Imperial Cleaning

Sicherheit

Sicherlich gibt es in anderen Kulturen und Subkulturen noch viel mehr und viel schwerwiegendere Fälle.

„Spirituelle Abwehr“

Spionage-Apps im Mac App Store aufgetaucht

Die Folgen können verheerend sein. Das alles ist auch schlimm. In der deutlichen Mehrzahl sind es anscheinend noch immer Männer, die sexuell bedrängend wirken — oft sogar ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.

In diesem Artikel möchte ich vorerst den Fokus hierauf behalten. Den Männern, die jetzt glauben, sich verteidigen zu müssen, möchte ich sagen: Ihr leidet doch selbst darunter, wenn ihr nicht auch offen, verletzlich und einfühlsam sein dürft. Diese Atmosphäre der Verschlossenheit wird doch durch all die Vorsicht und Abwehr, mit der Frauen sich vor sexuellen Übergriffen schützen, nur noch weiter verhärtet!

Sicherlich ist es aufgrund des noch immer vorherrschenden Männerbildes für Männer sowieso schwerer als für Frauen, Unsicherheit, Scham und Verletzlichkeit zuzulassen. Doch das ist die Voraussetzung für offenen Kontakt, echte Nähe, für wirklich nährende Intimität und Liebe, die Grundlage für Glück und gesundes Selbstvertrauen. Männer seien nicht nur betroffen, weil sie auch darunter litten, wenn von ihnen geliebte Frauen sexistisch behandelt würden. Das Klima, das Gewalt fördert, sei für sie selbst genauso schädlich.

Es gelte herauszufinden, weshalb manche Männer gewalttätig würden und was sie eigentlich bräuchten. Die Ursachen für die Gewaltausbrüche zu beheben, müsse ein Anliegen aller Männer sein.

Es nütze nichts, nur den Opfern zu sagen, sie sollten sich besser schützen, noch helfe es, lediglich die Täter zu verurteilen. Männer und Jungen brauchen Raum und Unterstützung, ihre sexuellen Triebkräfte bewusst und achtsam zu integrieren. Keinesfalls soll es darum gehen, diese nur zu unterdrücken. Auch diese Energien tragen ja zu unser aller Lebendigkeit und Lebensfreude bei. Bitte nicht weniger Kontakt, sondern mehr! Brauchen wir mehr Regeln und Gesetze?

Mehr misstrauische Vorsicht im Umgang miteinander und Abstand? Müssen wir Berührung vermeiden? Wir sehen ja jetzt schon, dass es nicht funktioniert: Bald trauen sich Lehrer nicht mehr, ihre Schüler tröstend in den Arm zu nehmen. Davon brauchen wir aber gerade MEHR und nicht weniger! Sie können eingreifen, wenn andere gewalttätig werden oder auch nur abfällige oder sexistische Bemerkungen machen.

Wir brauchen mehr gesunden, liebevollen Körperkontakt, damit wir und vor allem unsere Kinder — Jungen wie Mädchen — ein gesunds Selbstbewusstsein entwickeln können. Ein Bewusstsein dafür, was liebevoll und nährend ist, was guttut und was nicht. Die Fähigkeit, Grenzen zu erkennen, zu setzen und zu respektieren, wächst mit dem Erfahrungsschatz an liebevollem, haltendem Kontakt. Sie fordern mehr Väter in der Kindererziehung, mehr männliche Erzieher und Lehrer.

Das würde beiden wohltun, den Männern und den Jungen. Daneben sieht der Physiologie-Lehrer Gary Wilson in jederzeit verfügbaren Videospielen und Online-Pornos eine Überforderung unseres Gehirns, mit der zunehmenden Überstimulation umzugehen.

Er verzeichnet eine Zunahme von Realitätsentfremdung, aber auch Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, sexuelle Störungen, Veränderungen sexueller Neigungen hin zu immer extremeren Reizen, soziale Ängstlichkeit und erhöhte Reizbarkeit.

Online-Pornos — stärker noch als frühere Pornofilme — entfalten immer höheres Suchtpotential, was nach immer mehr und extremerer Stimulation verlangt.

Betroffene sind bald schon gar nicht mehr für normale sexuelle Reize empfänglich. Sie können im echten Kontakt mit wirklichen Frauen kaum noch erregt werden. Die Pornos — so Wilson — werden immer schneller, enthemmter und enthalten keinerlei romantische Elemente, geschweige denn Zärtlichkeit, Gespräche oder Abklärung von Einvernehmlichkeit mehr.

Er erklärt auch, dass Filme unsere Vorstellungen, sogar Verhaltensweisen und damit unsere Wirklichkeit extrem stark prägen. Kaum vorstellbar, wie zerstörerisch diese Pornos, über die sich die meisten Jugendlichen quasi selbst aufklären, auf ihre Sexualität wirken. Wollen wir weiter unseren Töchtern verbieten müssen, im Sommer allzu kurze Hosen oder Röcke zu tragen, aus der Angst heraus, dies könnte als Erlaubnis zu sexuellen Übergriffen missdeutet werden?

Wollen wir ihnen sogar empfehlen müssen, lieber nicht offenen Herzens zu strahlen, sondern sich vorsichtig zurückzuhalten? Ich möchte viel lieber, dass alle Wesen frei und ungehindert ihr schönstes, liebevollstes, lebendigstes Selbst sein und leuchten lassen können und dass wir alle dazu beitragen, dafür einen vertrauensvollen Raum zu bieten.

Wir bereichern unsere Welt, wenn wir uns trauen, mit unserer vollsten Lebensfreude in Kontakt zu sein und damit andere anzustecken. Bei der Kommunikation zu metoo in den sozialen Medien beeindruckt mich die Solidarität unter so vielen Frauen. Doch am meisten freuen mich einige berührte und berührende Kommentare von Männern, die Verantwortlichkeit zeigen.

Viele meinen sogar, es sei jetzt an ihnen, etwas an den patriarchalischen Strukturen, die sexistische Gewalt begünstigen, zu ändern. Einer dieser Männer schreibt, wie wichtig es dafür wäre, dass vor allem Jungen und Männer mehr nährende, platonische Berührung erfahren — auch und gerade in körperlichem Kontakt untereinander. Dadurch könnten sie lernen, liebevoll mit sich selbst, miteinander und dann auch mit Frauen umzugehen. Sie müssten nicht mehr fürchten, ihre zarten Seiten zu zeigen.

An dieser Stelle möchte ich mal anerkennen: Mutige Männer, die es wagen, mit alten Rollen und Identitäten zu brechen, und die neue Wege, Möglichkeiten und Bewusstseinsräume erkunden. Männer, die sich einfühlen und berührbar zeigen. Männer, die sich liebevoll um Kinder kümmern.

Männer, die aus einem natürlichen Ethikgefühl heraus sexistisches Abwerten von Frauen, Angrabschen und Schlimmeres nicht nur selbst unterlassen, sondern auch zu verhindern helfen. Männer, die andere Männer dabei unterstützen, sich auf diese Weise zu entwickeln. Männer, die es wagen, wirklich Liebe zu leben, frei und in echtem Kontakt erspürend, was in jedem gegebenen Moment gerade stimmt, was wirklich freudund lustvoll ist — für alle Beteiligten.

Gerade solche neuen Männer könnten für Jungen als Kontaktpersonen und lebendige Vorbilder dienen. Jungen brauchen mehr echte, authentische Männer zum Anfassen, die ihnen auch Raum geben für natürliche, im herkömmlichen Sinne Jungen-typische Erlebens- und Verhaltensweisen, die oft von weiblichen Erziehungspersonen unterdrückt oder zumindest nicht ganz verstanden zu werden scheinen.

Vielleicht fehlt es auch gerade an Möglichkeiten, sich darin auf gesunde Weise auszutoben — in einem liebevollen Rahmen, in dem gelernt werden kann, mit wem was geht und was für alle passt. Dabei könnten sich idealerweise alle Aspekte — die wilden, starken und lauten ebenso wie die zarten und einfühlsamen — integrieren und entwickeln dürfen. Frei, natürlich und ganz. Es gibt auch schon wunderschöne Ansätze für eine neue Aufklärung.

Nicht nur für eine biologische, sondern auch für eine psychologische. Einfühlsam und zugleich unerschrocken und respektvoll. Eine Aufklärung, die auch berücksichtigt, was von wem wie empfunden wird. Die sogar aufklärt, wie wir miteinander sprechen, Einvernehmlichkeit ab — klären oder auch mal eine Ablehnung hinnehmen können.

Von all dem wünsche ich uns mehr: In dieser Bewusstseinsentfaltung sind wir alle zusammen! Da gibt es keine Trennung — auch nicht zwischen Opfer und Täter. Dabei ist es genauso wichtig, dass Frauen ebenso bewusst darauf achten, wie sie mit Männern und Jungen umgehen: Natürlich sollen sie auch wild, frei und stark sein dürfen — aber eben nicht immer müssen.

Auch solche Ansprüche führen zu Brutalitäten, die zu genau den Verzerrungen beitragen, unten denen sie — wir alle — im Endeffekt wieder leiden. Ich wünsche uns, dass wir alle frei wir selbst sein können, jeweils mit allen Anteilen, Gefühlen, Bedürfnissen — total egal, ob wir sie dann männlich, weiblich, trans oder inter nennen. Was die Pornos angeht, würde ich um mehr vielschichtigkeit bitten, Orientierungen wie BDSM bieten besondere Gefilde, denkt bitte dadran, dass Homosexualität lange verboten war, und es für einige Leute superwichtig war, sich in Darkrooms oder öffentlichen Toiletten zum vögeln zu treffen.

Sowas ungewöhnliches wie eine Ausstellung im schwulen Museum sollte oder kann hier in der SEIN auch Platz bekommen, auch wenn dies nur ein Beispiel ist, Subkultur, Behinderungen oder oder oder laden ja zum DIffenenzieren und Individualisieren ein.

Schade nur, dass die in Gefängnissen und Kriegen misshandelten eigentlich keine Stimme haben, wenn sie es nicht wie die Abu-Graibh-Sexfolterfotos aus dem Irak in die Medien schaffen. Ohhhhh Apropos, bitte guckt ab und zu Al Jazeerah, ich schätze nicht alles an deren Debattenkultur, aber ich wünsche mir mehr als rein europäische Diskussionsstile.

Mir erschien es sinnvoll, dass sie vergewaltigte Frauen interviewten und dann mit Vergewaltigern offen ins Gespräch traten, die erzählten, unter welchen wirtschaftlichen Umständen sie ewig zu warten haben, bis sie mal eine Frau ins Bett bekommen können und dürfen, und wie sie das dann umgehen.

Is mir zumindest lieber als aus Opferschutz so diskret zu werden, dass es pauschal und dadurch unsachlich wird und manchmal damit dogmatisch. Schwule Filme und dergleichen offene, neumodische Lebensweisen sollten verboten werden. Das sind krankhafte Auswüchse. Ich halte dieses Metoo Geschwafel, was unter einem aussagelosen Oberbegriff daherkommt — schliesslich könnte sich im Prinzip jeder irgendeiner Gruppe zugehörig fühlen, in der sein Schicksal geteilt wird — für ein gesellschaftsschädliches Feministinnenprodukt.

Das Verwerfliche bei der von innerlich unerfüllten Feministinnen inszenierten Kampagne ist, dass es wieder einmal um die bösen Männer geht.

Scheinbar können sie tun was sie wollen, sie machen es immer falsch. Zu lieb ist falsch, zu maskulin unerwünscht und Männer die verständnisvoll oder sonst wie feministinnengerecht sind, bleiben ewig Single, da sich im Grunde die Vorstellung, wie Mann und Frau aufeinander zugehen und sich behandeln sollte, sich nie wirklich grundlegend geändert hat oder sich ändern wird oder sollte.

Daran kann auch keine Kampagne rütteln. Im Übrigen halte ich dieses Metoo für eine Modeerscheinung. Von Frauen inszeniert, die im Grunde verbittert sind, dass Sie graue Mäuse sind. Das skurrile ist, dass oft diese Frauen sich genau die Behandlung — also das maskuluine, derbe — wünschen, was sie bei dieser Kampagne den Männern vorwerfen. Welche Frau träumt nicht insgeheim davon, auf ein Bett geworfen zu werden oder klare Ansagen zu bekommen?

Ich hoffe diese Zeit der alten Rollen kommt bald wieder zurück. Wer von Frauen respektiert werden will, kann das nur erwarten, wenn er sie seinerseits achtet — gerade auch in jedermenschs Recht auf sexuelle und berufliche Selbstbestimmung. Der Artikel zeigt, wie wenig die Autorin von Männern, Männerpsychologie, maskuliner Energie und männlichen Archetypen versteht. Der richtige Weg für Männer ist nicht zu mehr Weiblichkeit, sondern zu echter, erwachsener Männlichkeit.

Das von Dir benannte Buch kenne ich und habe es sehr genossen zu lesen. Aus meinem Verständnis heraus, geht der Weg der Jungen auch über die Männer, authentisch und liebevolle Männer. Ein sehr wohltuender Artikel, der dieses wichtige Thema sehr differenziert behandelt! Daher ist das Thema unbedingt wichtig. Andererseits erlebe ich in der gegenwärtigen Auseinandersetzung — und andere Männer erzählen mir ähnliches — ein starkes Klima des Verdachts, das zu übervorsichtigem Verhalten führt.

Ich kenne Therapeuten, die keine jungen Frauen mehr behandeln, und Ärzte, die Frauen nur in der Anwesenheit einer Sprechstundenhilfe empfangen.

Befreundete Anwälte erzählen mir, dass das neue Sexualstrafrecht die Verteidigung unschuldig beschuldigter Männer stark erschwert. Ich selbst habe als Therapeut und als Universitätsdozent wiederholt erlebt, dass Frauen mit gegenüber ein stark flirtendes Verhalten an den Tag legen.

Die Verteilung erfolgt über eine legitim erscheinende Porno-App. Derzeit nehmen die Hintermänner überwiegend Ziele in Israel ins Visier. Die Kampagne ist Bitdefender zufolge weiterhin aktiv. Betroffen sind die Versionen CC und Ein Angreifer kann auch ohne Wissen des Nutzers Schadcode einschleusen und ausführen. Angriffe auf die Lücken hält Adobe für unwahrscheinlich.

Die Hintermänner sammeln in nur zwei Wochen mehr als Ein Opfer soll bis zu Microsoft übernimmt per Gerichtsbeschluss die Kontrolle über die Domains. Neue Regeln sollen Entwicklern und Anbietern helfen, einer fälschlichen Erkennung ihrer Software vorzubeugen.

Microsoft empfiehlt unter anderem die Signierung von Installationsdateien. Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten.

Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community. WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen.

Vous pouvez vous inscrire sur ce lien. Vous recevrez un email de bienvenue dans votre boite mail pour confirmer votre accord. Per continuare ad accedere ai nostri contenuti, con una buona esperienza di lettura, ti consigliamo di agire in uno dei seguenti modi:. Riceverai una e-mail di benvenuto nella tua casella di posta, per convalidare e confermare la tua sottoscrizione. Estos mensajes son una fuente de ingresos que nos permite seguiradelante con nuestro trabajo diario.

Sie nutzen einen Adblocker, der die Anzeige von Werbung verhindert. Dadurch entgehen unserem Herausgeber täglich Einnahmen, die für die Existenz einer unabhängigen Redaktion nötig sind.

Para fazer isso, por favor, assine aqui. It seems that you are using "Adblock" or other software that blocks display of advertising. Advertisement revenue is necessary to maintain our quality and independence. To do this, please subscribe here.

Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...