Imperial Cleaning

Generation Beziehungsunfähig

Da gibt es genau zwei. Die Mitgliederversammlung zeigt sich alarmiert:

Inhalt des Artikels:

Der Finanzwesir antwortet

Im Ernst, ich habe mich in dem Artikel am Anfang noch wieder gefunden. Ich fühlte mich auch immer weit weg von meinem Leben, und auch ich bin in einer Einfamilienhaussiedlung aufgewachsen. Auch ich vergleiche mein heutiges Leben mit 25 ab und zu mit dem meiner Eltern. Aber ganz ehrlich, neidisch bin ich auf deren Leben nicht.

Ich halte es kaum aus, wenn ich wieder in meinem Heimatort bin und will so schnell wie möglich wieder zurück in die Stadt, also nach Hause, km weit weg. Und ich penn auch nicht bei meinen Eltern, sondern immer in meiner alten WG in der benachbarten Kleinstadt. Ich hab immer das Gefühl man rostet ein, und das einzige was passiert, ist dass ab und zu mal jemand krank wird oder stirbt.

Wenn ich da noch wohnen würde, würde ich wahrscheinlich jeden Tag darauf warten, dass mir selbiges auch bald passiert. Und Beziehungen funktionieren deshalb nicht, weil Menschen nunmal schlichtweg nicht monogam sind. Niemand kann mir erzählen, es gäbe nur eine Person auf der Welt, die er oder sie attraktiv findet. Und niemand kann mir erzählen, er oder sie würde sich nicht mal einen intimen Moment mit einer anderen Person wünschen, die man vielleicht auch sehr gern hat.

Das ist ganz normal und dafür muss man sich nicht schämen, solange alle beteiligten damit einverstanden sind und es transparent kommuniziert wurde. Es gibt eben nicht den oder die Richtige, weil jeder Mensch irgendwelche Eigenschaften hat, die man an dem Menschen nicht mag, die aber beim Versuch eine Beziehung zu führen meistens verdrängt werden, bis sie dann irgendwann als unerträglich nervig umpfunden werden und man sich nur noch streitet. Und dann gibt es wieder andere Menschen, die ganz andere Eigenschaften haben, die man irgendwie toll findet.

Dann entsteht Liebe oft von ganz alleine, einfach weil man Menschen kennen lernt. Das streben nach einer bürgerlichen Existenz mit einer festen Bindung, Haus, Kind und Garten ist nichts weiter als das Streben nach Statussymbolen, die einem vielleicht Sicherheit verleihen mögen, aber eben auch starke Unfreiheit. Und wirklich glücklich wird mit diesem Lebensstil glaube ich niemand.

Ich kann mir jedenfalls nichts schöneres vorstellen, als das Leben, das ich führe. Es gibt nur das eine. Super und genau auf den Punkt getroffen.

Wir sind seit 10 Jahren zusammen und haben 2 Kinder. Wir mussten auch zusammen wachsen, vor allem ich war echt schwer Beziehungsgeschädigt und hatte den Glauben an die Männer verloren. Aber es gibt eben doch noch den einen wo man dann so einiges zurück steckt und sich eine Zukunft gemeinsam aufbaut.

Die frage ist, woran sollte man denn sonst wirklich arbeiten wenn nicht an sich selbst? Als beispiel ein leidenschaftlicher Hobby Fotograf der in einem Schuhladen. Freiheit, Zwanglosigkeit nimmt mehr Priorität ein.

Super Text erstmal, du triffst das Problem. Ich glaube das Schlimmste an der Sache ist, das wir nie ruhen wollen. Es ist fast schon eine Gier geworden, besser zu sein als der andere. Das war schon immer so. Aber wie du auch im Text erwähnst, ist man früher nach Hause, konnte abgeschalten und sich eventuell mit einfachen Dingen beschäftigt, wie Heimwerken, Basteln etc.

Etwas das eben entspannt. Heute ist das eben nicht mehr so. Wir schalten nie ab. Wir verstummen als Menschen, den Blick nur auf unser eigenes Wohl geworfen und vergessen, dass wir deswegen Menschen sind, weil wir miteinander leben sollen und nicht jeder für sich. Und ich frag mich schon: Du hattest scheinbar alles, was die anderen nicht hatten Du warst souverän und brachtest mich zum Lachen Schienst irgendwie geerdet und erfrischend klar Doch dann stellte sich raus, dass du auch nicht anders warst.

Und ich frag mich schon, ist das die Generation In der die Männer alle sagen: Du hast gesagt was sollen wir dann tuen: Ich finde es interessant, wie in diesem Artikel das Thema des Drangs zur Selbstverwirklichung reflektiert wird.

Für mich stellt sich die Frage, was eigentlich dahinter steckt. Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen es für diese Generation überhaupt notwendig macht, immer mehr daran arbeiten zu müssen, ein möglichst perfektes Leben zu erreichen. Ich habe immer das Gefühl, dass irgendwie verlangt wird, dass man möglichst unabhängig und flexibel ist. Irgendwie steht die Selbstverwirklichung für manche Menschen doch an erster Stelle und Familiegründen kommt irgendwann danach. Nur wann soll dieses danach sein?

Da sollte man sich wirklich gut überlegen, was einem wirklich wichtig im Leben ist. Und wenn man feststellt, dass es eben sein Beruf ist oder sonst etwas, dann ist das doch prima. Ich finde das Wort beziehungsunfähig irgendwie fragwürdig. Ich frag mich immer, warum es so ein Grundprinzip ist, unbedingt eine Beziehung führen zu müssen.

Jeder kann sich doch seinen Lebensstil selber aussuchen und muss für sich entscheiden, mit was er am besten Leben kann. Dieser Perfektionismus entsteht ja eigentlich nur durch das vergleichen mit anderen. Dann ist es doch ok, wenn es einfach nicht in sein Lebensstil hineinpasst und man glücklich damit ist. Es ist dann manchmal einfach nur schwierig sich vor anderen oder auch vor sich selbst zu rechtfertigen.

Der Artikel ist wie ein Spiegel, der zumindest mir mein derzeitiges BIld vorhält. Wann und wie soll ich bei all den Plänen noch Zeit für einen Partner finden oder überhaupt jemanden kennenzulernen. All die Versuche meines Umfeldes, mir jemanden vorzustellen, schlugen fehl. Ich habe tatsächlich keinen Kopf dafür, obwohl ich doch gerne jemanden kennenlernen würde, allerdings ohne verkuppelt zu werden. Ich schätze, wenn der Richtige vor einem steht, sucht man keine Gründe, was alles dagegegen spricht.

Man lässt sich einfach und unbefangen darauf ein. Das hoffe ich zumindest…. Wann ist man beziehungsfähig und ist es überhaupt erstrebenswert beziehungsfähig zu sein? Warum wird so schnell die Generation kritisiert und analysiert? Warum nicht die Beziehung, wie wir sie kennen? Ist es vielleicht einfach mal an der Zeit die klassische Beziehung in Frage zu stellen?

Gute Analyse zu Problemen unserer Generation und toll geschrieben. Heirate nicht und Du wirst es auch bereuen. Mir wirkt die Ehebeschreibung dann doch zu rosarot ohne die Kritik an unserer Generation in Frage zu stellen! Das Leben ist absurd. Das zu erkennen ist der erste Schritt, die Revolte der Zweite. Tja, offensichtlich eine Generation von ferngelenkten Zombies. Du musst Deinem Ich huldigen, denn nur so kann man denen den ganzen Schrott verkaufen, der verspricht: So wirst du noch besser.

Und fügte gleich wissend hinzu: Diese Zombies wissen alle sehr genau, wer sind, was ihnen zusteht und wo sie hin müssen. Wir sind viel zu viel mit uns selbst beschäftigt und das zeugt nicht nur von dem Drang sich selbst zu verwirklichen, sondern von einem ungeheuren Egoismus.

Dies ist ein guter Artikel, jedoch verschweigt er diese Tatsache komplett. Wir sind so mit uns selbst beschäftigt, dass wir nicht nur uns selbst als beziehungsunfähig deklarieren, sondern auch komplett empathielos durch unser kleines Reich laufen. Wir sind zu Narzissten geworden, Wir starren uns zwar nicht unbedingt jeden Tag im Spielgel selsbtverliebt an, aber wir müssen uns ständig mit unseren Erreichten reflektieren und tragen diese dann wie ein Spiegelbild mit uns herum.

Andere haben da keinen Platz. In Wirklichkeit jedoch sind wir einfach nicht in der Lage uns mit Kritik von dem Menschen zu befassen, der uns ja eigentlich liebt. Das Leben ist nicht für immer. Wenn man jedoch in das Haus kommt ist es einfach nur tod. Nur sterile Objekte, mit denen man sich identifiziert, es ist einfach kein Leben vorhanden. Wenn das das Resultat meines Strebens nach Selbstverwirklichung ist, dann bin ich gerne in einer Beziehung, in der ich mich ab und an der Kritik aussetzen muss, gerne in einer Beziehung, in der ich ab und an Kompromisse eingehen muss und gerne in einer Beziehung, in der meine Frau mir ein Kind geschenkt hat, gerne in einer Beziehung, wo mich diese Dinge ganz eideutig daran erinnern, dass ich geliebt werde.

Manch einer schreit dabei so laut, dass es fast lautlos scheint, da seine Stimme und er selbst brechen. Lasst euch nicht länger auf eine Person hinter einem entfernten Bildschirm reduzieren. Ich bin auch 30, wohne in einer WG und länger als ein Jahr hält keine Beziehung, sodass ich jetzt schon von vorneherein keine Lust mehr darauf habe. Dass ich nun noch 10 Jahre lang so weitermachen kann und eigentlich erst 20 bin, macht mir Mut und freut mich sehr!

Nur leider ist mir meine Karriere auch herzlich egal und perfektionistisch bin ich so ganz und gar nicht.

Du bist bisher die Sympathischste, ehrlich! So viele Kommentare und du bist die Einzige von der ich das Gefühl habe — du lebst. Ich denke, für einen professionellen Autor sollte normative Sprachrichtigkeit ebenso zu den Hygienefaktoren zählen wie eine angemessene Textstruktur. Davon ist dieser junge Mann zumindest nicht ganz so weit entfernt wie von rhetorischer Brillanz — und doch noch Lichtjahre.

Dazu bieten sich aber eher die deutschen Klassiker an. Ist dies schon geschehen, rate ich Ihnen, es ein weiteres Mal zu tun — nur jetzt sprachlich-reflektierend. Das ist dann auch schon ein erster Schritt in Richtung adäquate Konjunktiv-Verwendung uvm. Bei einer weiteren Lektüre können Sie sich dann ja auf die Bedeutungsebene dieser Texte konzentrieren. Ich denke, ein kleiner Funke Hoffnung besteht, Ihren eigenen dadurch in Zukunft etwas mehr Substanz zu verleihen, um ihnen ihre erschreckende Ähnlichkeit zu üblichen Gasthausgesprächen zu nehmen.

Schade, dass nur noch wenige Autoren diese heute noch zum Atmen brauchen. Lieber Stefan, es gibt Autoren die dem Leser auch mit einfachen Worten etwas vermittel wollen,so wie ich Dir jetzt. Und nicht so Worte benutzt wie: Du bist so eine arme Sau,Stefan. Wer sind Sie, dass Sie diesem Menschen vorschreiben dürfen wie er seine Texte zu gestalten hat, nur damit die Texte Ihnen gefallen?!

Ihre Aussage wirkt trotz der benutzten Fremdwörter, um sichtlich schlauer und gebildeter zu wirken, wie die Aussage eines Kindes, dass nicht das bekam, was es haben wollte. Ich bringe es nicht fertig den Kommentar von Stefan bis zum Ende zu lesen.

Die ersten Zeilen sind einfach zu holprig, lang und furztrocken. Sie tun es nur, um die anderen in den Schatten zu stellen! Auch das ist so sinnlos, als wollten sie den Wind einfangen. Denn im Grunde lohnt sich das ja nicht. Noch etwas Sinnloses habe ich auf dieser Welt beobachtet: Manch einer lebt völlig allein, niemand ist bei ihm.

Auch einen Sohn oder Bruder hat er nicht. Trotzdem arbeitet er ohne Ende und ist nie zufrieden mit seinem Besitz. Aber für wen mühe ich mich dann ab und gönne mir nichts Gutes mehr? Das ist doch kein Leben, so vergeudet man nur seine Zeit! Zwei haben es besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen. Stürzt einer von ihnen, dann hilft der andere ihm wieder auf die Beine.

Doch wie schlecht steht es um den, der alleine ist, wenn er hinfällt! Niemand ist da, der ihm wieder aufhilft! Wenn zwei in der Kälte zusammenliegen, wärmt einer den anderen, doch wie soll einer allein warm werden?

Einer kann leicht überwältigt werden, doch zwei sind dem Angriff gewachsen. Man sagt ja auch: Ich bin 50, unverheiratet, Single, kinderlos und vermisse weder Partner und schon gar nicht Kinder…hätte vor allem letztere überhaupt nicht den Kopf.

Dafür ist in meinem Leben einfach zu viel los. Für meine Lebensweise übernehme ich die volle Verantwortung, sie ist wie sie ist. Warum jammern oder — schlimmer noch — den richtigen Partner suchen?

Wenn es sich ergibt, ergibt es sich, wenn nicht, auch gut. Macht es wie die Araber: Immer schön positiv und geschmeidig bleiben, und nicht so viel über angebliche Beziehungs un fähigkeit nachdenken. Wann immer man Gründe sucht wird man sie finden. Aber reden wir uns nichts ein! Es ist nicht der Job, die Selbstverwirklichung die uns Beziehungsunfähig macht.

Wir wollen uns auch nicht verbiegen unser Ego ist uns wichtiger. Der Stellenwert einer Beziehung ist schon lange nicht mehr so hoch, haben wir doch gelernt das es auch so geht. Wir kämpfen nicht mehr für die Liebe, wir wir tolerieren nicht mehr, wir haken ab und ziehen weiter. Beziehungen mutieren zu Wegwerfartikeln unsere Gesellschaft!

Zunächst mal — ich bin jetzt 50, habe studiert, nur 3,5 Jahre nicht gearbeitet, 2 Söhne, Haus, Auto, seit 23 Jahren glücklich verheiratet…und am Wochenende hatte ich so ein gewisses Gespräch mit meinem älteren Sohn.

Er hat mir dann u. Aktuell arbeite ich in einem Forschungsinstitut — mit vielen jungen Leuten zusammen und für mich ist die ganze Thematik des Artikels und ein Teil der Kommentare dazu wie Puzzleteile zum Verständnis der Verhaltensmuster meiner jungen Kollegen.

Da gibt es reihenweise, die selbstoptimierenden Überflieger… teilweise rücksichtslos, um nicht sogar zu sagen intrigant…und…beziehungslos, mit einem unstillbaren Drang nach oben..

Alles bei der Arbeit wird als Wettbewerb angesehen und man muss einfach am besten abschneiden, ohne Rücksicht auf Verluste. Eigentlich schade, aber so ist das eben.

Was gut daran ist? Vielfalt ist besser als Einfalt — oder? Michael Nast war bei seinen Eltern und hat nachgedacht. Über sich selbst und die Beziehung zwischen Mann und Frau im Allgemeinen. Worüber auch sonst, andere Gedanken scheinen in seinen Kopf nicht statt zu finden. Das Ergebnis seiner Denkarbeit: Nun hat Nast leider die unangenehme Angewohnheit, sich in Kolumnen mitzuteilen, obwohl er fast nie irgendetwas von Belang zu sagen hat.

Mamas optimieren sich permanent. Hallo Michael, was das Selbstverwirklichungsstreben unsrer Gesellschaft angeht, muss ich dir auf jeden Fall recht geben. Dennoch, finde ich, man sollte sich doch mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass es auch Perfektion gibt, für die man nicht arbeiten muss. Was ist aus den Optimisten geworden, die auch in schlechten Zeiten das positive sehen anstatt lieber gleich alles aufzugeben? Klar will man sich als Person immer gerecht werden und Ziele verfolgen, aber was spricht dagegen dann mit einem Menschen zusammen zu sein, den man liebt und vor allem der akzeptiert, dass man auch mal mehr zu tun hat?

Und wenn man sich selbst einredet, dass man keine Zeit für eine Beziehung hätte, sollte man meiner Meinung nach hinterfragen ob das Ziel eine Beziehung zu haben dann wirklich das Ziel des Betroffenen ist oder einfach nur der Drang einem gesellschaftlichen Norm zu entsprechen das besagt man müsse doch mit ende 30 verheiratet sein.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man eine sehr gute Beziehung führen und dabei erfolgreich in seinem Schulalltag, Studium oder auch Berufsleben sein kann.

Diesen ganzen Stress sich selbst zu optimieren ist auf Dauer keine Lösung — aus Fehlern lernt man und irgendwann sollte man sich als Person einfach so nehmen wie man ist. Man kann also alles unter einen Hut bringen und dabei auch glücklich und entspannt sein. Das wichtigste ist jedoch frei von alle den Zwängen und Idealen zu sein.

Die männliche Carry Bradshaw, das passt schon. Was halt sonst auch und besser in Frauenzeitschriften steht, hier umsonst und zum teilen auf Facebook. Kein origineller Gedanke oder Formulierung, keine Tiefe und nix Neues.

Und der Autor liebt die Bücher von Dostojewski. Vielleicht sollte er sie auch mal lesen und dann in Demut verfallen und seiner Leserschaft empfehlen, statt seine Kolumnen lieber Bücher von Dostojewski zu lesen.

In Beziehung sein, heisst eben auch: Und das setzt die Fähigkeit voraus zuzuhören, anschlussfähig zu denken, zu fühlen und zu sprechen,… Kein Mitleid mit Narzissten, beziehungslos ist ne gute Basis für kinderlos, sie sollen doch bitte konsequent aussterben.

Der Artikel ist schön und es gibt bestimmt einige, die sich damit identifizieren können. Auch der Generationsbegriff ist denke ich nicht mehr geeignet, unsere heutige Gesellschaft zu charakterisieren. So stimmt es beispielsweise für viele der Leser nicht, dass alles länger dauert.

Die heutigen Abiturienten kommen mit 16 bis 17 Jahren aus der Schule und starten ohne Umwege z. FSJ oder Wehrdienst gleich direkt ins Studium und sind dann womöglich mit 21 Jahren unvorbereitete Rohlinge, die auf den Arbeitsmarkt stürmen und keiner will sie, weil sie nichts können. Sicherlich, es gibt diese Menschen zuhauf und für diese so auch für dich selbst hast du diesen Artikel sicherlich mit guter Absicht geschrieben. Wie ging die Geschichte nochmal? Ach ja, ungefähr so: Dann hast du die falsche Freundin gehabt.

Dieses ewige Rümgenögel sind nur Machtspiele und beim weiblichen Geschlecht extrem verbreitet. Wer gute männliche Freunde hat, mit denen man ehrlich über dieses Thema reden kann, bei dem läuten alle Alarmglocken bei o. Gibst du nach, wird sie dich früher oder später verlassen weil du dann zum langweiligen Waschlappen wirst. Sie wird dich irgendwann betrügen und dich wie ein Stück Dreck behandeln bis du von dir aus die Notbremse ziehst.

Sie wird dir vorwerfen, dass du dir nicht genügend Zeit für sie genommen hast. Ergo sinnlos, am Ende bist du immer das Bauernopfer. Dieser Typus Frau ist psychisch instabil und mit sich selber nicht im Reinen.

Familie mit solch einem Menschen ist die Eintrittskarte in die persönliche Hölle. Auch im Beruf gibt es diese Entwicklung. Je asozialer und rücksichtsloser du bist, umso mehr Führungskompetenz dichtet man dir an. Beim Scheitern von Projekten werden z. Der gemeinsame Nenner ist, dass sich das Asoziale immer stärker ausbreitet. Nimms nicht persönlich, aber deine Analyse, deine Schuld am Scheitern der Beziehung im Karrierismus zu suchen, ist zwar auf den ersten Blick naheliegend, beim genaueren Hinsehen aber völlig falsch.

Sego, klasse auf den Punkt gebracht. Ich würde noch ergänzen, dass die von dir beschriebenen Situation eine rapide zunehmende Orientierungslosigkeit zwischen den Geschlechtern und damit nichts anderes als allgemeines Chaos zur Folge hat.

Soweit ich das bisher beobachtet habe, besteht auf weiblicher Seite entgegen der offiziellen Sprachregelung zwar immer noch ein Bedürfnis nach männlicher Führung und Verantwortungsbereitschaft, weil das das einfach ein tief verankerter Archetypus ist, der selbst durch ca. Gehirnwäsche mit dem Ziel der Profit- und Steuernmaximierung nicht so ohne weiteres ausgeschaltet werden kann.

Deshalb fühlen sich Frauen auch nach wie vor nur durch diese Eigenschaften an Männern wirklich angezogen, haben jedoch meistens gehirnwäschebedingt überhaupt nicht mehr das mentale Rüstzeug, mit ihnen auch nur halbwegs klar zu kommen, wenn sie sie denn überhaupt mal antreffen. Beide Geschlechter sind extrem verunsichert bis hin zur Orientierungslosigkeit.

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten bei der Familiengründung kommen dann noch erschwerend hinzu. Danach sollten wir vielleicht alle mal unsere angesammelte Bitterkeit über Bord werfen und aufhören, diesen ganzen Schwachsinn ernst zu nehmen.

Er ist nämlich nur dadurch wirksam, dass wir ihm unsere Aufmerksamkeit widmen. Vielleicht machen wir das ja alle mal und schauen einfach, was dann passiert. Wer glaubt, dass wir dadurch etwas zu verlieren haben, darf mir gerne widersprechen.

Like Anton Chekhov, he makes us feel that the only thing that really matters and is staunchly timeless is time itself with its shamanic heartbeat we call culture. Modernity becomes yesterday only if the writer stays tied to its signposts while reality is much more complex. Things can take any turn at any time, and Michael Nast just happens to be there to broadcast their natural flow with deeply insightful irony and all-around mode of perception.

I just love it and hope that reading Michael Nast will motivate me to improve my German to submerge fully into its magic subtleties.

He outshines them all, he is beyond clockwise and counterclockwise motion. Not only that, he is blogging about people having relationships!

And about himself and that he broke up with his girlfriend! Wen wundert Beziehungsunfähigkeit in einer Welt, in der jedes nicht total perfekte Teil durch ein neues ersetzt wird. Die Waschmaschine, das Handy, der Laptop, das Fahrrad sobald sie einen Defekt aufweisen kommt ein neues her, anstatt es zu reparieren und dem Problem auf die Spur zu gehen.

Was geschieht also mit einer Beziehung, die Ecken und Kanten hat? Sie wird fallen gelassen, da man es nicht anders kennt. Ich finde die Diskussion hier übrigens total schön. Und irgendwie haben alle ein Stück recht.

Was uns wieder die menschliche Vielfältigkeit zeigt. Wir haben uns auf den Weg gemacht, so wie unsere Eltern zuvor. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Und wenn, dann werden wir es wissen. Übrigens … in der Eltern Generation gab es auch schon viele, tolle Freiheitsliebende, die auch dementsprechend gelebt haben. Die waren dann die Mutigen. Die hat es eigentlich schon immer gegeben.

Wobei ich die Nachkriegsgeneration auch verstehen kann, dass sie sich nach Sicherheiten sehnte. Und Krieg gibt es in der Welt ja nun gerade noch genug. Deswegen sind die, die schon auf dem Freiheitstrip sind, absolut Privilegierte. Hoffentlich ist denen diese Verantwortung auch bewusst. Und auch das es jede Menge Neider gibt. Wie viel Prozent mögen sich diese Freiheiten leisten können auf unserer Welt?

Das ist eine Vorbildfunktion und es ist tatsächlich wichtig darüber zu diskutieren. Komillitonen bekommen als Einsteiger mehr als ich am Ende der Gehaltsstufen, trotzdem möchte ich nicht tauschen um in einem Hamsterrad um die Welt zu fliegen.

Der Sinn des Lebens, ist das Leben an sich! Ich finde der Artikel stimmt teilweise — ja die Generation hat sich verändert. Jeder ist für sein eigenes selbst Glück verantwortlich und wenn man dann zusätzlich einen Partner hat mit dem es passt ist das der Bonus. Ich finde Ihren Einwand gerechtfertigt.

Ja, Sozialisation und Sachzwänge bestimmen uns immernoch. Dennoch haben die Menschen in einigen Punkten mehr Handlungsfreiheit in ihrer Lebensgestaltung gewonnen, und die darf man ausschöpfen … reine Schwarzseherei ist genauso verfehlt …. Aber wenn ich mir den ersten Absatz durchlese würde ich bemerken, dass sich vielleicht einfach nur die Werte und Ziele im Leben verschoben habe In jungen Jahren wenig materielle Dinge zu besitzen — wie ein Haus, ein Auto usw.

Im Gegenteil, ich denke, dass Besitz mich unfrei macht. Ich werde mir lange Zeit im Leben nichts Teures wie ein Auto oder ein Haus kaufen oder mich darum bemühen, einfach weil Besitz mit dem Wunsch verbunden ist, ihn zu halten und genau dieser Wunsch jeder Lebensveränderung wie einem Jobwechsel oder einem Umzug entgegenwirkt. Wir sind tatsächlich heute wieder zum ersten Mal seit Jahren in einer Generation, in der Arbeit nicht entfremdet, sondern als Zweck und Mittel zur Selbstverwirklichung gesehen wird und viel näher an der natürlichsten Form der Arbeit ist.

Das prangert der Autor an, ist aber eigentlich etwas Gutes. Auch das Schulsystem wird sich innerhalb der nächsten 20 Jahre dahingehend massiv verändern. Abgesehen davon finde ich den Wunsch nach Selbstoptimierung und Perfektion ziemlich edel. Das ist ein alter Gedanke des Konfuzianismus und der Chinesischen Kultur.

So wie ich das sehe stellen neuere Generationen diese immateriellen Wünsche über materielle Wünsche. Ich sehe nicht, wo darin das Problem liegt. Ich selbst lebe so, versuche ständig mich selbst zu optimieren und habe auch keinen Wunsch nach Haus, Partnerschaft, Auto oder Job.

Und wisst ihr was? Ich bin ziemlich glücklich! Ich fühle mich frei und zufrieden. Ich schade dabei niemandem, aber erlange die Stärke, die man braucht, um anderen helfen zu können und die Welt zu verbessern.

Du schreibst mir aus der Seele. Ist es nicht gerade unser heutiges Privileg, dass einem mehrere Türen offen stehen? Aber selbst das gilt ja nur begrenzt, je nach Herkunft, sozialer Schicht, etc. Was hier vergessen wird: Wenn man sich dazu entschieden hat. Aber hört endlich auf immer alles zu vergleichen und kritisch zu bewerten. Ich würde gerne kurz zwei, in den letzten Kommentaren, häufig aufgegriffene Themenkomplexe unterfüttern.

Einerseits geht es um frühere Werte und andererseits um die vermeintliche Selbstverwirklichung. Ich finde, dass berücksichtigt werden soll, dass wir gerade aus der Gegenwart versuchen, dieselbige zu deuten und dafür dann, weil naheliegend, die Vergangenheit nutzen. Ist es aber tatsächlich möglich Zeitdiagnosen in der jeweiligen Zeit zu stellen?

Möglich vielleicht, aber ich gehe davon aus, dass erst in den kommenden Jahren zugrundeliegende Mechanismen für unsere Situation freigelegt werden und offensichtlich wird, wo wir überall irrten. Wenn ihr die früheren Werte der Eltern ansprecht, bedient ihr euch an einem relativ altbackenen Modell, dem schon in den 80ern von Soziologen wie Ulrich Beck die Totenglöckchen geläutet wurden.

Ich finde man irrt, wenn man einerseits meint, dass ein damals vielleicht etabliertes Standardmodell der Lebensführung tatsächlich funktionierte und die Menschen darin aufgingen.

Was unterscheidet eine Gesellschaft der Individualisierten, von der Gesellschaft der Einfamilienhäuser gescheiterter Ehen? Arbeitsmarkt, Steuerungssysteme des Staates, globale Zustände werden scheinbar systematisch ausgeblendet, solange es nicht um das Round-the-World-Ticket geht.

Meine These wäre, dass eben jene Entwicklungen massiv auf eure Möglichkeiten und eingenommene Perspektiven einwirken. Empfindet auch niemand das Internet und die ganzen Kommunikations möglichkeiten als Zwänge oder reflektiert mal zumindest darüber? So wäre auch die Brücke zur Selbstverwirklichung geschlagen: Die wird im Kontext dieser Kommentare als positiv dargestellt, wie z.

Malte es für sich im Kommentar in Anspruch nimmt. Ich würde sagen, Du hast keine andere Wahl. Während einerseits ein Traumbild an Jobmöglichkeiten in ein paar Jahren für bestimmte Berufszweige gezeichnet wird, schwinden gleichzeitig auch immer weiter Arbeitsplätze dr.

Gerade im Hinblick auf bestimmte Berufe, die gerade auch mit vermeintlicher Selbstverwirklichung assoziiert werden. Und wenn du nicht Selbstverwirklichungswillig genug bist, gibt es genug andere, die schon ihre Erfüllung darin finden können Arbeit und Freizeit am Arbeitsort auszuüben oder zumindest immer und jederzeit erreichbar zu sein […gibt vermutlich hierfür noch mehr Beispiele]. Die Frage ob das mit dem Zwang zur Selbstverwirklichung jetzt gut ist, ist eine normative — eher objektiv ist, m.

Auch is es m. E Fakt, dass es, wie es auch immer war, stets gut ist, den entsprechenden Anforderungen, die an dich als Subjekt gestellt werden, nachzukommen. Und der erste und beste Schritt ist natürlich ganz einfach davon auszugehen, dass die Welt, wie sie vor dir liegt, einfach das beste ist und du dich der vollkommenen Selbstverwirklichung in ihr hingeben kannst und willst.

Er spricht mir geradezu aus der Seele auch mir ging es diese Woche so das ich bei meinen Eltern zu Besuch war und mit die selben Fragen gestellt habe. Man lässt sich erst garnicht auf eine Beziehung ein wenn man vorher schon das Gefühl hat es könnte hier und da zu Auseinandersetzungen kommen… Schade eigentlich.

Vielen Dank für deine Zeilen. Und dann noch was… Vergleiche bringen nichts, jedes Leben und jede Lebensgestaltung ist einzigartig. Das ist unsere Freiheit heute. Damit umzugehen ist die Herausforderung.

Da ich diesen Artikel immer mal wieder in meinem Feed sehe, will ich auch noch ein paar Gedanken loswerden. Grundsätzlich stimme ich dem Autor in einigen Punkten zu: Wenn man sich die Maslowsche Bedürfnispyramide anschaut, dann kann man relativ schnell unsere verschiedenen Generationen den bestimmten Ebenen zu ordnen.

Für unsere Generation sind diese Ebenen fast schon normal. Daher ist für uns Selbstverwirklichung die wahre treibende Kraft und Motivation. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und der Spitze der Pyramide noch einen weiteren Punkt in Zukunft draufsetzen: Ich glaube die nachfolgenden Generationen werden hoffentlich aus Selbstverwirklichung eine Tätigkeit ableiten, die der Gesellschaft und der Nachhaltigkeit dient.

Aber das ist ein anderes Thema, zurück zum Artikel. Worauf der Autor nämlich gar nicht eingeht ist die Quelle, aus der die vermeintliche Beziehungsunfähigkeit kommt. Und das ist nicht die Selbstverwirklichung an sich: Selbstverwirklichung ist letztendlich kein anderes Worte wie Nachhaltigkeit oder Innovation.

Solche Worte bedeuten erst mal gar nichts, bis man sie im Kontext der Situation erklärt. Auf einer persönlichen Ebene bedeutet Selbstverwirklichung nämlich für jeden etwas anderes.

Und genau da ist meiner Meinung nach auch die Quelle der Beziehungsunfähigkeit: Wo will ich mit meinem Leben hin? Das sind oft Fragen, die nur wenige für sich selbst wirklich beantworten können.

Und ich glaube, je klarer man diese Fragen beantworten kann, desto deutlicher wird man sich bewusst, was ich brauche, um meine Ziele zu erreichen — was natürlich auch auf den Partner reflektiert. Ein zweiter Punkt, den ich vermisse, sind die Kriterien, nach denen ein Partner bewertet wird. Dann brauchst du nämlich eine Geschäftsbeziehung, keine Liebesbeziehung.

Ein dritter Punkt, der mir fehlt: Wie der Artikel schon richtig sagt: Doch wer erwartet in eine Beziehung zu bekommen, um Perfektion zu erreichen, hat ein verzerrtes Bild von Beziehungen. Ja, dann ist man vielleicht wirklich beziehungsfähig. Man vergisst dabei oft die Kraft, aus der man schöpfen kann, wenn man eine Beziehung hat, die sich nicht nur um die eigene Selbstverwirklichung dreht. Plötzlich wird nämlich die Selbstverwirklichung als feige Entschuldigung vorgeschoben, wenn die Beziehung nicht länger hält als ein paar Monate.

Sich selbst zu verwirklichen bedeutet letztendlich aber auch konstant an sich selbst zu arbeiten. Nur das möchte man natürlich ungerne sehen. Da hat niemand Bock drauf. Und der letzte Punkt: Wenn sich dein Leben, deine Bedürfnisse, deine Ziele, deine Persönlichkeit so oft und grundlegend ändern, dass deine Partner in der Entwicklung nicht mitkommen, warum dann über das Wort Beziehungsunfähigkeit ein Damokles-Schwert hängen?

Doch Beziehungsunfähigkeit wird sofort als negativ betrachtet.. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen mein Leben lang in der selben Stadt zu wohnen.

Bin ich jetzt sesshaftunfähig? Wenn andere Menschen das bei ihrer Beziehung so sehen wie ich bei Städten, warum nicht? Selbstverwirklichung ist nicht nur für die heutige Generation die treibende Kraft und Motivation, sie war es im Grunde schon immer. Auch hinter vermeintlicher Selbstlosigkeit, z. Anerkennung oder Erlösung … Sie sagen ja selbst, dass Selbstverwirklichung auf verschiedene Weise verstanden und gelebt werden kann. Dass die Dauer von Zweierbeziehungen heute im Allgemeinen kürzer ausfällt?

Wenn ja, belegt das in meinen Augen nur, dass Menschen sich früher strenger aneinander gebunden haben. Mit einer besseren Qualität von Beziehungen hat das wenig zu tun.

Ich sehe das genau wie Sie. Wandel und Bewegung sind kein Zeichen von Unfähigkeit oder defizitärer Bindungsqualität. Auch ist man nicht zwingend auf der Flucht, wenn man sich bewegt.

Heute nehmen sich wenigstens einige Menschen die Freiheit, das bis dahin als alternativlos geltende Modell der nach Möglichkeit lebenslangen Bindung zu zweit für sich zu überprüfen und selbst zu entscheiden, ob es was für sie ist oder nicht.

Ich empfinde das nicht als Bindungsunfähigkeit, sondern als ausgesprochen selbstbestimmte Möglichkeit, mit sich und seinen tatsächlichen Bedürfnissen in Kontakt zu kommen. Die Selbstverwirklichung steht nämlich nicht im Widerspruch zu Beziehung, im Gegenteil: Nur wer mit sich selbst in Kontakt ist, kann mit anderen Menschen in Verbindung treten auf welche Weise das auch immer geschieht ….

Das beschriebene Verhalten beobachte ich jedoch in gleicher Häufigkeit bei denjenigen, die bodenständigen Tätigkeiten und 9-toJobs nachgehen und nach Feierabend keinen Gedanken mehr an den Job verschwenden. Mir hat nur komischerweise noch nie ein Bänker, Maschinenbauer oder Informatiker etwas von Selbstverwirklichung erzählt.

Er hat kein Sixpack und hält nicht die ganze Nacht lang durch? Sie wiegt mehr als 40 Kilo und schluckt nicht? Wenn ich im Monat brutto verdiene habe ich netto nur kann das stimmen? Ich meine ist ein schöechter Witz. Miete kostet fast Rechnungen knapp dann bleibt nur ein winziges Teilchen das nicht reicht meiner Meinung.

Hallo,ich bin 22 jahre alt und seit 2,5 Jahren in Deutschland. Ist das viel oder nicht? Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet. Wieviel kostet ein guter Lebensstandard? Hallo Leute, wieviel müsste man im Monat verdienen netto um evtl. Was möchtest Du wissen?

Wie viele machen mit? So sieht es im Vergleich mit ähnlichen Anbietern aus: Was suchen die Mitglieder? Mehr über die Mitglieder. So viele machen mit: Leben in den Profilen: Viele Mitglieder haben mehrere aussagekräftige Fotos hochgeladen. Verdächtige Aktivitäten von Mitgliedern z. Wir sind keinem einzigen Fake begegnet! Wie können Sie sich mit Worten darstellen? Die Basics sind Pflichtangaben Alter, Bildungsstand, Hobbies, Reiseziele, Lieblingsküche Freie Texte: Knapp 20 Satzanfänge " Über mich ", die Sie frei weitertexten können.

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