Imperial Cleaning

Lucky Luke

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404 Gedanken zu „Dies und Das – Q, Zerfall und politischer Selbstmord“

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Blut und Gedärme machen mir in einem Film nichts aus, aber bei echten Operationen kann ich nicht zusehen. Die Message kommt damit rüber: Leiden für den sozialen Aufstieg ist übelst. Auch der Gebrauch von Fantasy verpufft. Definitiv die schwächste Folge um einen superschönen Kerl, der in einer Tiefgarage in Streit mit der nicht minder attraktiven Torwärterin gerät.

Vengeance Meisterregisseur Park macht den Abschluss mit einer Story, die so schockierend ist, weil sie wahr ist: Erst der Schluss in Nepal ist in Farbe - und das entwaffnende Gemüt der "geretteten" Chandra fast schon ein Aufsteller in dieser ansonsten tristen Sequenz. Der Titel steht übrigens für "N.

Yeoseot gae ui siseon Regie: Min-ah hat eine entstellte Hand, die sie immer in einem Handschuh versteckt. Und sie leidet an einer unheilbaren Krankheit, weshalb Mi-suk stets mit ihrem Tod rechnet und ihr die Zeit bis dahin so schön wie möglich gestalten möchte. Obwohl er ein paar Jahre älter ist als Min-ah , verstehen sich die beiden auf Anhieb gut - und kommen sich näher. Der Film ist jedoch nicht derart auf Tränen aus wie die beiden amerikanischen Filme, sondern bietet leichten, sehr realistischen Humor, transportiert durch geschliffene Dialoge und charmante Akteure.

Zwar widersteht Regiedebütant Eon-hie Lee der Inszenierung im Stile des wegweisenden My Sassy Girl durch CGI-Effekte und visuelle Gadgets und konzentriert sich stattdessen aufs Wesentliche, aber es gibt so viele kleine Nebensächlichkeiten aus der koreanischen Jugendkultur zu entdecken. Handys, coole Haustiere, Horoskope, Ballet, Accessoires. Der Ton, der Lee dabei trifft, ist überaus gelungen. Es dominiert eine unbeschwerte Leichtigkeit, verankert durch zwei starke Beziehungen - und dennoch durchzogen mit Melancholie, schliesslich weiss man, dass Min-ah auf den Tod zugeht.

Doch es wird nie allzu schwermütig. Den Vater war ein Alien" Überhaupt ist die Mutter-Tochter-Beziehung eigentlich die engste und beste in " Schon die Idee, dass Min-ah sie immer mit ihrem Namen Mi-suk anredet ist sympathisch: Da Min-ah nämlich nie Freunde hatte, kam Mama einmal ins Krankenzimmer und sagte: Die Akteure sind brillant, die Dialoge ebenso.

Dafür wurde Woo gefeuert. Dort passiert eines Tages ein Mord. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch da stirbt eine weitere Person. Während Heo versucht, die Todesfälle mit dem mysteriösen Brand in dem Shoppingcenter vor einem Jahr zu verknüpfen, ist Woo bereits weiter: Ist sie für die Morde verantwortlich?

Was für ein Anfang, was für ein Schluss. Kim ist ein ehemaliger Architekt - und das sieht man: Er baut die Szenerie stets vielschichtig auf und nutzt die Spiegel für eine Verstärkung des Looks. Spiegel machen sich immer gut in Horrorfilmen, doch die ersten beiden Todesszenen in "Into the Mirror" nutzen sie besonders smart. Die erste ist so toll, weil sie langsam aufgebaut wird. Ich will nichts verraten, weil auch die Frage wann es passiert, zur Spannung beiträgt.

Die zweite solche Sequenz ist einfacher konstruiert: Ein Mann ist im Lift und sieht seine Reflektionen im Spiegel an. Diese Reflektion einer Reflektion von einem selbst, die bis in die Unendlichkeit zu gehen scheint. Und plötzlich tritt eines der Spiegelbilder aus der Reihe aus. Brrrr was für ein simpler und doch effektiver Schock-Moment. Nichts Neues, aber gut gespielt und weiterhin schön kühl und präzis inszeniert. Das Spiegel-Motiv bleibt stets präsent, bevor es zum Finale hin nochmals ganz wichtig wird.

Die Auflösung ist etwas plump, doch danach, wenn alles fertig scheint, kommt noch ein kleiner Paukenschlag, den man als Abklatsch von anschwärzen weil Pseudo-Spoiler: Sixth Sense anschauen kann, doch die Psychologie liegt anders. Surreal, meta und vor allem ziemlich krass. Ein schönes und absolut würdiges Ende für den Film. Geoul sokeuro; Geoulsogeuro Regie: Er will Selbstmord begehen und wirft sich vor ein Auto.

Der Fahrer kann im letzten Moment abdrehen. Gon-bong überlebt - und freundet sich mit dem Fahrer und seiner Mitfahrerin an: So-ju Bo-sung Kim war eins ein Doktor, nun sehnt er sich auch nach dem Tod.

Und auch seine neue Freundin Jae-rim Yun-hie Jo , die ihn an seine Frau erinnert, hat schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich. Die drei Lebensmüden ziehen sich in So-jus Wohnung zurück, wo sie eine schöne Zeit verbringen. Bis die Gauner Gon-bong aufspüren Bis zum Filmende ist sich "Last Supper" nicht sicher, was er eigentlich sein will.

Komödie, Drama, Gangsterfilm - alles zusammen? Was auch immer das Ziel von Regiedebütant Yeong-guk Son war, sein vorliegendes Werk wirkt unentschlossen. Ich hab mich amüsiert bei dem Streifen, doch über ein gelegentliches Kichern meinerseits war ich nicht gross involviert. Dass die drei Suizid-gefährdeten Leute aufeinandertreffen und sich anfreunden, ist ja alles ganz nett und gut gemeint, doch der Film verläuft sich im Nirgendwo der Genres.

Es gibt Streifen, bei denen ist ein Mix aus verschiedenen Genres nicht nur gewollt, sondern geradezu zwingend. Hier ist das nicht der Fall. Die Darsteller zeigen Einsatz, das Erzähltempo ist angemessen und die technische Präsentation ganz gut. Doch ich kann keine höhere Bewertung geben als zwei Sterne. Seit längerer Zeit hat mich kaum ein koreanischer Film so kalt gelassen wie dieser. Er ist nicht richtig lustig, nicht richtig bewegend, nicht richtig packend.

So fällt er zwischen alle Stühle. Das Resultat ist mittelmässig bis auf die Knochen. Und damit schlicht und einfach den Kauf nicht wert. Choihui mancheon; The Last Supper Regie: Nur der übersinnlich begabte Kriegsherr Auta stand ihnen im Weg. Dem Shilla-König gelingt es jedoch, Auta zu besiegen und ihn in einen See zu verbannen. Im Jahr n. Doch es droht, auseinanderzufallen, weshalb die herrscherin auf ihren treuen General Biharang Jun-ho Jeong angewiesen ist. Da der Film bloss 92 Minuten lang ist, wirkt er masslos überhastet und überladen.

Eine inszenatorische Linie ist nicht wirklich vorhanden. Genau diese kühne Mischung, die scheinbar auf den internationalen Markt abzielt, macht "Legend of Evil Lake" für mich einigermassen unterhaltsam. Er kriegt die 3 Sterne nur knapp und alle, die mit solch exotischem Krimskrams wenig anfangen können, sollten die Finger davon lassen. Aber gelangweilt habe ich mich jedenfalls nie.

Das ist doch schon mal was! Auf besagte "blutige Kämpfe" muss ich nochmals zurückkommen. Hier haben die Ausstatter wirklich ganze Arbeit geleistet. Hände, Arme, Köpfe werden abgehackt, ein Kerl wird regelrecht halbiert, andere mit massivsten Fleischwunden verstümmelt. Und meistens spritzt ein Zerstäuber das Blut in alle Himmelsrichtungen. Früher wurde John Woo für sein Poetic Bloodshed gelobt, heute muss man im asatischen Kino nach einem neuen Wort suchen.

Bei Leuten wie Miike oder eben hier wäre Poetic Bloodsputter eigentlich treffender. Wie dem auch sei, Blut ist nicht alles, was man kriegt. Es gibt auch elaborierte Sets und Kostüme, gute Akteure, fliegende Kämpfer und eine epische Geschichte. Der epische Anspruch wird nur in Vor- und Nachspann eingelöst, die eigentliche Story reduziert sich auf ein paar Scharmützel und eine Loverstory. All das gibt nicht wahnsinnig viel her. Selbst technisch gibt es einiges zu bemängeln - massgeblich den verwirrenden Schnitt.

Doch "Legend of the Evil Lake" bietet, was er verspricht. Mir jedenfalls gefiel, was ich sah. Sie redet sich ein, er sei zum Mars geflogen - und der kleine Seung-jae ist ihr dabei eine gute Stütze, da er alle Briefe liebevoll beantwortet, die sie zum Mars schickt.

Als So-hee in die Stadt zieht, verlieren sich die beiden aus den Augen. Nun kehrt sie für kurze Zeit aufs Land zurück Ich liebe koreanische Romanzen. Sie besitzen oft einen speziellen, etwas schrägen Charme. Oder eben nicht abspielt. Denn eigentlich passiert nichts. Ich mag zögerliche Zurückhaltung, aber ein wenig mehr Plot wäre hier wirklich nicht falsch gewesen.

Aber sehen werde ich das Werk nie mehr, da es inhaltlich oder schauspielerisch einfach viel zu wenig offeriert. Es ist ein Film, der ausschliesslich von Stimmungen lebt. Das ist schön - aber nicht genug. In diesem Fall jedenfalls nicht genug. Letztendlich ist trotz aller Schrägheit, allem Charme, aller Poesie, aller Leichtigkeit und aller Melancholie der Film vor allem eines: Südkorea steht unter diktatorischer Herrschaft und kämpft mit politischen Unruhen. Das Trio entdeckt, dass es eine dritte Tote geben muss.

Als sie gefunden wird, tauchen einige Hinweise auf: Der Mörder tötet nur schöne Frauen in roten Kleidern. Stets regnete es zum Zeitpunkt der Tat. Trotz diesen Hinweisen gibt es weitere Tote. Die Polizei reagiert nervös, verhaftet erst den behinderten Kwang-ho No-shik Park , später weitere Verdächtige. Von allen erprügeln sie sich Geständnisse, doch sie kommen nicht weiter. Nicht verwunderlich, denn der Streifen basiert auf einer spektakulären Mordserie, die zwischen und die Gyeonggi-Provinz in Atem hielt.

Die verzweifelten Ermittler zogen sogar Shamanen bei, da sie nicht vorankamen. Bis heute ist der Fall nicht geklärt - und damit mit einer Aura behaftet, die Künstler beflügelte. Was mich dabei am meisten erstaunte, ist, dass "Memories of Murder" über weite Strecken so humorvoll ist. Immerhin ist das Thema garstig und die Erinnerung der Koreaner an die Ereignisse alles andere als amüsiert. Zudem bleibt einem manchmal das Lachen im Hals stecken, wenn etwa die Polizisten bei einer "witzigen" Befragung plötzlich aggressiv werden.

Joon-ho Bong legt viel Wert auf die Ermittler. Du-man glaubt zum Beispiel, er erkenne Verbrecher an ihrem Blick. Der Städter Tae-yun dagegen vertraut nur Dokumenten und harten Beweisen.

Am Schluss des Films sind beide gleich verzweifelt. Stadt und Land ist egal - nur noch die Jagd nach dem Killer zählt. Und dass die Ermittlungsmethoden dabei härter werden, ist nicht ungewöhnlich - aber recht schockierend. Die Schauspieler sind in diesen Rollen brillant. Ebenso rühmen muss man Kameramann Kim Hyung-gu Musa , der die scheinbar idyllischen Felder ebenso gut einfängt wie die verregneten Mördertage.

Speziell ist, dass am Schluss die eine grosse Frage offen bleibt. Es gibt zwar einen unheimlichen Prolog, der Andeutungen macht - diese werden einige unzufrieden zurücklassen, andere jedoch durchaus befriedigen. Natürlich hätte ich gerne Antworten gehabt, aber das offene Ende spiegelt die traurige Realität wieder. Gerade hat er sich als Schläger von einem Gagster losgesagt, da trifft er auf Eun-si. Sie bittet Min-jae, sie zu vergessen, weil sie ein anderer Mensch geworden sei. Doch er gibt nicht auf und gewinnt sie zurück.

Als die beiden beschliessen, zu fliehen, wird Min-jae von der Armee verhaftet und in das "Samchung Revival Camp" gesteckt, wo Kriminelle ohne Gerichtsurteil mindestens 4 Wochen verbeliben - meistens jedoch monatelang.

Der liebt Eun-si jedoch selbst und steht im Dienst von Colonel Hur. Butterfly" trägt Regiedebütant Hyeon-seong Kim sehr dick auf, doch bei einem Melodrama dieser Art ist dies durchaus der richtige Weg. Nach einer sehr hübschen, ja beinahe poetischen Anfangssequenz spingt der Film in die rohen 80er und zeigt, wie sich Eun-si und Min-jae auseinandergelebt haben - und sich wieder finden.

Doch da nach 60 Minuten noch kein Happyend angesagt ist, geht der Film in seine aggressivere zweite Hälfte. Zuschauer, die sich mit Südkoreas Geschichte nicht auskennen, werden erschrecken über die Staatsgewalt, die in dem "Revival Camp" angewendet wird. In den diktatorischen 80ern wurde gesagt, man wolle hier Kriminelle wieder auf den richtigen Weg bringen, heute ist klar, dass vor allem Regime-kritische Personen inhaftiert wurden und massive Menschenrechtsverletzungen stattfanden.

Butterfly" geht darauf nur am Rande ein. Zwar wird die Gewalt offen gezeigt und die Armee in ein extrem schlechtes Licht gerückt, doch den politischen Backround blendet Heyon-seong Kim beinahe aus. Das ist nicht so schlimm, denn das Lager, das er basierend auf Dokumaterial und Zeugenaussagen nachbauen liess, dient ihm vielmehr als eine weitere Hürde in der tragischen Beziehung zwischen Hye-mi und Min-jae.

Gegen Schluss legt Kim sämtliche Fesseln ab, er lässt seine Charaktere übermässig und nicht mehr so glaubwürdig reagieren, bis alles eskaliert und zum tragischen Ende führt. Die involvierten Personen kommen dabei alle schlecht weg - und das zeichnet ein typisch schweres koreanisches Melodrama nun einmal aus.

Nicht für jeden Geschmack in Korea kam der Film nicht besonders gut an , aber für Leute, die ihre Melodramen gerne formidabel inszeniert und dick aufgetragen haben, ein idealer Zeitfüller! Nabi; Butterfly; Mister Butterfly Regie: Er wächst alleine mit seinem Vater Kap-su Kim , einem angesehenen Polizisten auf. Den Vater betrübt es über all die Jahre, dass sein Sohn geistig etwas hintendrein ist. Als ein Fiesling namens Jin-mook Cheol-mins geliebten Hund isst, rastet er aus und startet eine Prügelei.

Doch sein Vater kommt dazwischen. Die Aggression kann Chaeol-min aber nicht abbauen. Aber er beginnt sie zu mögen Eine Mischung aus melancholischer Jugendfabel, witziger Aussenseiterballade und rohem Gangsterdrama.

Doch während Regisseur Kyung-Taek Kwak, der für den Kassenschlager Friend sowie das Boxerdrama Champion verantwortlich zeichnet, damit eine ganz spezielle Stimmung erzeugt, gelingt es ihm nicht, die Zuschauer bei der Stange zu halten und grosses Interesse zu wecken. Mich liess "Mutt Boy" unerwartet kalt. Die Darsteller, allen voran Woo-sung Jung, sind fantastisch, die Kameraarbeit delikat, die Musik subtil der Einsatz von "Schwanensee" ist immer schön!

Aber nie macht es klick. Kwak erzählt nichts Neues, nichts besonders Tiefgründiges und schon überhaupt nichts Spannendes. Man kann dem skurrilen Charakter Minuten lang folgen, aber das Ganze hat keinen Payoff, keinen Nährwert.

Nichts bricht aus dem Film heraus, was einem in Erinnerung bleiben würde. Der legendäre Kritiker Gene Siskel hat einmal gesagt, ein toller Film brauche mindestens drei erinnerungswürdige Szenen und keine schlechten. Letzteres stimmt für "Mutt Boy". Zurück bleibt ein Film, den man irgendwie mag, weil er so schön koreanisch ist, so schön einen Aussenseiter aufbaut und eine Chaplin-eske Schluss-Einstellung hat.

Deswegen würde ich ihn sofort verteidigen, wenn ihn jemand "langweiliger Scheiss" nennt. Aber würdet ihr den Film deshalb jemandem empfehlen? Und er kassiert von den Eltern Bestechungsgeld. Genau aus diesem Grund soll er gefeuert werden. Ein Jahr soll er dort fünf Schüler unterrichten und langweilt sich zu Tode: Im Dorf gibt es keinen Laden, kein Bestechungsgeld und keine jungen Frauen. Langsam knüpft er aber Kontakte mit den Bauern, gibt dem alten Mr. Kim" war hinter dem ähnlich betitleten My Tutor Friend und Oh!

Brothers die erfolgreichste heimische Komödie Kim" komplett gelungen ist, aber es ist sicher kein Film, den man je bereut gesehen zu haben. Ausser man ist Hardcore-Zyniker.

Die Probleme mit dem Streifen sind schnell aufgezählt: Er ist zu lang, was insbesondere in der zweiten Hälfte zu einigen Wiederholungen führt, und er ist gegen Schluss etwas gar offensiv sentimental.

Ansonsten ist "My Teacher, Mr. Der rebellische Jährige raucht, ist in der High School zwei Jahre hintendrein und vermöbelt gerne seine aufmüpfigen Mitschüler in spektakulären Fights - die Girls himmeln ihn deshalb an, aber er lässt keine an sich ran.

Um den Macker endlich zur Vernunft zu bringen, stellt der Vater ständig Tutoren an, doch alle gaben entnervt auf. Sie wurde von ihrer Mutter, einer Hühner-Köchin, gezwungen, durchzustehen. Anfänglich klappen die Lernstunden überhaupt nicht, doch als Su-wan endlich den Mut aufbringt, ihrem "Schüler" zu sagen, wos lang geht, wächst bei ihm der Respekt. Und die Gefühle lassen auch nicht lange auf sich warten.

Fast schon gezwungenermassen kann man aber viele der Nachahmer kaum ansehen. Su-wan Choi packte ihr "eigenes Leben" in solche Texte - nicht umsonst ist die Idee eigentlich weibliches "wish fulfillment" von einem unsicheren Girl, das einen toll gebauten und reichen Boy angelt. Später wurden die Texte zu einem wöchentlichen Comic adaptiert und nun von Regiedebütant Kyeong-hyeong Kim zu einem Film. Das Mass an Überraschungen in der Handlung ist eher gering und visuell versucht Kim verzweifelt, den etwas spröde Look mit kuriosen digitalen Inserts wie Tierchen, die durchs Bild laufen, aufzupeppen.

Das liegt aber nur beschränkt an Kims akzeptabler Inszenierung, die vor allem in der zweiten Hälfte etwas strauchelt, sondern an den Akteuren. Sang-woo Kwon sieht klasse aus und kämpft an den Seilen wie ein Ass. Zuvor war er im überschätzten Volcano High zu sehen und zeigt hier abermals in einigen spektakulären Kampfszenen sein Können. Dazwischen ist er als beschützerischer Freund und arroganter Rebell. Seine Partnerin Ha-Neul Kim steht ihm in nichts nach. Von der Chemie der beiden lebt der Film.

Donggabnaegi gwawoehagi; Donggapnaegi gwa-oe-hagi Regie: Schwer verletzt überlebt sie - aber sie hat das Gedächtnis verloren. Eun-jin lebt sich im Quartier ein, möchte aber endlich herausfinden, wer sie wirklich ist. Da wird sie von einem Gangster erkannt Nach dem phänomenalen Erfolg von My Wife Is a Gangster vierterfolgreichster koreanischer Film war eine Fortsetzung unausweichlich. In den Regiestuhl hüpfte der Gangster-erfahrene Heung-soon Jeong Marrying the Mafia und zaubert einen Film aus dem Hut, der zwar an den Kinokassen floppte, aber eigentlich fast so gelungen ist, wie der erste Teil.

Ihm fehlt trotz einigen geilen Shots die visuelle Raffinesse des Vorgängers, dafür bietet er noch etwas mehr Humor. Nach einem einleitenden Fight, der nahtlos an Teil eins anknüpft, stürzt Eun-jin in einer Szene direkt aus Matrix Reloaded in die Tiefe und landet auf einem Hühnertransporter.

Beziehungen werden aufgebaut und etliche Szenen leben davon, dass die unter Amnesie leidende Eun-ji blitzartig in alte Muster zurückfällt und sich mit rabiaten Mitteln wehrt. So eliminiert sie gekonnt drei Bankräuber und zeigt den lokalen Gangstern, wo der Hammer hängt. Mit der Zeit wiederholen sich die Pointen, aber dann schwenkt Jeong aufs Finale ein. Bis dahin super Unterhaltung. Zum Schluss kriegt man ein in den Credits angekündigtes Zückerchen: Das Projekt ist jedoch noch in der Entwicklungsphase.

Bis dahin, geniesst "My Wife Is a Gangster 2", eine sympathische, action- und humorhaltige Komödie mit einer fantastischen Hauptdarstellerin Return of the Legend Regie: Er ist dauernd frustriert, Glück findet er bloss in seiner Beziehung zur Cyborg-Tänzerin Ria Rin Seo , die sich jedoch in drei Tagen programmgemäss abschalten wird.

Ähnlich geht es auch dem Kampf-Cyborg Cypher, der gegen diese Praxis rebelliert. Der Auftrag misslingt, nicht zuletzt, weil "R" sich mal wieder korrupt zeigt und Cyphers Chip in Umlauf bringt. Auch "R" hat Interesse an ihr: Wenn er Ria weiterleben lassen will, muss er ihren Chip in die menchliche Cyon implantieren. Und das ist schade. Im Film integriert sind einige der Shots noch immer atemberaubend. Doch Min erweist sich als absolut unfähig, in seiner ambitionierten Sci-Fi-Welt eine spannend Geschichte zu erzählen.

Mins grösster Fehler ist der, dass seine Charaktere im "ist"-Zustand verweilen und die Welt um sie herum nicht einmal in einen "ist"-Zustand kommt. Die Stadt, die Gesellschaft, die Technik - nichts wird erklärt sondern einfach hingestellt und gezeigt. Das hat einen gewissen Reiz, weil die Zuschauer sich die Vergangenheit der Stadt selber ausmalen können.

Man liest in der offiziellen Story-Beschreibung, diese "zweite Stadt" sei im Meer errichtet worden, nachdem die erste dem Krieg zum Opfer fiel. Schön zu wissen, denn im Film wird nicht darauf eingegangen.

Die Charaktere haben es nicht viel besser. Ihre Motivation, ihre Gefühle, ihr Wesen - alles wird vernachlässigt. Wie sie zu dem wurden, was sie sind, was sie antreibt, was sie formte, davon erfahren wir nichts. Und deshalb sind die Personen auch so uninteressant. Am fatalsten ist dies im Falle von "R". Er ist immerhin die Hauptperson und kommt als arroganter Dickschädel mit akuten Stimmungsschwankungen herüber. Für ihn ist es nicht nur schwer Sympathie zu entwickeln, man möchte ihm nicht einmal durch den Film folgen.

Noma zum Protagonisten zu machen, wäre eigentlich die schlauere Idee gewesen. Der seelenlosen Ria gehts nicht besser. Wie genau ist ihre tragische Beziehung zu "R"? Wieso ist er so fixiert auf sie? Hol's der Teufel, wird nicht angeschnitten. Wieso ist sie fasziniert von "R"? Und wieso wollen alle ausgerechnet ihren Körper als neue Hülle beziehen - gibt es keine anderen Frauen? Ich kanns nur endlos wiederholen: Dabei sind solche "Kleinigkeiten" elementar.

Es kann eine noch so prächtige Welt erschaffen werden: Etwas, was amerikanischen Filmen immer mal wieder vorgeworfen wird, aber hier noch deutlicher sichtbar wird. Sie ist nicht besonders spannend und zum Schluss fragt man sich, was die Leute eigentlich zu ihren Taten trieb.

Cyper will unsterblich sein, okay, aber muss er deshalb gleich einen Krieg lostreten? Und dann sind da eben die allzu vielen Parallelen zu "Blade Runner". Die verregnete Downton, in der alle Regenschirme brauchen. Der deprimierte Held, der sich in eine Androidin verliebt. Die Werbeschiffe, die über der Stadt schweben. Androiden mit beschränkter Lebensdauer, die länger leben wollen und deshalb revoltieren.

Ja sogar der befreundete asiatische Koch in Downtown, der in "Natural City" perfekt hinpasst spielt ja in Asien kam in "Blade Runner" schon vor. Dann klaut der Streifen auch noch bei "Matrix" - insbesondere eine Actionszene, bei der Leute in schwarz durch die Luft sausen, während hinter ihnen Kugeln in Marmor einschlagen.

Die ist recht blutig und sehr schnell, doch die stetige MTV-mässige Variation von Slow-Motion und Zeitraffer wird mit der Zeit anstrengend und ästhetisch durchschnittlich. Es gilt das gleiche wie für die Bilder: Losgelöst vom Kontext wunderbar, aber als grössere Struktur nicht ausgereift. Mir wäre das alles eigentlich egal, wenn ich immerhin markige Sci-Fi geboten bekäme, die Hirn oder Herz anspricht, oder den Adrenalin-Ausstoss fördert.

Die Emotionen sind künstlich aufgebauscht und auf leere Charakteren aufgedrückt. Die Action ist sporadisch gelungen, doch zu dünn verteilt und zu wenig in die Story integriert vor allem am Ende. Und das Hirn wird leider geradezu vernachlässigt, selbst wenn sich der Film oberflächlich recht intelligent gibt. Ich gebe ihm 2. Aber allen Genre-Fremden würde ich von dem Film abraten.

Oder stellt ihn auf stumm und lasst ihn im Hintergrund laufen. Er ist sicherlich eine schöne Abfolge von Bildern. Das ist umso ärgerlicher, weil man mit ein paar Änderungen anderer Hauptdarsteller, mehr Background und Motivation den Film zum imposanten Sci-Fi-Werk hätte machen können.

Vielleicht in einer anderen Dimension. Dabei trinken sie zuviel Alkohol, geraten in einen Sturm und landen in Südkorea! Der Deckoffizier ist verschwunden, weshalb Lim und Choi beschliessen, unerkannt in den Norden zurückzukehren. Doch weit kommen sie nicht: Nein, "North Korean Guys" ist fürwahr kein Film für die Ewigkeit, aber ich habe mich über Minuten absolut köstlich amüsiert. Mir fällt es schwer, ihn vorbehaltlos zu empfehlen, weil er streckenweise ziemlich doof ist und auch in Sachen Drehbuch einige Wünsche offen lässt - aber: Und wenn ich bei einer Komödie lache, dann bin ich ihr gegenüber positiv eingestellt, da sie ihr primäres Ziel erreicht hat.

Vor allem die Kack-Gags des Gefangenen von Det. Park und Det, Ahn, der für die Handlung absolut unwichtig ist. Der Rest ist Comedy, der seine Pointen vorwiegend aus dem Zusammentreffen der beiden unterschiedlichen Kulturen der zwei Koreas zieht. Der kapitalistische Süden wird zwar als frei und ausgesprochen liberal gezeigt, aber auch als etwas trivial und dumm. Der Norden indes kriegt all die üblichen Vorwürfe zu spüren kein vernünftiges Essen, keine Freiheit, militärische Hierarchie , aber nie auf rechthaberische Weise.

Es scheint, als halten die Macher die Idee der Wiedervereinigung wirklich hoch und wollen keinen der beiden Landesteile zu hart dran nehmen. Einer der witzigsten Gags ist das Schicksal des Deck-Offiziers. Er landet bei der südkoreanischen Polizei und denkt, ihm stehe ein gigantischer Prozess bevor. Stattdessen schickt ihn der Beamte ohne zu Zögern an die Grenze, gibt ihm ein Snack-Säckchen und meint "unsere Wirtschaft ist nicht gut dran, komm später wieder", als der Soldat bittet, noch etwas bleiben zu dürfen.

Handlung und Charakterisierung spielt keine grosse Rolle, was wir kriegen, sind eher Stereotypen. Spass für alle, die sich darauf einlassen - für alle, die es subtiler, intelligenter oder politischer wollen: Donghaemulgwa baekdusan; Lost in thr South - Mission: Er leidet aber an den massiven Schulden, die ihm sein verstorbener Vater hinterlassen hat. Da erfährt er, dass Daddy nochmals verheiratet war.

Wenn er diese Frau findet, muss sie die Schulden tragen und Sang-su wäre gerettet. Über ihn will Sang-su die Mutter erreichen. Nun erst wird Sang-su aufgeklärt, dass sein Halbbruder an einer Krankheit leidet, die den Jährigen schneller altern lässt.

Er sieht bereits aus wie ein Mann, verhält sich aber wie ein Kind. Sang-su nimmt ihn zu sich. Nach anfänglichen Problemen mit Bong-gu, wächst ihm der "Kleine" langsam ans Herz. Und Sang-su sieht, wie er ihn für seine Geschäfte einsetzen kann Die zweiterfolgreichste koreanische Komödie erscheint auf den ersten Blick wie ein Abklatsch von "Rain Man", doch "Oh!

Brothers" entwickelt bald eine eigene Dynamik - und einen ganz eigenen Humor. Sie umschiffen einige Klischee-Klippen und Probleme mit politischer Korrektheit souverän und machen die zu Beginn ungleichen Brüder zu einem tollen Comedy-Gespann. Ein paar Handlungsstränge wie etwa Bong-gus Faible für die hübsche Eun-ha werden nie zu einem zufriedenstellenden Resultat geführt, doch ansonsten unterhält "Oh!

Brothers" bis zum Schluss ganz gut. Die letzten Minuten bringen einen nicht ganz nötigen melodramatischen Aspekt in die Handlung, doch da kann man ein Auge zudrücken.

Immerhin wird dieser durch jene skurrillen Szenen, in denen Bong-gu den Geldeinteriber spielen muss und seine "Opfer" tatsächlich meinen, er sei ein tougher Gangster, spielend aufgewogen. Nicht das Ei des Comedy-Kolumbus, aber ein sympathischer, gut gespielter Jux.

Dieses Fach unterrichtet sie auch und zwingt ihre Schüler bei Gelegenheit auch mit Gewalt zum Lernen. Ebenso agressiv reagiert sie, als der Club-Med-Manager Hyeon-jun Kim Jeong-cheol Park ihr und ihren Freundinnen keine Ferien anbieten will - weil sie zu wenig verdienen. Hie-ji bricht in die Wohnung des attraktiven Kim ein und klaut seine Agenda, um ihm allerorts aufzulauern. Hyeon-juns Boss reagiert und der Schnösel ist gewzwungen, sich mit Hie-ji einzulassen.

Dabei kommen sich die zwei näher Aus der Masser der koreanischen Komödien, die in den letzten Jahren entstanden sind, ragt "Oh! Happy Day" zwar nicht heraus, unterhält aber rund ein einhalb Stunden ganz gut. Das liegt an den charmanten Schauspielern, der luftig leichten und bunten Inszenierung sowie der halbwegs amüsanten Handlung. Sondern einfach einen amüsanten Film.

Na-ra Jang als manchmal recht nervige junge Frau, die nie weiss, wenn sie zu weit gegangen ist, und Jeong-cheol Jang als gutaussehender, selbstverliebter Manager, geben beide ihr Kinodebüt. Auch Regisseur Hak-yeol Yun debütiert - und diese Frische kriegt man teilweise auch mit.

Die Romantik wird bis zum Schluss immer wieder aufgeschoben, aber man spürt doch, dass die Chemie zwischen den Akteuren stimmt. Und das ist ja bereits ein wichtiger Aspekt. Als er freikommt, ist er besessen von Rache. Wer hat ihn eingesperrt? Er weiss nicht, ob er ihr trauen kann, verliebt sich aber dennoch in sie. Und bald zeigt sich ihm sein Gegner: Woo-jin Lee Ji-tae Yu. Dae-su kann ihn aber nicht einfach töten.

Zuerst muss er wissen, wieso er eingesperrt war. Ganz langsam lockt ihn Woo-jin auf die richtige Spur. In ein paar Jahren dürfte eine Konversation über "Oldboy" folgendermassen beginnen: Ein lebender, sich bewegender Tintenfisch. In den Mund gesteckt und zerbissen, während seine Arme sich winden und an der Nase des Schauspielers festkleben.

Wahrlich eine der ekligsten Szenen der Filmgeschichte - und nicht gerade das, was man als tierfreundlich einstufen kann. Die einzige Rechtfertigung dafür ist, dass das Tier eh totgeweiht war und irgendwo auf einem Teller gelandet wäre. Späte Reue oder ernst gemeinte Anerkennung? Aber "Oldboy" ist eben mehr als eine Tintenfisch-Szene. Er ist einer der faszinierendsten Filme des Jahres von einem Regisseur, der bereits zweifach bewiesen hat, dass er zu den besten Koreas gehört.

Und zu den innovativsten der ganzen Welt. Vengeance - und Chan-wook Park. Park macht einfach Meisterwerke. Der Rest sind Nuancen. Wenn ich das Genie des Films auf zwei Aspekte reduzieren müsste, es wären Schauspiel und Inszenierung. Man kann die Akteure wirklich kaum zu stark loben. Min-sik Choi Chihwaseon , Failan ist eine Naturgewalt. Komisch, brutal, besessen, irr, verdammt, zielstrebig - die Facetten dieser Performance sind wunderbar. Der Ausdruck Cousinage bezeichnet allgemein eine Scherzverwandtschaft oder Spottbeziehung siehe joking relationship.

Cousins und Cousinen 2. Grades wurden ehemals in einigen Regionen auch Nachgeschwisterkind oder Geschwisterenkel genannt. So sind Cousins Die Angabe des Grades bei Cousins ist zwar relativ üblich, aber selten ist die richtige Berechnungsweise bekannt. Die folgenden Grad-Angaben, die Seitenlinie betreffend, unterscheiden sich von den rechtlichen Verwandtschaftsgraden:. Der Sohn einer Cousine 1. Neffen und Nichten 1.

Grades sind die Kinder von eigenen Geschwistern. Ehepartner oder Ehepartnerin bezeichnet die geheiratete Person. Eine gleichgeschlechtliche Ehe gibt es in Österreich und der Schweiz nicht.

Auch sie begründet keinerlei Verwandtschaft oder Schwägerschaft zwischen den Lebenspartnern, aber eine Schwägerschaft zwischen ihren beiden Familien siehe unten: Grades ist die Tochter von Neffe oder Nichte 3. Normalerweise können sich Personen im europäischen Kulturraum an bis zu vier Vorfahren -Generationen mütter- und väterlicherseits erinnern, aber selten an alle Geschwister dieser Vorfahren mit ihrer Nachkommenschaft in den Seitenlinien. Im Unterschied dazu können Angehörige einer Kultur mit einliniger Abstammungsregel von Vater oder Mutter meist zehn und mehr Generationen ihrer Linie Lineage lückenlos aufzählen.

Der Wortteil Enkel- bezeichnete ursprünglich eine Verwandtschaftsbeziehung, die von den eigenen Kindern einer Person ausgeht:.

In dieser Bedeutung klingt ein früher Glaube an die mögliche Wiedergeburt von verstorbenen Vorfahren innerhalb der eigenen Familie oder Sippe nach; eine Vorstellung, die sich heute noch bei vielen Ethnien und indigenen Völkern findet. Die Vorsilbe Halb- bezeichnet eine Verwandtschaftsbeziehung, die nur über einen Vorfahren der ältesten enthaltenen Generation läuft anstatt über beide. Gebräuchlich ist diese Vorsilbe allerdings nur bei direkten Geschwistern halbbürtig und wird benutzt, wenn diese Besonderheit der Beziehung hervorgehoben werden soll:.

Um ihre biologische Verwandtschaft von vollbürtigen Geschwistern zu unterscheiden, werden Halbgeschwister als halbbürtige Geschwister bezeichnet rechtlich falsch nennt der Duden sie Stiefgeschwister , obwohl sie verwandt und nicht verschwägert sind. In Deutschland besteht auch zwischen halbbürtigen Geschwistern ein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft und des Beischlafs siehe Deutsche Inzestverbote — im Unterschied zu Stiefgeschwistern, da diese kein gemeinsames biologisches Elternteil haben.

In der Regel nimmt eine Person als Adoptivkind eine biologisch nicht mit ihr verwandte andere Person an minder- oder volljährig. Häufiges Beispiel ist die Adoption eines Stiefkindes , bei der ein Ehe- oder Lebenspartner die rechtliche Elternschaft für das Kind des anderen Partners mit übernimmt. In Deutschland darf ein Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes allerdings nicht ein Adoptivkind seines Partners als sein Stiefkind adoptieren, auch darf er sich nicht an einer Adoption beteiligen weil er gleichgeschlechtlich ist, siehe Adoption durch Lebenspartner.

Es können auch blutsverwandte Personen adoptiert werden. Adoptivkinder, die mit ihrer Adoptivfamilie nicht blutsverwandt sind, gelten aber rechtlich als mit dieser ganzen Familie verwandt; sie sind leiblichen Kindern gleichgestellt Adoptivbruder, Adoptivschwester , auch für sie gilt das Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft , [11] in Deutschland und der Schweiz auch des Beischlafs siehe Deutsche Inzestverbote.

Ebenso gilt eine erbrechtliche Verwandtschaft mit allen Verwandten der Adoptiveltern. Durch eine Adoption wird die rechtliche Elternschaft der bisherigen rechtlichen Eltern eines Adoptivkindes aufgehoben; allerdings bleibt das Verbot der Ehe oder Lebenspartnerschaft zwischen ihnen bestehen.

Die Adoptivfamilie nimmt rechtlich den Platz der Herkunftsfamilie ein, die Adoptiveltern werden nicht als Stiefeltern und adoptierte Kinder nicht als Stiefkinder bezeichnet. Für die Adoption von Volljährigen oder von nahen Blutsverwandten gelten teils abweichende Regeln.

Familien, die in den Deutschen Adelsverbänden organisiert sind, unterscheiden traditionell streng zwischen leiblichen und adoptierten Familienangehörigen. Wenn statt einer Adoption nur ein dauerhaftes Pflegeverhältnis besteht, wird die Bezeichnung Pflege- verwendet:.

Eine freiwillig eingegangene verwandtschaftsähnliche Beziehung ohne biologische oder rechtliche Grundlage wird umgangssprachlich Nenn- oder Wahlverwandtschaft genannt:. Der Wortteil Schwieger- bezeichnet Verwandte des Ehepartners oder Lebenspartners einer Person, sowie die Partner ihrer Geschwister und Kinder ; diese sind nicht ihre biologischen oder rechtlichen Verwandte Ausnahme: Verwandtenheiraten , sondern angeheiratete, so genannte affine Verwandte:.

In verschiedenen Kulturen ist es üblich, nach dem Tod des Ehepartners dessen Geschwisterteil zu heiraten: Bei der Schwagerehe Levirat heiratet der Bruder eines kinderlos Verstorbenen dessen Witwe , bei der Schwägerinheirat Sororat ein Witwer die Schwester seiner kinderlos verstorbenen Ehefrau. Die Kinder von Schwägern werden auch als Neffen und Nichten bezeichnet. Stiefelternverhältnisse können auch für nichteheliche Kinder entstehen.

Ein neuer Ehe- oder Lebenspartner kann durch eine Stiefkindadoption die rechtliche Elternschaft für ein Kind des anderen Partners mitübernehmen und so zu dessen Mutter oder Vater werden; Adoptiv eltern werden rechtlich nicht als Stiefeltern und Adoptivkinder nicht als Stiefkinder bezeichnet. In Deutschland darf ein Lebenspartner allerdings nicht ein Adoptivkind seines Partners als sein Stiefkind adoptieren, auch darf er sich nicht an einer Adoption beteiligen weil er gleichgeschlechtlich ist, siehe Adoption durch Lebenspartner.

Stiefgeschwister einer Person sind keine Halbgeschwister , da sie nicht mit ihr verwandt sind, nur verschwägert der Duden nennt sie fälschlich so [13] ; zwischen Stiefgeschwistern besteht deshalb kein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft oder des Beischlafs. Die Linie einer Verwandtschaft zwischen zwei Personen kann gradlinig sein vergleiche die biologische Abstammungslinie , oder indirekt vermittelt über eine Geschwisterschaft:.

Das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch legt im Paragraph Verwandtschaft fest: Personen, die nicht in gerader Linie verwandt sind, aber von derselben dritten Person abstammen, sind in der Seitenlinie verwandt. Der Grad der Verwandtschaft bestimmt sich nach der Zahl der sie vermittelnden Geburten. In der Seitenlinie verwandt sind Bruder und Schwester , da sie nicht voneinander abstammen, sondern von mindestens einem gemeinsamen Vorfahren: Das gilt auch für ihre gesamte Nachkommenschaft: Cousinen und Cousins beliebigen Grades sind indirekt, kollateral verwandt siehe dazu auch Lineare und kollaterale Verwandtschaft.

Zwischen sämtlichen gradlinigen Verwandten besteht ein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft sowie zwischen Voll-, Halb- und Adoptivgeschwistern , ebenso ist der Geschlechtsverkehr zwischen ihnen verboten siehe Deutsche Inzestverbote , wobei dies in Österreich nur für Blutsverwandte gilt. Sie enthalten nur Vor- und Nachfahren, die voneinander abstammen: Die Verwandtschaft kann biologisch oder nur rechtlich begründet sein. Jeder Grad erhöht die älteste in der Verwandtschaftsbeziehung enthaltene Generation um eine, dabei bleibt die Generationsebene der miteinander verglichenen Personen gleich: Vereinfachend gesagt, sind die verglichenen Personen gleich alt, aber die Anzahl der zurückreichenden Generationen nimmt jeweils zu, bis beide Linien auf einen gemeinsamen Vorfahren treffen siehe Grafik oben.

Von dieser Berechnungsgrundlage des Grades unterscheidet sich grundsätzlich der rechtliche Verwandtschaftsgrad, nach dem bereits Bruder und Schwester nur im zweiten Grad miteinander verwandt sind. So sind die eigenen Kinder und die eigenen Eltern im ersten Grad verwandt: Bisher war ich bei allen Treffen dabei, weil mich das sehr erregt, zu sehen, wie sich meine Frau ihm hingibt, mit allem Drum und Dran.

Meine Frau würde sich jetzt gerne mal mit ihm alleine treffen? Was haltet Ihr davon? In Japan ist vermutlich die älteste Frau mit Jahren verstorben. Und da gibt es noch die ewige Suche nach dem Heiligen Gral, der ewiges Leben verspricht.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die möchten gar nicht sehr alt werden. Ich denke, je älter die Menschen werden - umso besser! Ich Habe Cuckold was soll ich tun? Schlimm ist es nicht. Wenn du wissen willst, was deine Frau davon hält, solltest du sie fragen.

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