Imperial Cleaning

Dormagen: Schüler hetzen gegen Bäcker

Da ist dem wackeren Bäcker aber sauber das Rückgrat entgleist.

Inhaltsverzeichnis

Date, Beziehung, Leben

Am Kirchplatz fand eine offizielle Vorstellung übers Singlewandern und deren heutige Route statt. Alle Teilnehmer bekamen zur Aufgabe, herausfinden, ob jemand der Ü Singles bereits eine Weltreise gemacht hat. Das Ziel dabei war, dass die Singles miteinander ins Gespräch kamen. Erfreulicherweise stellte sich heraus, sowohl eine Singlefrau als auch ein Singlemann waren für je neun Monate durch die weite Welt gereist. Nach geraumer Zeit merkte ich, dass meine ursprünglich ausgewählte Route für diese flotte Singlegruppe zu kurz war.

Deshalb plante ich kurzentschlossen die Rundstrecke über die Siedlung nach Patriching zu erweitern. Dort angekommen gönnten wir uns eine Verschnaufpause.

Unsere Monika versorgte uns liebevoll mit ihrem mitgebrachten Proviant. Sie zückte aus ihrem Rucksack für viele ein Schnapserl sowie ihre mitgebrachte Schokolade und verteilte diese. Leider hab ich zu spät bemerkt - unter dem Schnee war dick Gülle aufgebracht. So manch ein Schuhwerk wurde dadurch nicht nur verunreinigt. Für das Malheur entschuldige ich mich bei allen Singles. Denk für zukünftige Wanderungen sind robuste Wanderschuhe absolut von Vorteil.

Exakt nach zwei Stunden erreichten wir das Bräustüberl in Hacklberg. Dort fand ein gemeinsamer Ausklang des erlebten Nachmittags statt. Wünsch Euch eine schöne Zeit! Auf ein Wiedersehen im April freu ich mich sehr. Abenteuerliche Schneeschuhtour in Vollendung. Alle guten Dinge sind drei. Dieser Aufstieg gab dass her, was sich Wolfgang schon lange erträumt hatte.

Zwar brachte er nicht ganz das Dutzend voll, was aber bei den schäbigen Wettervorhersagen und der Mammuttour keinen wundert. Jetzt wurde alles an Gerätschaften und Utensilien für das Winterpicknick ausgepackt, dass sie sich anfangs auf mehrere Rucksäcke verteilt hatten. Im Teamwork hatten sie schnell Brennholz zusammen und schon loderte das wärmende Lagerfeuer inmitten von ihnen und unter den Würstchen.

So waren knapp 30 Würstl auf die Schnelle verdrückt und das Feuer vergrub sich schön langsam im tiefen Schnee. Das Ganze mit wärmenden Stärketrunks abgerundet zogen sie fröhlich Richtung Dreiländereck weiter, stapften ohne einen Weg zu erkennen durch das Steinerne Meer bis zum Bergwirtshaus, wo es nochmals Kleinigkeiten obendrauf gab.

In Bestzeit klapperten sie zu Tal und trotzdem ging es auf halb 6 zu, als sie beim Kanni zum Abschlusstrunk mit Pizzabrötchen eintrafen. Grade noch vor der finstren Nacht geschafft. Das gab ihnen erstrecht Grund genug für einen lustigen, längeren Ausklang. Ja und das leichte flauschige Schneien, dass sie nachmittags begleitete, hat die Schneeschuhromanze zum echten Erlebnis werden lassen.

Bei Wolfgangs Erzählung mir gegenüber, verspürte ich, dass ihn dieser Tag angestachelt hat, im Singlekreis künftig weitere Abenteuertripps zu erfinden, um herauszufinden wer alles auf seiner Wellenlänge unterwegs ist. Wer sich von den dabei gemachten Fotos beziertzen lassen möchte, findet diese auf unserer neuen Facebookseite: Für eine weitere Schneeschuhtour, ob noch diesen Winter, oder erst im Nächsten, sollten wir wieder eine etwas leichter Route wählen, finde ich, um eine breitere Singleschaar durch die Prairie schreiten zu sehen, wo noch mehrere Grundsteine für werdende Pärchen gelegt werden können.

Wenn auch einige wegen verschiedener Faschingsfeten nicht kommen konnten, so waren wir doch wieder 19 "richtige Paare" und niemand musste zuschauen. Diana und Harry haben uns am Anfang mit Vortanzen das Erlernte in Erinnerung zurückgehholt, was wir am ersten Abend gelernt haben. Also Discofox mit einfachen Figuren. Nach nochmals reichlichem Üben dessen, zeigten sie uns den Grundschritt vom Chachacha, denn auch wir schnell in die Praxis, mit allerlei passenden Titeln - extra von Diana für uns zusammengestellt - umsetzten.

Nun gingen unsere Gladiatoren mit Figuren dazu, ans Eingemachte mit uns. Trotzdem haben wir diese als Hausaufgabe aufbekommen. Mit inbegriffen ist ebenso der Zeitliche- und Anwesenheitsdruck.

So wird Harry z. Unser Markus hat sich spontan bereiterklärt, mit Diana das bis jetzt gelernte noch weiter zu festigen und auch noch weitere Figuren dazuzunehmen. So ist es gut möglich, nochmal allen Interessierten das neu Dazukommen zu empfehlen. Womit wir eher ein Armutszeugnis abgegeben haben, ist, dass nur Marta als einzige mit Hut "maskiert" war. Somit erkläre ich alle anderen mich mit eingeschlossen zu Faschingsmuffeln.

Wer hätte das gedacht. Wenn das kein gutes Omen ist So füllten wir den Saal ganz schön auf. Obwohl ich nur mit Harry die Abmachung zu diesem Tanzabend hatte, organisierte sich er in weiser Voraussicht Diana - seine ehemalige Tanzpartnerin in der Tanzschule - um uns mit ihr die Tanzschritte gut zeigen und "rüberbringen" zu können. So stellten die beiden schnell fest, dass den Grundschritt vom Discofox mit Drehung die meisten zügig erlernten und führten gleich einfache Figuren vor, dass ja keine Langeweile beim Üben aufkommen konnte.

Da auch manche nicht als blutige Anfänger "antanzten", baten sie Harry um die Kontrolle und Tips ihrer eigenen Figuren. Auch für mich war dieser Abend eine Premiere, da ich als Discjokey fungierte, wobei mir ab und an ein Walzertakt dazwischenrutschte und ich ausgelacht wurde. Zum Abschluss führten uns beide noch gekonnt einen Chachacha vor, um uns das Programm für nächsten Sonntag schmackhaft zu machen. Einige jammerten, weil sie nächsten Faschingssonntag nicht kommen können.

Bitte in der Gaststube sammeln, da im Saal wieder die Boogi-Kids bis Eine kleine Gruppe Langlaufbegeisterter traf sich trotz des nicht recht einladenden Wetters Sprühregen, starker Nebel schon zum Mittagessen im schönen Loipenstüberl in Altreichenau. Während wir unser wirklich schmackhaftes Essen vertilgten, hörte der Regen auf und der Nebel lichtete sich bzw. Rudi wollte sich den ersten Teil der Strecke, der nur bergauf führt, schenken, deshalb stiegen wir in Frauenberg in die Loipe ein.

Er war gestern in einer besonders guten Laune und brachte uns mehrere Male zu herzhaftem Lachen. Ali hat dazu die passenden Verse gereimt.

Die Bedienung meinte zu ihm, er solle das Essen vor lauter Reden nicht vergessen, weil sie um 17 Uhr zusperren. Glaubt mir, Wolfgang hat sich für diese neuerliche Schneeschuhtor bestens um die Organisation bemüht; nur die Launen von Petrus hatte er leider nicht mit einbezogen.

So kam es, dass zur prächtigen Schneegrundlage nochmal einige Zentimeter dazu prophezeit wurden und diese auch kamen - allerdings schon am Vormittag. Der Nachmittag war zwar nicht sonnig aber für eine Wanderung gut passend. Tja, ganze zwei Optimisten sind Wolfgangs Aufruf gefolgt - wie jämmerlich und deprimierend für ihn. Ist denn wirklich kaum ein Single für so eine schöne, abenteuerliche Tour zu begeistern? Sind unsere Winterangebote zu unpassend, am falschen Ort, zu häufig, zu anstrengend, zu primitiv, oder fehlt es an der wetterfesten Montur, oder muss eine Tour erst was kosten, damit sie angenommen wird?

Oder halten Singles wirklich einen Winterschlaf??? Mir würde jedenfalls keine Wanderung entgehen, wenn ich noch Single wär. Mir tut Wolfgang schon leid, wo er doch das ganze Jahr über um Euer leibliches und seelisches Wohl bemüht ist. Dass es für die drei trotzdem lustig war, davon könnt Ihr überzeugt sein.

Aber Näheres zu diesen Nachmittag - habt Ihr Euch einfach nicht verdient. Stellt Euch vor, was die Wirtsleute vom angemeldeten Mittagessen und jene der Nachmittags-Einkehr für lange Gesichter gezogen haben als statt 30 nur 3 Singles ankamen. Und ich denke mir - es kann in Zukunft nur noch besser werden Der angedachte Tanzkurs findet nicht statt. Näheres hier in Kürze.

Fackelwanderung bei sternklarer Nacht Rudi hatte wieder, wie im letzten Jahr, - damals allerdings bei viel Schnee und klirrendem Frost - zu einer Fackelwanderung nach Erlauzwiesel eingeladen und uns mit einem Rucksack voller Fackeln erwartet. In seinem vollgepackten Auto Lebst du da drin, Ali? Nach einer guten Brotzeit sind wir so spät wie noch nie heim. Marieluise für die Fun-Wanderer. Freitag Regen bis in die Nacht hinein und Sonntag nur grau in grau und der Samstag - brillant bis zum geht nicht mehr.

Besser hätte es nicht laufen - äh gehen können. Doch bis alle angeschnallt waren hat es sich etwas hingezogen, so dass wir erst gegen halb 11 Uhr in die Gänge kamen. Immer wieder hörte man das Staunen in der Meute, kaum zu glauben, dass hier noch so viel Schnee ist und daheim fast nichts. Kurz darauf kamen wir aus dem Wald ins freie Land, wo die Sonne lachte und das Ziel schnell näher rückte. Plötzlich verschwand Wolfgang fast von der Bildfläche. Gut, dass gleich hilfsbereite Frauen zur Stelle waren und ihn lachend wieder auf die Beine stellten - wie peinlich.

Gut dass Wolfgang für 25 Leute gebucht hatte, sonst wären wir leer ausgegangen, weil die Hütte proppevoll war. So aber konnten wir uns sattessen und laben bis wir gegen halb 4 wieder talwärts aufgebrochen sind. In der herrlichen Abendsonne mit einen gigantischen Alpenblick ging es klappernd und ratschend den Skihang hinab. Es hatte den Anschein, dass auch die Neuen mit Begeisterung den Schneetag in der Singleclique genossen haben, weil allesamt dem Wolfgang als "ausgfuchsten" Schneehasen einen kräftigen Applaus spendierten.

Gleich drauf tauchte fast im Chor die Aufforderung auf - gell Wolfi, so eine Schneeschuhtour machen wir den Winter öfter. Vorher bestellt er aber noch frischen Schnee. Ob auch Amors Pfeile geflogen sind, wollt Ihr wissen - eh klar - und das noch bis um 7 Uhr in der Waidlerstum. Kurzer Rückblick zur Wanderung Waldschloss- Mariahilf.

Wieder mal zu pünktlich zwei Nachzügler kamen im Laufschritt hinterher starteten wir kurz nach Schnell wurde uns aber bewusst, das ein Stück Waldweg heuer noch keinen Frost gesehen haben konnte. Naja, es half nichts, das Schuhe putzen hinterher blieb keinem erspart.

Obwohl sich wieder viel zu wenige Männer diesen Sonntag von der Kanapee Nordwand trennen konnten, wurden dann hoffentlich einige Frauenherzen im Wintergarten vom Hotel Waldschloss nicht nur vom Kaffee aufgetaut. Also, bitte verehrte Männer, nutzt mehr die eisigen Temperaturen.

Bis demnächst wieder das Ü45 Team. Ü Singles auf Adventstour mit. Stammtisch und Pullman Einladung Am Sonntag den 2. Advent, traf sich unsere Ü Gruppe zur offiziellen Wanderung. Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen. Bergauf kamen wir kräftig ins Schwitzen. Am Oberhaus genossen wir den Ausblick auf unsere schöne Dreiflüssestadt und zogen zum nächsten Aussichtspunkt weiter.

Erstaunlich war, dass so manch ein Mann mit leichten Sommerschuhen besohlt war. Durch die Altstadt zogen wir zum Christkindlmarkt. Wie auf Bestellung begann es zu schneien, als wir am Markt angekommen sind. Kerstin und Wolfgang schlossen sich der Gruppe an und entführten uns ins Kowalski zum Einkehren. Genaues Datum und die Einladung folgen im neuen Jahr auf der Homepage. Hiermit bedank ich mich bei allen Singles die sich bei der Ü Gruppe und deren Veranstaltungen beteiligt haben sehr herzlich.

Beide laden uns diesen Samstag den Dezember zum Christkindlmarkt in Passau um Adventsonntag den Weihnachtsmarkt in Pullman City. Treffpunkt ist um Auch hierzu sind alle Singles im Alter ab 25 bis 45 Jahren recht herzlich eingeladen. Wünsch Euch allen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freu mich auf die neuen Aktionen im Jahr !

Die Rückschau von der Rückschau. Den Wagnersaal konnten wir nicht ganz auffüllen, doch mit mehr als 80 Leuten bei der diesjährigen Adventsrevue können wir durchaus zufrieden sein. Erfreulicher Weise waren auch einige "unserer Paare" gekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Beginn der Fotoshow warten bis die letzten mit dem Essen fertig sind, doch da wäre uns der Abend entglitten.

In einer guten halben Stunde hatten wir die zwei Teile durch und somit war die Bühne frei für lustige Witze, von Ali. Zusätzlich hatte er uns noch mit weiteren Vorlesegeschichten kräftig zum Lachen gebracht. Woran mag das liegen? Etwa an der Schönheit des Führers Auf alle Fälle hat auch er selbst mit Pauline einen Volltreffer gelandet, wozu ich ihm herzlich gratulierte.

Nicht zuletzt bin auch ich mit Danken und Geschenken überhäuft worden, wofür ich Euch alle in den Himmel hebe Da wir diesseits der Donau heuer weniger "Neuzugänge" vernommen haben, habe ich für das nächste Jahr kleine Änderungen angedeutet, wie zum Beispiel ab und an Rückblicke in unseren Zeitungen mit Fotos zu erstellen, sowie uns im lokalen Radio oder gar Fernsehen zu zeigen, um verstärkt auf unser "eigenartiges Singlewandern" Aufmerksamkeit zu erwecken.

Unseren Ausflug für nächstes Jahr nach Flachau habe ich genauso angekündigt, wie meine fieberhafte Planung eines Discofox-Tanzkurses näheres dazu demnächst auf Aktuelles. Richtig schade war, dass wir das angekündigte Tänzchen zum Ausklang nicht hinbekommen haben. Da hat uns die Technik gehörig eins ausgewischt, dass selbst ein eilends herbeigerufener Elektriker nicht mehr in den Griff bekam. So haben wir die Revue ohne murren und mähen, mit vielen kleinen Rückblick-Erzählungen auf den einzelnen Tischen, bis teilweise nach Mitternacht hinausklingen lassen.

Aufgefallen ist mir, dass sich die Leute diesmal insgesamt besser "durchgemischt" haben. So hoffen wir, dass es auch 18 wieder viel zu erleben und kennenlernen gibt und uns so mit möglichst vielen neuen Paaren auf die nächste Adventsrevue freuen können. Jetzt wünsch ich Euch allen noch erfreuliche Adventstage und eine besinnliche Weihnachtszeit. Euer Präse Hans, wie mich Wolfgang immer betitelt. Mit den Paaren auf dem Christkindlmarkt. Schon alleine die Idee war super - zum Christkindlmarkt nach Stadl marschieren.

Auf die Frage, ob wir einen Schirm brauchen, meinte Sepp; nein, ich habe nur etwas Schnee auf 4 Uhr bestellt. Wir dürfen gespannt sein, ob uns da Christa und Sepp im nächsten Jahr noch weiter so verwöhnen werden?

Mein Heimspiel gegen 40 Singles. Wir trafen uns um Logisch der männliche Überschuss, am internationalen Tag des Mannes. Ali Dir besten Dank dafür!! Bei der Kirche St. Konrad mundete der Holunderlikör, den uns Pauline sogar auf den silbernen Tablett servierte. Gemütlich und so richtig anheimelnd wurde es dann bei den herrlichen Torten und Kuchen, die von Hausfrauenhand gebacken wurden.

Nicht zuletzt möchte ich den Harmonikaspieler erwähnen, der uns den Nachmittag mit Liedern des alten Volksgutes verzierte. Dieser wurde von der Restaurantchefin beauftragt, für uns zu spielen. Das findet man nicht mehr so schnell. Wir hatten wieder ein paar neue Singles dabei, gefreut hats mich so richtig, als ein Mann sich so zufrieden, ja fast glücklich bei mir bedankte Euch allen eine gute und erfreuliche Zeit.

Ausgestattet mit Schirm und Regenjacke trafen sich am Schon beim Schlendern durch die Stadt bevorzugten einige Singles lieber das Einkehren. So kam es, dass zwei Drittel zum Kraftwerk Ingling spazierten.

Die kleinere Gruppe reservierte allen wanderfreudigen Singles genügend Plätze. Glücklich und zufrieden kehrten wir nach dem nassen Spaziergang endgültig ein. Nach den offiziellen Teil wanderten ein paar Singles noch zum Abendessen ins Sausalitas weiter.

Folgende Veranstaltungen wurden geplant: Dazu treffen wir uns um Unser Hans Putz läd am Samstag den Dez zur Adventsrevue ein. Dez findet der letzte Stammtisch mit Ü Wanderung im Jahr statt. Nähere Infos zu allen offiziellen Veranstaltungen folgen in der Whatsappgruppe sowie auf der Homepage. Mich freut es, das Jahr noch mit verschieden Aktionen ausklingen zu lassen. Auf ein baldiges Wiedersehen!

Regen war ständiger Begleiter. Meine Vermutung war ein 1: Entschuldigung, ich gelobe Besserung! Um 13 Uhr hatte dann Rudi noch einen Schwund von 4 Frauen zu verkraften, die sich dieses Leid dann doch nicht antun wollten und die heimische Couch vorzogen. So drehten sie erbarmungslos ihre 2 stündige Runde, wobei sie vernünftiger Weise etwas abkürzten. Recht lustig ging es dennoch zu, weil es für unsere Sonja ein Heimspiel war und ihre positive Einstellung die gesamte Meute mitriss.

Nicht nur zum Klamotten trocknen besuchten sie im Nachhinein nochmal das Jagerstöckl, denn ohne Kaffee und Kuchen geht's ja wirklich nicht an so einem "feucht-fröhlichen Wandersonntag". Das wars wohl mit den offiziellen Funwanderungen für heuer. Sicherlich haben unsere Funis auch im Winterhalbjahr ein gewisses Wanderbedürfnis, so dass in "besseren Zeiten" spontan die Einen oder Anderen zu einem gemeinsamen Spaziergang kurzfristig einladen werden.

Gut geeignet wäre dazu unsere letzte Rubrik: Gästebuch, Beiträge, Infos, Veranstaltungen und vieles mehr. Ausgereizter Bergsonntag zum Rachel. Die Wetterprognose hatte mir die Entscheidung zum Aufbruch nicht leicht gemacht, da uns für Nachmittag mit Regen gedroht wurde.

Aber es war richtig. Keinen Tropfen haben unsere gut 30 Singles während der Tour abbekommen. Die Startzeit hat sich etwas verschoben, da wir auf drei verschiedenen Treffpunkten verstreut waren und die Igelbussaison bereits beendet war. Leider erwanderten drei Frauen den Rundkurs zum Rachel von der gegenseitlichen Richtung als wir.

Schon etwas durchgeschwitzt, gönnten wir uns auf der Felsenkanzel, im strahlenden Sonnenlicht mit guter Aussicht die erste "Genüssepause". Beim nächsten Halt, nahe dem See, viel mir auf, dass wir Ali schon wieder abgehängt hatten.

Hier stand die aktuelle Schätzung zu unserem Gewinnspiel an. Die Frage lautete diesmal: Wie schwer ist der schwerste Rucksack der mitgeschleppt wird. Aha, darum so langsam. Satte 13 kg zeigte die Kofferwaage bei seinem "Buckelsack" an.

Nachdem mich zur Zeit ein Knieproblem etwas peinigt, begab ich mich hier schon auf den Heimweg. Der Rest schraubte sich unaufhaltsam weiter gen Gipfelkreuz. Da hier oben etwas Wind die Sonne am erwärmen hinderte, zogen - leider - einige gleich wieder talwärts. Auch hatte der Pfadfinder noch eine windstille und sonnige Nische für dieses extravagante Mittagsmal gefunden. Die geblieben sind waren begeistert. Der Rachelsee im Sonnenschein, bot beim Abgang einen weiteren Höhepunkt.

Auf den paar Metern zum Auto kamen dann doch noch die angekündigten Regentropfen vom Himmel. Nur ich hab unser Schätzung verbockt. Hab ich doch tatsächlich die falschen Zettel in den Ofen gesteckt. So, das war sie, die wohl letzte Singlebergtour für heuer, denn mit der Adventsrevue am 9. Dezember klingt das Wanderjahr offiziell aus. Die Runde um Sammarei. Mit Regenjacke und Schirm waren wir für alles gerüstet, jedoch meinte es der Wettergott sehr gut mit uns.

Kein Tröpfchen kam vom Himmel - wenn das kein gutes Omen ist. In Grillenöd angekommen, besuchten wir wie in der Einladung angekündigt, die hauseigene Kapelle von Mona Zimen. Ali stimmte mit einigen Frauen den Andachtsjodler an, so dass es wahrscheinlich nicht nur mir eiskalt über den Rücken schauderte.

Vom Kinder- und Jugendferienheim waren viele beeindruckt. Einige neue "Gesichter" gaben uns auch die Ehre und fühlten sich sichtlich in unserer munteren Runde wohl. Anita sperrte uns auch noch das aus dem Jahrhundert stammende Holzkirchlein mit den zahlreichen Votivtafeln auf.

Ans "Nachhausegehen" dachten aber trotzdem noch nicht alle und so wurde es beim Kirchenwirt nochmals recht lustig. Ich gebe diese Freude an Euch Singles zurück und wünsche allen eine angenehme Woche. Bereits beim Aussteigen aus dem Auto am Ortseingang hatte es die ersten erstaunten Ausrufe beim Anblick des Panoramas gegeben.

Über einer fernen Nebelschicht zeigte sich die ganze Alpenkette und in der Mitte der Dachstein mit seinem Gletscher. Nach einer Besichtigung der Kirche mit barocker Ausgestaltung und der Loreto-Kapelle mit einer schwarzen Madonna ging es auf den 9 km - Rundkurs um das m hoch liegende Dorf. Die einmalige Aussicht in alle Himmelsrichtungen entschädigte dafür, dass nach dem Bergabgehen natürlich wieder bergauf gegangen werden musste.

Der Weg führte an einer Besonderheit und einer Kuriosität vorbei: Dort war von einem Klavier auf der Wiese über Gastroeinrichtungen, Plastikstühlen, alten Gerätschaften usw. In dem Haus konnte man hinter den Fenstern das gesammelte Kleinzeug entdecken.

Dort wurden wir mit fantastischer Kuchenvielfalt verwöhnt. Das schöne Wetter, aber auch die nette Truppe, hat uns einen wirklich angenehmen Tag beschert. Dafür möchte ich mich natürlich bei den Mit-Wanderern bedanken. Endlich haben wir den Hochfelln besiegt.

Fast alles hat gepasst, nur die Rupoldinger haben ausgebissen. Trotzdem, uns hat der Bilderbuch Sonnentag getaugt. Wenngleich uns der depperte Nebel bei der Hinfahrt auseinander gebracht hat und dadurch der "Alibus" etwas später auf der Steinalm eintraf. Überrascht und gefreut haben uns gleich bei der Ankunft die drei Singlemänner und eine Frau aus Trostberg, die unserer Einladung gefolgt sind. Somit waren wir mit 20 Frauen und 18 kernigen Männern doch gut aufgestellt, oder?

So sind wir denn losmarschiert. Sicher waren auch die anderen etwas enttäuscht und trotzdem haben sie mich getröstet. Hier haben wir gleich Mittagsrast gemacht mit dem Blick auf das noch ca Meter über uns "liegende Teilstück". Ob ich so weit und hoch hinauf durchhalte, werden sich wohl einige von uns gedacht haben. Und wir haben alle durchgehalten! Obwohl wir schon ganz schön durchgeschwitzt das Gipfelkreuz küssten. Erkämpft deswegen, weil jeder mindestens 10 Minuten Schlange vor der Schenke stand.

Ob da Leute auf dem Berg gereicht haben? Hm, der Wirt hat gleich von Tausenden gesprochen. Da wurde fast jeder zum Fotografen. Erfreulicher Weise hatten diesmal gleich einige leckere Liköre und Gipfelschnäpse dabei.

Nachdem wir auch Gerlindes Heidelbeerlikör geleert hatten, so gegen halb 3 rum, räumten wir die Liegewiese und zogen wieder talwärts, wobei etwa die Hälfte unserer Singles die Fahrt mit der "Himmelbahn" vorgezogen hatte. Meine aufdringliche Frage zu unserem "Schätzungsquiz" lautete: Der Ludwig aus Ebersberg bei München kam mit seinen geschätzten 16,9 km am nächsten hin, weil es laut Bayernviewer 16,2 km sind.

Auch Ali kommt diesem mit seinen 17 km verdammt nahe und heimste somit 2 Punkte ein. Karolina, Michael und Sepp erhalten mit 15 km jeweils auch noch einen Punkt. Wenngleich auch grad die Blaskapelle nach ihrem Kirchweihkonzert auf der Bründlingalm einpackte, als wir zur Hütte kamen, war uns eigentlich wurst, denn der Sepp aus Trostberg hatte gleich beim Aufstieg seine "Ziach" mit hochgeschleppt.

Tja, und so ist es etwas später geworden mit der Heimfahrt, als wir uns vorgenommen hatten. Ein Danke an den Sepp für die spontane Unterhaltung an dieser Stelle, weil ich das beim Abschiednehmen leider versäumte.

Auch dem Ali gilt ein besonderer Dank, weil er einen richtigen "Flitzerbus" charterte und die Strapazen der Nebelfahrt samt Verantwortung und Management auf sich nahm. Ja, rundum ein gelungener Tag! Gut, dass wir nicht aufgegeben haben, trotz den vielen verregneten Sonntagen zuvor, worüber ich etwas stolz bin. Könnten wir glatt nächstes Jahr wieder Ähnliches anleiern! Endlich wieder einmal genügend Männer. Sogar um 6 mehr als Frauen.

Und so kam Hans auf 66 Zähler. Von wegen Frauenbundwanderung - wie schon manchmal moniert wurde. Jetzt aber die Blamage: Auch ich war riesig enttäuscht, weil wir doch extra in der Einladung um "Feuerwasser" gebettelt hatten.

So kam es, dass ich unsere Singles etwas barsch anschnauzte und ihnen zu wenig Aktivität unterstellte. Für die Art und weise und den bissigen Ton dabei, möchte ich mich entschuldigen. Ali und Ludwig hatten gar Rotbäckchenäpfel an alle verteilt - schön! Das zurückgehen war wieder recht unspektakulär, wobei ich beim Ratschen mitbekam, dass sich kürzlich wieder zwei Paare "gefunden" haben. Natürlich freut uns dies, nur noch schöner wäre es, wenn diejehnigen uns diese Mitteilung persönlich gönnen würden Die Stimmung in der Wirtsstube war - wie meistens - wieder bombastisch, obwohl wir jetzt ohne Musik auskommen mussten.

Wie dann der Bus mit den Frauen gekommen ist, verzogen wir uns auf die Schnelle, denn sie waren leider keine Singles. Summa sumarum, eine tolle Herbstwanderung, die sicherlich bei einigen noch ein "Nachspiel " haben wird Landkreis angegeben und wieder viele Singles angelockt. Hans hatte gleich zu Beginn verkündet, dass er die Route etwas ändern musste, weil in einem Teil des Waldes zu viele umgestürzte Bäume liegen.

Egal - alle waren auf die Tour gespannt und wurden nicht enttäuscht. Dass du uns aber treu bleibst! Nach den Fischweihern ging es wieder bergauf Richtung Dommelstadl, aber jetzt etwas abenteuerlicher. Der Sturm hatte auch hier seine Spuren hinterlassen und aus den Bäumen, die nach Aussage von Hans über dem Weg liegen, wurden plötzlich viel mehr.

Na ja, er war den Weg am Tag zuvor auch mit seiner Pauline abgegangen!!! Gerade noch zu Beginn des einsetzenden Regens erreichte die Truppe wieder den Ausgangspunkt, das Gasthaus, wo man uns schon zu Kaffee und Kuchen erwartete. Dem lauten Geschnatter nach zu beurteilen, waren so ziemlich alle eingekehrt und wollten die netten Gespräche weiterführen. Diesen Rückblick hat Marieluise für uns verfasst. Ein gelungener Nachmittag dem Reschbach und Schwarzbach entlang. Herrliches Wanderwetter, 22 Singlemänner und 26 Singlefrauen in Wartestellung vor dem Finsterauer Freilichtmuseum — Singleherz was willst du mehr.

Ihren wunderbarer Pelz hatten sie leider jüngst der Wollproduktion überlassen müssen. Trotzdem möchte man sie am liebsten wie ein Kuscheltier schmusen. Hier wurde gebrotzeitet und Gaumenfreuden geteilt. Das neben den Wanderwegen in diesem Gebiet abgebrochene Bäume liegen ist ja keine Seltenheit aber einer lag direkt über den Weg zum Schwarzbach hin, so dass wir uns grade noch vorbeizwängen konnten. Hat uns da vielleicht jemand einen Streich gespielt?

Der Rückweg war anscheinend zu kurz, weil noch niemanden der Gesprächsstoff ausgegangen war. Ihnen hat die Umleitung der B12 leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nur, sie waren erfinderisch und haben auf die Schnelle eine eigene Runde entdeckt und diese abgelaufen, so dass sie jetzt überpünktlich am Ausgangspunkt waren. Jetzt aber in die Autos und rauf ins Böhmerwaldcafe zum gemütlich, lustigen Ausklang der Bächerallay. Das Team hier war höchst bemüht, uns so schnell wie möglich zufriedenzustellen, dass ihnen auch mit Bravur gelungen ist.

Somit könnt ihr gespannt sein, was Marieluise und Rudi als nächstes Ziel aushecken und unseren Dank erneut auf sich richten. Christa und ich wissen um viele Singles in dieser Gegend - aber mit uns gehen - nein, dass kommt für sie nicht in Frage. Ü Singles schnupperten im Landkreis Deggendorf. Nach dem Essen fuhren wir zum Parkplatz am Ruselabsatz. Dort starteten wir die Wanderung mit über 40 Singles.

Mundwerbung könnte dies bringen! Dann zeigten uns Wolfgang und Claudia ihre heimatliche, ausgewählte Wanderstrecke mit viel Elan. Zufällig trafen wir dort einen ehemaligen Wanderfreund.

Ob sich bei dieser Wanderung auch ein Pärchen gefunden hat, wissen wir leider noch nicht??? Nach der Einkehr wanderten wir zum Aussichtspunkt vom Breitenauer Riegel weiter und u m Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang und Claudia für das ausarbeiten dieser schönen Tour. Wünsche allen Ü Singles noch eine schöne Sommerzeit mit vielen weiteren Sonnenstunden und freu mich auf die nächste Ü Tour.

Wasserschlacht in guter Laune der Erlau entlang. Trotz des vielen Regens gab es keine langen Gesichter. Schon kurz vor halb 11 Uhr ergoss sich ein heftiger Schauer über unseren "Einsatzort".

Aber pünktlich zum Aufmarsch war der Spuk vorbei und wir zogen hoffnungsvoll quer durchs Sägewerk der Lieblmühle los. Etwas peinlich war mir, dass ich die 15 Frauen und 13 Männer gleich durch einen sumpfigen Pfad jagen musste, wo uns von links und rechts das ebenfalls nasse, mannshohe Springkraut "streichelte". Gut, von jetzt an passten zwar die Wege besser aber der wieder aufkommende Regen weniger.

Schade, weil so war das wildromantische Erlautal und im Besonderen die Pracht der Stinglmühle nicht wirklich zu erkennen. Das gegenseitige Durchprobieren mit inbegriffen. Mit leichteren Schnürlregen gings weiter talwärts zu einem idyllischen Badeweiher. Hier unten war der Regen vorbei und so gönnten wir uns einen Bewunderungsmoment und schon hatte Ali seine Badehose geschnürt und uns mit einem Kopfsprung und Rückensalto von seiner Fitness überzeugt.

Respekt Ali, Du bist halt noch ein harter Kerl! Ein Stück weiter stand schon die Entscheidung an, ob wir nur die 10 km nehmen oder weiterziehen sollen. Da der neuerliche Regen noch nicht da war, hatte nur Albert auf die kürzere Route tendiert und so waren wir den 13 km ausgeliefert. Bald hatten wir es alle bereut - und Albert lachte sich ins Fäustchen. Gleich drauf gingen Fenster vom Besitzerhaus nebenan auf und wahrscheinlich auf unser tropfnasses "Gschau" hin, kam die Hausherrin mit einer Flasche Schnaps und gesellte sich zu uns bis die Flasche leer war, wie auch Wolfgangs "Eiersaft" und einige Witze durchlacht waren.

Herrlich, so eine schöne Geste. Es half nichts, wir müssen weiter - trotz Regen satt. Aber ohne Murren und Mähen zogen wir dahin. Dieser Tag zeigte, was gute Ausrüstung wert ist. Und zum "Zammrucka" hatte auch der Regentag sein positives Es galt zu schätzen, wie viele Büroklammern ein starker Magnet aufsammeln kann, den vorab alle testen durften.

Man höre und staune - Stück klammerten sich an ihn. Ein "neuer Christian" hatte mit seinen geschätzten den Haupttreffer. Wie viele Singles sich hier in der Mühle mit der zu uns passenden Silbe - Lieb - ein Date ausgemacht haben, entzieht sich wieder einmal meiner Kenntnis. Haidenburg von Singles eingekreist. Bei den Wandergesprächen stellte Hans fest, dass manche keine weite Anreise scheuten.

Sie kamen aus dem tiefen Bayerwald, genauso wie aus Straubing und gar Dingolfing. Sehr erfreulich, wie wir finden. Wenn auch Hans viel Lob für die schöne Tour im Nachhinein einzustreichen bekam, für einen kurzen Regenschauer als Zugabe "obendrauf" konnte er ja nichts.

Ein Bild für Götter könnte das Zammpferchen unter einem schützenden Dachvorsprung abgegeben haben, hätte sich nur ein Freiwilliger gefunden. Da wird sicher manch Eingepressten das Herz unvergessen höher geschlagen haben Nur die Heidelbeeren wurden zum Flopp, denn sie waren weg.

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Kröner auf, der verzweifelt einen Babysitter für seinen Sohn sucht … Skizziert von Annemarie Meister Jänner Die Strohwitwer Dr. Hollmann, von seiner resoluten Haushälterin bemuttert, schüttet Heinz Windeck, der bei Lafites vor verschlossenen Türen stand, sein Herz aus. Kurz darauf kommen Dr. Jäger und Onkel Kurt zum Botschafter, um für ein obskures Hotelprojekt in der Nähe von Hawaii seine finanzielle Unterstützung zu erbitten. Der Sektionschef plant, die Vorhänge reinigen zu lassen und wartet auf Hausmeister Nowak und eine Wäscherin.

Es kommt zu Missverständnissen, da Herr Nowak ebenfalls eine Dame erwartet, die sich auf seine Kontaktanzeige gemeldet hat. Die Mitglieder der Wohngemeinschaft planen, ein Erdäpfelgulasch zu kochen. Dieser — gerade frisch aus der elterlichen Wohnung ausgezogen — führt ein ernsthaftes Gespräch mit seiner Mutter … Gast: Februar Die Krise Der Sektionschef hat türenknallend die Wohnung verlassen, plant doch seine Schwiegertochter während Hillas Abwesenheit im Wohnzimmer der Lafites zu übernachten, um ihn besser betreuen zu können.

Winkler, dem Storch und Michi. Als er den Frauen jedoch mitteilt, dass sie nur zurückkommt, um die Scheidung zu besprechen, schlägt die Fürsorge schnell um.

Das führt zu einer Grundsatzdiskussion zwischen Dr. Jäger und Onkel Guido. Da passt es ihm gar nicht, dass Elfi schon wieder auf ihrer provisorischen Schlafstelle im Wohnzimmer übernachten will.

Nach einem Kurzbesuch von Dr. Jäger kommt Heinz vorbei, um mitzuteilen, dass Dr. Winkler die Partie absagen muss … Skizziert von Annemarie Meister Ernstl packt Elfis Koffer, weil er will, dass sie endlich wieder in die gemeinsame Wohnung zurückkehrt und seinen Vater in Ruhe lässt.

Kröner, der zum Antrittsbesuch beim Sektionschef geladen ist … Skizziert von Silke Schwinger Skizziert von Erne Seder 3.

März Das Kostümfest Faschingsamstag. Der Sektionschef, frisch zurück aus Brasilien, ist mit Onkel Guido bei Botschafter Hollmann eingeladen und berichtet von seinen Reiseerlebnissen. Währenddessen sind Susi, Tommy, Josef und ein paar ihrer Freunde verzweifelt auf der Suche nach Heinz, der ihnen die Adresse für ein abendliches Atelierfest verraten soll. Doch auch Frau Sokol, bei der Ernstl zu einem kleinen Küchenplausch zu Gast ist, kann ihnen nicht helfen.

März Treffpunkt einsamer Herzen Frau Sokol, allein in der Wohnung, bereitet sich auf einen abendlichen Opernbesuch vor.

Unerwartete Gäste schneien herein, die alle auf ihre eigene Weise Probleme mit dem anderen Geschlecht, mit Beziehungen oder der Einsamkeit wälzen. Zunächst die hypochondrische, geschwätzige Hansi, Hillas Schulfreundin und der von Einsamkeit geplagte Dr. Onkel Guido hat den nach einem Ehestreit verletzten Dr. Beyer im Schlepptau und ist selbst über das Greterl verärgert, das für alle anderen mehr Aufmerksamkeit übrig hat als für ihn. Als Ernstl und Dr.

März Der mysteriöse Gast Der Sektionschef erwartet einen besonderen Besucher, möchte diesen allerdings allein empfangen und Familie und Gästen dessen Identität verschweigen. Nach einem Streit mit Frau Sokol kümmert sich Frl. Um den erwarteten Geldforderungen zu entgehen, stellt sich der Sektionschef auf Anraten von Frau Sokol und Heinz krank.

Fritsch, zu Besuch kommt. Während Onkel Guido eifersüchtig auf ihn reagiert, entwickeln sich zwischen Elfi und dem Arzt schnell Sympathien. Skizziert von Silke Schwinger 7. Dabei macht sie in einem Anzug ihres Mannes eine seltsame Entdeckung. Er kümmert sich um das dortige Ferienhaus der Lafites und hat einige Hiobsbotschaften im Gepäck. Seit mehr als vier Monaten ist seine Frau bereits wegen der Erbschaftsangelegenheit in Brasilien.

Die Aufmunterungsversuche seiner Familie und der Gäste bei der Osterjause scheitern kläglich. Mariann, über die Ostertorte scheint sein Interesse zu wecken … Skizziert von Silke Schwinger April Opas Geburtstag Botschafter Hollmann richtet in seiner Wohnung für den Sektionschef zu dessen bevorstehendem Geburtstag ein kleines Fest aus. Musikalische Glückwünsche überbringt Kammersänger Bernd Weikl. Skizziert von Annemarie Meister 6.

Oktober Besuch aus Brasilien Dr. Pereira, Hillas Anwalt in Brasilien, kündigt seinen Besuch an. Zunächst gilt es kleinere Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen — der Sektionschef hat sich irrtümlich im Schlafzimmer eingeschlossen, Elfi verhunzt in Vertretung von Frau Sokol, die sich einer Augenoperation unterziehen musste, die Torte, Heinz und Elfi verwechseln Herrn Janek, der mit einem Präsent für Frau Neuberger geläutet hat, mit dem erwarteten Gast. Pereira ist wegen einer traurigen Angelegenheit nach Europa gekommen — er sucht einen Internatsplatz für einen kleinen Waisenjungen.

Elfi und Ernstl überlegen spontan, das sechsjährige Kind zu adoptieren. Oktober … Folge verschollen, über Titel, Inhalt und Darsteller bisher nur lückenhafte Informationen. Christine ist in der Bredouille, doch der Botschafter, der Sektionschef und Onkel Guido bieten ihre fachmännische Hilfe an.

Stefan, Student und Gelegenheitsmusiker. Dazu trifft noch Herr Petermann ein, der ebenfalls Beziehungsprobleme wälzt … November … Folge verschollen, über Titel, Inhalt und Darsteller bisher nur lückenhafte Informationen. Skizziert von Hans Holt Währenddessen macht sich Ernstl im Bade- bzw. Schlafzimmer seiner Eltern fit, da seine Wohnung nach einem Wasserrohrbruch überschwemmt ist.

Herr Eibinger ist sein neuester Patient. Während sie sich noch mit Frau Sokol unterhält, trifft Heinz auf einen kleinen Kaffeeplausch ein. Sie berichtet von ihrer Österreichrundreise, einer Werbefahrt, bei der sie neben Heizdecken auch den Teppich erstanden hat, dessen Wert sie nun vom Sektionschef erfahren möchte. Als letzter Gast des Abends erscheint noch Botschafter Hollmann, der kürzlich Geburtstag hatte … Skizziert von Erne Seder 1.

Ernstl hat ihr Elfis Schlüssel gegeben, damit sie in seiner Wohnung Unterlagen deponieren kann, allerdings befürchtet sie, dass es deshalb zu Missverständnissen kommen könnte.

Als wenig später Elfi mit dem derangierten Herrn Petermann eintrifft, flüchtet Christine vor ihr ins Schlafzimmer. Hilla, die wenig später mit Soldat Tommy kommt, wurde von Hausmeister Nowak darüber informiert, dass während ihrer Abwesenheit eine geheimnisvolle Blondine zum Sektionschef gekommen ist, hält das aber für Haustratsch.

Heinz kommt dazu, um Schadensbegrenzung wegen Christine bemüht, wird jedoch vom Franz gestoppt. Pereira meldet sich telefonisch aus dem Cafe Zwirscherl: Heinz, der mit Kinderbüchern vorbeikommt, wird von Hilla als Verstärkung ins Cafe geschickt. Der Sektionschef kann diesem in der schwierigen Situation Rat geben. Ruhiger vorweihnachtlicher Nachmittag im Hause: Dezember Weihnachten vor der Tür Weihnachtsvorbereitungen bei Lafites: Heinz und Onkel Guido bringen einen Christbaum vorbei, gemeinsam mit Elfi und Franz muss er allerdings vor dem kleinen Oliver versteckt werden — kurz entschlossen hängen sie die Tanne zum Fenster hinaus.

Kurz darauf kommt Hilla mit dem Buben vom Christkindlmarkt zurück, später noch der Tommy — gemeinsam setzt sich die Familie zur Nachmittagsjause. Kurz erscheint auch noch Ernstl, auf dem Weg nach Schwechat, wo er das Tinerl abholen will.

Dezember Silvesterparty Hilla und Elfi dekorieren für eine vorgezogene kleine Silvesterparty das Wohnzimmer. Doch die Feier steht unter keinem guten Stern: Frau Sokol ist mürrisch und melancholisch, Franz verärgert, weil man angeblich sein Auto gestohlen hat und die für Herrn Petermann und Herrn Janek geladenen Damen müssen leider absagen. Heinz versucht die Lage etwas aufzulockern. Kröner vorstellig und bittet um Rat, hat er doch wieder Kontakt zu seiner Exfrau aufgenommen.

Dann kommt Onkel Guido mit dem kleinen Oliver von einem Ausflug, die beiden spielen im Wohnzimmer mit der Rennautobahn. Und Heinz erscheint auf der Suche nach ein paar verliehenen Büchern, die er für die Inventur zurück bräuchte. Als das Licht wieder angeht, ist Oliver verschwunden. Kurz darauf taucht der verärgerte Ernstl auf … Letztes Mal Dr.

Jänner Hauskonzert Botschafter Hollmann lädt zu einem kleinen Hauskonzert. Mariann noch, dass sie sich in einen schweizerischen Reiseleiter verliebt hat. In der Lafitschen Wohnung ist Installateur Wewerka tätig, doch seine lauten Bohrgeräusche stören das geplante Konzert, sodass er eine längere Pause bei Frau Sokol einlegen muss.

Bevor Stefan, begleitet vom jüngeren der Nowak-Brüder, die musikalischen Darbietungen beginnt, bietet der Botschafter seinen Freunden endlich das Du-Wort an. Frau Sokol hat Kreuzschmerzen und wird von Heinz einer Rosskur unterzogen. In der Wohngemeinschaft knüpft Stefan zarte Bande zum Storch. Die Hausparteien, unter ihnen der alte Eibinger, beschweren sich über den unerwarteten Lärm.

Der Sektionschef und Heinz wollen für Ruhe sorgen, geraten aber selbst in Versuchung, mit der Trompete zu üben. Während Hilla und Franz zur Rettung eilen, möchte Dr. Jäger Heinz eine Loopingbahn andrehen. Jäger zur Besprechung ihrer zweifelhaften Geschäfte ins Arbeitszimmer zurück.

Skizziert von Silke Schwinger 2. Februar Eitelkeiten Franz und Hilla sitzen bei den Briefmarken und erinnern sich an den vor einem Jahr verstorbenen Dr. Herr Janek sucht Hilfe bei Frau Sokol: Fuchs, mit der er ein Volksopernabonnement hat, und Frau Neuberger, mit der er einen Französischkurs besucht. Hilla erhält den Anruf einer alten Liebe und Tommy kommt mit dem Drohbrief eines eifersüchtigen Vaters, ist in der Sache jedoch unschuldig. Als Jausengast erscheint noch Dr. Fritsch, der sich wieder mit Freuden der Elfi annimmt.

Christine, die erwartet werden. Damit die beiden ungestört ihre Bekanntschaft vertiefen können, soll die Haushälterin alle eintreffenden Gäste zurückhalten, während sie mit dem ahnungslosen Franz Botschafter Hollmann aufsucht.

Der Plan geht auf: Doch Hillas Kostüm ist zu lang und Franz ärgert sich über die unbequeme Verkleidung. Auch er hat Probleme, fehlen ihm doch die passenden Schuhe. Februar Missverständnisse Dr.

Danach sucht er bei Hilla und Franz ein bisschen Ansprache. Heinz und der nervöse Ernstl tauchen auf, letzterer einmal mehr im Konflikt mit der Elfi. Fritsch im Arbeitszimmer sprechen. Der aufgebrachte Ernst kommt dazu … Skizziert von Silke Schwinger 2. Fritschs mexikanische Gemüsehäppchen zu. Franz und Hilla kehren von einem Besuch bei Dr. Hollmann zurück und der Sektionschef nimmt sich Christines Problemen an, besonders der Frage, ob sie als Gastwirtin an den Attersee gehen soll.

Frau Sokol erzählt Hilla, dass der Engi wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist und sie um die Beteiligung an seinem Zeitungskiosk gebeten hat. Ernstl, der mit Heinz kommt, zieht sich mit Christine zur Besprechung ins Arbeitszimmer zurück, während sich die Familie des unerwartet erscheinenden Herrn Petermanns annimmt. Zu guter Letzt kommen noch Tommy, bei dem heute der kleine Oliver übernachtet und Onkel Guido, der auf der Fahrt zu einem kleinen Ausflug in die Ramsau unerwartet umkehren musste … Skizziert von Annemarie Meister 9.

Stockinger, die Umfragen für ein Meinungsforschungsinstitut macht, klingelt: Hollmann auf eine kleine Jause und knüpft zarte Bande zu Frau Dr. Stockinger, Tommy besucht kurz Frau Sokol … Gast: März Hilfsbereitschaft Hilla und Franz planen einen abendlichen Opernbesuch und sind vorher bei Botschafter Hollmann auf einen kleinen Cocktail geladen. Botschafter Hollmann muss sich der Hilfsbereitschaft der Hausbewohner erwehren, nachdem Frl. Mariann plant, einige Tage mit ihrem Bräutigam Urs Schweizer zu verreisen.

Es entstehen Missverständnisse, als unerwartet Frau Römer, Kurts Freundin aus Amstetten, auftaucht und zunächst für diese Dame gehalten wird. Fuchs, die endlich eine Entscheidung darüber verlangen, welcher er sein Herz schenkt. Nachdem hintereinander die beiden Damen ebenfalls in die Wohnung stürmen, kommt es zu einigen unschönen Szenen und Auseinandersetzungen.

April Ostergeschenke Turbulente Ostervorbereitungen in der Untersteinergasse: Hilla kehrt zurück und vereitelt die Klebeaktion von Mann und Sohn. Ernstl erfährt von ihr die wahre Geschichte der kaputten Ostervase. Onkel Guido überrascht die Wohngemeinschaft mit einem unwillkommenen Ostergeschenk: April Urlaubspläne Urlaubsvorbereitungen bei den Lafites: Franz und Hilla packen die Koffer für eine bevorstehende Frankreichreise und geraten sich dabei in die Haare, Herr Herbert möchte Frau Sokol zu einem Urlaub mit seinem Wohnmobil überreden.

Hat er doch beim Einparken den Wagen des Sektionschefs beschädigt. Wenig später kommt der aufgeregte Stefan, der wiederum das Auto von Ernst und Elfi demoliert hat. Inmitten all der Aufregungen hat Guido gute Neuigkeiten: Kurts neuer Arbeitgeber scheint seriös zu sein … Skizziert von Silke Schwinger Ernst und Elfi streiten in ihrer Wohnung vordergründig um die Verwendung von Tommys freigewordener Garconniere, die Elfi als Atelier und Ernstl als Bücherlager nutzen will.

Erste Gäste stellen sich zum Auftakt der neuen Saison ein: Christine, Heinz mit zwei Koffern voller Bücher, die in der Garconniere verstaut werden sollen.

Während Elfi plant, auszuziehen, taucht Ernstl bei seinen Eltern auf. Er gesteht seinem Vater unter vier Augen, dass er sich seit einiger Zeit mit einer anderen Frau trifft.

Auch Frau Römer hat Beziehungssorgen: Hollmann, erfahren Neuigkeiten über Frl. In absehbarer Zeit plant er nun auf ihren Vorschlag hin, in eine Seniorenresidenz im Schwarzwald zu ziehen. November Frau Römer heiraten. Oktober Turbulenzen Während die Lafites ungeliebte Arbeiten erledigen, trifft Heinz im Treppenhaus Stefan, der verzweifelt ist, weil die Birgit ihn nicht heiraten will. Kurz darauf kommt auch der Ernstl dazu, Thema einmal mehr: Das löst einen heftigen Streit zwischen Franz und Hilla aus.

Herr Janek ersucht um ein Gespräch mit dem Sektionschef und Hilla: Frau Sokol würde sich finanziell beteiligen, wenn auch der Sektionschef seine Beteiligung zusagt … Skizziert von Erne Seder 2. Während Elfi, die Zahnschmerzen plagen, Hilla das Herz ausschüttet, spricht Ernstl mit seinem Vater, bittet ihn um Hilfe, da er sich von der Jause drücken möchte.

Herr Janek hat Frau Sokol an der Hand verletzt und ist ihr dafür bei der Küchenarbeit behilflich, bespricht mit ihr die Pläne für die Konditoreigründung. Bei der Jause brechen die mühsam unterdrückten Konflikte in der Familie neuerlich auf, unter anderem, weil Ernstl den Hochzeitstag vergessen hat. Die Stimmung am Freudentisch ist angespannt, Ernstl und Elfi giften sich leicht an, die andern werden wegen Kurts Ausbleiben langsam unruhig.

Franz und Hilla feiern am nächsten Montag Als man gar nicht mehr damit rechnet, trifft Onkel Kurt doch noch ein — mit Geschenken und Neuigkeiten. Fritsch unvermutet erscheint, entbrennt zwischen den Herren ein offener Konkurrenzkampf um die charmante Frau. Unerwartet kommt Tommy aus Innsbruck daher, ihn plagt Liebeskummer. Fritsch will sich selbständig machen, Frau Elisabeth bietet ihm seine Hilfe an … Gast: Ernstls Freundin und die Rückkehr von Tommy, der wegen Liebeskummer Innsbruck verlassen und wieder in Wien studieren will.

Es kommt, wie es kommen muss: Herr Petermann erscheint auf einen Kurzbesuch und platzt in Christines Vorführung, deutet die Situation vollkommen falsch. Guido nimmt sich ihrer an … Letztes Mal Christine. November Das kleine Cafe Opa macht sich zum sanften Gespött der Familie, weil er seine Termine verwechselt hat und einen Tag früher als ausgemacht in Anzug und Krawatte zu einem Besuch aufgebrochen ist.

Frau Sokol trifft den schwangeren Storch, während Herr Janek in der noch im Rohzustand befindlichen Konditorei erste Verzweiflungsanfälle kriegt: Dezember Alles ganz unverbindlich Frl. Weller, Psychologin aus dem Schwarzwald, wo auch der Doktor seine Zelte aufschlagen will. Doch der Botschafter verspätet sich und die Gäste, Ernstl, Franz und Hilla müssen sich allein der attraktiven Dame annehmen.

Nach einigen Schnäpsen wird er rabiat, sodass ihn der Sektionschef aus der Wohnung komplimentiert. Frau Sokol und Frl. Erstes Mal Frau Dr. Dezember Die Eröffnung Um Herr Janek ist entsetzlich nervös und schüttet im noch leeren Cafe Dr. Fritsch sein Herz aus. Heinz ist verzagt, weil er sich seine Freundin Elisabeth seit einiger Zeit mit Dr. Als Frau Sokol wenig später Dr. Fritsch in der Konditorei sieht, befürchtet sie eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, und das ausgerechnet während der Cafe-Eröffnung.

Als kurz danach die Familie mit Heinz dort eintrifft, scheinen sich ihre Befürchtungen zu bewahrheiten. Doch Elfi kann vermittelnd eingreifen. Er soll für seinen Bruder eine Dame treffen, die dieser auf eine Kontaktanzeige hin in die Konditorei bestellt hat, nachdem die Sache mit Frl.

Christine keine Zukunft zu haben scheint. Franz und Guido versprechen, zu helfen. In der Konditorei herrscht Hochbetrieb und Herr Janek ist überlastet, zumal auch Frau Sokol nur sporadisch helfen kann und wiederum verärgert ist, dass er Frl. Fuchs gratis mit Backwaren versorgt. Ernstl sitzt mit dem Tinerl, die sich jetzt lieber bei ihrem zweiten Taufnamen Petra nennen lässt, beim Kaffee, muss dann weg, weil sich Oliver beim Eislaufen verletzt hat.

Dezember Wässrige Kleinigkeiten Josef und die erschlankte Michi üben in der Wohngemeinschaft Baby baden, um für den bevorstehenden Nachwuchs von Birgit bereit zu sein, während Stefan mit von Frau Sokol geliehenem Geld zu einer kleinen Kartenpartie flüchtet und der Storch noch bei einem Fototermin ist. Jänner Familienprobleme Aufregungen bei den Lafites: Durch ein Missverständnis glaubt Frau Sokol, dass Petra schwanger ist.

Erst Heinz kann diese Verwicklungen klären, ist selbst sehr aufgeregt, weil er in der Konditorei Dany Steiner, Ernstl Geliebte, getroffen hat und deshalb nur mühsam von Herrn Janek gebändigt werden konnte.

Heinz ahnt jedoch nicht, dass sich Elfi dort mit der attraktiven Dame verabredet hat, um ihre Nebenbuhlerin kennenzulernen. Die beiden Frauen sind sich auf Anhieb sympathisch. Später kommt der Sektionschef dazu und ist ebenfalls angetan von der charmanten Dany, ohne zu ahnen, wer sie in Wirklichkeit ist … Erstes Mal Dany Steiner. Sie ahnen immer noch nicht, dass es sich dabei um Ernstls Freundin handelt. Die beiden sitzen im Cafe und überlegen, wie sie sich verhalten sollen. Franz und Guido sind besorgt wegen Herrn Janeks Heimlichtuerei und vermuten, dass er in Baden eine heimliche Spielsucht auslebt — dabei trifft er sich dort nur mit einem Rendezvous.

Fuchs sitzt bei Herrn Janek in der Konditorei, die beiden tratschen über Frau Neuberger und deren Zorn wegen seines Auszugs und der Konditoreieröffnung. Elfi ist nervös wegen einer bevorstehenden Vernissage ihrer Bilder, sucht Schmuckberatung bei Frau Sokol und Rat für die Eröffnungsrede. Inzwischen ist Frau Neuberger in der Konditorei erschienen, liefert sich einen Schlagabtausch mit Frl.

Fuchs und droht Herrn Janek mit einer Anzeige wegen eines verdorbenen Kuchens. Ernstl und der Sektionschef können die Wogen glätten. Heinz hat seinen Wirkungsbereich in die Konditorei verlegt und spricht dort Herrn Herbert gut zu, versucht zwischen ihm und Frau Sokol zu vermitteln. Hilla kommt zurück und sorgt damit auch in der Familie wieder für Ruhe … Grund für die häufigere Abwesenheit Hillas in diesen Folgen dürften andere Engagements gewesen sein.

Skizziert von Silke Schwinger 1. Februar Magenschmerzen Heinz sitzt in der Konditorei, wartet auf den Ernstl und liefert sich einen kleinen Schlagabtausch mit Frau Sokol, die Herrn Janek vertritt.

Guido trifft im Stiegenhaus die schwangere Birgit, die über Magenschmerzen klagt. Er bittet seinen Kompagnon, ihm für einen geplanten Sonntagsausflug mit der Elfi eine Ausrede zu verschaffen.

Diese eilt in die Wohnung und bittet Heinz, sie in der Konditorei zu vertreten. Während man überlegt, ob es nicht besser wäre, Birgit in die Klinik zu bringen, taucht Elfi in der Konditorei auf. Dabei erweist sich Heinz als wahrer Freund, während sich Storchs Beschwerden auf ein zu üppiges Essen zurückführen lassen … Skizziert von Annemarie Meister 8. Heinz bietet bei der Suche seine Hilfe an, dabei sorgen die beiden im Wohnzimmer für Chaos und Unordnung, ohne wirklich fündig zu werden.

Ernstl kommt dazu, hilft mit Rat und Tat und — nachdem Frau Sokol verschickt wurde — auch beim Zusammenräumen. Ein alter Bekannter schneit dabei herein, Fotograf Muxl, spezialisiert auf Werbeaufnahmen. Er hilft beim Dekorieren … Skizziert von Erne Seder Der Sektionschef ist allein zuhause, versucht gemeinsam mit dem Ernstl Kaffee zu kochen. Dabei bringen die beiden die Küche in Unordnung, ohne wirklich Erfolg zu haben. Der Botschafter erhält Besuch: Auch er kämpft mit Eheproblemen.

Februar Wasser und Tränen Wasserrohrbruch in der Konditorei: Frau Sokol ist gerade beim Putzen, als Dany Steiner um Einlass bittet, weil sie sich dort mit dem Ernstl treffen wollte.

Spontan schüttet sie Frau Sokol ihr Herz über die verfahrene Situation aus. Tommy verspricht zu helfen. In der Konditorei hat sich Hilde den Damen angeschlossen, breitet ihre Beziehungssorgen mit dem Kurt aus. Ernstl taucht in der Wohnung Lafite auf, ganz der perfekte Ehemann und Vater, während der Sektionschef wie üblich muffig über Hillas Abwesenheit ist … Skizziert von Silke Schwinger 1.

Skizziert von Annemarie Meister 8. Sie hilft ihm bei der Vorbereitung für die Jause, für die sich Hilde und Kurt angemeldet haben, hat Sorgen, weil das Meerschweinchen vom Oliver eingegangen ist und sie deshalb Streit mit dem Ernstl hatte.

Dort trifft er den Ernstl, der ihm beim Jausentransport hilft. In der Wohnung ist Hilde eingetroffen, erzählt, dass sie und Kurt planen, nach Wien umzuziehen, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Josef von der Wohngemeinschaft kommt dazu, aufgeregt, weil er endlich ein fixes Engagement in Salzburg ergattert hat. Der Sektionschef, der in der Konditorei zwischen Janek, Fuchs und Neuberger vermitteln musste, ist verärgert, dass durch das Vorsprechen in der Wohnung so ein Durcheinander herrscht, macht Hilla und Frau Sokol Vorwürfe.

Die beiden sitzen in trauter Zweisamkeit, werden nur kurzfristig vom Heinz gestört. Als die Jause in vollem Gang ist, setzen beim Storch plötzlich die Wehen ein. Es entsteht eine allgemeine Aufregung und Aufbruchsstimmung, glücklicherweise ist mit Dr. März Liebesgeschichten und Heiratssachen Familie und Hausbewohner planen an diesem Karsamstag einen nachmittäglichen Krankenhausbesuch bei der frischgebackenen Mutter Birgit und ihrer Tochter.

Hilla und Elfi zählen unter Aufsicht des Sektionschefs das im Haus gesammelte Geld, während Heinz und Ernstl in der Konditorei sitzen und über Dany sprechen, die später dort erwartet wird. Oliver übt in der Küche mit Frau Sokol Ostereier bemalen. Während Ernstl in der Wohnung nach einer Ausrede sucht, um nicht zur Birgit zu müssen, nimmt sich Heinz der Dany an, bringt sie später sogar in die verlassene Lafitsche Wohnung, wo es zu einer letzten Aussprache zwischen ihr und dem Ernstl kommt.

Dany plant nämlich, ein Berufsangebot aus Amerika anzunehmen. Frau Sokol freut sich mit Herrn Janek über den Rekordumsatz in der Konditorei, während dieser besorgt ist, weil er auch die für die Hausbewohner reservierten Ostersachen verkauft hat … Letztes Mal Oliver. Beyer im Haus übernommen, stellt sich sozusagen als neuer Hausbewohner vor. Ernstl besucht seine Mutter, spricht mit ihr über seine Ehe und das Verhältnis zur Elfi. April Frühlingslüfte Kurt sitzt mit dem Ernstl in der Konditorei und schildert ihm sein Problem: Währenddessen findet bei Birgit und Stephan die Taufparty für die Kleine statt, doch Franz und Hilla werden von Hilde aufgehalten, die ihnen von ihren Sorgen mit dem Kurt berichtet — seiner Geheimnistuerei und Schweigsamkeit.

Zunächst erscheint nur Elfi, der Janek seinen Kummer klagt, weil seine Badener Freundin noch nicht eingetroffen ist. Hilla erledigt einige wichtige Briefe, während Franz der Petra einen Scheck über Der schusselige Heinz, stolz darauf, dass er wegen einer neuen Freundin seit einer Woche alkoholabstinent ist, macht sich erbötig, Hillas Briefe zum Postkasten zu bringen.

Frau Sokol, die ausnahmsweise in der Wohnung übernachtet hat, berichtet dem Heinz, dass Hilla mit Magenbeschwerden ins Spital gebracht werden musste, wenig später trifft der Sektionschef mit den neuesten Informationen ein.

Herr Janek, der mit seinem neuen Auto nach Baden möchte, bittet Frau Sokol, für ihn auszuparken — keine kluge Entscheidung. Petra kommt mit beunruhigenden Nachrichten aus dem Krankenhaus in die Wohnung, doch Dr.

Reithofer, Nachfolger von Dr. Fritsch, der als Primar nach Innsbruck gegangen ist, kann kurz danach Entwarnung geben, prophezeit Hilla jedoch einen längeren Krankenhaus- bzw. Doch damit haben die Aufregungen noch kein Ende: Skizziert von Fritz Eckhardt 4. Folge der Reihe vom Die Episode wurde in die offizielle Folgenzählung mit aufgenommen. Auch Petra kann die beiden nicht beschwichtigen, fühlt sich selbst überfordert, nachdem ihre Mutter noch im Krankenhaus ist und ihr Vater plötzlich nach New York zur Niki musste.

Nachdem der Sektionschef beleidigt abgerauscht ist, trifft der angesäuselte Herr Petermann ein, dessen Exfrau mit Forderungen aufgetaucht ist, kurz danach der Kurt, der bei den Lafites Asyl sucht.

Doch die Vermittlung zwischen den beiden Streithähnen kommt nicht recht in Gang, zumal alle rätseln, wo Kurt und Herr Petermann abgeblieben sind … Skizziert von Silke Schwinger Petra trifft sich in der Konditorei mit dem Kammersänger Christenson, bei dem sie Sprachunterricht für ihre Schauspielkarriere nehmen möchte.

Franz kommt zum Guido, die beiden sind skeptisch wegen Petras Lehrstunden, raten ihr, eine Begleitung mitzunehmen. Glücklicherweise trifft sie in der Konditorei auf den Serge, doch der Kammersänger reagiert auf dessen Eingreifen ungehalten. Dort erscheint ein merkwürdiger Gast, der ausgiebig den Mehlspeisen zuspricht und gezielt Fragen über die Besitzverhältnisse und die Wirtschaftlichkeit des Lokals stellt.

Während Heinz das Kind im Schlafzimmer unterbringt, erscheint Dr. Der geheimnisvolle Konditoreigast entpuppt sich dann als Kommerzialrat Friedrich, Inhaber einer Konditoreikette — und neuer Besitzer des Hauses in der Untersteinergasse.

Noch während er beim Sektionschef sitzt, erscheint ganz aufgelöst die Birgit auf der Suche nach der kleinen Hilla … Gäste: Skizziert von Fritz Eckhardt 1. Franz, der mit dem Kurt unterwegs ist, um sie abzuholen, hat sich ausbedungen, dass Hilla an ihrem ersten Nachmittag daheim nicht gleich mit dem Kummer und den Schwierigkeiten von Familie und Freunden konfrontiert wird.

Doch als die drei eintreffen, gerät Hilla schnell wieder in die alltäglichen Sorgen hinein: Stefan beklagt sich über die Birgit und die Mitglieder der Wohngemeinschaft, Heinz hat Geldschwierigkeiten, Herr Janek ist verspannt, Onkel Guido ärgerlich, Frau Sokol klagt ihr Leid mit dem muffigen Sektionschef, der wiederum vom Kurt wegen der Beteiligung an einem üblich zwielichtigen Geschäft angegangen wird … Skizziert von Silke Schwinger 8. November Ein tüchtiger Kaufmann Franz gesteht Hilla und Guido, dass er in gewissen wirtschaftlichen Schwierigkeiten ist, hat er doch Geld aus einer lange zurückliegenden Erbschaft in eine Firma investiert, die kurz vor der Pleite steht.

Laut Vertrag könnte er nun sogar verpflichtet werden, auch für die Schulden der Firma einzustehen. Guido gesteht ganz verschämt, dass er seine damalige Erbschaft ebenfalls in dieser Firma angelegt hat. Skizziert von Fritz Eckhardt Herr Petermann erscheint zu einem Besuch, seltsam aufgedreht und durch eine Spritzenbehandlung des Zahnarztes von Lachkrämpfen geschüttelt.

Die Familie meint nun, diese Heirat entsteht aus einem gewissen Trotz über die Behandlung durch den Sektionschef heraus, doch auch in diversen Gesprächen mit ihr kann das Missverständnis zunächst nicht aufgeklärt werden. Erst in einem gemeinsamen Gespräch kann das Durcheinander mit Frau Sokol und dem Schrebergarten geklärt werden … Skizziert von Silke Schwinger Hollmann, während der Sektionschef Heinz und Hilla in der Küche sein Leid über die momentane Neutapezierung seines Wohnzimmers und die dadurch entstandenen Ungelegenheiten klagt.

Birgit klingelt mit der kleinen Hilla, schildert dem Sektionschef ihre Sorgen über die bedrängten Wohnungsumstände in der Wohngemeinschaft. Frau Sokol empfängt Herrn Muxl, neuerdings als Vertreter für Gesundheits-Kochgeschirr unterwegs, und lässt sich gemeinsam mit Heinz und der Birgit seine Ware vorführen. Franz berichtet Hilla, dass Elfi und Oliver gut in New York gelandet sind und dass er von Botschafter Hollmann die Zusage erhalten hat, dass Birgit und Stefan während seines Aufenthaltes im Schwarzwald mit dem Baby gerne in seine Wohnung ziehen dürfen.

Mariann besucht die Lafites, zeigt sich ungehalten über die Verkaufsparty in der Botschafterwohnung, doch Frau Sokol schlägt sie mit ihren eigenen Waffen … Skizziert von Annemarie Meister November Sehr verdächtig! Franz diktiert seine Memoiren, wird dabei jedoch dauernd von Frau Sokol und Hilla gestört. Hilla ist besorgt, weil ihr Brillantring verschwunden ist, hat den schlimmen Verdacht, dass Petra ihn bei ihrem gestrigen Besuch gestohlen haben könnte.

Frau Neuberger leiht Milch und schildert eine verwickelte Verwandtschaftsgeschichte mit dem Tenor, dass man niemanden ohne Beweise verdächtigen soll. Herr Janek erwartet in der Konditorei Damenbesuch, als die angebliche Gräfin erscheint, ist Janek hingerissen, doch Frau Sokol skeptisch.

Skizziert von Fritz Eckhardt 6. Doch Franz ist genervt und stört die Damen beim Tisch decken, während Hilde und Kurt einen ihrer üblichen Ehekonflikte austragen. In der Konditorei bereitet Serge eine Krampusparty vor, die um Durch ein Missverständnis meinen Heinz, Tommy und auch der Jubilar selbst, diese Veranstaltung sei die geplante Geburtstagsfeier. Franz und Hilla, ungeduldig und besorgt über Guidos Verbleib, verbieten Petra, wieder zu Serges Feier zu gehen, in der Konditorei lässt Herr Janek die Runde an seinen neuesten Selbsterfahrungserlebnissen teilhaben, klärt jedoch das Durcheinander mit den beiden Feiern nicht auf.

Dezember Was ist Kitsch? Guido, mit Weihnachtsgeschenken beladen, trifft zur Jause ein, vermisst dabei ein wertvolles Armband und hat den bösen Verdacht, der klamme Kurt könnte es sich angeeignet haben.

Dezember Der Heiratsantrag Franz diktiert in ein Kassettengerät seine Memoiren, während Petra bei Frau Sokol in der Küche gesteht, dass sie auf die Kontaktanzeige eines älteren Herren, der eine Reisebegleitung für Silvester sucht, geantwortet hat. Kurz darauf erscheint ein Herr Albers, der um ein Gespräch mit dem Sektionschef bittet. Entrüstet wirft ihn der Sektionschef hinaus. Frau Sokol vermutet in dem Besucher einen Annoncen-Betrüger, in Wirklichkeit hat Hilla Herrn Albers um diese Farce gebeten, da sie eifersüchtig auf ihren Mann ist, den sie zuletzt häufiger mit einer anderen Frau gesehen hat.

Doch Franz ist den beiden voraus, da auf seinem Diktiergerät irrtümlich ein Gespräch zwischen Hilla und Horst Albers aufgezeichnet ist, das diese im Wohnzimmer geführt haben. Mariann, die kurzerhand Stefan als Butler verpflichtet, für den reibungslosen Ablauf des Abends engagiert wurde. Während die Gäste eintreffen und der Abend seinen etwas bemühten Verlauf nimmt, lässt es sich Frau Sokol nicht nehmen, ebenfalls als Servierkraft einzuspringen.

In der Konditorei besucht Hilde Herrn Janek zu einem kleinen Plausch, verunsichert, ob sie an dem französischen Abendessen teilnehmen soll. Skizziert von Silke Schwinger 3. Jänner Eine Dame namens Susi Birgit und Stefan, die am Tag zuvor endlich geheiratet haben, bitten Freunde und Nachbarn zu einer kleinen Hochzeitsfeier in die eben bezogene Botschafterwohnung. Der Aufbruch von Franz und Hilla verzögert sich mehrfach durch den ebenfalls geladenen Herrn Petermann, dessen sich erst Frau Sokol annehmen muss.

Heinz erscheint als erster Gast beim trauten Paar, allerdings mit schlechten Neuigkeiten für Stefan: Während Heinz und später auch der Bräutigam hektisch versuchen, die Frau zurückzuhalten, treffen die Lafites und Petermann endlich ein, kurz darauf Elfis Galeristin Frau Färber, die für Birgit ein kleines Hochzeitsgeschenk einer Dame namens Susi aus der Konditorei überbringt.

Jänner Runder Geburtstag Zu Hillas Geburtstag plant die Familie eine kleine Feier. Erster Gast in Onkel Kurt, der jedoch gleich wieder aufbricht, da er Hilde am Westbahnhof abholen soll. Mitten in diesem Aufbruchstrubel platzt Dr. Zottl hinein, wird jedoch von Hilla unsanft aus der Wohnung gewiesen. Heinz gratuliert der Jubilarin mit einer Schmuckschatulle, die er von Kurt erstanden hat, ohne zu ahnen, dass Kurt auch anderen Gratulanten dieses Präsent untergejubelt hat.

Kurt folgt ihr, während Heinz sich aufmacht, Frau Sokol in der Konditorei zu versöhnen. Nach Petras Besuch kann Franz seiner Frau endlich sein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk überreichen.

Hilla ist sehr gerührt, zumal kurz danach Familie und Freunde wieder versöhnt eintreffen, um endlich zu gratulieren und zu feiern … Im Abspann nicht genannt:

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