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A Single Man

Ibrahim Sultan , , in wieder anderen wird die Frau von ihrem Vater getötet, weil dem ihre Unbescholtenheit noch wertvoller ist als ihr Leben Verginia -Legende; Castro:

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Die Täter sind in der Regel jünger als bei Einzelvergewaltigungen und vorwiegend männlich, wenngleich es auch schon Fälle von Mittäterschaft von Frauen gegeben hat. Mehrheitlich ist die Tat geplant. Wichtig sind die Gruppendynamik sowie spezifische Wert- und Normvorstellungen , die Männlichkeit , Macht , Gewalt und Aggressivität enthalten können. Je höher der Bekanntschaftsgrad der Täter ist, desto brutaler wird die Tat begangen. Es gibt nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen zu Gruppenvergewaltigungen von Frauen durch Männer ihres räumlichen und sozialen Umfeldes, was darin begründet sein mag, dass Gruppenvergewaltigungen unter den registrierten angezeigten Vergewaltigungen relativ wenig vertreten sind.

In Konfliktfällen wie Kriegen oder Bürgerkriegen oder bei so genannten ethnischen Säuberungen sind weltweit häufig massenweise und systematische vgl.

Sexismus , Androkratie sowie Geschlechterordnung Vergewaltigungen der Frauen von Kriegsgegnern zu konstatieren. Beispiele für solche Kriegsverbrechen von Männern sind Zwangsprostitution in Wehrmachtsbordellen , [45] Lagerbordellen [46] [47] und japanischen Kriegsbordellen , die Vergewaltigungen von Nanking durch japanische Besatzungssoldaten, die Gewalttaten deutscher Soldaten in den eroberten Gebieten oder auch die 1,9 Millionen [48] Vergewaltigungen in den eroberten Ostgebieten und in Deutschland durch Angehörige der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkrieges und nicht zuletzt Vergewaltigungen in den von alliierten Truppen befreiten Gebieten Frankreichs, Italiens und Deutschlands sowie während der Okkupation Japans ab Beispiele in jüngerer Zeit sind die Jugoslawienkriege , der zweite Kongokrieg , der dritte Kongokrieg [49] und der Konflikt in Darfur , in dem die Dschandschawid systematische Vergewaltigungen begehen.

Über die Hälfte der in Konfliktzonen Vergewaltigten sind Kinder; teils liegt ihr Anteil auch erheblich höher. Dies geht aus einem Bericht von Save the Children hervor. Mit dem Akayesu-Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda wurden Vergewaltigung und sexuelle Gewalt als Völkermordhandlungen definiert, wenn sie mit der Absicht erfolgen, eine bestimmte Bevölkerungsgruppe ganz oder teilweise zu zerstören. Die ehemalige Frauen- und Familienministerin von Ruanda, Pauline Nyiramasuhuko , wurde wegen Vergewaltigung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda zu lebenslanger Haft verurteilt.

Sie war die erste Frau, die wegen Völkermord verurteilt wurde. Im Juni verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Resolution , nach der sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten nun als Straftatbestand gilt. Vergewaltigung wird in bewaffneten Konflikten seit dem Zweiten Weltkrieg verwendet, um die Gegner zu bestrafen und zu erniedrigen, Gemeinden zu destabilisieren, bestimmte religiöse und politische Gruppen auszulöschen, die gegnerischen Truppen zu Racheakten zu provozieren sowie als Belohnung für Siege und Stärkung der Truppenmoral.

Besonders dramatisch stellte sich die Lage im Kongo dar. Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen ereigneten sich 75 Prozent aller Vergewaltigungen, die die Organisation weltweit behandelte, im Kongo. Die UN-Resolution vom September stellte fest, dass bis dahin nur wenige der Täter sexueller Gewalt vor Gericht gestellt worden sind. Durch die öffentlichen Massen- Vergewaltigungen griffen die Täter das maskuline Selbstbild der jeweiligen männlichen Familienangehörigen an, die in ihrer Wehrlosigkeit als Versager verhöhnt wurden.

RUF-Kämpfer vergewaltigten auch Männer, um sie zu entmännlichen. Ebenso wurden sie gelegentlich von RUF-Kombattantinnen sexuell misshandelt. So war sexualisierte Gewalt eine verbreitete Kriegstaktik, um den familiären und sozialen Zusammenhalt der jeweiligen Feinde langfristig zu brechen. Die Massenvergewaltigungen würden von der Regierung aber auch von den Rebellen als Entlohnung für ihre Kämpfer eingesetzt.

Da die Vergewaltigungen systematisch eingesetzt wurden und jeweils gegen bestimmte ethnische Gruppen gerichtet waren, bestehe Grund zur Annahme, dass sie als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen seien.

Die überwiegende Mehrheit 80 Prozent zeigte die Vergewaltigung nicht an. Denn Soldatinnen, die eine Vergewaltigung melden, werden eingeschüchtert und bestraft. Vergewaltigungen und alle Formen von sexueller Gewalt wurden und werden auch als Foltermethode eingesetzt. Berichte über sexuelle Gewalt als Mittel der Folter finden sich in Bezug auf Argentinien und Chile in den er und 80er Jahren; es liegen auch Berichte u. Der ICTY erkannte in seinem am Vergewaltigung bedeutet eine Verletzung der Autonomie, des Selbstbestimmungsrechts und damit der psychischen Integrität.

Man unterscheidet zwischen physischen und psychischen Folgen einer Vergewaltigung. Physische Folgen einer Vergewaltigung können vaginale und rektale Blutungen, Hämatome und Harnröhreninfektionen sein. Eine mittels lediglich angedrohter Gewalt erzwungene sexuelle Handlung kann jedoch auch ohne hinterher sichtbare physische Spuren geschehen. Häufig treten bei den betroffenen Personen zudem psychosomatische Beschwerden auf z.

In den meisten Fällen bestehen die Gefahren einer Ansteckung durch Geschlechtskrankheiten und ungewollter Schwangerschaft. Die psychische Schädigung des Opfers hält oft lange an. Viele empfinden während der Tat Todesangst, die meisten befinden sich bei und unmittelbar nach der Tat in einem Schockzustand.

An Spätfolgen kann bei Betroffenen eine posttraumatische Belastungsstörung auftreten. Die Schwere der Reaktionen ist sehr unterschiedlich. Sie hängt unter anderem von den bei der Tat eingesetzten Gewaltmitteln, von dem sozialen Umfeld des Opfers und dessen Umgang mit der Vergewaltigung, von früheren Gewalterlebnissen und vom Alter des Opfers ab. Einige Opfer finden auch ohne spezielle Betreuung zu einem normalen Leben zurück siehe auch Resilienz , anderen gelingt es nur langfristig und nur durch eine Psychotherapie , die Vergewaltigung zu verarbeiten.

Bis in die er Jahre wurde Vergewaltigung als ein schweres, aber seltenes Delikt angesehen, das von psychisch abnormen Tätern, die der Frau unbekannt waren, begangen wurde. Erst durch Viktimisierungsstudien, vor allem seit den er Jahren, hat sich die kriminologische Betrachtung völlig gewandelt. Ein Zusammenhang zwischen der Kleidung und dem Auftreten einer Person und ihrem relativen Risiko, vergewaltigt zu werden, konnte bisher statistisch nicht nachgewiesen werden.

Die Beweislage bei Vergewaltigungen ist schwierig, meist steht Aussage gegen Aussage. Eine erschienene Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen unter Leitung von Christian Pfeiffer stellte fest, dass in Deutschland noch vor 20 Jahren knapp 22 Prozent der Angezeigten verurteilt worden seien, dagegen im Jahr nur noch etwas mehr als acht Prozent der Tatverdächtigen. Die Gruppe der Fremdtäter sei laut Studie weniger geworden, wurden im Jahr noch etwa 30 Prozent der aufgeklärten Fälle fremden Tatverdächtigen zugerechnet, waren es nur noch 18 Prozent.

Dementsprechend stieg der Anteil der Tatverdächtigen aus dem sozialen Nahraum in diesem Zeitraum von 7,4 auf knapp 28 Prozent. Genaue Zahlen sind aufgrund einer hohen Dunkelziffer nicht bekannt. Eine Bevölkerungsbefragung in Deutschland ergab, dass 8,6 Prozent der befragten Frauen mindestens einmal im Leben Opfer einer Vergewaltigung, sexuellen Nötigung oder eines entsprechenden Versuchs waren.

Laut einer im September veröffentlichten UN-Studie bekennen sich rund 25 Prozent der Männer in der Asien-Pazifik-Region dazu, mindestens einmal in ihrem Leben ihre Partnerin oder eine andere Frau vergewaltigt zu haben.

Es wird angenommen, dass die Dunkelziffer von Vergewaltigungen zwei- bis hundertfach so hoch wie die Zahl der polizeilichen Meldungen ist. Als Grund dafür werden Schamgefühle und die Angst des Opfers vor einem Wiedererleben des Traumas oder der Rache des Täters genannt, die Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird, sowie die Nähe des familiären Umfelds, aus dem die Täter oft stammen.

Die Bereitschaft von Opfern, die Tat anzuzeigen, ist Umfragen zufolge gering. Vergewaltigung gehört zu den Straftaten, deren Häufigkeit unterschätzt wird. Die Vergewaltigung hat weltweit eine der niedrigsten Verurteilungsraten von allen Verbrechen. Vergewaltigte Frauen zeigen die Tat bei der Polizei oft nicht an, da sie als Vergewaltigungsopfer sozial gebrandmarkt werden. Im Strafverfahren haben sie die Hauptbürde zu tragen.

Weitere Ursachen können angenommene Beweisprobleme, geringer gesellschaftlicher Status der vergewaltigten Person, fehlende soziale Unterstützung und die Angst vor der Belastung des Verfahrens sein. Von den angezeigten Vergewaltigungen kommen nur 8 Prozent zur Anklage, 3 Prozent der Täter kommen vor Gericht und 2 Prozent erhalten eine Freiheitsstrafe. Die Initiative Ichhabnichtangezeigt bietet eine Fülle von Erklärungen, warum es nicht zu Anzeigen bei der Polizei kommt.

Zu den genannten Gründen gehören Vergessenwollen, Abwehrreaktionen des sozialen Umfelds, die unsicheren Erfolgsaussichten einer Anzeige und ein auch aufgrund von schlechten Erfahrungen geringes Vertrauen in Polizei und Justiz. Mit einer Anzeige würden sie das. Laut deutscher Polizeistatistik wurden in Deutschland Die Aufklärungsquote lag bei rund 82 Prozent, wie auch in den Jahren zuvor.

Im Jahr sind in Deutschland 1. Darstellung in absoluten Zahlen [87]:. Für das Jahr ist mit einem starken Anstieg der Zahl der Anzeigen zu rechnen. So besitzen sie als Verfahrensbeteiligte das Recht, eigene Anträge zu formulieren, und haben nicht lediglich die Rolle eines Zeugen inne — wie z. Die schwedischen Häufigkeitszahlen sind nicht direkt mit Zahlen aus anderen Ländern und älteren schwedischen Zahlen vergleichbar, weil Serientaten mittlerweile hochgerechnet in die Statistik eingestellt werden.

Japan wies, basierend auf Zahlenmaterial aus den er und er Jahren, die niedrigste Anzahl angezeigter Vergewaltigungsfälle und die höchsten Aufklärungsraten in allen entwickelten Ländern auf.

Die Untersuchung stützt sich jedoch nicht auf die Einstellungen der Beamten, sondern wertet den Verfahrensverlauf nach einem eigenständigen Satz von Kriterien aus. Das knappe Ergebnis lautet, dass während der Ermittlungen bis zur Eröffnung des Hauptverfahrens drei Prozent Falschanschuldigungen festgestellt wurden und in etwa 80 Prozent der Fälle das Strafverfahren eingestellt wurde.

In 33 Prozent der Fälle habe die Tat rechtsmedizinisch nachgewiesen werden können, in den restlichen 40 Prozent sei das Ergebnis der Rechtsmedizin nicht eindeutig. Die Tendenz zur Falschbeschuldigung sei laut Püschel in den letzten Jahren erheblich gestiegen, zuvor habe sie über Jahrzehnte konstant bei fünf bis zehn Prozent gelegen. In einer im Auftrag des britischen Innenministeriums durchgeführten Untersuchung wurden 2. Davon wurden 8 Prozent von Polizeibeamten als Falschbeschuldigungen klassifiziert.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass in der Polizei weiterhin ein Misstrauenklima gegenüber Vergewaltigungsopfern herrsche und die Häufigkeit von Falschbeschuldigungen überschätzt werde. Mit wenigen Ausnahmen handelte es sich um Fälle mit eindeutiger Beweislage im Hinblick auf diese Straftaten.

Auch nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen noch fragliche Fälle werden in der Regel als Anzeige wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Trotz vieler Inkonstanzen in den Zeugenaussagen und dem Vorliegen weiterer Kriterien, welche die Glaubwürdigkeit in Frage stellen, bleibt letztendlich die Aussage des angeblichen Opfers neben der des von ihm Beschuldigten stehen; andere Personen- oder Sachbeweise liegen in ausreichender Beweiskraft in der Regel nicht vor.

Deshalb unterbleibt bis auf wenige Ausnahmen auch eine Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat bzw. Am Ort des Mahnmals wurde eine Frau von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Die Statue ist Teil der gleichnamigen Aktion. Im Alten Testament ist bestimmt, dass ein Mann, der ein verlobtes Mädchen an einem Ort vergewaltigt, an dem Schreien ihr nicht hilft, getötet werden soll 5. Wer ein nicht verlobtes Mädchen vergewaltigt, soll den Vater des Mädchens mit 50 Silberlingen entschädigen und das Mädchen heiraten 5.

Die Frauennötigung zählt — neben den verwandten Motiven des Frauenraubes und der Zwangsverheiratung zu den literarischen Motiven , die sich in der Weltliteratur zu allen Zeiten gefunden haben.

Bekannter ist der römische Mythos vom Raub der Sabinerinnen. Ebenfalls der römischen Mythologie ist die Geschichte der Lucretia zuzurechnen, der Ehefrau eines vornehmen Bürgers, die sich nach einer Vergewaltigung selbst ersticht. Georgios Monachos berichtet Ähnliches über die heilige Euphrasia von Nikomedien, die sich in der Zeit der Christenverfolgung , um der Vergewaltigung durch einen römischen Soldaten auszuweichen, selbst den Tod gab und damit zu einer Märtyrerin für ihre sittliche Überzeugung wurde.

The Traitor , ; Gryphius: Der Litauerfürst und die brandenburgische Nonne , In anderen Werken bringt die Frau sich nach der erlittenen Tat um Lohenstein: Ibrahim Sultan , , in wieder anderen wird die Frau von ihrem Vater getötet, weil dem ihre Unbescholtenheit noch wertvoller ist als ihr Leben Verginia -Legende; Castro: Emilia Galotti , ; Klinger: Aristodemos , ; Kleist: Die Hermannsschlacht , Eine weitere Motivvariante ist die Rache der vergewaltigten Frau.

In der griechischen Mythologie setzt Philomela ihrem Vergewaltiger Tereus die zerstückelten und zubereiteten Glieder von dessen Sohn zum Mahle vor. La ilustre fregona ; Hugo: Beide waren 16 Jahre ein Paar. Seit dem Tod hat George Albträume. An diesem Morgen steht George wie gewohnt auf und macht sich fertig. Durch eine Rückblende wird die Situation geschildert, in der er vom Tod seines Partners erfahren hat.

Dessen Cousin rief George an und erzählte ihm von dem Unglück. Weiter in der Rückblende wird gezeigt, wie Falconer daraufhin zu seiner besten Freundin Charley lief und dort zusammenbrach. Weiter in der Gegenwart der Handlung steckt Falconer einen Revolver in seine Aktentasche, dankt seiner Haushälterin und fährt zur Arbeit.

Er bereitet seinen Suizid vor. In seiner Vorlesung schweift er vom Thema der Buchbesprechung ab und hält einen Vortrag über die Diskriminierung von Minderheiten, die eine Folge von Angst sei.

Einer seiner Schüler, Kenny, folgt ihm danach und redet mit ihm über die Vorlesung. Aufgrund seines geplanten Suizids räumt Falconer später sein Büro aus und wirft einen langen letzten Blick auf seinen Arbeitsplatz. Auf dem Parkplatz trifft er erneut auf Kenny, der weiteres Interesse an seinem Professor bekundet, indem er sich mit ihm zum Kaffeetrinken verabreden möchte. Falconer nimmt diese Einladung nicht an. Auch ein Foto, das seinen langjährigen Partner nackt am Strand liegend zeigt, ist unter den Sachen.

Dieses erzählt ihm von ihrem Skorpion und wie sie und ihr Bruder diesen füttern. Einmal habe ihr Vater gemeint, Mr. Die Mutter kommt und lädt George zu einem Dinner ein, doch dieser schlägt die Einladung aus. Er wird durch einen Anruf seiner Freundin Charley unterbrochen. Charley und George treffen sich im Haus Charleys. Sie essen, tanzen, rauchen und trinken Gin. Alkoholisiert teilen sich beide gegenseitig ihr Leid mit. Charley sieht sich perspektivlos in ihrer Rolle als geschiedene Hausfrau, deren einzige Tochter bereits erwachsen ist.

Später trifft George in der Bar auf Kenny, in der er, wie es die vorherige Rückblende gezeigt hat, Jim kennengelernt hatte. Er wollte Alkohol und Zigaretten zum Mitnehmen kaufen, ändert jedoch seinen Plan, als er Kenny sieht.

Falconer und Kenny unterhalten sich über das Älterwerden und den Tod und den daraus resultierenden Sinn des Lebens. Daraufhin schwimmen beide gemeinsam nackt im Meer, wobei sich Falconer am Kopf verletzt. Beide gehen danach zu Falconer nach Hause. Kenny findet zufällig das Nacktfoto des verstorbenen Jim. Kenny und Falconer betrinken sich und schlafen ein. Als Falconer später aufwacht, findet er Kenny auf dem Sofa schlafend.

Dabei entdeckt Falconer auch seinen Revolver neben Kenny, den dieser zuvor wohl gefunden hatte. Als er sieht, dass der Junge sich augenscheinlich Sorgen um ihn gemacht hat und deswegen den Revolver an sich nahm, verfliegen seine Selbstmordpläne und er verbrennt seine Abschiedsbriefe.

Als er sich wieder ins Bett legen will, spürt er plötzlich einen heftigen Schmerz in der Brust und fällt zu Boden. Er erleidet einen Herzinfarkt und stirbt. Mehr als 20 Jahre später war Ford fest entschlossen, einen Film zu drehen, und ihm fiel sofort A Single Man ein, das Buch, welches er in den 80ern gelesen hatte. Fade to Black wurde von Tom Ford eigens für seinen ersten Film gegründet.