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Adolf Hitler: Man and monster

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Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...

Dann wollen Land und Gesellschafter darüber entscheiden. Das geht aus einem Bericht des NDR hervor. Im November des letzten Jahres hatten die Gewerkschaften Verhandlungen über einen Fusionstarifvertrag für die künstlerisch Beschäftigten des künftigen Staatstheaters abgebrochen.

Ein solcher, neuer Plan scheint nun gefasst. Die Eigenständigkeit der Häuser solle gewahrt bleiben, allerdings würden sie zu stärkerer Kooperation verpflichtet. Allerdings unter der Bedingung, dass diese ihre Kosten senken. Gespart werden solle durch den sozialverträglichen Abbau von 30 Stellen.

Auch die Landesregierungen von Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben jüngst beschlossen, ihre Theaterförderung zu erhöhen. Junges Staatsschauspiel ab Er folgt auf Tomas Zierhofer-Kin, dessen Vertrag am Juni vorzeitig aufgelöst wurde.

Die Daten und Zahlen, die dieser Almanach veröffentlicht, stammen von den Kulturämtern und Ministerien der Städte und Bundesländer und den Theatern selbst, die angefragt wurden.

Fehlende Nennungen von Regisseuren, Premierendaten u. Die tarifliche Mindestgage an den im Deutschen Bühnenverein vertretenen Theatern beträgt 1. Mein Dank gilt den Theatern und Behörden, die mir in der Regel bereitwillig die angeforderten Informationen zur Verfügung stell-ten. Die Städte mit Theatern, die selbst produzieren, sind alphabetisch unter dem jeweiligen Land zu finden. Bei der Suche nach einem Theater hilft der Index, in dem alle Theaterstädte noch einmal mit der entsprechenden Seitenzahl aufgeführt sind.

Österreich und der Schweiz, die selbst produzieren die ca. In jeder Spielzeit wechseln an über 50 dieser Theater die Leitungsteams. Darüber hinaus gab es Die Durchschnittsgage für Schauspieler liegt bei 2. Kulturausgaben Bund, Länder, Gemeinden im Haushaltsjahr Das entspricht einer Steigerung um 38,5 Prozent. Künstlerische Mitarbeiter in Theatern und Orchestern, die einen Tarifvertrag der Länder anwenden, verdienen rückwirkend ab Jahresbeginn 2,35 Prozent mehr Geld.

Anders im Bundesland Hessen. Hier werden die Gagen rückwirkend ab 1. Februar um 2,2 Prozent angehoben. März um 3,19 Prozent, mindestens aber um 75 Euro. Am stärksten sollen die Bühnen Köln und das dortige Gürzenich-Orchester profitieren, die 2,8 Millionen Euro zusätzlich erhalten sollen, bisher aber auch vergleichsweise wenig Landesunterstützung erhalten haben. Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen strebt der Westfälischen Rundschau zufolge langfristig eine weitere Erhöhung des Landesanteils auf 20 Prozent an, mahnt zugleich bei den Städten an, nicht im Gegenzug die eigene Unterstützung herunterzufahren.

Die Mittel kommen u. Dazu kommen noch die Zuschüsse der Kommunen. Das Theater Baden-Baden wird über das Finanzministerium gefördert. R Bernhard Eusterschulte Im Winter gibt es jetzt auch eine Spielzeit in der Haalhalle: Die Landeshauptstadt Stuttgart wendet Dies sind rund 5 Prozent des städtischen Gesamt-etats von 2.

Im Haushaltsjahr werden 17 Privattheater mit 9, Mio. Euro bezuschusst; hinzu kommen für drei Tanzeinrichtungen Für die Förderung der freien En-sembles stehen Im Jahr wurden im Auftrag des Gemeinderats Möglichkeiten überprüft, das Theaterhaus um ei-nen Erweiterungsbau zu ergän-zen; dieser sollte auch eine Spiel-stätte für die freie Tanz- und The-aterszene enthalten.

Dazu kommen 10 Millionen von der Porsche AG. Alle Stücke werden fünf bis neun Wochen en suite gespielt, dadurch arbeiten die Häuser sehr wirt-schaftlich ca. Im Kulturetat des Freistaats Bayern sind Betriebszuschüsse für die Theater in Höhe von ,7 Millionen Euro veranschlagt, das sind fast drei Millionen mehr als Dies resultiert aus einer Steigerung der Zuschussmittel besonders für die nichtstaatlichen Theater und dem Tarifausgleich bei den Münchner Staatstheatern.

Die Ausgaben für alle kulturellen Einrichtungen betragen insgesamt ,1 Millionen Euro. Das sind 22 Millionen mehr als Seit keine eigenen Produkti-onen mehr, nur noch Fremdveran-staltungen. Neustart mit dem INtendanten Florian Zwipf. Juli und vom 8. Die Gagen sind an einem Staatstheater in der Regel höher als an einem städtischen Haus.

Zu beantworten wäre auch die Frage, ob das Orchester mit derzeit 72 Musikern zum sogenannten A-Orchester wird, wie es die meisten Staatstheater haben. Dann gäbe es mehr Musiker — und höhere Lohnkosten. Ein Thema in den Gesprächen mit dem Freistaat war offenbar, inwieweit die Stadt noch bei der Besetzung der Intendantenstelle mitreden darf. Auch andere Punkte wurden angesprochen. Augsburg, hört man, wolle sein Mitspracherecht auch inhaltlich nicht komplett aufgeben.

Wie sich die Verstaatlichung auf die Sanierung auswirkt, dazu war am Montag nichts in Erfahrung zu bringen. Ob sich an der Finanzierung des knapp Millionen-Projektes etwas ändert, wird sich zeigen. Aktuell beteiligt sich der Freistaat mit rund Millionen. Eventuell könnte er sein Engagement in Augsburg aber erhöhen. Augsburg wird das fünfte Staatstheater Bayerns.

Nürnberg wurde zum Staatstheater. Gespielt wird in Ersatzspielstätten. Künstlerische Leitung — Katrin Dollinger Musikveranstaltungen und Best of Poetry: Manuela Sedlmair und Anna Maier. Februar das Brechtfestival Sommerfestspiele auf der Freilichtbühne am Wehrgang vom R Bernd Liepold-Mosser 6. Ob es einen Neustart gibt, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Schlossergasse Landsberg am Lech Tel. Verband Freie Darstellende Künste Bayern e. Das Stadttheater in Landshut muss saniert werden. Es wird in einem Theaterzelt auf dem Messegelände gespielt.

Wann das Stadttheater wieder eröffnet werden kann, ist ungewiss. Der Umbau ist in der Planungsphase. Finanzierung Die Gemeinden bezahlen je nach Einwohnerzahl Für die Theater gibt die Stadt München rund 50 Millionen aus.

Die Stadt ist da nur mit 5,9 Millionen Euro beteiligt. Damit werden und acht freie Bühnen, zwei Tanztheater mit jährlich zwischen Das Metropoltheater bekommt ab statt Dafür entsteht eine neue Spielstätte im Münchner Werksviertel, in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten neuen Konzerthaus, dessen Bau allerdings noch auf sich warten lässt. Dostojewskij Regie Andreas Kriegenburg.

Hoffmann Regie Robert Gerloff. Sanierung des Hauses Sanierungskosten gestiegen von 70 auf ,6 Millionen Euro. Ab bekommt das VT ein neues Theater auf dem städt. Entertainment Group Hannover das Haus und baute es für 2,5 Mio. Der Gasteig muss saniert werden, Umbau für Mill. Jedenfalls läuft da ab für einige Jahre nichts mehr. Das Unternehmen ist aufgelöst. Einzelne Produktionen werden von anderen Tourneeunter-nehmen übernommen. Dazu kommen Millionen vom Bund. In den nächsten Jahren sollen insgesamt Millio-nen Euro in die Sanierung der Berliner Kultureinrichtungen investiert werden.

Die Theaterförderung ohne Investitionen des Landes Berlin beträgt insgesamt Insgesamt gehen an diese Theater Zuschüsse in Höhe von 5. Halbjahr gehen 3,25 Mill. Der Hauptstadtkulturfond des Bundes wird auf 15 Mill. Die vollständige Liste der Geförderten kann man hier herunterladen.

Into the dark UG Seit ist der Kulturhaushalt insgesamt um Millionen Euro angewachsen. Die Landesmittel nur für die Freie Szene sind allein zwischen und um mehr als 30 Millionen Euro gestiegen Ansatz Rechnet man die Mittel aus dem Hauptstadtkulturfonds dazu, die der Freien Szene zugutekommen, ergibt sich sogar eine Gesamtsumme von Weil in der Kulturverwaltung ein viel weiterer Begriff dessen vorherrscht, was die Freie Szene der Stadt tatsächlich ist: Eine Entwicklung, die vor allem mit Amtsantritt von Kulturstaatssekretär Tim Renner — forciert wurde.

Die Sophiensäle beispielsweise erhielten noch Die Neuköllner Oper — mit 1. Das HAU, in mit 5. Die Kunst-Werke Berlin e. Für beides holte er sich die Expertisen der Koalition der Freien Szene ein, beziehungsweise nahm sie mit an den Verhandlungstisch. Wovon beide Seiten profitierten. Und Renner konnte auf einen partizipativen Prozess zwecks Legitimation seiner Entscheidungen verweisen.

Weil es in der Praxis allerdings kaum Interesse an solchen Kooperationen gibt, werden als Institutionen mittlerweile auch Produktionshäuser der Freien Szene begriffen, nicht nur landeseigene Einrichtungen.

De facto bedeutet das noch mehr Geld für die Freie Szene. Klaus Lederer setzt andere Schwerpunkte als seine Vorgänger. Der Chorverband Berlin e. Vor allem lässt Lederer im Gegensatz zu Renner keinen Zweifel daran, dass er Kulturpolitik durchaus allein zu gestalten vermag. Beklagenswert aus Sicht der Koalition der Freien Szene. Objektiv betrachtet die Erfüllung seines Amtes. Lederer hat die Koalition links überholt, indem er Fakten schafft.

Danach soll der Prozess juriert werden. Ein weiteres Beispiel für praktischen Gestaltungswillen ist das Radialsystem V.

Das Gebäude, das vormals für 1,9 Millionen Euro an eine Immobilienfirma verkauft worden war, wird vom Land Berlin kurzerhand für 14,4 Millionen zurück erworben.

Wird das Haus zukünftig ein Stadttheater? Die Gründer des Kultur- und Veranstaltungszentrums — Jochen Sandig und Folkert Uhde —, die noch einen langfristigen Mietvertrag besitzen, haben jüngst als neuen Programmleiter ab 1. Juli den Kurator und Dramaturgen Matthias Mohr eingesetzt.

Das Radialsystem V ist freilich nicht die einzige Kulturimmobilie, die Diskussionsbedarf schafft. Zu den Standorten mit spannender Zukunft zählt prominent auch die Alte Münze, dieses Die Finanzierung bleibt noch zu realisieren, mit der Fertigstellung wird in sieben bis acht Jahren gerechnet. Dass die Federführung der Entwicklung des Standorts bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa liegen soll, daran hat Lederer bislang keine Zweifel gelassen.

Was ebenfalls auf seine Initiative zurückgeht, ist die Schaffung eines sogenannten Innovationsfonds. Der soll, zunächst mit Die Staatsoper Unter den Linden wurde für inzwischen Mill. Ab Juni ziehen hier die Bühnen vom Kurfürstendamm ein.

Als Haus für die Berlinale weiter genutzt und vermietet. Das Kurfürstendamm-Karree, in dem sich beide Theater befinden, wird neu bebaut, die Theater werden abgerissen. Geplant ist ein neues Theater für ca. Bis wird noch in den beiden Theatern gespielt. Ab Juni gibt es ein Interim im Schiller-theater, bis das neue Theater fertig ist.

Eröffnung ist am Eine Autorenwerkstatt wird geleitet von Moritz Rinke. Neue Stücke, aktuelle Stoffe — Theater für diese dramatischen Zeiten, das Fragen an unsere Gesellschaft stellt und sich mit unserer Lebensrealität auseinandersetzt. Und im Zentrum dieses Theaters unsere Schauspielerinnen und Schauspieler!

Die Qualität des Berliner Ensembles liegt nach wie vor insbesondere im starken Ensemble, das innerhalb der ersten Spielzeit bereits zu einer Einheit zusammengewachsen ist, die das Publikum begeistert. Im Zentrum der 15 Premieren — darunter neun Uraufführungen und eine Deutschsprachige Erstaufführung — stehen weiterhin zeitgenössische Texte lebender Autorinnen und Autoren bzw.

Die Spielzeit wird von zwei Uraufführungen eröffnet: Im Zentrum des Projektes, das mit alternativen Lebens- und Weltentwürfen spielt, steht das Interesse an den künstlerischen Möglichkeiten und Erzählweisen, die die Digitalisierung dem Theater eröffnet. Auch die beiden Stücke, die im Rahmen des von Moritz Rinke geleiteten Autoren-Programms entstanden sind, befassen sich mit aktuellen Themen: Daneben spielt auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Berliner Ensembles und dem Theater selbst eine wichtige Rolle in den Stücken der kommenden Spielzeit: Der Spielplan ist eine Mischung aus Verabredungen der alten und der neuen Intendanz.

Private Song von Alexandra Bachzetsis ab dem Die Eröffnungspremiere der kommenden Spielzeit ist am In den darauffolgenden Monaten werden drei Uraufführungen zu sehen sein: Zudem kommen als Übernahmen vom Schauspiel Stuttgart Das 1. The elite want us to think ugly is beautiful and sick is healthy. So the latest Cosmo magazine UK features a size 26 model on the cover. Behind the headlines - conspiracies, cover-ups, ancient mysteries and more. Real news and perspectives that you won't find in the mainstream media.

Jewish population numbers in and Americans are training Syria rebels in Jordan: Academics all over the world, including the editors of the Encyclopedia Britannica, used to rely on the accuracy of those numbers. Here is what the World Alamanacs of and had to say about the world population of Jews. If the German government under Adolf Hitler had — as alleged — murdered six million Jews those losses should have been reflected in the Jewish population numbers quoted in the World Almanac.

The suspicions raised by above numbers concerning the veracity of the allegations made against the Hitler government are confirmed by the official three-volume report by the International Committee of the Red Cross, released in Geneva, according to which , concentration camp inmates died in German custody, about half of them Jews.

The following article elaborates. This comprehensive account from an entirely neutral source incorporated and expanded the findings of two previous works: The ICRC successfully applied the Geneva military convention in order to gain access to civilian internees held in Central and Western Europe by the Germany authorities.

The millions of civilian and military internees held in the USSR, whose conditions were known to be by far the worst, were completely cut off from any international contact or supervision. The Red Cross Report is of value in that it first clarifies the legitimate circumstances under which Jews were detained in concentration camps, i.

The Report admits that the Germans were at first reluctant to permit supervision by the Red Cross of people detained on grounds relating to security, but by the latter part of , the ICRC obtained important concessions from Germany. The ICRC soon established contact with camp commandants and launched a food relief programme which continued to function until the last months of , letters of thanks for which came pouring in from Jewish internees.

In addition to food, these contained clothing and pharmaceutical supplies. This latter organisation was permitted by the German Government to maintain offices in Berlin until the American entry into the war. The ICRC complained that obstruction of their vast relief operation for Jewish internees came not from the Germans but from the tight Allied blockade of Europe. Most of their purchases of relief food were made in Rumania, Hungary and Slovakia.

The ICRC had special praise for the liberal conditions which prevailed at Theresienstadt up to the time of their last visits there in April From information gathered by the Committee, this camp had been started as an experiment by certain leaders of the Reich … These men wished to give the Jews the means of setting up a communal life in a town under their own administration and possessing almost complete autonomy.

The ICRC received a voluminous flow of mail from Auschwitz until the period of the Soviet occupation, when many of the internees were evacuated westward. But the efforts of the Red Cross to send relief to internees remaining at Auschwitz under Soviet control were futile. However, food parcels continued to be sent to former Auschwitz inmates transferred west to such camps as Buchenwald and Oranienburg. No Evidence Of Genocide One of the most important aspects of the Red Cross Report is that it clarifies the true cause of those deaths that undoubtedly occurred in the camps toward the end of the war.

Kaltenbrunner gave even more decisive results. Clearly, the German authorities were at pains to relieve the dire situation as far as they were able. By October 2nd, , the ICRC warned the German Foreign Office of the impending collapse of the German transportation system, declaring that starvation conditions for people throughout Germany were becoming inevitable.

In dealing with this comprehensive, three-volume Report, it is important to stress that the delegates of the International Red Cross found no evidence whatever at the camps in Axis occupied Europe of a deliberate policy to exterminate the Jews. In all its 1, pages the Report does not even mention such a thing as a gas chamber. It admits that Jews, like many other wartime nationalities, suffered rigours and privations, but its complete silence on the subject of planned extermination is ample refutation of the Six Million legend.

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