine medizinische Qualifikation aufweisen können.

Meine Cousine fand einen solch qualifizierten Dolmetscher. Ich habe ihm meine Unterlagen per Post geschickt. Nach 2 Tagen rief mich dieser Dolmetscher an und fragte: Ich habe ihm gesagt, dass das meine Unterlagen sind. Mehr als ein Jahr musste ich von den Ärzten untersucht werden, damit sie glauben könnten, dass das tatsächlich meine Unterlagen sind, aber sie glaubten nicht.

Im August hat die letzte Untersuchung hier in Bochum stattgefunden, und der Arzt hat gesagt: Allerdings kann ich nicht erklären, wie Sie weiterleben. Wenn einige Organe fehlen, ist es noch möglich, weiterzuleben, aber wenn die Organe im Komplex fehlen, ist es nicht real, dass solche Menschen überleben können, Sie aber bewegen sich und arbeiten!

Wir müssen Ihnen eine Behinderung anerkennen, aber wir wissen nicht welche. Das hat mein Herr gemacht. Ich lebe bis zum heutigen Tag. Es gibt Himmel und Hölle, das ist Realität, ob wir das wollen oder nicht, der Himmel und die Hölle existieren. Unabhängig davon, wo ich dieses Zeugnis von mir berichte, stelle ich immer ein und dieselbe Frage: Sie haben heute eine Chance, von dem breiten Weg auf den schmalen Weg der Erlösung umzusteigen.

Eine Langversion des Berichtes findet man auf der Webseite ianmccormack. Helle Blitze zuckten über den Himmel und erleuchteten die schwarzen Sturmwolken, die sich drohend am Horizont über dem Meer auftürmten. Er zuckte die Achseln. Das Naturschauspiel war unglaublich schön. Wir hielten Kurs auf die Seite zum offenen Meer hin, wo das Riff steil abfällt. Der Bootsführer blieb an Bord.

Wir wollten zusammenbleiben, doch ohne es zu merken, schwammen Simon und ich in verschiedene Richtungen. Mit der Hand, an der ich einen Schutzhandschuh trug, griff ich nach einem vermeintlichen Tintenfisch, doch dieses Etwas rutschte mir einfach durch die Finger.

Es war wirklich sehr seltsam — so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen! Plötzlich fühlte ich mich wie von einem heftigen Schlag betäubt. Ich schaute meinen Arm an und erwartete, Blutspuren zu sehen; doch alles schien normal zu sein, bis auf dieses spürbare, langsame Pochen.

Ich dachte, ich könne noch ein paar Langusten einfangen, bevor ich zum Boot zurückkehrte. Obgleich mir noch zwei seltsam aussehende Quallen auffielen, die gemächlich in meine Richtung trieben, beachtete ich diese nicht sonderlich. Da geschah es wieder. Es wurde schwierig, die Umrisse des Bootes finden. Während ich knapp an der Wasseroberfläche tauchte und mich in Richtung Riff hielt, richtete ich den Strahl meiner Lampe nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Menge von Quallen.

Es schienen Tausende zu sein. Ich empfand es als Ewigkeit, bis ich das Riff erreichte und wenig später Simon fand. Nach Anweisung von Simon stieg ich aus dem Wasser, wobei ich mit einer weiteren Qualle konfrontiert wurde. Simon kam zu mir herüber und wunderte sich, wie um alles in der Welt ich so gesprenkelt aussehen konnte.

Als er meinen Arm anschaute, kamen ihm fast die Augen heraus. Ich hielt vier Finger hoch. Er war jetzt wirklich von panischer Angst gepackt, genau wie ich. Auf dem Weg dorthin wurde ich noch einmal getroffen. Meine Begleiter hatten da nichts zu befürchten, weil sie Neopremanzüge mit langen Hosen und Ärmeln hatten.

Meine waren nur kurz. Er rief etwas, das sich anhörte, als ob er seinen Bruder holen wolle, der am Riff stünde. Das Gift fing an zu wirken. Während ich diese vernichtende Schläfrigkeit ab schüttelte, versetzte mir die Realität einen Schlag.

Wenn ich es nicht bis zum Krankenhaus schaffte und kein Gegengift bekäme, würde ich sterben. Nach ungefähr Metern schöpfte ich eine leise Hoffnung, als ich vor einem Restaurant auf eine Gruppe indischer Taxifahrer traf. Ich ging auf die Knie, streckte die Hände aus und bettelte: Bitte fahren Sie mich hin, ich sterbe sonst. Doch der jüngere Mann hatte irgendwie Mitleid und kam herüber, um mir zu helfen. Er hob mich in seinen Wagen und fuhr los. Ich dachte über die grausame Welt nach, in der ich lebte.

Bist du betrunken, oder was? Die anderen wandten sich einfach ihren Drinks zu. Ich bat sie und auch den chinesischen Hotelier, mich ins Krankenhaus zu bringen, doch alle weigerten sich und sagten, ich müsse auf den Krankenwagen warten. Als die Ambulanz ankam, war mein Körper vollständig gelähmt. Auf dem Weg ins Krankenhaus zog mein Leben an mir vorbei.

Wie in einer Vision sah ich meine Mutter, damals, als ich noch ein kleiner Junge war. Ich hatte einen Kollaps erlitten. Die Ärzte versuchten, mit Gegengift- und Dextrose-Injektionen mein Leben zu retten, doch anscheinend vergeblich.

Innerhalb von nur wenigen Minuten war ich ihnen entglitten ungefähr 15 Minuten lang war kein Lebenszeichen festzustellen. Während dieser Zeit befand ich mich an einem sehr finsteren Ort. Da ich nicht feststellen konnte, wo ich war, suchte ich nach einem Lichtschalter. Als ich meine Hand ausstreckte, konnte ich aber nichts fühlen. Meine Hände schienen sogar durch meinen eigenen Körper hindurchzugreifen. Ein kaltes Gruseln überkam mich.

Allmählich hörte ich aus der Dunkelheit männliche Stimmen, die mich anschrieen: Dann kam ein glänzender Lichtstrahl und begann, mich sofort nach oben zu ziehen. Ich fühlte mich davon angezogen und wie ein Stäubchen in einem Sonnenstrahl nach oben getragen.

Von unglaublichem Licht durch einen dunklen Tunnel angezogen. Ich ging durch eine Öffnung und fand mich in einem langen, engen Gang wieder. Am anderen Ende dieses Tunnels konnte ich die Lichtquelle entdecken. Sie schien mich mit unglaublicher Geschwindigkeit zu sich zu ziehen. Während ich beobachtete, wurde ich von einer Welle von Licht eingehüllt, die mich mit Wärme und Behaglichkeit füllte. Es war überwältigend als ob eine lebendige Emotion abgestrahlt würde.

Die nächste Welle war Liebe, gefolgt von einer weiteren, die pure Freude war. Als ich aus dem Tunnel kam, stand ich in der Gegenwart von herrlichem Licht und von Kraft. Ich dachte, ob wohl jemand in diesem Licht sei, und sofort antwortete eine Stimme: Ich fühlte mich ihm ausgesetzt und wollte wieder zurück in die Finsternis, wohin ich gehörte.

Als ich rückwärts gehen wollte, durchflutete mich eine Welle von Licht — es war eine unbeschreibliche Liebe. Für viele Frauen entscheidet der erste Kuss, ob sie einen Mann in ihr Sie arbeiten hart an Ihren Bauchmuskeln, nur der langersehnte Waschbrettbauch will sich nicht einstellen?

Obwohl nahezu jeder Mann ein Sixpack anvisiert, werden die seitlichen Bauchmuskeln beim Training oft vergessen. Wie gefährlich das bläuliche HEV-Licht tatsächlich ist, Wir verraten Ihnen deshalb die 5 besten Taktiken im Umgang mit Kritikern. Warum Sie für jede Machen Sie's sich nicht unnötig schwer. Wir haben 4 leckere Varianten für ein abwechslungsreiches Ob beim Abnehmen oder Muskelaufbau: Ein schneller Stoffwechsel ist der Schlüssel zum Erfolg.

Pilzbefall oder Verdacht auf Lungenerkrankung? Betrachten Sie aufmerksam Ihre Fingernägel. Nur zu wenig getrunken? Wir haben Ärzte, Sexualtherapheuten und Ernährungsexperten nach ihren besten Gesundheits-Tipps gefragt. Hilfe, warum nehme ich nicht mehr ab? So bekommen Sie garantiert, was Sie wollen.

Männershampoos Die 9 besten Shampoos für Männer. Gesund schwimmen Mit diesen simplen Tipps schwimmen Sie gesünder und besser.