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Während des Wahlkampfs wurden erstmals Vorwürfe laut, dass Donald Trumps Wahlkampagne sich mit russischen Geheimdiensten abgesprochen habe, um seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton zu schaden.

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Inhaltsverzeichnis

Etwa fünfzig der höchsten republikanischen Amts- und Mandatsträger entzogen ihm innerhalb eines Tages die Unterstützung; einige forderten ihn zum Rückzug aus dem Wahlkampf auf. Bis zum Wahltag am 8. November hielten die meisten Beobachter aufgrund aggregierter Umfragen einen knappen Sieg Clintons für wahrscheinlich. Dabei kam es vereinzelt auch zu gewalttätigen Ausschreitungen von Demonstranten. Bei der Abstimmung des Wahlmännerkollegiums am Dezember gewann Trump die Während des Wahlkampfs wurden erstmals Vorwürfe laut, dass Donald Trumps Wahlkampagne sich mit russischen Geheimdiensten abgesprochen habe, um seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton zu schaden.

Nach der Wahl wurde am Januar ein Dossier des früheren britischen Geheimdienstmitarbeiters Christopher Steele veröffentlicht, das unverifizierte Indizien zusammenstellte, nach denen Mitarbeiter Trumps Russen zur Koordinierung von Attacken — wie der Veröffentlichung von E-Mails der Wahlkampagne Clintons — getroffen hätten. Danach endeten laut Medienberichten die geheimen Versuche der von Trump eingesetzten Mitarbeiter, das State Department zur Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu bewegen.

Comey öffentlich, dass seine Behörde schon vor der Wahl Ermittlungen gegen Mitglieder von Trumps Wahlkampfteam in dieser Sache aufgenommen hatte.

Zugleich haben vier Ausschüsse des Kongresses mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Kompetenzen das Thema untersucht. Während die republikanische Mehrheit im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses keine russische Einflussnahme auf den Wahlkampf feststellte, bestätigten Demokraten wie Republikaner diese im entsprechenden Senatsausschuss im Mai An dem Treffen nahmen auch Manafort und Kushner teil; dadurch ist erwiesen, dass das enge Umfeld Trumps in kollusiver Absicht mit Russen zusammentraf.

Donald Trump selbst formulierte offenbar die zugehörige Presseerklärung seines Sohnes. Ein Sprecher Obamas wies die Anschuldigung zurück. Comey hatte kurz zuvor mehr Ressourcen für die Untersuchung der russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahl angefordert. Der Zeitpunkt dieses Besuchs wurde kritisiert, zumal die amerikanischen Medien nicht zugelassen waren, während Fotos des Treffens von der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurden.

Er räumte ein, Informationen zur Bekämpfung des Terrorismus aus humanitären Gründen weitergegeben zu haben, wozu er berechtigt gewesen sei. Ich stand sehr unter Druck wegen Russland. Juni nicht ausräumte und zusätzlich Trump der Lüge bezichtigte. Rogers National Security Agency gedrängt, öffentlich zu erklären, dass keine Hinweise auf eine Kollusion Trumps mit Russland vorlägen; beide hätten dies als unangebracht abgelehnt.

Mai wurde der frühere FBI-Direktor Robert Mueller vom stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein zum Sonderermittler mit umfassendem Untersuchungsauftrag und Ressourcenzugang für die Russland-Untersuchung ernannt, was insbesondere Kongressabgeordnete der Demokraten gefordert hatten. Juni berichtete die Washington Post , Mueller habe strafrechtliche Ermittlungen gegen Trump wegen Behinderung der Justiz aufgenommen.

Die Untersuchung insbesondere der Finanzbeziehungen und der Frage, ob russischen Stellen eine Aufhebung von Sanktionen zugesagt worden ist, ist noch zu keinem Ergebnis gekommen; Trump selbst sind weder Kenntnis noch Auftrag für diese Kontakte nachgewiesen worden. Januar erklärte Trump seine Bereitschaft, sich von Mueller — auch unter Eid — befragen zu lassen, was seine Rechtsberater später zurücknahmen.

Der republikanische Kongressabgeordnete Will Hurd schrieb, der Präsident sei von Putin manipuliert worden. Experten gehen davon aus, dass dabei auch Dokumente mit Bezug zur Russland-Untersuchung gefunden wurden. Trump bestreitet, eine Affäre mit Stormy Daniels gehabt zu haben. April eine Bundesrichterin ab. Juli bestätigte Rudy Giuliani , inzwischen persönlicher Anwalt Trumps, dass Cohen kurz vor der Präsidentschaftswahl eine Unterhaltung mit Trump aufgenommen hatte, in der es um eine — demnach nicht ausgeführte — Zahlung an das Model Karen McDougal geht.

McDougal behauptet, ab eine etwa einjährige Affäre mit Trump eingegangen zu sein, was Trump bis dahin bestritten hatte. August erklärte Michael Cohen sich schuldig, die Zahlung an beide auf Veranlassung Trumps im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampfs geleistet zu haben. Trump bestreitet dies weiterhin. Sollte Cohens Version zutreffen, hätten sich beide möglicherweise wegen illegaler Wahlkampffinanzierung strafbar gemacht.

AP berichtete, der National Enquirer habe viele schädliche Berichte über Trump exklusiv erworben und dann weggeschlossen, um sie nicht öffentlich werden zu lassen. Er hat diese Vorwürfe bestritten. Trump wurde am Januar in das Präsidentenamt eingeführt und stellte seine Antrittsrede unter das Motto America First. Er werde die Interessen des Landes, insbesondere bei Arbeitsplätzen, über alles andere stellen.

Am Tag seiner Amtseinführung reichte Trump die Unterlagen für die Teilnahme an der kommenden Wahl ein, früher als jeder vorige Amtsinhaber, und begann mit Wahlkampfveranstaltungen.

Trumps Personalpolitik war von Beginn an umstritten. Einige waren früher für die Investmentbank Goldman Sachs tätig.

Am Ende des ersten Amtsjahres hatten 34 Prozent der von Trump eingesetzten Führungspersonen ihre Posten wieder verlassen, mehr als bei allen vorigen ersten Präsidenten-Amtsjahren seit 40 Jahren.

Der Sieg über den Islamischen Staat und andere islamistische Terrorgruppen habe die oberste Priorität. Er unterzeichnete Waffengeschäfte mit der saudischen Regierung, ohne deren Menschenrechtsverletzungen anzusprechen, und bot eine vertiefte Sicherheitspartnerschaft zur Bekämpfung des Terrorismus und des Iran an.

Seine Vorgänger George W. Bush und Barack Obama hatten stets Demokratisierung und rechtsstaatliche Reformen angemahnt. Bei den Treffen mit den europäischen Verbündeten zeigte Trump Distanz. Nachdem Nordkorea möglicherweise die Fähigkeit erreicht hatte, Atomraketen auf amerikanisches Territorium zu feuern, drohte Trump im August mit einem Erstschlag. Die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben bestehen. Im Dezember stimmte Trump einer Waffenlieferung, in der auch Panzerabwehrraketen des Typs Javelin enthalten sind, an die Ukraine zu.

Trumps Vorgänger Obama hatte einen solchen Schritt abgelehnt. Gleichzeitig wolle er die Sanktionen gegen das Land wieder in Kraft setzen. Sein Stopp der Finanzhilfen für Sanctuary Cities wurde gerichtlich untersagt; im ersten Jahr der Präsidentschaft sank die Zahl illegal Eingewanderter deutlich.

Mit der Executive Order verfügte Trump am Auch die am 6. März erlassene, neu formulierte und entschärfte Executive Order wurde gerichtlich ausgesetzt. Die Hasskriminalität nahm nach der Wahl Trumps stark zu, nachdem sie bereits seit Beginn des Vorwahlkampfs gestiegen war. Auch im Jahr blieb das Niveau trotz Rückgangs über dem bis zur Wahl , was viele Beobachter mit Trumps chauvinistischer und konfrontativer Politik in Beziehung gesetzt haben.

In der Energiepolitik will Trump Ressourcen maximal nutzen und das Land unabhängig von ausländischem Öl machen. Die weltweite Reaktion war überwiegend sehr kritisch. Trumps Wirtschaftspolitik gilt als deregulierend , isolationistisch und protektionistisch.

Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, den Freihandel zu begrenzen und amerikanische Unternehmen zu verpflichten, im Inland zu produzieren. Das Defizit entsprach 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Gegen die Gepflogenheiten und sein Wahlkampfversprechen veröffentlichte Trump auch nach seinem Amtsantritt seine Einkommenssteuererklärung nicht.

Trump verursacht hohe Transport- und Personenschutz -Kosten, indem er häufig seine Wochenenden auf seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida verbringt. Sein Hobby Golf übte er deutlich häufiger aus als sein Vorgänger Obama, obwohl er diesen dafür kritisiert hatte. Trumps politische Positionen lagen früher deutlich links des republikanischen Mainstreams; so hat er sich für eine allgemeine Krankenversicherung, für Steuererhöhungen und das Recht auf Abtreibung Pro-Choice eingesetzt, [] sprach sich gegen den Irakkrieg aus [] und bezeichnete den Demokraten Bill Clinton als erfolgreichen, den Republikaner George W.

Bush aber als den schlechtesten aller US-Präsidenten. Im Bereich der Einwanderungspolitik stehe er rechts des republikanischen Mainstreams; andererseits kritisierte Trump die Tätigkeit von Hedgefonds und Lobbyisten, lobte die staatlichen Gesundheitssysteme anderer Länder und vertrat wirtschaftspolitisch teils protektionistische Positionen. Einige Positionen aus dem Wahlkampf relativierte oder räumte er nach der Wahl; über einige seiner zentralen Wahlversprechen meinte Trump: Trumps Erfolg wurde mit rechtspopulistischen Parteien in Europa in Verbindung gebracht.

Er drängt aber auf die Erhöhung der Verteidigungsausgaben der Mitgliedsstaaten — insbesondere Deutschlands, wie er beim Antrittsbesuch Angela Merkels im März betonte [] — und fordert eine Neuausrichtung auf die Bekämpfung des Terrorismus.

Die Interessen des amerikanischen Volkes und der Sicherheit Amerikas sollten allen Bedürfnissen anderer Nationen übergeordnet werden. Der Iran hingegen sei in den letzten Jahren erstarkt und von Obama zu gut behandelt worden.

Trump machte Deutschland wiederholt als Verursacher des US-amerikanischen Handelsdefizits aus [] und drohte unter anderem mit Zöllen gegen deutsche Automobilhersteller.

So behauptete er in einem Tweet am Juni wahrheitswidrig, die Kriminalität in Deutschland sei angestiegen und die Bevölkerung wende sich gegen die Regierung.

Trump möchte sämtliche Kompetenzen im Bildungssystem bei den Bundesstaaten belassen; bundesweite Vorgaben seien zu bürokratisch und wenig effizient — trotz hoher Bildungsausgaben würden die Vereinigten Staaten bei Studien im Vergleich mit anderen westlichen Industrieländern schwach abschneiden. Nach der Präsidentschaftswahl hatte Trump erklärt, die Niederlage des republikanischen Kandidaten Mitt Romney hänge mit dessen harter Position in der Einwanderungsfrage zusammen. Sämtliche 11 Millionen illegal Eingewanderten sollten ausgewiesen werden.

An der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko solle eine durchgehende Mauer gebaut werden, deren Kosten Trump der mexikanischen Regierung auferlegen wollte. Zudem sollte das bisher geltende Geburtsortsprinzip des US-Staatsbürgerschaftsrechts aufgegeben werden siehe Ankerkind. Insbesondere Trumps Haltung gegenüber muslimischen Einwanderern sorgt für Kontroversen. Klimaschutz-Auflagen für US-Unternehmen halte er für falsch.

Klimaschutzabkommen sehe er sich genau an und sei ihnen gegenüber offen. Dafür wolle er bisher unerschlossene Vorkommen nutzen, insbesondere auch an und vor der Küste. Dafür wolle er alle unter Obama eingeführten Einschränkungen aufheben und so jährlich mindestens eine halbe Million neue Arbeitsplätze schaffen sowie zugleich Energie billiger machen. Gegenüber einer rechtlichen Gleichstellung homosexueller Ehen zeigte sich Trump kritisch, erklärte aber, die Entscheidung solle den einzelnen Bundesstaaten überlassen bleiben.

Hodges teilte er mit, die Entscheidung müsse nun akzeptiert werden und tauge nicht mehr als Wahlkampfthema. Anfang September forderte er die Verwaltungsbeamtin Kim Davis aus Kentucky auf, nicht länger die Ausfertigung von Heiratsurkunden für homosexuelle Paare zu verweigern.

Davis hatte durch ihre Weigerung für internationales Aufsehen gesorgt und war wegen ihres Verhaltens zeitweise inhaftiert worden. Auch Jahre später bekräftigte er diesen Standpunkt in einem Interview. Im Gegensatz zu vielen erzkonservativen Republikanern und Anhängern der religiösen Rechten will er jedoch in drei Ausnahmesituationen Schwangerschaftsabbrüche zulassen: Diese verschlechtere die Qualität des Gesundheitswesens und führe zu überhöhten Preisen.

Stattdessen befürwortet Trump einen sogenannten free market plan , mit dem durch eine Stärkung des Wettbewerbs im Gesundheitsbereich die Kosten gesenkt und Qualität verbessert werden soll. Im Lauf des Wahlkampfs erklärte Trump immer wieder, dass er Obamas Gesundheitsreform aufheben und ersetzen wolle.

Kürzungen im Bereich von Social Security , Medicare und Medicaid lehnte Trump hingegen im Wahlkampf ab, [] womit er sich von den meisten republikanischen Mitbewerbern abhob. Er änderte seine Position allerdings im Amt siehe Gesundheit. Allerdings plädierte er dafür, die Programme der Sozialversicherung effizienter zu gestalten. In der Steuerpolitik setzte sich Trump im August deutlich von den republikanischen Mitbewerbern ab, die sämtlich angebotsorientiert eine Senkung der Steuersätze für Vermögende und Bezieher hoher Einkommen oder einen Einheitssteuersatz eine Flat Tax forderten vgl.

Trump wollte das Steuersystem vereinfachen, Reiche — ihn selbst eingeschlossen — stärker besteuern, die Mittelschicht jedoch entlasten. Vor allem konservative Medien kritisierten diese Vorschläge als Populismus. Trump legte nach seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat ein neues Steuerkonzept vor, das Entlastungen auch für Reiche entsprechend der Parteilinie vorsieht. Durch Effizienzsteigerungen im öffentlichen Dienst und beim Militär sowie Mehreinnahmen durch ein starkes Wirtschaftswachstum möchte er binnen weniger Jahre einen ausgeglichenen Bundeshaushalt erreichen.

Im Wahlkampf erklärte Trump , er werde als Präsident bei Polizistenmorden die Todesstrafe zwingend vorschreiben. Ob dies durch geltendes Recht abgedeckt ist, ist umstritten. Wie die Mehrheit der Republikaner lehnt er Verschärfungen des Waffenrechts ab. Er hat behauptet, sie seien nicht geeignet, Gewalttaten zu verhindern. Trump befürwortet eine Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 10 US-Dollar, möchte dies jedoch den einzelnen Bundesstaaten überlassen.

Viele eher linke Medien hatten vor der Wahl vor allem kritisch über Trump berichtet, während Clinton allgemein höhere Siegchancen zugerechnet worden waren. Kovaleski , über dessen Körperbehinderung sich Trump durch Nachäffen lustig gemacht hatte. Sie erklärten, ein enger Berater Trumps habe ihnen einen schädigenden Zeitungsartikel angedroht, wenn sie sich nicht bei Trump entschuldigen würden. Insbesondere durch die intensive Nutzung des Kurznachrichtendiensts Twitter tritt Trump selbst als Informationsquelle in Konkurrenz zu den Medien.

CNN bezeichnete dies als Aufforderung zur Gewalt. Trump kam demnach in über Millionen Tweets vor, in mehr als doppelt so vielen wie und zehnmal mehr als Obama in seinem letzten Amtsjahr. So vertraten von den 21 konservativen Kommentatoren des National Review , die Anfang Never Trump niemals Trump gefordert hatten, nur noch sechs öffentlich diese Meinung darunter Jennifer Rubin , William Kristol und John Podhoretz , während sich fast ebensoviele zu öffentlichen Unterstützern Trumps gewandelt hatten.

Im Sommer wurde das prekäre Verhältnis Trumps zu den politischen Entscheidungsträgern des Landes, sowohl innerhalb der Exekutive als auch gegenüber der Legislative, verstärkt thematisiert.

Journalisten wie David Frum beschrieben, dass die Regierung zunehmend den Präsidenten umgehe. Niemals zuvor sei ein Präsident von seinen eigenen Leuten so häufig ignoriert oder ihm öffentlich widersprochen worden. Trump, so etwa ein Editorial des Wall Street Journal , fördere rivalisierende Faktionen innerhalb des eigenen Teams und sei damit auf dem Weg, seine Präsidentschaft in Richtung der allgemein als gescheitert betrachteten von Richard Nixon und Jimmy Carter zu bewegen.

Nachdem Mitte August im Anschluss an einen Aufmarsch von Rechtsextremen in Charlotteville ein Fahrzeug in eine friedliche linke Gegendemonstration gelenkt und eine Demonstrantin getötet worden war, erklärte Trump zur Empörung weiter Teile der Öffentlichkeit, beide Seite seien für die Eskalation verantwortlich, und es gebe auf beiden Seite gute Leute.

Trump reagierte auf die Kritik, indem er laut ABC News zunehmend eine nativistische , rassistisch aufgeladene Sprache benutzte und etwa die Entfernung von Denkmalen für Konföderierte — die im amerikanischen Bürgerkrieg die Sklaverei verteidigt hatten — als Angriff auf Geschichte und Kultur der USA bezeichnete.

Die Unterstützung für Trump unter politischen Entscheidungsträgern schwand daraufhin noch weiter; der bis dahin loyale republikanische Senator Bob Corker hielt Trump etwa vor, er habe bisher weder die nötige Stabilität noch Kompetenz gezeigt, die ein Präsident haben müsse. Dezember mit 58 zu Stimmen im Repräsentantenhaus. Bush nach dem September genossen hatte, Loyalitätserklärungen der meisten Kandidaten seiner Partei und dem Vorwahlsieg fast aller von Trump unterstützten Kandidaten.

Mercer, ein öffentlichkeitsscheuer Informatiker und Hedgefonds -Manager, verfolgt seit etwa zehn Jahren das Ziel, das politische Establishment zu entmachten. Bannon konnte schon die Mercers dafür gewinnen, mit 10 Millionen Dollar in die damals noch unbedeutende Breitbart-Website einzusteigen, und wurde im Gegenzug in den dortigen Vorstand berufen. Im selben Jahr hatte der bisherige Filmproduzent ein erstes Gespräch mit Donald Trump im Trump Tower, wobei es um dessen Überlegungen ging, gegen Obama anzutreten.

Bannon gewann den Eindruck, dass Trump aufgrund seiner Fähigkeit, Menschenmassen zu begeistern, geeignet sein könnte, die amerikanische Politik aufzumischen. Als Andrew Breitbart überraschend starb, übernahm Bannon die Leitung des Unternehmens und baute es, finanziert durch die Mercers, zur bedeutendsten Plattform der Alt-Right-Bewegung aus.

Dabei eröffnete er auch Trump die Möglichkeit, abseits der Mainstream-Medien seine Themen wie die angebliche Geburt Obamas in Afrika oder seine Thesen zur Einwanderungspolitik zu verbreiten.

Nach seinem Wahlsieg Ende verstärkten sich diese. Zum Science March am Tag der Erde erschienen am Zum Climate March am Tag der Präsidentschaft am April kamen etwa Im Sommer begannen einige Schwarze in American-Football -Teams — deren Anhängerschaft sich stark mit derjenigen Trumps überschneidet — aus Protest gegen Diskriminierung und Polizeigewalt während des Abspielens der Nationalhymne vor Spielen zu knien , was Trump im September auf Twitter zum Anlass nahm, die Teamleitungen zum Durchgreifen aufzufordern und Colin Kaepernick als Hurensohn zu bezeichnen.

Verschiedene Medien bezeichneten diesen Konflikt als neuen Kulturkampf, mit dem Trump von seinen politischen Problemen abzulenken versuche. Es kam auch zu situativen Einflussnahmen insbesondere auf einzelne Kongressabgeordnete, etwa bei Bürgerversammlungen zur Gesundheitspolitik, oder an Flughäfen nach Trumps Einreisebeschränkungen für Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern.

Verschiedene Gruppen arbeiten daran, die Proteste zu einer organisierten Widerstandsbewegung auszubauen. Performative Inszenierungen, häufig melodramatischer Art, stehen für den entertainmenterfahrenen Trump im Vordergrund, auch vor politischen Inhalten — etwa bei den häufigen, choreographierten Fotos der Unterzeichnung von Erlassen im Oval Office. Trumps Stil gilt als konfrontativ. Frankfurt bezeichnete Trump als Bullshitter , der anders als ein Lügner gar kein Verhältnis mehr zu Wahrheit und Wirklichkeit habe, sondern einfach irgendwelche Behauptungen in die Welt setze.

Januar in einer Rede vor dem US-Senat: Das ständige Wiederholen von Unwahrheiten unterhöhle das Vertrauen in wichtige Institutionen und bringe die Öffentlichkeit dazu, diesen nicht mehr zu glauben.

Dies habe zerstörerische Effekte auf die Demokratie. Trump drohe, bestimmte Programme zu beenden, um die Gegenseite zu Zugeständnissen zu bewegen. Er verhandle auf distributive Weise , es gehe ihm also unter einer Nullsummenannahme darum, sich vollständig durchzusetzen Win-lose-Situation — während Politik üblicherweise auf integrativem Verhandeln beruht, in der alle Seiten sich auf einen komplexen Interessenausgleich einigen Win-win -Situation.

Während distributives Verhandeln auf Bluffen , Drohen und Lügen zurückgreift, geht der integrative Ansatz von Vertrauensbildung, Verständnis für das Gegenüber und Kenntnis der Fakten aus. Trump, so der Journalist Josh Marshall, sei nur eine besonders extreme Form des distributiven Verhandelns gewohnt, die für dauerhafte Arrangements ungeeignet sei.

Der Trump gegenüber kritische Senator Bob Corker lobte diesen im Januar für diese Unberechenbarkeit, da sie den Vereinigten Staaten eine gute internationale Verhandlungsposition einbringe. Trump habe den Bürgern den Luxus einer stabilen Demokratie genommen, sich nicht ständig mit Politik beschäftigen zu müssen, und sorge daher für Stress.

Hayden , für Putin sei der unwissende Trump ein nützlicher Idiot. Seine Angriffe auf die Medien, seine Respektlosigkeiten gegenüber Richtern und seine wiederholte Behauptung, fünf Millionen Menschen hätten bei der Präsidentschaftswahl illegal abgestimmt, seien Lügen, um die Fundamente der amerikanischen Demokratie zu untergraben.

Der Neurologe Ford Vox forderte im Dezember wegen der Sprachauffälligkeiten, des impulsiven, ungehemmt um sich selbst kreisenden Auftretens und der fehlenden Konzentration und Aufmerksamkeit eine neurologische Untersuchung Trumps. Der republikanische Kongressabgeordnete Jason Chaffetz schlug ein Gesetz vor, US-Präsidenten einer ärztlichen Untersuchung ihrer geistigen Gesundheit zu unterziehen und erklärte, es gehe ihm nicht um Trump, sondern um die Verfügungsgewalt des Präsidenten über den Einsatz von Atomwaffen.

Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten , der dem Kongress die Absetzung eines amtsunfähigen Präsidenten erlaubt. Torben Lütjen sieht die Präsidentschaft Trumps als Resultat der zunehmenden Polarisierung zwischen Demokraten und Republikanern, die begann, als die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl wegen ihrer Annäherung an die Bürgerrechtsbewegung die konservativen Südstaaten Solid South an den radikal libertären Republikaner Barry Goldwater verloren.

Dafür gewannen sie die liberalen Hochburgen der Republikaner im Nordosten, wodurch die regionalen Spannungen innerhalb der Parteien sanken, während die Unterschiede zwischen ihnen wuchsen.

Sein Rechtspopulismus ersetzte sozioökonomische durch soziokulturelle Konfliktlinien und setzte bereits auf dieselben Gegner wie Trump — durch Antiintellektualismus sowie die Medien und eine liberale Elite als Feindbilder. Trump wird dabei als Endpunkt eines republikanischen Prozesses angesehen, der mit Wut und Extremismus Wähler mobilisiere, ohne belastbare Zukunftsvisionen anzubieten, mit Akteuren wie Fox News und der Tea-Party-Bewegung.

Der Historiker Joseph J. Sie besitzt das Land. Ich kann kein Projekt machen, das diesem Vermieter zugutekommt. Trump ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Trump Begriffsklärung aufgeführt. Sonderermittlung zur Beeinflussung des Wahlkampfs in den Vereinigten Staaten Donald Trumps Umgang mit den Medien. Proteste gegen Donald Trump. Band 67, , S. Memento des Originals vom 9. Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

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Das ist Donald Trumps private Boeing Greg Levine spricht sogar von 5 Mrd. US-Dollar Vermögen, siehe ders.: Trump Sues Over Bio Book. November im Internet Archive In: Juni ; Richard Rubin: The Washington Post , The Wall Street Journal. Trump Gives a Vague Hint of Candidacy. Penguin, New York , S. Juli ; Nick Gass: Trump und der Populismus.

The Huffington Post , Zur Eskalationsstrategie William Finnegan: The Escalating Slurs of Donald Trump. Billy Bush was already polarizing. His lewd Donald Trump conversation makes things much worse. What the mics caught Donald Trump saying in and what he said in his taped apology. The Los Angeles Times.

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He was crazy, a real nut job. I faced great pressure because of Russia. Mai ; Tom LoBianco: Trump asked intelligence chiefs to push back against FBI collusion probe after Comey revealed its existence.

Robert Mueller, Former F. Four top law firms turned down requests to represent Trump. Special counsel is investigating Trump for possible obstruction of justice, officials say. Trump Dismisses Obstruction Investigation. Zu den Finanzbeziehungen Jonathan Chait: Mai ; Jonathan Chait: Mueller Following the Money. Trump reshuffling legal team. Dezember ; Tom McCarthy: Mueller Indicts 13 Russians. Senate panel moves to take up bill protecting Mueller.

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Kirsten Gillibrand calls on Trump to resign. Südkoreas Präsident wünscht Trump den Friedensnobelpreis. Trump verkündet Ausstieg aus Iran-Abkommen. Spiegel Online , 8. Hate crime activity has declined since election.

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