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Qualität braucht ihre Zeit

Mögliche Grundformen für das Wort

Daraufhin antwortete er, dass er sehr gerne mit mir schreibt und Freude daran hat, aber einfach keine Zeit hat, da bald die nächste Prüfung ansteht, C1 oder so. Kann man wirklich so viel zu tun haben, dass man es nicht schafft, eben schnell zu schreiben?

Ich habe zur Zeit nichts zu tun, keine Arbeit, Schule o. Aber ist es denn sooo schwer, zu antwroten? Wenn er doch soo gerne mit mir schreiben würde, dann würde er mir doch antworten, oder nicht? Also dass er beim Dauer-online-Sein Deutsch lernt, glaube ich ihm ja.

Doch so gern kann er mit mir doch dann auch nicht schreiben, oder? Was ist eure Meinung dazu. Sollte ich den Kontakt abbrechen? Was mich schon traurig machen würde Denkt ihr, er lügt mich an und bin ich ihm sch Vielleicht könnt ihr mir Eure Gedanken hierzu mitteilen, ich wäre sehr dankbar.

Findet ihr, ich reagiere über und bin verständnislos, oder würdet ihr euch auch verarscht fühlen? Und was würdet ihr tun? Hey also ich will eine bekannte auf facebook nicht adden, ich will dass sie mich addet: D wir haben ein paar gemeinsame facebookfreunde und kennen uns auch in echt.

Ich will sie in der freundesliste haben aber ich will dass sie mir eine anfrage schickt und nicht ich ihr eine. Also was kann ich tun dass ich ihr als freund auf facebook empfohlen werde? Wir haben schon ein paar gemeinsame Freunde. Hilft es wenn ich öfter auf ihr profil gehe? Sorry ich kann euch jetzt nicht erklären wieso das ganze: Kennt ihr das vielleicht? Also ich bin ja schon seit einer Weile bei facebook und seit einer kurzen Zeit, ungefähr seit zwei Monaten bekomme ich ständig Frendschaftsanfragen von jungen hübschen Frauen.

Auf die Frage, ob wir uns irgendwo her kennen, kommt keine Antwort. Als sich der Bekanntheitsgrad von Linux steigerte, immer mehr Leute für Linux interessierten und von Minix auf Linux wechselten, kündigte er im Januar an, das Projekt bald unter die GPL zu stellen. Die freie Lizenz sorgte dafür, dass Linux sich immer schneller verbreitete und auch auf andere Plattformen portiert wurde.

März Linux 1. Im Herbstsemester übernahm Linus Torvalds, der mittlerweile Lehrassistent an der Universität Helsinki war, einen schwedischsprachigen Kurs Einführung in die Informatik. Eine der fünfzehn Teilnehmer dieses Kurses war die Kindergärtnerin und sechsfache finnische Karatemeisterin Tove Monni. Als Torvalds eines Tages als Hausaufgabe die Anforderung stellte, dass ihm seine Studenten eine Mail senden sollten, enthielt ihre Mail die Einladung zu einem Rendezvous.

Seine Mutter schrieb später dazu:. Wie um alles in der Welt sollte er auf diese Weise jemals nette Mädchen kennenlernen?

Man sah sofort, dass letztlich doch die Natur, wie es ihre Gewohnheit ist, den Sieg davon getragen hatte. Laut eigenen Aussagen ist dies bis heute die längste Periode seines Lebens ohne einen Computer, die Militärzeit nicht eingerechnet. Da er sein Studium aber noch nicht abgeschlossen hatte und auch die Aussicht auf das notwendige Arbeitsvisum eher schlecht aussah, entschied er sich, die Stelle nicht anzunehmen.

Anvin arbeitete seit einiger Zeit bei Transmeta und versuchte nun, Torvalds für das noch junge Unternehmen zu interessieren. Im Winter verfasste Torvalds an einem verlängerten Wochenende seine Masterarbeit Linux, a portable operating system dt. Linux, ein portierbares Betriebssystem. Dezember , ihre erste Tochter, Patricia Miranda, zur Welt kam. In den nächsten Wochen planten die beiden ihren Umzug nach Kalifornien. Januar heirateten Linus und Tove Torvalds in einer kleinen Zeremonie mit drei Gästen, um die Formalitäten der benötigten Papiere für den Umzug nach Kalifornien zu vereinfachen.

Das Unternehmen hatte ihm zugesagt, sich auch während der Arbeitszeit mit Linux beschäftigen zu dürfen, was er auch nutzte. So hatte er unter anderem die Gelegenheit, Steve Jobs und später auch Bill Joy zu treffen, auch wenn deren Meinungen zu Open Source sich von seinen unterschieden. April bekamen die Torvalds mit Daniela Yolanda eine zweite Tochter. Auch Linux erhielt mehr Auftrieb, als im gleichen Jahr zuerst das Softwareunternehmen Netscape Communications den Quellcode des Netscape Communicators unter einer freien Lizenz veröffentlichte und kurz danach Sun und Adaptec verkündeten, Linux International beizutreten.

Friede, Liebe und Software wiederfand, [19] begleitet von einem kurzen Überblick über die Geschichte von Linux [20] und dem Artikel For the love of hacking.

Wir hatten zwei bezaubernde Kinder zu versorgen. November kam die dritte Tochter, Celeste Amanda, zur Welt. Torvalds arbeitet dort weiterhin an der Weiterentwicklung des Linux-Kernels. Linus Torvalds erhielt für seine Verdienste um die Entwicklung eines freien Betriebssystems zahlreiche Anerkennungen.

So wurde am Neben dem Studium engagiere ich mich in der hochschulinternen Flüchtlingsinitiative "Bucerius hilft" und dort insbesondere im Projekt der "Welcome Information for Refugees and Immigrants". Ziel dieses Projekts ist es Informationen für Flüchtlinge zusammenzustellen, die für ein Leben in Deutschland essentiell sind und vom Staat momentan leider nicht zur Verfügung gestellt werden können.

Für mich war diese Auszeit vor dem Studienbeginn unglaublich wichtig, um nach der Schule neue Kraft fürs Studium zu tanken und mich noch etwas besser selbst kennen zu lernen. Ich glaube der wichtigste Rat, den ich bisher bekommen habe, ist sich über seine Prioritäten bewusst zu werden und diesen Sachen dann auch während des Studiums egal ob an der Bucerius oder irgendeiner anderen Uni genug Aufmerksamkeit und Zeit zu widmen.

Mich hat das Gesamtpakt von kleiner Uni, mit breitem Kursangebot, integriertem Auslandsstudium und Kontaktbasis für Praktika überzeugt. Segeln, Singen, Bucerius Big Band. Ich habe nach dem Abitur angefangen Maschinenbau an der ETH in Zürich zu studieren, habe das Studium aber nach einem Semester abgebrochen und dann ein halbes Jahr neben verschiedenen Reisen Vollzeit als Team-Assistentin in einem Wirtschaftsverband gearbeitet.

Man steht sicherer im Leben, wenn man mehrere Standbeine hat, an denen man Spass hat und welchen man vertrauen kann. Zum Einen natürlich wegen der guten Rankingplätze, des optimalen Betreuungsverhältnisses, der Internationalität, eben all die Faktoren, die auf der Website nachzulesen sind. Vor allem überzeugten mich bereits bei der ersten Infoveranstaltung die positive Grundstimmung und das besondere Miteinander auf dem kleinen Campus.

Ich habe direkt mit dem Studium angefangen. Wäre ich im elften Schuljahr nicht zehn Monate in Südamerika gewesen, hätte ich aber vor dem Studium auf jeden Fall einen längeren Auslandsaufenthalt eingeplant. Man sollte nicht zu früh anfangen zu studieren.

Wenn man die Chance hat, vorher noch einmal ins Ausland zu gehen oder etwas Anderes zu sehen, sollte man diese wahrnehmen. Das Studium erfordert eine Menge Selbstdisziplin, da hilft es, nicht direkt aus der Wohlfühloase Schule zu kommen, sondern die Sache mit ein wenig Erfahrung und Ausgeglichenheit angehen zu können.

Bereichernd — Law School Familie - Intensiv. Ursprünglich wegen der vielen Auslandsunis und der Examensnoten wenn ich mich jetzt noch einmal entscheiden müsste, würde ich mich wegen der interessanten Menschen bewerben, mit denen ich studieren durfte — auch wenn die ursprünglichen Erwartungen voll erfüllt wurden.

Studentenvertreter an der Law School. Ich habe Deutsch an einer Schule in Ungarn unterrichtet. Gelassen bleiben — egal was kommt. Weil die Uni klein ist besseres Verhältnis Lehrende-Studierenden und wegen dem verpflichtenden Auslandstrimester. Freiwilliges Soziales Jahr in Indien. Vergleiche dich nicht damit, wie andere lernen, sondern finde das, was für dich selber passt.

Intensiv — Familiär — Lehrreich. Mich hat das Gesamtkonzept überzeugt. Ich denke es ist wichtig, sich verschiedene Unis anzuschauen und für sich persönlich herauszufinden, was einem am Besten gefällt und wo man sich wohl fühlt. Man muss Jura, gerade weil es nur eine Fakultät an der Law School gibt, auch mal Jura sein lassen und die schönste Stadt erleben.

Ich hatte Lust auf Hamburg und die Stimmung unter den Studenten hat mir gefallen. An der Hochschule insbesondere Musik Orchester. Direkt mit dem Studium angefangen, weil ich Lust auf das Studentenleben hatte. Für eine Kuchenpause ist immer Zeit, auch in der Klausurenphase. Zum einen hat mich das Konzept der Uni angesprochen: Da es mir schwer fiel, mich auf einen Studiengang festzulegen, bot mir dies die Möglichkeit, auch anderen Interessen nachzugehen und einen gewissen Ausgleich zum juristischen Teil zu haben.

Darüber hinaus war für mich das verpflichtende Auslandstrimester besonders reizvoll. Wir kooperieren mit vielen Unis aus der ganzen Welt, wodurch die gesamte Organisation des Aufenthalts wesentlich erleichtert wird. Auch Praktika im Ausland sind möglich und werden von der Law School durch Kontakte zu entsprechenden Kanzleien unterstützt.

Das bietet einem die Möglichkeit, trotz des grundsätzlich sehr auf Deutschland konzentrierten Studiums Auslandserfahrung zu sammeln und mal etwas ganz anderes kennen zu lernen. Ich habe direkt angefangen zu studieren. Heute würde ich auf jeden Fall für ein Jahr ins Ausland gehen - für ein FSJ oder einfach, um die Welt zu sehen, bevor es dann mit dem Studieren losgeht.

Was mir von Anfang an von vielen gesagt wurde, was ich jedoch erst im Laufe der Jahre gelernt habe, ist, sich Dinge nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen und sich vor allem nicht zu sehr von anderen beeinflussen zu lassen und seinen eigenen Rhythmus zu finden. Dass sich alle untereinander kennen, ist toll, führt aber auch schnell dazu, dass man das Gefühl bekommt, viel weniger als andere zu wissen oder nicht lange genug in der Bib zu sitzen.

Abgesehen davon, dass auch hier alle nur mit Wasser kochen, lernt jeder anders und muss das oft auch erst einmal für sich herausfinden. Davon sollte man sich also keinesfalls abschrecken oder verunsichern lassen.

Zu jedem Zeitpunkt kann man sich neu spezialisieren und seinen Fokus anders setzen Von Anfang an war ich begeistert von den vielen Angeboten, sich ehrenamtlich zu enga-gieren.

Deshalb habe ich vom Mitglied im Partyministerium über den Vorsitz bei der Juso-Hochschulgruppe, der Mitarbeit in der Law Clinic, der Organisaion des ChampionsTrophy bis hin zur Studierendenvertretung fast alles mitgemacht. Immer Menschen um einen herum haben, die nicht nur Juristen sind!

Von der Arbeit auf einer Apfelfarm bis hin zum Blick über die Chinesische Mauer eine grandiose, bibliotheksfreie Zeit! Man muss so viele Abzweigungen im Leben gehen ohne dass man jemals wissen wird, ob der andere Weg nicht doch der bessere gewesen wäre. Das schöne ist aber, dass auch auf jede Abzweigung wieder unendlich viele neue folgen. Also lohnt der Blick zurück gar nicht so sehr! Ich habe mich während meiner Schulzeit immer engagiert und suchte deswegen für meine Studienzeit ein Umfeld mit aktiven, interessierten Menschen, weil man letztendlich doch viel Zeit auf dem Campus verbringt.

Trotzdem sind alle Studierenden hier sehr unterschiedlich und selbst wenn man nicht jeden zu seinem engsten Freundeskreis zählt, lohnt sich ein Gespräch in jedem Fall. Fernab der Uni ist die Gegend um den Kiez herum auch sehr geeignet für weniger studiumsförderliche Aktivitäten Ich habe im Frühjahr Abitur gemacht und habe die Monate bis zum Studienbeginn genutzt, um auf Festivals zu fahren und Urlaub zu machen. Einerseits bietet Hamburg als Stadt mir viele Möglichkeiten, mich persönlich weiterzuentwickeln und andererseits habe ich während des Studiums die Möglichkeit, ein Semester an einer der vielen Partneruniversitäten im Ausland zu verbringen.

Das hat zwar keinen direkten Zusammenhang zum Studium, aber mein Fahrrad gibt es immer noch und das ist in Hamburg Gold wert: Auf den ersten Blick angesprochen hat mich zunächst das Gesamtpaket — das breite Angebot an zusätzlichen Kursen, der Anspruch, einen akademischen Einblick über den juristischen Tellerrand hinaus zu vermitteln und der obligatorische Auslandsaufenthalt, den ich sowieso während meines Studiums absolvieren wollte.

Wirklich überzeugt hat mich dann aber der Eindruck, den ich während des mündlichen Auswahlverfahrens von der Studierendenschaft und dem Campusleben erhielt. Diese Vielfalt an interessanten und hilfsbereiten Kommilitonen, die man jederzeit um Rat fragen kann, ist auch der Grund, warum ich mich immer wieder für die Law School entscheiden würde.

Zunächst habe ich ein Sprachsemester an einer Uni in Frankreich verbracht, weil ich nach dem Abi unbedingt eine neue Sprache und ein fremdes Land kennenlernen wollte. Gehe Deinen eigenen Weg — egal was du gerade tust, es wird immer jemanden geben der gerade in der Bibliothek sitzt.

Und wenn Du lernst, wird es immer einen Kommilitonen geben, der gerade die Zeit seines Lebens hat. Du musst für Dich selbst herausfinden, wann Für Dich die Zeit ist, das eine oder das andere zu tun. Neben den interessanten extrakurrikularen Angeboten Jura plus hat mich der obligatorische Auslandsaufenthalt gereizt. Daneben ist Hamburg natürlich eine attraktive Studentenstadt.

Ich spiele zusätzlich seit ein paar Jahren Golf. Die BLS gehört zu den besten juristischen Fakultäten in Deutschland, hat dabei aber den Charme einer kleinen Uni, an der man seine Kommilitonen gut kennt und nicht beim Examen das erste Mal sieht!

Bei mir persönlich kommt noch hinzu, dass ich im Rollstuhl sitze. An der BLS ist das jedoch alles anders: Diese Mischung aus Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Teamspirit habe ich so noch nie erlebt und ich glaube, dass sie sich kaum sonst finden lässt. Ich engagiere mich innerhalb der Hochschule u. Den Literaturclub kann ich auch sehr empfehlen: In kleiner Runde — mit teils recht viel Wein — über verschiedene Autoren und deren Werke diskutieren zu können, ist immer eine Erfahrung für sich!

Ich bin direkt von der Schule an die BLS gekommen. Auch wenn das jetzt sehr nach Klischee klingt: Die Law School ist nichts, das man an einem Tag meistert. Stattdessen muss man sich herausfordern lassen und das führt, wenn es mal nicht so läuft, schnell zu Frustration, gerade im ersten Trimester. Doch mit der Zeit lernt man, sich zu organisieren und effizienter zu arbeiten, das kommt meist von ganz alleine.

Zudem fand und finde ich einzigartig, wie viele interessante Zusatzangebote die Uni bietet, und dass sie für eine juristische Fakultät vergleichsweise international ausgerichtet ist. Innerhalb der Law School bin ich unter anderem Mitglied des Literaturclubs, in dem wir einmal die Woche über den derzeitigen Roman sprechen und Wein trinken, und Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe.

Ich habe mein Abitur in Südafrika im Dezember gemacht und dort dann über ein Therapiezentrum ehrenamtlich in einem Kindergarten in einem sozialen Brennpunkt gearbeitet. Ein richtiges Klischee, aber im Studentenleben definitiv wahr: In ein paar Jahren erinnern wir uns an die Dinge, die wir getan haben, und bereuen nur die, die wir nicht getan haben. Und an der Bucerius mindestens genauso wichtig: Für die Dinge, die einem wichtig sind, muss man Zeit nicht "haben", sondern Zeit schaffen.

Mich hat vor allem die internationale Ausrichtung der Hochschule, die familiäre Atmosphäre und das unschlagbare Angebot an unterschiedlichen Veranstaltungen zu jeglichen Themen überzeugt. Ich habe sofort nach dem Abitur mit dem Studium begonnen. Im Sommer zwischen Abitur und Studium bin ich gereist und habe in einer Kanzlei als studentische Hilfskraft gearbeitet und dabei erste Einblicke in die juristische Arbeitswelt gewinnen können.

Verlier nicht den Blick für Sachen, die dir wichtig sind, indem du dich von anderen zu sehr beeinflussen lässt. Hauptsächlich engagiere ich mich im Vorstand der Unternehmerinitiative.

Dort organisieren wir beispielsweise Netzwerk-Events, stellen Start-ups vor und vertreten unsere Initiative auf internationalen Wirtschafts- und Start-up Konferenzen. Daneben helfe ich bei einem von Bucerius hilft!

Ansonsten begeistere ich mich für Reisen und lechze nach Sport. Da ich in ziemlich jungen Jahren mit der Schule fertig war, habe ich die Zeit vor der Bucerius Law School genutzt um ins Ausland zu gehen und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Um herauszufinden, ob Jura wirklich das richtige Fach für mich ist, habe ich zudem davor bereits angefangen nach verschiedenen Interessen zu studieren.

We judge ourselves by our intentions and others by their actions. Auch das strikte Curriculum hat mich gereizt. Direkt angefangen zu studieren. Ich fand das Klima an der Bucerius Law School wahnsinnig interessant und finde immer noch, dass es ein Umfeld mit unglaublich vielen talentierten, vielseitig interessierten, weltoffenen und netten Leuten ist.

Ich mache Sport, unternehme viel mit Freunden, reise und lese gerne. Ich bin für 8 Monate einmal um die Welt gereist, wo ich u. International — Intensiv — Inspirierend. Mir war es wichtig, dass ich in meinem Studium in jedem Fall ins nicht-europäische Ausland gehen kann und auch studienbegleitend weiter die Möglichkeit habe mein fachliches Englisch zu verbessern und mein fremdsprachliches Profil auszuweiten.

Wie eben schon beschrieben begeistere ich mich sehr für Mooting. Aus diesem Grund habe ich als Teilnehmerin und als Coach am internationalen völkerrechtlichen Philipp C.

Jessup Moot Court teilgenommen, was definitiv zu meinen spannendsten Erfahrungen an der Law School gehört. Diese beiden Hochschulgruppen haben mir Reisen nach Boston, Paris und Washington ermöglicht und dazu beigetragen, dass ich auf den Konferenzen Jurastudenten aus der ganzen Welt kennenlernen durfte.

Sich von einem Studium an der Law School nicht durch die Studiengebühren oder Vorstellungen, wie die Studenten hier sind, abschrecken zu lassen, sondern sich erstmal zu bewerben und zB. Wenn das der Fall ist, dann wird sich eine der verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten, die die Law School bietet, finden.

Meiner bisherigen Erfahrung nach ist es das Studium hier auf jeden Fall wert. Weil sich hier die klügsten Köpfe des Landes treffen, die sich für ähnliche Themen begeistern und trotzdem mit ihren Unterschieden gegenseitig bereichern. Eine lohnende und wertvolle Erfahrung. Als Ausgleich zum Studium mache ich viel Sport.

Mit Kommilitonen habe ich gerade einen Kegelverein gegründet. Das passt gut, denn: Ich trinke gerne Bier. Um das zu finanzieren arbeite ich nebenbei in einer Kanzlei nahe der Law School. Ich habe zwei Jahre in Hong Kong gearbeitet.

Auch wenn niemand in Sicht ist, nie bei Rot über die Ampel gehen — ein Kind könnte aus dem Fenster zusehen. Den eigenen Schreibtisch immer sauber halten.

Wenn es morgen auch nicht leichter von der Hand geht, kannst Du es genauso gut jetzt machen. Mal eine Runde ausgeben. Und Türen aufhalten auch nicht. Vielleicht sollten wir für meine Ratschläge eine eigene Website gründen? Mir hat die familiäre Atmosphäre auf dem schönen Campus und vor allem die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller anderen Studenten super gut gefallen. Man fühlt sich von Anfang an gut aufgehoben.

Das verschulte System und vor allem die Einführungszeit zu Beginn des Studiums macht es leicht, direkt mit allen möglichen Leuten in Kontakt zu kommen und Anschluss zu finden. Und selbstverständlich ist die Stadt Hamburg selbst ist ein riesen Pluspunkt! Ganz viel Sport, wie etwa unsere Cheerleading-Hochschulgruppe, die ich gemeinsam mit zwei Freundinnen Leite. Dann auch das Projekt we. Direkt angefangen zu studieren, und ich habe es nicht bereut!

Mir haben ein paar Monate Pause, in denen ich vor allem gereist bin, nach dem Abitur gelangt und ich habe mich super darauf gefreut, einen komplett neuen Lebensabschnnitt anzufangen und zu studieren. Wenn dir mal danach ist, dann nimm dir Freizeit für dich selbst! Motivation und Arbeitsbereitschaft ist sicher gut, aber wenn man einmal Ruhe braucht, um wieder voll durchstarten zu können, sollte man sich die auch gönnen!

Das breite Fremdsprachenangebot und die Angebote neben Jura haben mich auf die Law School aufmerksam gemacht. Letztendlich dafür entschieden habe ich mich nach einem Schnuppertag — an dem ich 5 Stunden später als geplant nach Hause ging, weil ich mich mit einigen Studenten verquatscht hatte und mich im nahe gelegenen Rosengarten noch ein wenig gesonnt habe.

Sprachen haben mich schon immer begeistert, an der Uni habe ich deshalb nun neben Englisch noch Spanisch und Arabisch gewählt und nehme mit anderen Kommilitonen an MUN Konferenzen teil. Und wenn das mal einen Tag nicht gelingt, dann ist es besser, lieber gleich etwas Anderes zu machen. Prüfungen kann man zur Not nachholen, verlorene Zeit nicht. Ursprünglich hat mich der hohe Schnitt an Prädikatsexamina, die internationale Ausrichtung und die Möglichkeiten fachfremde Kurse zu belegen neugierig gemacht, aber ich war lange noch unsicher, weil ich eigentlich nicht privat studieren wollte.

Als ich beim Auswahlverfahren bei wunderschönen Wetter auf dem Campus stand und so viele interessante Menschen um mich herum hatte wie noch nie, war meine Entscheidung allerdings gefallen.

Daneben hat es mir Mooting angetan, was ich beim internen Bucerius Common Law Moot und dann beim internationalen Jessup Moot Court für Völkerrecht verwirklichen konnte. Viele Möglichkeiten, tolle Menschen, besondere Atmosphäre:

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