Imperial Cleaning

EVA ROSSMANN

Die ist ja hässlich. September in Würzburg gestorben.

Trumps Sieg: Handgemacht in den USA

Willkommen auf unserer Homepage,

Der Regen macht mir zu schaffen. Es geht auf sieben - wenn doch nur endlich ein Ort mit einer Pension käme! Ich frage in einer verräucherten Kneipe am Moldauufer nach einem Zimmer, ohne Erfolg. Im Zentrum klappere ich den Marktplatz ab. In unmittelbarer Nachbarschaft einer Kirche steht ein hässlicher grauer Betonklotz aus finsteren Sozialismus-Zeiten — und der Betonklotz gibt sich als Hotel aus.

Eine Frau führt mich durch ein Labyrinth scheinbar unterirdischer Gänge, bis wir in den Räumen eines sanierten Altbaus wieder auftauchen: Frühstück um sieben oder um acht?

Um sieben, antworte ich — froh, ein Zimmer gefunden zu haben, und ebenso froh, nicht länger als eine Nacht darin verweilen zu müssen. D er Blick aus dem Hotelzimmer ist reizvoll, die blühende Kastanie vor meinem Fenster duftet. Ansonsten ist hier zusammengewachsen, was nicht zusammengehört.

Aber ich sollte besser für das trockene Nachtquartier dankbar sein, statt über eine verunglückte Bausynthese aus betongrauen Jahrzehnten zu lästern. Wenn ich hier ruhig schlafen kann, ist das Haus ein Volltrefffer. Ein kleiner Bummel durch die Stadt lenkt meinen Schritt in einen Supermarkt.

Da bekomme ich Brot und Käse. Nach einem so vernieselten grauen Tag am warm leuchtenden Weinregal vorbeizukommen, ist fast unmöglich. Ich studiere die Etiketten, mit tschechischen Weinen kenne ich mich nicht aus. Ein Verkäufer zeigt auf die Uhr, kurz vor acht!

Ich bin der letzte Kunde. Mit einer Flasche Chianti kann man nichts falsch machen. Mehr als ein Gläschen habe ich gestern Abend nicht gebraucht, um im tiefsten Radlerschlaf zu versinken. Es hat sich eingeregnet! In den spärlich beleuchteten Gängen des Labyrinths zwischen Altbau und Betonbau sind Getränkekisten gestapelt, die Bodenkacheln erzeugen bei jedem Schritt adhäsive Geräusche.

Eine Mischung aus Putzmittel- und Kantinengeruch lässt mich ahnen, dass es bis zum Frühstücksraum nicht mehr weit sein kann. Ich kann ihre Frage nicht verstehen, aber ihr Tonfall hört sich belehrend an. Ist das ein Anschiss, weil ich eine Viertelstunde später zum Frühstück komme? Am Fenster des dunklen Gastraumes steht ein für vier Gäste gedeckter Tisch. Ich will ich gerade Platz nehmen, da kommt die Frau mit der Jogginghose angeschlürft und dirigiert mich an einen anderen Tisch, der schon etwas abgeräumt aussieht.

Es scheint, sie hat sich damit abgefunden, mir trotz meiner Verspätung Frühstück zu servieren. Wieder fragt sie Fragen, die ich nicht verstehen kann. Wenigstens das verstehe ich. Im Verlaufe einer halben Stunde ist dann alles beisammen, was zum Frühstück einer Herberge gehört, die vermutlich noch heute staatlich ist In der Zwischenzeit beobachte ich einen Handwerker, der vertreibt mit dem Besen die Tauben vom Geländer der Terrasse, sonst scheint er nichts zu tun zu haben.

Auch dieser zwischen zwei Zigarettenpausen aufkommende Aktionismus erinnert mich an früher - an damals, als Menschen zur "Arbeit" gingen, ohne dort wirklich etwas zu tun zu haben.

Das sind die Tagträume von Provinzlern, die gern einmal eine Postkarte aus New York oder Tokio nachhause schicken würden. Vier Tschechen sind an dem anderen gedeckten Tisch eingetroffen. Mit ihnen spricht die Frau in der Jogginghose freundlicher. Ein Blick auf die Uhr zeigt den Grund — sie sind pünktlich um acht erschienen. Wahrscheinlich hat das Bodenpersonal dieses Hotels noch nie ein Land westlich Tschechiens bereist. So billig wie die Zimmer sind, so gering werden hier auch die Löhne sein.

Und die in Jahrzehnten kollektiver Freizeitgestaltung eingeübte Mentalität, zahlende Gäste als aufmüpfige Subjekte anzusehen, konnte sich bis heute erhalten.

Der Dauerregen ist Strafe genug. Und etliche Anstiege sind zu bewältigen, besonders der Berg nach Albrechtice hat es in sich. Bietet das Blätterdach des Waldes bei gelegentlichem Regen einigen Schutz, so verwandelt sich der Effekt bei starkem Dauerregen ins Gegenteil: Pech, wenn man da zur falschen Sekunde am falschen Quadratzentimeter steht. Die Pfützen breiten sich über den ganzen Weg aus, es gibt kein Entweichen, zwischen Felgen und Bremsgummis schmirgelt der Schlamm.

Eine Gruppe alter Männer verabschiedet sich in verschiedenen Richtungen, einer von ihnen kommt mir entgegen. Ich zeige ihm meine Karte und er scheint meine Frage auch ohne Worte zu verstehen. Seinen Gesten ist zu entnehmen, dass der meinerseits erwogene Feldweg in miserablen Zustand ist und bei diesem Wetter unpassierbar sein dürfte. Selbst der ausgewiesene Weg hat seine Tücken, um so mehr ist dem Rat des alten Mannes zu trauen.

Die Besichtigung der Festung, in der sich, so lassen archäolgische Funde vermuten, schon keltische Krieger verschanzten, war meinerseits fest eingeplant. Doch der schier unaufhörliche Regen ertränkt alle Schaulust in mir. An der nächsten Kreuzung halte ich mich rechts und schwenke bei nächster Gelegenheit links wieder in den Wald.

Schon hier befürchte ich, dass die Quartiersuche wieder eine abendfüllende Herausforderung werden könnte. Erst als ich hinter einer weiteren Kurve verschwinde, beruhigt er sich wieder. Doch auch hier bleiben meine ersten Versuche, Quartier zu finden, erfolglos. An einer Pension öffnet niemand, die andere erweist sich als chinesisches Restaurant.

Hierher hat sich doch nie ein Fremder veriirrt, was will der denn hier? Einer der alten Männer, die da jungen Männern beim Sporttreiben zusehen, verweist mich auf die Pensionen, die sich gerade als Fehlanzeige erwiesen hatten. Auf meinen Einwand zeigt er in eine andere Richtung, den Berg hinauf. Vorsichtshalber frage ich noch nach der Entfernung: Die tschechische Antwort verstehe ich sogar: Das kann ich wagen, auch wenn ich nachher dennoch umkehren müsste.

Schon von weiten kann ich am Waldrand ein einzelnes, modernes Gebäude erkennen. Als ich näher komme, erkenne ich die Aufschrift Penzion. Noch immer regnet es aus vollen Kannen und ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher als ein warmes Zimmer. An der Tür ist ein Schild mit einer Telefonnummer. Mit nassen Händen krame ich im Gepäck nach dem Handy, das ich erst aktivieren muss.

Irgendwas mit der Nummer scheint nicht zu stimmen - eine automatische Ansage erklärt auf Englisch, dass die Nummer nicht vergeben sei.

Habe ich mich verwählt? Muss ich eine andere Vorwahl benutzen? Muss ich die in Klammern angegebene Null der Vorwahl nun einbeziehen oder nicht? Muss ich mich auf eine Nacht im Freien einstellen, mit völlig durchgeweichten Klamotten am Leib? Meine letzte Hoffnung auf ein warmes, trockenes Nachtlager schwindet dahin. Es ist erstaunlich, wie gelassen man in solch auswegslosen Situationen mitunter bleiben kann. Ich ärgere mich über die leeren Versprechen der Reiseliteratur und sollte angesichts der als hoffnungslos empfindbaren Situation, angesichts der real existierenden Nässe und der real einbrechenden Nacht langsam der Verzweiflung nahe sein.

Aber irgendwie scheint mein Hirn in dieser aussichtslosen Lage die Produktion von Durchhaltehormonen zu veranlassen. Es muss doch wenigstens in dieser verdammten Stadt da unten irgendein verdammtes Zimmer für einen verdammt aufgeweichten Radfahrer geben, verdammt noch mal!

Ich bin noch viel zu sehr mit dem Handy beschäftigt, um aufzugeben. Erst will ich es noch mit der Null in Klammern probieren. Doch da, taucht eine Frau auf und sie spricht sogar gut deutsch. Und sie ist die Wirtin!

Und sie hat ein Zimmer für mich! Sie sind mein rettender Engel! Von einem Tag, an dem es regnete, regnete, regnete, kann ein Radler kaum viel mehr erzählen, als dass es geregnet hat. An die feuchten Hände und den Tropfen, der einem stetig an der Nasenspitze baumelt, kann man sich mit der Zeit gewöhnen, aber an nasse Kleidung weniger. Unterhalb der Gürtellinie fühlt man sich bei aller Ignoranz doch recht eingenässt. Ein Blick aufs Tachometer verrät mir, dass ich heute trotz - oder wegen - der widrigsten Wetterbedingungen an die 90 Kilometer zurückgelegt habe.

Aber wo hätte ich mich bei so einem Wetter auch lange aufhalten sollen? Kaum sitze ich, frisch geduscht, wieder in trockenen Tüchern, kommt mein Humor zurück. Der Regen hat aufgehört, hurra, hurra, hurra! Punkt 7 bin ich im Frühstücksraum. Nur für mich ist gedeckt — bin ich der einzige Gast? Ich bitte sie, ob sie für mich telefonisch ein Zimmer im Prager Hotel Hasa buchen könnte, wo ich schon bei der Anreise übernachtet hatte. Ja, gebucht, die diensthabende Rezeptionsfrau hätte sich sogar an meinen Namen erinnert — und an mein Rad.

Einmal nicht suchen müssen! Und bei Chlum geht es dann sehr steil bergan Spätestens beim Anblick dieser Steigung meldet sich die innere Alarmanlage, werde ich argwöhnisch: Hier kann was nicht stimmen. Laut Karte müsste ich längst im Tal auf einer Moldaubrücke sein.

Wie kann da so ein riesiger Berg vor mir liegen? Die dürften meiner Karte zufolge an diesen Orten gar nicht sein! Was ist hier los?!? Bin ich denn jetzt völlig verwirrt?

Der Himmel ist bedeckt, Orientierung an der Sonne nicht möglich. Das sind sprichwörtlich böhmische Dörfer für mich, ich verstehe nicht, was hier los ist. Ich fotografiere an jeder Kreuzung die Schilder, um mir später, mittels der Fotos, einen Reim auf meine derzeitige Lage machen zu können. Ich komme wieder am nördlich gelegenen Dorf Krepenice vorbei, das ich merkwürdigerweise durchquert hatte, bevor ich links abbog.

Das bedeutet, ich muss vor meinem Abbiegen nach links aus nördlicher Richtung gekommen sein. Aber wie kann das sein?!? Das ist alles völlig unlogisch. Ich prüfe meine Karte wieder und wieder, um herauszufinden, wo ich mich verfahren haben könnte. Ich sehe definitiv keine Möglichkeit, wo das passiert sein kann.

Aber nach einer langen Rechtskurve, die in den Wald und unten ins Tal führt, wo die Moldau genau da zu sehen ist, wo sie laut Karte zu sein hat, kommt die Gewissheit zurück, endlich wieder auf der eingetragenen Strecke zu sein.

Die Frage, wie es zu der Verfahrung gekommen ist, tritt damit in den Hintergrund. Ich werde das später zu ergründen versuchen. Jetzt erstmal Strecke aufholen! Ich fahre über die Brücke und bin, wie erwartet im Dörfchen Cholin, von wo es nun wieder steil, teils holprig bergan geht. Auch das Ortseingangsschild von Celina beseitigt letzte Zweifel: Zumindest auf der in der Karte eingetragenen Strecke - Radwegweiser mit dem Moldau-Zeichen fehlen hier.

Es gibt nur eine Erklärung: Inzwischen, einige Kilometer weiter, wo ich auf keinem der Radwegweiser das dreieckige Moldau-Zeichen finde, sondern auf manchen Schildern nur noch verblichene Reste des einstigen Aufklebers zu erkennen sind , wird mir klar, dass die Streckenführung der Moldau-Route verändert wurde. Die Frage ist nun: Aber was hat das schon zu sagen, nach all den mangelhaften und fehlerhaften Angaben, die mir auf den Wegen durch den Böhmerwald schon aufgefallen sind!

Ich bin allein auf die ungenauen Kartenabschnitte angewiesen. Auf einer Wiese entdeckt mich ein Bernhardsenner und rennt bellend auf mich zu. Sein Herrchen versucht ihn zu räsonieren, aber die Freude des Hundes, einen Radler zum Halten zwingen zu können, ist dem Gehorsam überlegen. Ich lasse ihn heran und lassen ihn bellen und schnüffeln, versuchen ihn auch mit leiser Stimme zu besänftigen - das gelingt dann auch.

Sein Herrchen kann mir dann gleich bei der weiteren Orientierung helfen. Der geht zunächst steil bergab, dann kommt eine Schranke, an der ich nur mit viel Rangieren vorbeikomme. Wo der Weg auf ein Flüsschen trifft, geht es nach rechts durch eine hübsche Laubenpiepersiedlung. Besitzer sind nicht zu sehen, aber ein Schäferhund kommt mir entgegen, nach einer Weile ein zweiter, beide beschnuppern mich nacheinander - und begnügen sich mit dieser Art von Passkontrolle.

Einer der beiden scheint mir den Weg über eine schmale Brücke zu weisen, indem er sie quert. Der Weg allerdings führt durch eine breite Furt. Die provisorische Brücke kommt für mich nicht in Frage, weil ich mein Rad kaum über die hohen Stufen bekommen würde. Auch der schmale Steg ist nichts für mein breites Rad - zu gefährlich, dort abzurutschen.

Und dann schiebend durchs kühle Nass! Etwas rutschig ist es auf den Betonplatten und mein Rad möchte da am liebsten auch abgleiten.

Doch ich bleibe Herr der Lage. Das Freilfuft-Pissoir, das ein Bewohner der Siedlung am Wegesrand anbrachte, dürfte mehr als ein Scherz sein - das lässt sich vom angeschlossenen Abflussrohr folgern.

Dort geht es über die Brücke und am rechten Moldauufer gibt es endlich wieder einen Radweg. Die Strecke durch die Vororte von Prag zieht sich hin. An einer Freiluftbühne schüttelt jugendliches Publikum die Köpfe im hämmernden Takt einer tschechischen Rockband.

Einige besonders verwegene Burschen spielen Luftgitarre. Warum spielt eigentlich niemand Luftschlagzeug? Die Türme der St. Peter und Paul Kathedrale über den Festungsmauern der Prager Hochburg verraten mir bereits, dass mein heutiges Nachtquartier nur noch wenige Kilometer entfernt liegt.

Nach dem Tunnel ist schon die Eisenbahnbrücke zu sehen, an der ich rechts einschwenken könnte, um direkt zu meinem Hotel zu fahren. Der diesige Abendhimmel streut diffuses Licht.

Es ist erst gegen acht - mein reserviertes Bett kann warten. Einige der Bier-Ausschänke sind an diesem Donnerstagabend geschlossen, da sind die freien Plätze rar. Ich belasse es bei dem einen Bier und mache mich auf den Weg zu meiner Herberge. Dort habe ich diesmal sogar ein Nichtraucherzimmer, davon gibt es nur eins auf jeder Etage! Nach dem Einchecken begebe ich mich hinunter in die Eissporthalle und schaue noch ein Weilchen den Hockeyspielern zu - direkt von der Auswechselbank aus, wo sich die Spieler beider Mannschaften nach einem System auswechseln , das nur Eingeweihten verständlich wird.

In einer bemerkenswert ruhigen Sackgasse südlich des Altstadtzentrums gelegen, braucht es mit dem Rad kaum 30 Minuten, wenn man die günstigste Strecke schon kennt: In unmittelbarer Nähe ist auch ein Bahnhof, von welchem die Metro wohl keine fünf Minuten bis zum Hauptbahnhof brauchen dürfte.

Ein ausgiebiges Frühstücksbuffet lädt zum Schlemmen ein. Doch früh morgens den Bauch vollstopfen, das war noch nie mein Ding. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe will ich mich dann von der Moldau verabschieden, auf nahezu Kilometern war sie dann meine - nicht immer ganz treue - Begleiterin Erst versteckte sie sich schüchtern in den Bergen des Böhmerwaldes, in ungezählten Biegungen mauserte sich das junge Mädchen zur Prinzessin.

Dann neckte mich die übermütige Jungfer einen Tag lang mit Niesel und - weil mich das wenig beeindruckte - noch einen Tage lang mit Regen. Erst auf dem Weg nach Prag hat sie ihre Zicken aufgegeben und ist jene stolze Dame geworden, die sie zur Königin Böhmens macht.

Schauen wir also heute an, ob sie ihren letzten Abschnitt würdevoll zu absolvieren versteht. Während der Dichter in mir nach weiteren Metaphern sucht, ruft mich der ordinäre Nippel eines Bremsbowdenzuges auf den Boden der Realität zurück.

Der Nippel hat sich so schräg in der Lasche des Griffs verkeilt, dass ich ihn einfach nicht zu fassen bekomme. So habe ich wohl eine halbe Stunde zu tun, um dem Nippel aus der Klemme zu helfen und alles wieder so zu richten, dass es funktioniert. Ich folge dem mir inzwischen gut vertrauten Weg zur Eisenbahnbrücke, werfe einen Blick zurück zu St.

Weiter am Moldauufer entlang bis zur Karlsbrücke. Mein Tacho-Thermo-Chronometer zeigt an, dass es auf neun zugeht. Da könnte ich noch einen Abstecher zur Astronomischen Aposteluhr machen, die ihre Figuren zu dieser Stunde erstmals am Tag aus den beiden Fensterchen blicken lässt. Hundert Schaulustige haben sich bereits versammelt und die Kameras startklar gemacht. Eine Minute alles in allem - eine Minute, die niemand dümmer gemacht hat, aber mit Sicherheit auch nicht klüger.

Eine Oldtimerparade lenkt an der quer gegenüber liegenden Seite des Platzes die Aufmerksamkeit der Fotografen auf sich. Auch das hat man schon huntertmal und überall gesehen - trotzdem schaut man immer wieder hin. Unter der Eisenbahnbrücke erheben sich Obdachlose von ihren Schlafplätzen. Sie sammeln ihre wenigen Habseligkeiten in ihre Tüten und blicken, taumelnd noch, einem langen Tag entgegen, der sie bis Mitternacht von einer Sitzbank zur nächsten treiben lässt.

Schmale Wäldchen säumen das Schloss - so konnte der Bauer dem einstigen Schlossherren nicht auf den Teller schauen Kommt uns das aus unserer lieben Nachbarschaft irgendwie bekannt vor? Nach links, g en Norden, führt eine schnurgerade Allee. Eine moderne Bogenbrücke trägt Pipelines über die Moldau. Weiter nach Bukol, von wo man mit der Fähre ans linke Ufer übersetzen kann — sofern der Fährmann da ist. Kurz bevor ich das Warten aufgebe, bemerke ich unten auf dem grünen Schild einen Klingelknopf.

Darunter mit verblassten Filzstift geschrieben: Das ist einen Versuch wert Nach einer kurzen Weile kommt am anderen Ufer ein Mann zur Fähre geschlendert, besteigt sie und setzt zu mir über. Ich filme seine Routinen, die kleine Fähre allein mittels eines Steckruders in die Strömung zu lenken. Er hilft mir, mein Rad an Bord zu bugsieren. Diese Frage versteht er nicht, weder in deutsch noch in englisch. Nach zwei Kilometern überspannt eine Pipeline die Moldau.

An den Brückenpfeilern sind steile Eisentreppen, man könnte schon sagen: Zwei Radler rücken dort ihr Gepäck und ihre Kleidung zurecht. Seid ihr gerade da rüber, frage ich die beiden? Ja, antwortet der Mann, und ich vermute, er hat nicht nur sein Rad, sondern auch das seiner Reisegefährtin über diese wohl 15 Meter hohe Leitertreppe geschleppt.

Mit meinem Cruiser hätte ich nicht die geringste Chance gehabt. Ja, das wisse er jetzt auch, erwidert er mit niederländischem Akzent. Seine Begleierin bleibt stumm, ihrem versteinerten Gesicht ist noch keine Erleichterung zu entlocken. Ich vermute mal, dass sie beim Anblick dieser "undesired criticality" auf Zickenmodus umgestellt hatte und nun ein Weilchen braucht, dem vielleicht rechthaberischen Gefährten zu vergeben Dann waren Sie also nur zu geizig fürs Fährgeld?

Die nehme ich gerne an. Die jugendliche Verachtung von Abhängigkeiten war immer schon cool - zur Finanzierung von Klamotten und Mobilkommunikation muss man halt einige Kompromisse mache. Keines haben zu wollen, macht uns geradezu suspekt - wer sich der elektronischen Totalität derart verweigert, muss ja was zu verbergen haben.. Hohe Mauern um eine Parkanlage zeugen davon, dass das Dorf ohne diesen Schutzwall bei Hochwasser gleich in den Fluten zweier Flüsse absaufen würde, denn hier ist die Stelle, wo sich Moldau und Elbe vereinigen.

Eine Serpentine bleibt noch, ehe ich ganz oben am Schloss bin. Mit jedem Höhenmeter wird die Aussicht schöner. Das findet sich in der Altstadt gleich beim ersten Anlauf. Hier zu tafeln versetzt dich in andere Zeiten - die Räume könnten einem Historienfilm als Kulisse dienen. Am Tresen finde ich endlich einen Kellner - ich nehme eine Kostprobe vom hiesigen Rotwein. Ein Lautenspieler umsäuselt das junge Paar, das auserwählt ist, künftig kleine Fürsten nachfolgen zu lassen.

Der Galan, mit einem Weinkelch in der Hand, umschmeichelt das holde Fräulein und die treue Dienerschaft trägt Speisen und Getränke — schöne heile Märchenwelt. Doch wehe dem, der es wagt sich anzueignen, was ihm nicht zusteht! Und wehe dem Fälscher! Den treiben die Soldaten vor sich her. Am Schlafittschen gepackt, die Hände auf dem Rücken gefesselt, muss der Frevler die lange Nase hinnehmen, die ihm die frechen Kinder der Höflinge zeigen - das Spruchband über ihm verrät seine Vergehen: Der Wein ist eine Gottesgabe, doch wer ihn fälscht ein Unglück tut.

Moral ist das Gebot des Adels, das Gebot für die Untertanen. Meine Zunge hat eben einen winzigen Schluck der Gottesgabe vom hochfürstlichen, gegründeten Weingut Lobkowicz getestet und für unverfälscht befunden. Doch ich komme nicht so weit. Da will ich einen Moment hinhören — oder auch länger, je nachdem.

Doch sie sprechen mich sofort an, fragen mich, ob ich Gitarre spielen könne Was soll ich mich da rausreden: Die beiden sind sichtlich beeindruckt, welche Klänge ich dem Teil dennoch entlocken kann. Wir freunden uns schnell an. Dann führen sie mich aus dem Altstadtkreis hinaus zu einer Kneipe, in der sonst Bands spielen. Heute aber nicht - oder noch nicht. Schwestern und Freundinnen gesellen sich dazu. Wer englisch kann, überhäuft mich mit Fragen — es ist wie ein Interview mit einem Weltreisenden.

Wie ein Guru, um den sich eine Schar von Jüngern versammelt, komme ich mir vor. Könnte ich doch wenigstens auch ein paar Sätze auf Tschechisch sprechen. Die Aussprache sei das Schlimmste am Tschechischen, tröstet mich einer der Jungs. Versuch gebe ich auf.

Nach einer Woche, in denen meine Kommunikation auf Quartiersuche und gastronomische Belange reduziert war, nach all den schweigsamen Tagen in den Bergen ist der geschwätzige heutige Abend eine angenehme Abwechslung.

Spätestens heute kann ich auch sagen: Immerhin habe ich verstanden, dass diese jungen Tschechen, die erst nach dem Fall von Mauer und Stacheldraht in die Welt kamen, die gleichen Träume haben, wie ich sie in jungen Jahren hatte: Das erinnert mich an meine eigenen Reiseträume.

Damals hatte ich, wie diese jungen Tschechen, ferne Ziele. Und beinahe ein halbes Leben später begnüge ich mit Wanderwegen durch böhmische Wälder! Die untergehende Sonne färbt den Himmel in sattes Orange, wie in einer Abendstimmung von Caspar David Friedrich - es fehlen nur noch die geisterhaften Figuren, die heimlichen Selbstbildnisse Seither steht der Berg im Mittelpunkt der nationalen Selbstfindung.

Fern am Horizont sind Kegelberge zu erkennen, die ihre vulkanische Herkunft jedenfalls nicht leugnen können. Bekanntlich ist der berühmte Naturforscher um die ganze Welt gereist, so dass man seinem Urteil keine Übertreibung unterstellen muss. Für mich ist das hier und heute Abend der allerschönste Blick der Welt. A us der Ferne blinzeln die Lichter vieler kleiner Ortschaften, durch die ich noch vor einigen Stunden geradelt bin. Hier und jetzt bin ich nicht der einzige, der die nächtliche Landschaft bestaunt - und fotografiert.

In mein Foto schreitet von links ein Geist mit Sonnenbrille - nichts entgeht dem scharfen Auge meiner Kamera. Irgendwie kommt mir die transparente Gestalt bekannt vor Aber trotz der Geräuschkulisse aus lebhaftem Geschwätz und Musikkonserven der er u.

Led Zeppelin , nehme ich in meinem kleinen Zimmer, das nur eine Treppe höher und nur um einen Ecke herum liegt, kaum etwas davon wahr - vielleicht auch deshalb, weil ich nach meinem eigenen "Kneipenbummel", nach dem Abend mit einigen wissbegierigen jungen Leuten ziemlich müde und schwer bin Obgleich der Wirt am Abend der letzte in der Kneipe gewesen sein dürfte, ist er heute so zeitig auf den Beinen.

Wahrscheinlich auch weil Markttag ist. Auf dem am gestrigen Abend so ruhigen Marktplatz regt sich schon halb acht sehr geschäftiges Treiben. Bretterbuden werden errichtet, Marktstände mit Waren bestückt. Alles sieht danach aus, als ob ein orientalisches Markttreiben unmittelbar bevorsteht. Doch so lange will ich nicht warten, denn nach der kurzen Etappe von gestern steht mir heute die längste Strecke bevor.

Ich will es in einem Rutsch bis nachhause schaffen. Das sind schätzungsweise Kilometer auf mehr oder minder ebener Strecke an der Elbe entlang, dennoch ziemlich viel für einen Tag. Aber mit der an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit, dass mir zuhause niemand mein Bett streitig machen wird, kann ich es wagen. Haben sie die letzte Nacht gleich dort geschlafen, um morgens als erste den besten Platz zu haben?

Oder ist die Angel nur ein Vorwand, sich vor der Arbeit zuhause zu drücken? Von hier oben sieht es erstmal nicht danach aus, als hätte da unten schon jemand das Mittagessen für seine Familie gefangen. Moldau oder Elbe ist hier die Frage. Der Konflikt gipfelte im November in der Geiselkrise.

Die ideologischen Gegensätze zwischen den beiden Ländern traten damit etwa sechs Monate nach Sturz des Schahregimes noch schärfer zutage. Besondere Bedeutung erhielten die Entwicklungen im islamischen Raum dadurch, dass das Jahr dem Jahr des islamischen Kalenders entsprach, in dem sich nach Überzeugung vieler Muslime der Mahdi offenbaren sollten und den Beginn der Endzeit einläuten würden.

November des Jahres — dem Vorabend des islamischen Neujahrsfestes — dar. Israel und Ägypten beendeten unter US-amerikanischer Vermittlung ihren seit andauernden Kriegszustand , erkannten sich gegenseitig an und Israel begann mit dem Rückzug aus der seit besetzten Sinai-Halbinsel. Bei den britischen Unterhauswahlen vom 3.

Mai gingen die Konservativen als stärkste Partei hervor, Margaret Thatcher wurde neue Premierministerin. Hauptziel ihrer Politik war die Bekämpfung der Inflation , des britischen Handelsbilanzdefizits und die Privatisierung staatlicher Unternehmen. Mit dem Einmarsch der sandinistischen Truppen in Managua am Wenn der Boy mir so richtig gefällt, ficke ich ihn und schenke ihm meine Milch tief drinnen.

Da sitzen diese dunkeln Jungen im Kaufhaus in Ulm und warten nur, dass sie einer anspricht. Die sind immer für ein Sexvergnügen zu haben. Wohne in der Nähe, bringe sie zu mir, dusche sie und führe sie meiner Freundin vor.

Helfe beiden beim Anmelken, dann verwöhne ich seine Eier und sein Boypussy, während er in ihr seine Milch abspritzt. Ich spüre dabei, wie er in ihr pulsiert. Dann ist sein Boypussy auch so weit, dass ich meinen Steifen glatt einführen kann. Ich spritze tief in ihm ab, während ich seine Milch aus meiner Freundin lecke.

Armin, bitte, hab Erbarmen. Deine Schilderung aus Ulm macht mich noch wahnsinnig. Meine Eichel ist angeschwollen vor Lust, mein Mund dürstet nach Boymilch. Meiner Gerdy darf ich dieses Forum gar nicht lesen lassen, sonst jagt sie mich glatt in den Schweinekogen.

Meine Frau wird richtig geil wenn ich Ihr einen umgedrehten kondom mit tuerkischem samen reinstecke. Sie moechte einem Tuerken auch einmal den Anus lecken. Ich bin voll dafuer. Meine Frau fesselt mich am Samstag immer ans Bett. Wenn sie zurück kommt muss ich ihre Muschi saauberlecken, danach steckt sie meinen Pimmel in ihren Arsch und verpasst mir einen Superfick.

Meine Tanja lässt sich eimal in der Woche vom Bekannten richtig durchfiken u besamen , danach hat sie immer eine Binde im Slip damit der Saper nicht in die Hose läuft, wenn ich sie dann durchficke denk ich immer an den anderen wie er sie woll so durchgefickt hat u spritz ihr voll die Ladung in ihre Fette Fotze.

Hallo Peter,Deine Frau ist eine klasse Weib. Sie steht auf tuerken Schwaenze weil Sie eine Geniesserin ist. Das kommt von der Kebab-Sauce. Manche Kundinnen wünschen, dass unsere jungen Helfer diese Sauce mit ihrer Biosauce zusätzlich würzen. Kein Problem, sie tun es noch so gerne, wenn sie die Kunden glücklich machen können. Haben auch stets eine Spezialsauce bereit, da ist der Lebenssaft schon drinnen, einmal im Tag kommen die Jungen zum Absamen, bekommen dafür etwas Taschegeld.

Bin schwarz behaart,habe einen dicken Schwanz,geile Eier und ein Anus zun lecken. Auch Heinz darf dabeisein,. Ich liebe den Geruch von tuerkischen Maennern ueberalles und lasse mich bei jeder Gelegenheit fuer meinen Mann Peter bespritzen,er steht auf tuerkischen Honig. Tuerkische Maenner sind die geilsten. Knoblauch, und ihre Alte in den drei Röcken: Das ist für jede Frau das Geilste, sie zittern vor Lust und der Mund saugt deine Milch aus deiner Eichel in sich rein. Das ist auch für dich das Maximum an Lust.

Musst aber wissen, dass sie dadurch einen runden Bauch bekommen kann, wenn sie deine Biomilch aufnimmt. Bio heisst nicht umsonst Leben, du verstehst?

Hoffentlich bekommt sie einen dicken Bauch durch das Türkensperma. Das gibt gesunde Kinder. Denkt an unsere Rente! Auch Türkinnen sind immer schwanger und werfen in 9 Monaten ab. Man sieht in der Stadt viele junge schwangere Türkinnen die schon Kinder im Alter von Jahren schon dabei haben. Rechne mal aus, was das bei 2,5 Millionen gebärfähigen Türkinnen in Deutschland ausmacht. Da kann man nur sagen, die Rente ist sicher. Meine Frau braucht nicht fremd gehen.

Unser Sex ist topp und wenn sie so ein Typ Frau mal wird, dass sie ja nicht ist, fremd zu gehen, sag ich sofort adieu. So eine Frau will und brauch ich nicht und fremdes Sperma zu lecken ist voll eklig. Das würde ich nie im Leben machen. Kann dir Anfänger etwas verraten. Die Mischung von ihrem Mösensaft mit feiner Eiersahne ist etwas ganz Besonderes.

Wenn du esmal gekostet hast, kommst du fast nicht mehr los, auch mit deiner Milch. Wuchs in einer etwas "versauten" Familie auf, waren beim Vögeln dabei und kosteten, was aus der Spalte lief. Schlissslich war es Daddys beste Milch! Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht! Jedem das Seine, mir das Meine! Das Gemisch aus mehreren Bios in ihrer Möse mit ihrem Saft ist auch für mich das Geilste, was ich geniessen darf!

Das bekommst du nur, wenn sie weiss, wie sehr du diese Mischung liebst, dass sie jeden holen darf in ihre Möse ausser Türken und Nigger. Genau das ist es, was das fremdficken interessant macht, dass man sehen kann wie er in ihr kommt, dann ist das Sperma auch noch frisch.

Aber in Abwesenheit, ne. Ich bereite beide mit der Hand und Zunge vor. Sauge den Schwanz an, bis das Aroma kommt, dann führe ich ihn ein. Wenn er fickt, streichle und küssse ich seinen Beutel, wenn meine Zunge seine geile Rosette leckt, spritzt er gewaltig in ihr ab. Ich lecke den Schwanz sauber und genauso die volle Möse. Bingo, mache das genauso. Zuerst ansaugen, Milch prüfen, dann bin ich total spitz, einführen, während er "arbeitet" lecke ich sein sein ganzes Lustdreieck, und geniesse seine junge warme Milch aus der Möse.

Die Jungs können bis dreimal absamen, kein Problem. Lecke und sauge auch ihre jungen Schwänze bis sie spritzen. Die meisten sind auch auf meinen scharf und ich komme gleich im Mund. Bin Bi und mache es genauso. Schon der Geruch von Boymilch macht mich so an, dass ich sie bitte, umgehend einen Jungen an der Netcam auszusuchen, ihn kommen und sich von ihm und mit mir besamen zu lassen.

Ich mag pralle dunkle Beutel und schöne Rosetten, die ich gerne lecke, bis sie weit aufgehen und meine Zunge reinsaugen. Ich kenne alle Stellen im Lustdreieck. Wenn ich meine Hand in die Beutelfalte zwischen dem Beutel und dem Schenkel lege, spritzt der Junge fast immer ab. Ich spüre das Pulsieren am Beutel und drücke ihn dazu sanft und rhythmisch. Nach dem Abstieg lecke ich seine Biomilch genüsslich aus der Fotze meiner besamten Kuh, während er tief in mir ist, und ich von ihm auch noch besamt werde.

Dafür bekommt er meine Milch und noch was dazu. Das ganze darf schon zwei Stunden Lustgewinn bringen. Die einen lieben Vanille, die anderen wenden sich ab. Ich liebe frische warme Boymilch. Es gibt überhaupt nichts Besseres als diesen Drink. Habe das Glück, dass meine Muschi dafür sorgt, dass ich an meine tägliche Portion komme. Sie ist Gymnastiklehrerin, und lässt die Jungs rein, fein, was die für Säfte spritzen! Kann aber VampirPunk auch vollverstehen. Ok, wenn beide besoffen sind, fällt es nicht so auf-.

Kannte ich auch in meiner Jugend. Da sind wir schon mal zu mehreren mit einer Gespielin knutschend und fickend zusamen gewesen. Hallo Bernhard,es gibt nichts schöneres als zuzusehen wenn die eigene Frau einen fremden Schwanz drin hat. Was heisst da zusehen? Wenn sie besamt wird, liege ich unter ihrer Fotze, streichle und lecke die prallen Eier und verwöhne sein Boyfötzchen mit den Fingern. Wenn ich dann einen reinstecke, beginnt es zu pulsieren und ich drücke mein Gesicht an die Eier, damit ich die Besamung mit bekomme.

Anschlissend kommt meine Zunge zum Zuge, bei ihm und in ihr. Der Moment, in dem sie ihm ihre Beine öffnet. Der Moment, in dem er in sie eindringt und ihr das erste Aufstöhnen entlockt. Ich erlebe die Fremdbesamung am liebsten von hinten. Sehe am geilsten, wie der Schwanz in ihr steckt und der sack immer praller wird. Wenn sich die Kugeln seitlich hochheben, weiss ich, dass er bald spritzen wird. Wenn er schon fertig ist, pulsiert die Rosette noch einen Weile, und das ist für mich der "fruchtbare Augenblick", wie in der Kunst!

Hatte auchschon die Zunge drinnen, weil das Fötzchen aufging, und konnte erleben, wie sie beim Spritzen gemolken wird! Habe meine Frau soweit,dass Sie nach Fremdsamen lechzt. Es ist ein ganz neues geiles Gefuehl,. Lasen gemeinsam, sie begann zu tropfe, sie saugte meinen Schwanz, trank meine Milch, wollte mehr und mehr. Durfte zu einem jungen Roma, den sie vernaschen wollte, kam gefüllt zurück, habe die Milch in den Körper massiert.

Seitdem riecht sie sexy,ist täglich bei dem Jungen und kann nicht genug bekommen! Dann wird sie von mir geleckt und genommen! Finde fremde Milch aus einer Möse fantastisch. Diese geile duftende Mischung regt die Fantasie an und natürlich auch meine Zunge! Ja, habe ich oft gemacht. Wenn mein Mann mich ficken will, dann muss er mich nehmen, wie ich bin. Er will das nicht, aber ich will es. Schlimm ist nur der Muskelkater am nächten Tag. Fremdbesamt auslecken und vorbesamt nachficken ist einfach das Beste.

Ist mit Fremdsperma einfach geiler. Habe für meine Frau die hübschesten Jungen ausgesucht und in den WW mitgebracht. Dort durften sie meine junge Frau nach Herzenslust besamen.

Einer konnte es mal auf fünf Ladungen bringen. Nachher habe ich sie mit der Zunge"genossen". Haben zwei bildhübsch Jungen, von einem der Engel bekommen. So haben wir es auch gemacht. Haben nun drei allersüsse Bengel und keiner kam aus meinem Sack! Dazu konnte ich mich an den jungen Schwänzen kaum satt trinken. Ist schon was ganz Besonderes so junge frische sommerwarme Biomilch aus dem Muschi zu trinken. Finde frisches warmes duftendes und süsses Bio aus jungen Schwänzen ist das Beste, was du im Leben geniessen kannst.

Das ist nun wirklich ein Göttertrank, wie die Japaner es in ihrer Sprache nennen! Darum trinken es alle dort auf der Insel mit Andacht und Bedacht aus jungen Schwänzen, und werden damit hundert Jahre alt!

Ds ist ihr Geheimnis, und sonst keines! Meine Frau fickt gerne Fremd auch mit Ausländer. Jedesmal wenn sie besamt nach hause kommt,darf ich ihre verschleimte Möse auslecken. Hallo Timea,endlich redet eine Frau tacheles. Das finde ich gut denn viele Frauen haben dasselbe Verlangen wie Du aber Sie tun es nicht.

Ich finde Deine Aussage jedenfalls toll,. Bring ihr einfach so zufällig einen Schwarzen heim, der dir auch gefällt. Wenn sie nicht gerade aus Eisen geschmiedet ist, beginnt sie zu tropfen und ist dir dankbar, wenn ihr euch gemeinsam mal auf den Teppich legt. Jede Garantie, sie leckt ihm zuerst die Nippel, dann hast du gewonnen. Nun ist sie süchtig, und du glücklich nach dem Dreier immer wieder. Gabe01,Du musst Ihr immer wieder beim ficken von dicken Schwaenzen erzaehlen. Wenn Ihr danach der Kitzler steif wird ist in wirklichkeit geil suf frenden Schwanz.

Also nochmal immer wieder davon sprechen. Hallo Tim,Du bist genauso ein Geniesser wie ich. Tuerkischer Samen aus einem dicken braunen Schwanz ist fuer mich das Beste was es gibt. Meine geile Frau denkt auch so. Wir schlecken gebrauchte Kondome von tuerkischen Maennern mit Genuss aus. Ich möchte auf jeden Fall dabei sein, wenn sie gefickt wird, dann habe ich immer noch die Wahl sie entweder schnell selbst zu ficken, und auf jeden Fall ihre Muschi sauber zu lecken. Wir haben auf einer Party einen jüngeren, potenten Kerl kennen gelernt.

Meiner Frau hat er ganz offen gezeigt, dass er sie gerne ficken würde. Zu der Zeit war sie aber noch strikt dagegen und wollte nicht die Ehebrecherin sein. Da wir uns aber immer wieder einmal begegnet sind, wurde bei einem netten Abend bei uns zu Hause, es endlich wahr.

Seit dem fickt meine Frau sehr oft und geil mit Arne. Da er auch viel ausdauernder und standfester ist als ich, kann er sie mehrmals vaginal zum Orgasmus bringen. Natürlich fickt er sie seit langem jetzt blank und füllt ihre Möse total ab. Seit zwei Monaten nimmt meine Frau keine Pille mehr, mal sehen wie lange es dauert und Arne ihr den Goldenen Schuss verpasst. So wird Sie von 6 Schwänzen - manche mehrmals -richtig aufgefickt und bespritzt.

Gute Frauen werden mit jedem Fremdfick geiler. Es ist super, wenn die Fotze richtig durchgefickt ist, am besten mit ein paar Orgasmen, und randvoll besamt ist. Hallo Heinz,ich habe Dich als Virbild genommen und auch sn einem ungewaschenen Slip meiner Tochter gerochen,es war herrlich,Bei einem Fick mit meiner Frau habe ich es Ihr gesagt,Sie wurde dsrsufhin so geil und gestand mir,dass Sie das mit den schmutzigen Slips unseres Sohnes schon lange macht,.

Das stimmt schon wenn ich geil bin zieh ich immer einen versauten Slip über meine Votze weiss das sie lässt in immer liegen dann erspart sie sich das harte durchficken von mir, ich wichs dann u spritz ihr den Saft auf einen frischen Slip genau in den Schritt das weiss sie nicht aber mich geilt es immer auf wenn sie in anzieht, mach das auch mit den grossen Miederhosen meiner Schwiegermutter.

Ich habe den Verdacht das meine Frau fremd gefickt wurde. Ich muss schon sagen das es mich richtig geil gemacht hat. Beim letzten Frauenabend meiner Frau habe ich es dann wieder gemerkt das sie besamt wurde und noch immer geil und nass war. Es war einfach ein geiler Fick. Ich habe volles Verstaendnis fuer Dich. In unserer Partnerschaft war nichts mehr los, die totale Langeweile. Dann sind wir umgezogen, und in dem MFHaus war etwas los. In der Nacht hörten wir Lustschreie, im Treppenhaus geisterten die Männer herum, sie ging nachsehen und kam nach einer Weile frisch gevögelt zurück.

Das war der Auslöser, habe sie gleich vorgenommen, wurde von der Geilheit angesteckt, vögelte in fremden Zimmern wie Meine auch und genoss ihre geil besamte Fotze nach Herzenslust. Nun sind wir erst richtig auf den Sexgenuss gekommen. Nebenbei, auch ich geniesse es, geleckt und gefickt zu werden. Nun bin ich sogar ein Analist, meine Spalte bekommt, endlich, was sie jahrelang vermissen musste.

Ich mach das auch so. Hei Geili,ist das nicht herrlich. Dachte ich auch zuerst. Dann bekam ich mit, dass sie die Milch nachts bei unserem Sohn holt. Sie hat ihm den Sex beigebracht und er spritzt gewaltig. Nanu, ist so und ich lecke sie nun besonders gerne.

So bleibt auch die Milch in unserer Familie. Wenn es uns dreien Freude macht, warum denn nicht? Wir haben daheim keine Probleme beim Zusehen. Ich wichste beim Fernsehen, dann natürlich mehrmals im Zimmer.

Den Daddy molk die Mutter manchmal morgens ins Müsli, oder ich sass als Junge auf der Bettkante wenn sie vögelten. Nun steht ein CVognacglas auf meinem Nachttischchen, worin ich spritze beim Melken. Ich weiss, dass die Mutter es leer trinkt. Sie hat mir gesagt, dass sie total auf meine Biomilch steht. Claro, lasse ich mich von ihr auch gerne aussaugen, alles, was Lust bereitet, kann nur gut sein!

Ja ich finde das auch geil wenn meine Ehesau fremdgefickt heim kommt. Dann verhaue ich ihr zur "Strafe " heftig den Arsch und dann ficke ich sie brutal und hemmungslos. Das ist ein geiler Kick und ich möchte es nicht mehr missen. Ist doch nur ficken! Ich habe es letztes Wochenende auf einer Party etwas übertrieben. Als ich noch bleiben wollte war sie sauer und hat mir in die Eier getreten und ist mit einem anderem Typen nach Hause als ich später nach ging kam er mir entgegen Dann hab ich sie mir vorgenommen Sie war so nass Und immer noch Geil Da musste ich sie sauber lecken Habe meine frühere Alte abends auf die Herrenüberschussparty geschickt und dann zu Hause gewartet, die meiste Zeit wichsend.

War eine irre Spannung bis sie dann endlich wieder nach Hause kam. Dieser durfte sich aber nicht selbst bewegen, sondern brauchte nur seinen Schwanz rausstrecken. Manche Tölpel haben das nicht kapiert, dann war sie unendlich geil und setzte sich nochmals auf meinen steifen Riemen. Das war dann die Erlösung für sie, so laut war sie sonst nie bei mir.

Jetzt wichs ich noch oft darauf, wenn ich dran denke. Meine Frau hat sich von unserem Schwiegersohn besamen Lassen und ich musste Sie lecken. Hallo Peter, einfach schön, wenn sich in der Familie solche Möglichkeiten ergeben.

Hast du auch schon mal dran gedacht, deineTochter zu besamen? Lieber Peter,Deine Nachricht hat mich so geil gemacht,dass ich meiner Frau vorgeschlagen habe sich von unserem Schwiegersohn ficken zu lassen. Sie eroeffnete mir auf meinen Vorschlag,dass Sie schon zwei Jahre die schmutzigen Minislips unseres Schwiegersohnes vor dem Waschen auskauen wuerde.

Daraufhin ging die Tuere auf und unser geliebter tuerkischer Schwiegersohn Mustafa kam herein. Meine Frau und ich schauten Ihm sofort auf seinen Hosenschkitz. Mustafa bekam direkt einen riesen Hammer. Meine Frau kniete sich vor Ihm auf den Boden,nahm sein grosses Glird aus seiner Hose und lutschte seinen ungewaschenen Pimmel bis er Ihr in den Mund spritzte.

Sie schluckte seinen Honig mit Genuss herunter. Das war dss geilste was ich je erlebt habe. Lieber Peter,habe meiner Frau von Euch erzaehlt. Sie sagte mir,das Sie diie schmutzigen Unterhoeschen von unserem Sohn vor drm waschen auskauen wuerde. Das hst mich sehr geil gemacht. Ich bin 70Jahre und super geil auf tuerkische Schwaenze.

Die schmecken besonders gut durch einen herrlichen Urin und Knoblochduft,. Sie ist dann meistens schon nass und mehrfach besamt, so dass ich ohne Wiederstand in sie eindringen kann. Es sieht richtig geil aus, wenn sie im kurzen Rock vor der Haustür steht und ihr das Fremdsperma an den Beinen herunter läuft. Mein Schwanz steht dann immer sofort wie eine eins. Meine hat meistens auch eine Ladung im Gesicht, die ich dann ablecken kann. Lag gestern Abend lustlos im Sessel als ploetzlich meine Frau aus der Stadt kam,Sie kam etwas sonderbar vor.

Ich begruesste Sie mit einem Zungenkuss und schmeckte sofort,dass Sie Spermarueckstaende in Mund hatte und sagte Ihr auf den Kopf zu,dass Sie gevoegelt haette. Darauhin sagte Sie der tuerkische Tsxifahrer haette beim fahren eine riesige Beule in der Hose gehabt und Sie waere mit der Hand an seinen Schwanz gegangen.

Er haette dann angehalten und Sie ordentlich durchgefickt. Anschliessend habe Sie Ihm deb Schwsnz abgeleckt. Ich wurde nach dieser Aussage so geil,dass ich Sie mit grossem Genuss durchfickte,. Hi Gustel,auch meine Freundin und ich stehen auf tuerkische Maenner. Wir sind besonders auf Osmanen scharf.

Das sind schoene Maenner und sie sind sehr Potent und dominierend. Meine Freundin und ich werden auch gerne bestrsft. Bist echt nicht verwöhnt, in elendem Ficknotstand, wenn du es mit Türken treiben willst! Die stinken doch alle nach anatolischem Knoblauch, sehen vielleicht einmal im Monat Wasser am Hintern und das wars dann!

Was bleibt meinem Mann übrig, wenn ich frisch gefickt nach Hause komm. Das sagt meine Euterfotze auch immer, sie lässt sich von grossen dicken Schwänzen abficken u ihr fettes Loch einschleimen, immer Samstags meistens sind es Russen die sie nach der Disco vögeln , von hinten kräftig u fest ficken , kommt dann immer mit aufgesteckteh Haaren u verschwitzten Gesicht nach Hause , ihre Euter voll rot blau geknetet , die Fotze rot gescheuert, u der Geruch von Sperma u Männerschweiss, macht mich geil, darf dann vieleicht Abens dann ihre Fotze lecken , u meinen kleinen Schwanz wichsen.

Kenne ich noch nicht, aber das sollte sich ändern. Ich nehm sie und Du leckst Sie. Meine Frau ist beruflich viel unterwegs,da ist es ganz normal das sie sich von anderen vögeln lässt.

Auch ich vernasche mal die eine oder andere,das gehört zu unserer offenen Ehe dazu. Aber aam schönssten ist es sie dann in ihre vorbesamten Löcher zu ficken wenn sie wieder zu haus ist. Anja, ist der glatte Wahnsinn, was du hier berichtest! Ist das wirklich erlebt oder nur gewünscht? Aber es scheind, als gäbe es hier keine. Ich wäre nämlich gerne ein besamer!!!

Suche für meine Eutersau aus Raum Weiden, Hengst ab 40 Der sie eimal wochentlich ausführt u danach ordentlich mehrmals durchfickt u besamt, sie ist 35 Eutergrösse gg rasiert u immer nass, bitte melden, da ich mich von ihr getrennt habe ist zur Zeit bei ihr fick Notsand, auch Raum Weiden kann sich melden. Hallo Lover Mann, wäre doch was für dich, meine Ex Eitersau , kommst Wochenende mal vorbei gehst mit ihr aus dann fickst sie mal richtig durch, hat riesen Euter immer nasse Fotze , kannst sie ganze Nacht abficken , u besamen, melde dich mal machen wir was aus.

Sie hat riesen Euter immer nasse Fotze rasiert, lange Haare , brauch dicken Schwanz, u muss richtig ihre Fotze mit Sperma abgefüllt bekommen. Meine Fickschlampe würde sich gern vorführen und besamen lassen Mich macht der Gedanke rasend geil, zuzusehen, wenn sie fremdbesamt wird Es ist eine Augenweide zu sehen wenn meine Frau nach dem Ficken zu mir zum nachbesamen kommt. Meine Lotte sieht jung und gut aus.

Ich wünsche, dass sie keinen Schlüpfer trögt unter ihrem kurzen Röckchen. In dr Strassenbahn lässt sie sich sehen und hat nichts gegen zarte Finger an ihrer Spalte. Manchmal kommt sie voll besamt nach hause und berichtet ihr Abenteuer. Das macht mich so geil, dass ich sie gleich lecke und bespringe. Ich liebe den fremden Honig mit ihrem Mösensaft. Ich finde das saugeil, wenn meine Fotze besamt nach Hause kommt und mir geil ihre verfickte Fotze entgegenstreckt.

Da ich dann selbst fremdgefickt habe kann ich den Gedanken gut ertragen, dass auch sie ihren Spass hatte. Wir ficken dann immer noch ein paar Ründchen zusammen, sind dann auch meistens ziemlich besoffen und schlafen irgendwann ein. Wie du mir, so ich dir! Das ist unsere Einstellung. Wir gehen beide fremd und geniessen diese Freiheit. Ich kenne ihre Lover und schätze deren frische Eiermilch.

Ich selber lasse mich gerne ficken. Bringe drei Finger in meine Boyritze, da kann jeder Schwanz kommen. Mein ganzer Bauch ist dabei nur noch totale Lust. Gehe auch gerne in die Gaysauna und empfange dort, was immer ich haben möchte, Schwänze und viel viel Samen!

Schon nur der Geruch von fremder Biomilch macht mich ganz närrisch. Ich lasse meine Freundin solche holen und in ihrer Möse bringen. Rieche und lecke, dann bin ich so geil, dass ich gleich handfrei abspritze. Kann dir sagen, dass jede fremde Milch anders schmeckt aber immer megagut ist.

Es ist eben wie beim Wein, jeder anders, jeder gut! Küsse sie auch gerne, wenn ihr Mund frisch voll ist von mir und vom Jungen, der gleichzeitig in mir pulsiert. Didier, deine Schilderung macht mich total geil. Fast ist meine Hose zu eng vor Lust. Haben im Hochhaus einen Lift. In dem wird nachts besamt. Dann riecht der kasten nach Spermamilch, und das macht mich so an, dass ich gleich meine Saftspalte besamen muss.

Nun weiss ich auch, warum sie nachts aus dem Zimmer schleicht. Sie geht in den Lift und kommt vollbesamt zurück. Wir haben oft sauf und Fickparties wo jeder mit jeder ficken kann,wenn dann meine gut besamt ist schieb ich mein Pissrohr in ihre Hurenfotze und spritz auch noch dazu.

Ja was ist los mit den Oberpfalzern, biete hier eine richtig geile abfick gelegenheit, keiner Lust auf grosse Euter u fickgeiles besamen? Sie muss zur devoten Fotze gemacht werden. Ist doch geil zu wissen das auch andere Männer scharf auf sie sind.

Es macht mir auch nichts aus wenn sie kurz vorher von einen anderen besamt worden ist. Irgendwie ist das ein geiles Gefühl zu wissen das sie noch den Schlamm vom Vorgänger drin hat. Sie gibt sich auch nicht viel Mühe es zu verbergen. Manchmal sieht man das Sperma noch in ihrem Slip. Da weiss ich sofort, das sich die Fotze wieder ohne Gummi gefickt wurde. Meine trägt gar keinen Slip, ist immer blank in den Jeans oder unter dem kurzen Rock. Lässt sich in der U-Bahn gerne befingern und wenn ihr der Junge besonders gefällt, saugt sie ihn aus.

Diese frische Biomilch rieche ich durch ihre Haut, dann bekommt sie meine Milchladung in den Bauch. Wir Männer sollten uns zusammen tun und öfter mal Urlaub zusammen verbringen. Jeder kommt dann irgendwann morgens vom Fremdficken nach Hause. Vor einiger Zeit kam meine Alte total besoffen und besamt an.

Ich wurde so geil, dass ich ihr gleich noch mal meinen Schwanz in ihre Fotze rammen musste. Sie lallte blöd rum und ging noch mal ab wie Schmitts Katze. Ähnliches habe ich mit meiner ersten milf -war fast doppelt soalt wie ich- erlebt.

Sie trank immer gerne und habe sie direkt nach einem Fick mit ihrem Ex alleine zu Hause angetroffen. Hatte den stämmigen Kerl noch ins Auto steigen sehen. Das Geknutsche dauerte keine Minute, als wir voll beim ficken waren! Es flutschte alles und war übergeil! Das machen doch 90 von Männern so.

Ich liebe den Spermageruch, wenn eine vorbei kommt und habe gleich einen Steifen. Es gibt Räume, die riechen richtig danach, und die Weiber dort.. Junge, lass mich schweigen!

Wenn ich besamt nach hause komme dann wird sofort gefickt,da mein Mann es will das ich mich von anderen besamen lasse. Meine Alter will das leider nicht. Hat sich vor unserer Ehe auch von mehreren Kerlen ficken und besamen lassen. Jetzt haben wir leider kaum noch sex. Würde mir wünschen sie käme auch mal vollgpumpt nach Hause damit ich sie sauberlecken kann.

Geil wäre wenn sie gleich beide Löcher besamt hätte. Da Weiber keine Prosti haben, kann man sie von hinten wunderbar besamen. Wenn sie es einmal tief drinnen pulsieren fühlten, wollen sie das Vergnügen immer wieder haben. Da iat kein Schwanz zu lang, und einen dicken bauch gibt es dort auch nicht.

Ich habe meine so angefickt, nun ist sie für jeden Stecher bereit. Meine Frau lässt sich am Wochenende immer von vier Albanern ficken. Sie macht ihnen auch den Haushalt nackt und muss immer zur verfügung stehen wenn sie ficken wollen. Ich finde es geil wenn sie dann kommt und ich sie ficken darf. Meine kommt sehr oft besamt nach hause. Zuerst fand das nen grund zur Scheidung, aber als ich nen porno sah und sie voll gespritzt dazu kam und mir alles ins ohr geflüstert hat, wurde ich geil.

Als ich soe auch noch geleckt habe und das fremde sperma geschmeckt habe war es vorbei. Seit dem einfach genial. Mein Mann leckt meine Pussy gern sauber wenn ich gefickt nach Hause komme das ich einen Liebhaber habe stört ihn nicht er nimmt mich dann auch noch dran wenn sie sauber ist und es ist geil ich bin halt so. Ich komme auch oft besamt nach hause. Mein Freund findet das extrem geil und fickt mir dann das Sperma noch tiefer hinein. Eigentlich möchten ds alle gerne, aber sie haben Hemmungen es zuzugeben.

Da muss die Besamte etwas nachhelfen und ihn auf den Reiz bringen. Über das Gesicht sitzen und es rinnen lassen, ist ein guter Anfang.

Ich komme auch oft voll mit Sperma nach Hause. Mein Fickhengst steht da voll drauf und leckt mir erst mal eine Löcher sauber. Ich liebe es wenn mein Lover mich morgens besamt nach dem Aufstehen und ich mit nassen Schenkeln zur Arbeit gehe.. Meine hatte vor ein paar Jahren einem Verhältnis mit unserem Nachbarn, ich war im Vertrieb tätig und kam einmal zu früh nach Hause, da habe ich mitbekommen das die alte Ficksau es mit unserm Nachbarn im Bett am ficken war, die beiden haben nicht gemerkt das ich es mirbekommen habe.

Nachdem der Nachbar verschwunden war habe ich so getan als ob ich nichts mitbekommen habe. Das ist doch voll positiv! Meine Frau kommt mind. Hin und wieder ist auch ein Fremder Schwanz dabei. Wenn sie dann heim kommt darf ich ihre besamte Votze auslecken, was sehr schmacjhaft ist. Heute ist sie wieder unterwegs und lässt sich sicherlich gerade ficken Ich finde es geil wenn frau so besamt heim kommt.

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