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Weitere kleinere Gebiete stehen als Naturschutzgebiete und Naturdenkmale unter staatlichem Schutz. Jahrhundert tauchte der Begriff Saltusbohemicus auf. Letztgenannte Bezeichnungen werden heute für die südwestlichen Randgebirge Tschechiens verwendet siehe: Von der älteren Forschung wurden auch weitere, an vereinzelten Stellen in älteren Schriftquellen erscheinende Bezeichnungen als Namen des Erzgebirges angesehen. Jedoch wurden die im 9.

Jahrhundert erscheinenden Bezeichnungen HircanusSaltus Herzynischer Wald oder Fergunna nur allgemein für die ausgedehnten Wälder der Mittelgebirgszone verwendet. Häufig wurde der lediglich an zwei Stellen im Jahrhundert erscheinende Begriff Miriquidi direkt auf das Erzgebirge bezogen, jedoch erlauben diese Quellen keine Identifizierung mit dem gesamten ehemals das Erzgebirgsvorland und das Erzgebirge bedeckenden Urwald.

Jahrhundert zu weiteren Umbenennungen. Petrus Albinus benutzte den Namen Erzgebirge erstmals in seiner Chronik. Vorübergehend verwendete man zu Beginn des Die Besiedlung des Erzgebirges verlief zu Beginn vor allem auf der böhmischen Seite langsam.

Das raue Klima und die kurzen Vegetationszeiten verhinderten den Anbau landwirtschaftlicher Produkte. Infolge der im Jahrhundert fand die Besiedlung des Gebirges nur sporadisch entlang des böhmischen Weges antiqua Bohemiae semita statt. Seit der zweiten Hälfte des Jahrhunderts hielt die Glasfabrikation Einzug in die Region. Das Entstehen dieses Gewerbezweiges war durch Holzüberschuss begünstigt, der durch Rodungen und Neuansiedlungen entstand und den hohen Bedarf der Glashütten decken konnte.

Als ältester Glashüttenstandort gilt Ulmbach. Dieser holzintensive Wirtschaftszweig verlor jedoch mit dem Aufblühen des Bergbaus, der jenem gegenüber privilegiert war, wieder an Bedeutung. Mit dem Bergbau wurde auf der böhmischen Seite vermutlich im Zinnkörner Graupen wurden damals im Seiffenbergbau gewonnen und gaben der böhmischen Bergstadt Graupen tschech. Mit der weiteren Besiedlung des Erzgebirges wurden im Das Zweite Berggeschrey erhob sich und löste eine gewaltige Besiedlungswelle aus.

Wirtschaftlich wurden damals jedoch nur die Silber - Kupfer - Wismut - und Zinnerze genutzt. Berühmt geworden sind die in Joachimsthal geprägten Joachimstaler. Nach Beendigung der Hussitenkriege setzte sich der durch diese behinderte wirtschaftliche Aufschwung auch in Böhmen wieder fort. Jahrhundert wurde das Erzgebirge zum Zentrum des Bergbaus in Mitteleuropa.

Die neuen Funde zogen immer mehr Menschen an, und die Zahl der Einwohner auf der sächsischen Seite stieg weiter rasch an. Unter Kaiser Ferdinand II. In der Folge wurden viele böhmische Dörfer verwüstet und verödeten, während auf sächsischer Seite durch diese Emigranten neue Orte, wie die Bergstadt Johanngeorgenstadt , begründet wurden.

Der Erzbergbau kam im Infolge des sehr starken Rückgangs des Bergbaus und wegen der vergeblichen Suche nach neuen Erzvorkommen mussten die Erzgebirger auf andere Erwerbszweige ausweichen.

Viele Einwohner waren zu dieser Zeit schon in der Textilproduktion tätig. Da aber auch diese nicht zum Lebensunterhalt ausreichte, entwickelte sich, vor allem im Osterzgebirge, die Holzwaren- und Spielzeugherstellung.

Dabei waren die Handwerker, durch die vom Kurfürsten August erlassene Holzordnung, gehalten, das Holz in Böhmen zu kaufen.

Das Holz aus dem sächsischen Erzgebirge wurde weiterhin für Bergwerke und Hütten in Freiberg benötigt. Mit der beginnenden Produktion des Kobaltblaues Anfang des Jahrhunderts lebte der Bergbau erneut auf. Vor allem in Schneeberg wurde Cobalt gefördert, das in den Blaufarbenwerken zu Kobaltblau verarbeitet wurde.

Unter den mindestens Manufakturgründungen bis , fanden sich neun vornehmlich zwischen Zwickauer und Freiberger Mulde. In der sich ab vollziehenden industriellen Revolution hatte Sachsen insbesondere in der Baumwollindustrie eine Führungsrolle inne. Die Werkstatt wurde nach Geyer verlegt. Evans Maschinen verbreiteten sich rasch im Erzgebirge und Vogtland. Ab arbeitete im benachbarten Siebenhöfen seine eigene Baumwollspinnerei, deren Maschinen erstmals gänzlich mit Wasserkraft betrieben wurden.

Bereits wurde in der Fabrik von Johann Jacob Bodemer in Zschopau der erste mechanische Baumwollwebstuhl aufgestellt. Angetrieben wurde er von einem Pferdegöpel. Das erste sächsische Walzwerk entstand zwischen und im Messingwerk Rodewisch , in der Folgezeit wurde diese Entwicklung auch von den erzgebirgischen und vogtländischen Eisenhämmern übernommen. So entstand in Pfeilhammer das erste Eisenblechwalzwerk. Gegen Ende des Jahrhunderts kam der Bergbau langsam zum Erliegen.

Die immer kostenintensivere Wasserhaltung führte bereits seit der Mitte des Jahrhunderts zum ständigen Rückgang der Ausbeute, trotz des Vortriebs tieferer Erbstollen und des Ausbaus von Gräben- und Röschensystemen zur Zuführung des erforderlichen Aufschlagwassers vom Kamm des Gebirges, wie der Revierwasserlaufanstalt des Freiberger Reviers oder dem Reitzenhainer Zeuggraben.

Nur wenige Gruben konnten über einen längeren Zeitraum Gewinne erzielen. Zu ihnen gehörte die Himmelsfürst Fundgrube bei Erbisdorf , die mit der Herausgabe ihres ersten Ausbeutetalers auf eine jährige kontinuierliche Gewinnphase zurückblickte, welche bis andauerte. Durch reiche Erzanbrüche wurde später die Himmelfahrt Fundgrube zur ertragreichsten Freiberger Grube im Denn noch vor der Fertigstellung dieser technischen Meisterleistung wurde im Deutschen Reich die Goldwährung eingeführt.

Der dadurch einsetzende rapide Verfall des Silberpreises führte zur Unrentabilität des gesamten erzgebirgischen Silberbergbaus. An dieser Situation konnten auch kurzzeitige reiche Funde in einzelnen Gruben oder der staatliche Aufkauf sämtlicher Freiberger Zechen und deren Einbringung in das gegründete Staatsunternehmen der Oberdirektion der Königlichen Erzbergwerke nichts mehr ändern.

Dabei kam es in der Zeit des Nationalsozialismus ebenfalls zur Wiederaufnahme des Silberbergbaus. Danach war für die Bevölkerung wieder die Holzwaren- und Spielzeugherstellung vor allem im Osterzgebirge von Bedeutung. Die Uhren industrie hat in Glashütte einen Schwerpunkt. Im Westerzgebirge gab es wirtschaftliche Alternativen durch den Maschinenbau und die Textilindustrie. In der Pechblende aus Johanngeorgenstadt wurde das chemische Element Uran entdeckt.

Ab etwa wurde in der Stadt auch Uranerz abgebaut, welches damals unter anderem zum Färben von Glas verwendet wurde. Noch reichere Vorkommen fanden sich in St. Die gesamte Produktion von Uran wurde nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland beschlagnahmt. Seit dem Einsatz der amerikanischen Atombombe in Japan arbeitete die Sowjetunion fieberhaft an der Entwicklung von Kernwaffen.

Zentren des Abbaues, der mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen für die Bergleute verbunden war, bildeten Johanngeorgenstadt , Schlema , Aue und das nun wieder tschechoslowakische St.

In Freiberg wurde der seit betriebene Bergbau nach genau Jahren beendet, während in Altenberg und Ehrenfriedersdorf noch bis Bergbau auf Zinnerz erfolgte. Seiffen entwickelte sich darüber hinaus zu einem Zentrum der Holzwaren- und Spielzeugherstellung , dessen Produkte als Erzgebirgische Volkskunst bekannt wurden. Das bis in das späte Jahrhundert noch vollständig mit Wald bestandene Gebirge wurde durch den Bergbau und die Besiedlung fast vollständig zur Kulturlandschaft umgestaltet.

Bis in hohe Lagen des Gebirges ist die Bevölkerungsdichte hoch. Jahrhundert forstwirtschaftlich genutzt werden. Bedingt durch den hohen Bedarf des Bergbaus und Hüttenwesens an Grubenholz und Brennstoffen erfolgten seit dem Zum Erhalt der Wälder wurde seit dem Jahrhundert die Verwendung von Kohle als Brennstoff gefördert und im Bereits zu Beginn der er Jahre wurden im Osterzgebirge bei Altenberg und bei Reitzenhain erste Anzeichen von Waldsterben festgestellt, nachdem bereits seit dem Jahrhundert örtliche Schäden an den Wäldern durch Hüttenrauch sichtbar geworden waren.

Im Erzgebirge leben je nach dessen Abgrenzung zwischen Bereits seit mehreren Jahrhunderten gehört es zu den am dichtesten besiedelten Gebirgsregionen Europas, was primär auf seine Tradition als Erzabbaugebiet zurückzuführen ist.

Auf deutscher Seite nimmt die Bevölkerungsdichte vom Westerzgebirge, mit seinen vielen kleinen Städten, hin zum ländlichen Osterzgebirge ständig ab. Nach deren Vertreibung wurde mit dem Präsidialdekret Nr. Juli das Siedlungsamt für die einheitliche Steuerung der Binnenbesiedlung gegründet. Neben Werbeaktionen zur Umsiedlung von Tschechen und Slowaken aus polnischen, rumänischen, ukrainischen und ungarischen Gebieten, in denen sie teilweise schon mehrere hundert Jahre heimisch waren, kamen vor allen aus der Karpato-Ukraine neben den Slowaken auch zehntausende Roma.

Neben den genannten Bevölkerungsgruppen wurden aber auch Ungarn und Griechen angesiedelt. Die Menschen wurden entweder mit Versprechungen gelockt oder willkürlich umgesiedelt.

Kaum einer von ihnen hatte die Möglichkeit sich einen Wohnort auszusuchen. Im böhmischen Gebirgsteil lebten rund Im Jahr waren es rund Zudem sind traditionell verschiedene christliche Freikirchen , wie die Evangelisch-methodistische Kirche im Westerzgebirge, stark vertreten. Die böhmische Seite des Gebirges war im Gegensatz zum sächsischen Teil vorrangig katholisch geprägt, wobei inzwischen die meisten tschechischen Einwohner konfessionslos sind.

Die Kultur des Erzgebirges wurde vor allem durch den, seit dem Mittelalter betriebenen, Bergbau nachhaltig beeinflusst. Das Erzgebirge hat seinen eigenen Dialekt , das Erzgebirgische , das an der Schnittstelle von Oberdeutsch zu Mitteldeutsch steht und deshalb nicht einheitlich ist. Zu Beginn des Erzgebirgische Mundartlieder wurden auch später durch verschiedene Heimatgruppen verbreitet.

Seit dem Anfang des Überregional bekannt sind die vielfältigen erzgebirgischen Bräuche zur Advents - und Weihnachtszeit siehe Abschnitt Weihnachtstourismus. Interessant ist zudem die erzgebirgische Küche , welche einfach, aber ebenfalls reich an Traditionen ist. Der deutsche Teil des Erzgebirges gehört zu den wichtigen Wirtschaftsstandorten innerhalb Sachsens, welcher sich aus einem über Jahre andauernden Erzbergbau bzw.

Die Region hat mit Industriebeschäftigten pro 1. Die Anzahl der Industriebeschäftigten stieg entgegen dem deutschlandweiten Trend seit dem Jahr um etwa 28 Prozent.

Typisch für das Erzgebirge sind die vorwiegend kleinen mittelständischen, häufig inhabergeführten Betriebe.

Den überwiegenden Anteil halten dabei mit 90 Prozent die Kleinst- und Kleinunternehmen mit weniger als zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Region zeichnet sich dementsprechend durch eine kleingliedrige Wirtschaft aus. Nur die wenigsten 0,2 Prozent der ca. Die wirtschaftlichen Stärken des Erzgebirges liegen im verarbeitenden Gewerbe.

Den deutlich höchsten Anteil an regionalen Handwerksbetrieben weist das Elektro- und Metallgewerbe sowie das Bau- und Ausbaugewerbe auf. Nur von geringer Bedeutung sind die ehemals strukturbestimmende Textil- und Bekleidungsindustrie sechs Prozent der industriellen Wertschöpfung und die Nahrungsmittelproduktion.

Die Exportquote ist mit 28 Prozent eher gering, hat sich aber seit dem Jahr mehr als verdoppelt. Der Tourismus als Wirtschaftsfaktor spielt nach dem Ende zahlreicher Industriebetriebe infolge der deutschen Wiedervereinigung sowohl im deutschen als auch im tschechischen Teil des Erzgebirges eine wachsende Rolle, ist aber nur in Teilräumen strukturbestimmend. Lediglich 3,1 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind im Tourismusgewerbe tätig.

Wirtschaftlich bedeutsam ist der Tagestourismus, welcher täglich Der seit der Besiedlung bis ununterbrochen betriebene Bergbau war die wesentliche Grundlage für die industrielle Entwicklung des Erzgebirges.

Nach der Wende wurden alle Bergwerke bis auf eine Ausnahme stillgelegt. Gegenwärtig hat der Bergbau im Erzgebirge nur geringe wirtschaftliche Bedeutung.

Im Kalkwerk Hammerunterwiesenthal wird Marmor gefördert. Die Jahresförderung von etwa Ein Vorkommen in Geyer enthält Als einer der ersten Förderer gilt Otto Delitsch. Dieser besuchte als erster Sommergast Wildenthal. Seine Aufsätze über das Erzgebirge haben den weiteren Reise- und Wanderverkehr gefördert. Mai wurde der Erzgebirgsverein gegründet und noch im Gründungsjahr entstanden zehn erste Zweigvereine in der Region.

Zum Erreichen seines Ziels, die Landschaft für Wanderfreunde aus nah und fern bekannter zu machen, wurden u. Wanderwege markiert und Wanderkarten herausgegeben. Vielerorts wurden beginnend ab dem Ende des Jahrhundert bedeutend gefördert wurde. Skisportler nutzten bereits seinerzeit die schneesicheren Kammlagen.

Mit der Fichtelberg-Schwebebahn entstand die erste Seilschwebebahn Deutschlands, die noch immer Besucher auf den höchsten Berg Sachsens befördert. Zu diesen gehören neben Besucherbergwerken, Bergbaulehrpfaden , technischen und heimatkundlichen Museen und einer Vielzahl weiterer kleiner Anziehungspunkte, vor allem die mittelalterlichen Stadtzentren der alten Bergstädte und ihre bedeutenden Kirchenbauten, wie der Freiberger Dom , die St.

Im Erzgebirge gibt es rund Kilometer markierte Wanderwege. Überregional bekannte Radrouten sind die steigungsreichen Abschnitte des Mulderadweges an den Quellflüssen Freiberger und Zwickauer Mulde sowie der Zschopautalradweg vom Fichtelberg bis zur Mündung in die Freiberger Mulde.

Daneben gibt es einige ausgeschilderte, steigungsarme Routen auf stillgelegten Bahntrassen, beispielsweise zwischen Wilischthal und Thum sowie Wolkenstein und Steinbach. Es umfasst mehr als Kilometer ausgeschilderte Wege und Pfade.

Das Spektrum reicht dabei von klassischen Radtouren für Ausflügler und Einsteiger über spezielle Touren für E-Bikes hin zu sportlichen Touren mit mehrheitlich hohem konditionellen Anspruch.

Er umfasst eine Fläche von Hektar und bietet insgesamt 50 Kilometer Strecke auf vier Routen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade. Dabei sind Kilometer Strecke und Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke ist grenzüberschreitend und führt über neun Berggipfel. Mit relativ waldreichen, schneesicheren Hoch- und Kammlagen bietet das Erzgebirge optimale Voraussetzungen für den Wintersport. Neben vielen kleineren Gebieten in den mittleren und oberen Gebirgslagen auf sächsischer und böhmischer Seite gibt es u.

Aus dem Jahrhunderte die Region prägenden Bergbau entstanden vielfältige Traditionen und Bräuche, die in der Advents- und Weihnachtszeit — teilweise zu touristischen Festveranstaltungen abgewandelt — intensiv gepflegt werden. Dazu gehören Bergparaden , Hutzenabende , das öffentliche Pyramidenanschieben und Mettenschichtfeiern. Erzgebirgische Volkskunst , etwa in Form von Räuchermännchen , Weihnachtspyramiden , Schwibbögen , Nussknacker oder Bergmanns- und Engelsfiguren, findet als Weihnachtsschmuck meist im privaten Bereich Verwendung.

Die typischen Weihnachtsmärkte sind deutschlandweit und auch darüber hinaus bekannt. Dabei bedienen die Erzgebirgsbahn vier sowie die Freiberger Eisenbahn und die Städtebahn Sachsen jeweils eine Eisenbahnstrecke , die überwiegend durch Flusstäler bis in die Kammlagen führen.

Die erhaltenen beziehungsweise wiederaufgebauten dampfbetriebenen Schmalspurbahnen haben sich zudem als beliebte Touristenattraktionen etabliert. Für das Erzgebirge hat das BfN diese Beschreibungen veröffentlicht:. Kartendienste des Bundesamts für Naturschutz , Landschaftssteckbriefe:. Geologische Geschichte des Erzgebirges. Liste der naturräumlichen Einheiten in Sachsen.

Liste von Flüssen im Erzgebirge. Liste der Gewässer in Sachsen. Liste der Naturschutzgebiete in Sachsen. Vom sportlichen Junggesellenabschied bis zum Firmen-Event. Wir unterstützen euch gerne! Mit uns verbesserst Du Deine Bike-Beherrschung. Vom Anfänger bis zum Profi. Wir haben alles im Programm!

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