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Hier die Erfahrungen von Betroffenen lesen

Allen ein dickes Danke. Zunächst versuchte man, die insuffiziente Aortenklappe zu reparieren, was jedoch misslang. In einem abermaligen Anschluss an die Herz-Lungenmaschine wurde dann eine Bioprothese anstelle der alten Herzklappe eingesetzt.

Zwei Tage nach der OP konnte ich zunächst aus der Intensivstation auf die Normalstation entlassen werden. Aber nach plötzlichem, akutem Nierenversagen wurde ich nochmals für einige Tage auf die Wachstation verlegt. Leider musste ich einen Teil meines dortigen Aufenthaltes in der angeschlossenen Wachstation verbringen, da sich als Komplikation ein Vorhofflimmern des Herzens einstellte. Und diese war letztlich erfolgreich.

Ein Vorhofflimmern ist seitdem nicht mehr aufgetreten. Insgesamt ist es natürlich wenig angenehm, wenn man über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Kliniken, ununterbrochen an Monitoren und Schläuchen angeschlossen, Tag und Nacht nur im Bett verbringen kann. Dazu kamen in der Zeit auf der Intensivstation direkt nach der OP Halluzinationen, bei denen ich mir Dinge einbildete, die völlig irreal waren.

Man sagte mir danach in der Klinik, dass dies des Öfteren nach einem längeren Anschluss an die Herz-Lungenmaschine vorkomme. Das Fazit meiner Erlebnisse: Ich würde im Nachhinein diesen Weg wieder beschreiten. Mir geht es jetzt wesentlich besser als vor der OP. Darin hat mich nicht zuletzt der Zustand mancher meiner Mitpatienten in den verschiedenen Kliniken bestärkt, die sich oft nur mühsam bewegen oder behelfen konnten.

So gesehen überwiegen meine positiven Erfahrungen die der oben beschriebenen Erlebnisse. Ich habe im Juli dieses Jahres eine neue Herzklappe wegen einer Aortenstenose bekommen.

Jetzt bin ich im Herzhaus Rehasport e. Damals war ich 76 J. Mein Kardiologe hatte zu der OP geraten, nachdem der Aortendurchschnitt immer enger wurde. Die OP dauerte ca. Danach 3 Wochen Reha in Bad Bevensen. Dann, , ein Jahr Herzsport im hiesigen Sportverein. Bereits 4 Monate nach meiner OP konnte ich schon wieder Volleyball spielen - natürlich etwas verhalten.

Nach der OP bis heute hatte ich nie irgendwelche Herzprobleme. Mein Kardiologe ist eigentlich mit mir ganz zufrieden. Mir geht es gut! Im Vorfeld hatte ich im Grunde keinerlei Probleme. Die Stenose wurde bei einem umfänglichen Gesundheitscheck empfehle ich deshalb jedem Anfang 40 bei meinem Hausarzt, dem ein besonderes Lob gilt, aufgedeckt. Wegen der auffälligen Herztöne schickte er mich zum Kardiologen, der ein kombiniertes AO-Klappenvitium diagnostizierte.

Ich erzähle dies deshalb so ausführlich, da mir die umfangreiche Information und Aufklärung im Umgang mit der Erkrankung und der folgenden Operation sehr geholfen hat. Weiterhin gab er mir in einem ausführlichen Gespräch auf den Weg, über eine OP nachzudenken und empfahl mir in diesem Zuge fünf spezialisierte Kliniken.

Als ich die Arztpraxis verlassen hatte, reifte bereits auf dem Heimweg im Auto der Entschluss, die OP vornehmen zu lassen. Meine Frau bekräftigte mich bei dieser Entscheidung. Urbanski operieren zu lassen. Und ich muss sagen, dass wir beide die Klinik mit einem sehr guten Gefühl verlassen haben. Noch an Ort und Stelle verständigten wir uns auf eine Klinik-Aufnahme am Wirklich gut vorbereitet trat ich dann an diesem Tag auch an. Nach Aufnahme wurden an diesem und dem folgenden Tag gründliche Voruntersuchungen vorgenommen, so dass ich — ohne Übertreibung — relativ ruhig in die OP am Neben der Implantation einer biologischen Aortenklappenprothese Edwards Perimount Aortic wurde noch eine leichte Verkalkung der Mitralklappe entfernt.

Für die biologische Klappe habe ich mich — nach Aufklärung -trotz begrenzter Haltbarkeit ca. Diese Entscheidung muss nach Abwägung der Vor- und Nachteile aber letztlich jeder für sich selbst treffen.

Wichtig ist, dass man selbst vollends davon überzeugt ist. Übrigens konnte erst nach der OP festgestellt werden, dass ich bereits seit Geburt eine bikuspide Klappe hatte, so vernarbt und verkalkt war meine natürliche Herzklappe. Nach Intensivstation und IC-Stadion wurde ich am Postoperativ hatte ich ein mildes Durchgangssyndrom noch auf der IC-Station.

Die Narkose vertrug ich ansonsten sehr gut. Die Mobilität war letztlich sehr schnell wiederhergestellt. Bereits in der Klinik machte ich erste kleine Belastungsübungen auf dem Ergometer. Hier muss ich aber hinzufügen, dass ich selbst recht restriktiv mit Schmerzmitteln umgegangen bin das hätte vielleicht nicht sein müssen, zumal ich immer darauf hingewiesen wurde, dass man die Brustbeinschmerzen nicht ertragen muss und Schmerzmittel einfordern soll.

Dennoch hatte ich die Beschwerden diesbezüglich deutlich unterschätzt, wenn auch diese zu ertragen sind. Es drückt, brennt und zieht aber immer an anderen Stellen im Brustkorb, was aber, wenn man darüber nachdenkt, völlig normal ist.

Die Muskulatur, die Faszien, die Nerven und letztlich die Rippen müssen sich halt alle wieder so zusammenfinden wie es vor der OP war und das braucht einfach seine Zeit. Da machen sich einfach kleinste Veränderungen zu vorher bemerkbar.

Im Prinzip kennt man das im Kleinen mit Verspannungen, die auch ohne Brustbeinschnitt und Öffnung des Brustkorbes immer mal auftreten können. Wir sind halt immer noch Menschen und keine Maschinen. Seit meiner Rückkehr von der Reha am Ich habe gleichzeitig grünes Licht für eine mittlere sportliche Belastung z.

Jogging erhalten, soll dabei gut auf die Signale meines Körpers achten. Mir ging es währenddessen erstaunlich gut. Ich empfand keinerlei Atemnot oder sonstige Schmerzen. Selbst das Brustbein machte mittlerweile gut mit. Überhaupt geht es die Schmerzen im Brustbein betreffend nach 8 Wochen steil bergauf. Davor werde ich noch einen Kardiotermin und dann folgend halbjährlich weitere Checks wahrnehmen.

Mit diesem für mein Empfinden bisher sehr positiven Verlauf möchte ich allen, insbesondere auch Sportlern, Mut zusprechen, falls sie eine ähnliche OP vor sich haben. Ich empfehle der Sache mit offenem Visier zu begegnen und die OP nicht unnötig lange hinaus zu zögern, solange das Herz und dessen Leistung ansonsten noch intakt ist.

Für mich hoffe ich nun, dass die biologische Klappe lange, möglichst bis ins Rentenalter hält. Ich werde hierüber Feedback geben. Mir wurden am Ich hatte weder Wund- noch andere Schmerzen. Das einzige Problem, das ich hatte, waren Probleme mit meinem Geschmack.

Ärzten kam das von der Narkose. Da ich Diabetiker bin, heilte die Wunde nicht und wurde nach 3 Wochen nochmals mit normaler Naht verschlossen. Operiert wurde ich im Links der Weser in Bremen. Kann diese Haus nur empfehlen. Ich habe in Tübingen habe eine Herzklappen-OP gehabt, leider war das noch nicht alles, ein Aneurysma habe ich auch noch gehabt und 3 Bypässe und ein Loch im Herz haben sie auch noch zugemacht.

Seit dem habe ich Wortfindungsstörungen. Die Zeit war 7 oder 8 Std. Ich fahre heute Ergometer 85 Watt normalerweise 45 Minuten. Für mich war die Operation nicht allzu anstrengend, das schlimmste waren eigentlich die 2 Tage nach der OP auf der Intensivstation. Mir geht es jetzt auch besser als vor der OP.

Nach dem Implantieren der Aorten-Prothese wurde eine Undichtigkeit festgestellt, die umgehend zu beheben war. Die erste OP dauerte 8 Stunden 42 Minuten.

Die Zeit der zweiten OP ist in keinem Bericht erwähnt. Bedingt durch die extremen Manipulationen am Herzen, lag ich eineinhalb Wochen auf der Intensivstation. Ständiges Vorhofflimmern wurde hier Mittels der elektrischen Kardioversion mehrmals behandelt - leider ohne Erfolg.

Erst im August stellten sich die Rhythmusstörungen, von heute auf morgen, ein und ich hatte einen normofrequenten Sinus-Rhythmus. Diese vier Wochen haben mir sehr gut getan und ich konnte das Zentrum jetzt guter Dinge verlassen.

Inzwischen geht es mir sehr gut und ohne all meine Ärzte hätte ich die schwere Zeit wohl nicht überstanden. Mir wurde am Schiffer statt, kann mich nur lobend ausdrücken, denn mir geht es richtig gut, muss nur langsam meine Kondition wieder aufbauen. Ich wurde am 4. Laczkovics operiert da war ich 55 Jahre alt. Mir wurde eine künstliche Aortenklappe implantiert. Nach 3 Tagen war ich soweit, dass ich mich wieder leidlich bewegen konnte.

Die OP war super verlaufen. Bis jetzt alles im grünen Bereich. Habe nach 5 Jahren erneut eine Bioklappe nach Aortenstenose am OP verlief ohne Probleme. Bereits auf der Intensiv musste ich auf der Bettkante sitzen. Nach 2 Tagen kam ich auf Station. Dort warteten stete Atemübungen mit einem kleinen Plastikbehälter mit Ball auf mich. Bereits bei der Entlassung hatte ich das Gefühl, erheblich besser Luft zu holen. In den Tagen hat sich mein Kreislauf normalisiert. Ich kann schon wieder kurze Spaziergänge mit meinem Hund machen und fühle mich fit.

Hier und da mal ein Zipperlein! OP Naht verheilt auch gut! Ich habe im November eine Herzklappe biologisch und drei Bypässe bekommen. Hinterher wurden viele Schläuche gezogen, Medikamente und Blut intravenös gegeben, Blutdruck gemessen usw. Die OP hat ca. Meine Schneidezähne waren hinterher kaputt, so dass ich alle Zähne ziehen lassen musste.

Leider kann ich seitdem nicht mehr laufen und niemand kann mir erklären, warum das so ist und wie man es ändern könnte. Meine Aortenklappen-Operation im Mai Prof. Borst, MH Hannover habe ich in bester Erinnerung. Ich muss zwar seither Marcumar nehmen, doch mit monatlicher Kontrolle bin ich gut eingestellt. Beruf bis zum Ernährung nach Herzstiftung Empfehlung. Seit anlässlich der Untersuchungen nach einem Schlaganfall wusste ich, dass irgendwann eine Herzklappen-OP auf mich zukommen würde.

Von meiner Kardiologin wurde ich fast 10 Jahre durch immer engmaschigere Untersuchungen optimal begleitet und beraten. Im Internet und auch im Fernsehen habe ich mir den Verlauf solcher OPs ansehen können und war auf das Prozedere vorbereitet. Natürlich war mir etwas mulmig, als im Juli die OP-Entscheidung fallen musste. Ich habe bei 3 Kliniken im Umkreis zu meinem Wohnort nachgefragt, das einzige und prompte Feedback bekam ich durch einen Anruf aus der Uniklinik Essen und innerhalb von 3 Tagen nach Kontaktaufnahme wurde die OP ausgeführt.

Alles lief optimal, die OP dauerte wohl Stunden, Schmerzen habe ich nie gehabt, nach wenigen Tagen war ich wieder leistungsfähig. Inzwischen habe ich die 3. Meine Erlebnisse in der Klinik als auch in der zeitlich direkt anschl. Reha in der "Gollwitzer-Meier" Klinik waren gut bis sehr gut. Klingt ein bisschen unwahrscheinlich, aber ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und in guten Händen. Nach insgesamt knapp 6 Wochen wieder gesund und munter - na ja - fast munter, wieder zuhause.

Die vielen Betreuer in dieser Zeit hab ich nicht vergessen, aber leider die Namen. Vielen Dank an Alle! Ich war vom 9. Es war ein gutes Gefühl, Sport ohne Atemnot zu machen. Bis jetzt läuft alles problemlos. Ich fühle mich jetzt nach 3 Jahren der Operation gut, kann aber leider immer noch nicht oder vielleicht nicht mehr joggen, sodass ich anstelle deshalb schnell gehe, ohne Probleme.

Vor der Operation wog ich 85 kg - jetzt nur so um die 82,5, nehme aber nicht zu. Würde natürlich gerne mein altes Gewicht wiederhaben. Nach drei Tagen Wachstation und sieben Tage normale Station noch etwas geschwächt aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Dann drei Wochen Reha. Ich habe keine Beschwerden mehr. Mir geht es besser wie vorher. Die OP war sehr anstrengend und direkt nach der OP hatte ich andauernde Alpträume, die aber nach und nach verschwanden, leider schrecke ich heute noch manchmal nachts ohne Grund auf. Ich bekam für lange Zeit nicht richtig Luft, aber auch das gab sich nach und nach. An den Tag vor und nach der OP erinnere ich mich nicht mehr. Bin heute wieder fit und mache alles, was ich vorher auch konnte.

Für mich war die Herzklappen-OP zwar sehr anstrengend, aber auch sehr lohnenswert. Ich habe in Bad Oeynhausen eine neue Aortenklappe bekommen. Nach eineinhalb Wochen Normalstation ging es in die Reha, die ich nach fünf Wochen mit positivem Gefühl verlassen habe. Mir geht es sehr gut. Das einzige ist, dass ich nach der OP über zehn Kilo zugenommen habe.

Die OP war psychisch sehr anstrengend und ich bin Stressesser. Jetzt hab ich ein Jahr rum und bin mittlerweile in Altersrente. Ich möchte auch nicht mehr ganztägig arbeiten. Ich nahm ASS Vor 2 Jahren dann vermehrt Rhythmusstörungen und das Gefühl: An Silvester sehr starke Rhythmusstörungen und erste Panik.

Neue Katheteruntersuchung ergab eine Undichtigkeit der Mitralklappe. Im April dann verstärkt Luftnot und Todesängste. Biologische Klappe und Bypass. Bis vor 4 Wochen hatte ich auch einen Ruhepuls bei Nach 3 Wochen wurde ich entlassen und kam in die Reha nach Bad Dürkheim. Seitdem wurde es erstmal ständig besser, seit einiger Zeit gibt es bessere und auch wieder schlechtere Tage manchmal Luftnot, Schwindel, diverse Schmerzen in der Herzgegend.

Ab und zu auch wieder Rhythmusstörungen, die schon ganz weg waren. Sollte mich nochmal in der Klinik untersuchen lassen, habe aber noch keinen Mut dazu.

Leider gibt es in Mainz keine Selbsthilfegruppe. Ja, war das dunkle Jahr bei mir. Kemkes in München-Bogenhausen, heute Prof. Die Sache war nicht akut, Frau Prof. Hoffmann, die Super-Kardiologin meinte jedoch, in 2 Monaten würde ich mit dem Sanka in die Klinik kommen, also, ran an die Sache und es wurde alles bestens erledigt.

Am Anfang hatte ich wohl die Federn etwas hängen gelassen, aber mit vereinten Kräften, 4 Wochen später war ich wieder gut bei Kräften und vor Tagen feierte ich meinen Hallo, künstliche Aortenklappe, eingesetzt am Da ich allerdings kurz nach Entfernen des Blasenkatheters hohes Fieber bekam, wurde eine Breitband Antibiose, intravenös, durchgeführt alle 4 Stunden, vom Heparin auf Antibiose und wieder retour.

Allerdings war es eine Katastrophe, wie es dazu gekommen ist. Ursprünglich hatte ich eine leichte Verkalkung und Stenose an einer Kommissur, wahrscheinlich durch Endokarditis im Kleinkindalter. Diese war jedoch absolut stabil, jährliche Kontrolle, fix auf Gradient 15 mmHg. Nachdem ich wegen einer Autoimmunerkrankung Sarkoidose behandelt wurde, die jedoch der Lungenfachmann als Asthma!?

Mein Herz ist noch das kleinste Problem, aber meine Lungenfachärzte wollen weiterhin langwirksame Betamimetika anwenden, obwohl deren Schädlichkeit mittlerweile nachgewiesen wurde. Dort sehr gute Vorbereitung und Beratung. Da ich seit Jahren wusste, dass die Klappe irgendwann "fällig" sein würde, konnte ich mich emotional und rational gut darauf einstellen und auf die Betreuung durch meine Kardiologin vertrauen, die entschied, wann der Zeitpunkt gekommen war, um sich unters Messer zu begeben.

Die OP verlief, so sagt das OP-Protokoll, technisch einwandfrei, doch hatte ich in den beiden folgenden Wochen insgesamt dreimal Vorhofflimmern bzw. Alles war anstrengender als in den Vorbesprechungen geschildert, aber nun, da alles überstanden ist, spüre ich, dass meine Herzkapazität fast wieder auf dem Stand von vor 10 Jahren ist und Steigungen ihren Schrecken verloren haben.

Bianca aus Ulm Gedanken über mein Leben, mein kleines Kind, meine Familie Am Morgen wurde ich von den Schwester in den OP gebracht. Eine Aortenklappe und ein Aorta-Ascendens-Ersatz standen mir bevor. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hatte keine Angst - ich hatte tierische Angst! Im OP ging alles sehr schnell und nach 5 Std. Als ich wieder das Licht erkennen konnte, liefen mir die Tränen … oh mein Gott, ich habe es überstanden, alles wird gut! Und genau so war es. Nach 10 Tagen Krankenhaus und 4 Wochen Reha geht es mir besser denn je.

Ich bin froh mich für die OP entschieden zu haben, da ich auf ein Leben in ständiger Angst keine Lust hatte. Ich feiere meinen ersten Geburtstag. Jeder wird Angst haben - die mal grundsätzlich begründet ist, denn jede OP hat Risiken, sollte sich aber nach gelungener OP auf das weitere Leben freuen.

Ich bin der Meinung, es kann nur besser werden. Bei mir wurde am Schäfers und sein Team waren für mein Empfinden sehr professionell aufgestellt. Die Angst war unbegründet, die Schmerzen trotz Ankündigung weit weniger als erwartet. Nach 7 Tagen in der Reha und bis heute erfahre ich stetige Besserung - jetzt ist ein Jahr um und ich fühle mich sehr gut.

Schäfers und seinem Team. Allen, die Zeit wegen der Angst verstreichen lassen, rate ich nur: Ich habe im März eine biologische Mitralklappe bekommen, musste die OP innerhalb eines Jahres durchführen lassen, um weiter zu leben. Danach hatte ich starke Luftnot und entwickelte auch einen Perikarderguss, welcher nach 10 Tagen punktiert werden musste.

Tag nach Bad Orb. Ich hatte vor der OP auch noch Vorhofflimmern, was danach weg war, aber wiedergekommen ist. Zuhause hatte ich vor allem nachts starke Angstzustände, welche ich mit psychotherapeutischer Behandlung gut in den Griff bekommen habe. Für mich war die OP erfolgreich.

Hallo, vor 5 Jahren wurde mir eine Bioklappe eingesetzt und seit dieser Zeit habe ich zeitweise sehr starke Schmerzen im Brustbein-Bereich. Zwischenzeitlich wurden die Drähte entfernt, aber die Schmerzen sind nach wie vor vorhanden.

Bedingt durch die Schmerzen leide ich an Bluthochdruck und muss des Öfteren als Notfall-Patient behandelt werden. Mein Name ist Thorsten und ich möchte hier gerne berichten, wie ich Professor Schäfers und sein Team erlebt habe. Zunächst möchte ich mal sagen: Ich kam mit der Diagnose hochgradige Aortenklappenstenose am Er war mir sofort sympathisch und ich hatte auch sofort Vertrauen zu dem Mann. Also rückte ich am Natürlich mit Hose voll — klar. Professor Schäfers stand neben mir, klopfte mir auf die Schulter und sagte, alles super verlaufen, bin sehr zufrieden, weiterschlafen, wir sehen uns später.

Am Morgen des Jogginganzug an und raus aus dem Bett. Nachmittags war ich bereits mit meiner Frau auf den Fluren unterwegs und wir waren in der Cafeteria.

Wenn man überlegt, dass es der 2. Tag nach der OP war. Nie hatte man das Gefühl man wäre vergessen, jede Schwester kannte einen mit Namen. Wenn sie einem vor der Klinik begegneten: Das einzige, was ich hier echt sagen muss, oder so habe ich es empfunden, nach der OP schmeckt einfach alles beschissen, da kann man den besten Kaffee haben. Der Sozialdienst hatte sich bereits um die Ambulante Reha gekümmert, der Termin lag schon im Briefkasten.

Von der Aufnahme an, habe ich in diesem Team nie ein böses Wort gehört oder einen bösen Blick zu einem Patienten gesehen, alle waren so überaus freundlich und zuvorkommend, wenn man nur ein bisschen autschte bekam man gleich was, das man keine Schmerzen hatte. Die Schwestern und Pfleger immer für einem da, jederzeit ein Arzt erreichbar, wenn man fragen hatte.

Schäfers und seinem Team so dankbar, die Aussicht auf Jahre beschwerdefreies Leben und mit der Erfahrung, dass man hier Menschen gefunden hat, denen man nicht egal war.

Schäfers sagte zu mir am Vorgespräch: Für diesen Mann ist das nicht sein Beruf, es ist seine Berufung. Dafür möchte ich euch allen dort oben in Homburg heute vielen, vielen, vielen Dank sagen. Ich kann den Prof. Dort seid ihr richtig, ihr werdet sehen. Die OP ist nun 2 Wochen her und ich fühle mich dem Eingriff entsprechend gut - keine Schmerzen, keine Beschwerden, und ich kann nur sagen, dass ich viel, viel zu viel im Internet gelesen habe und zu 98 Prozent schreiben nur die, bei denen etwas nicht gepasst hat.

Aber von den vielen, bei denen es gut und reibungslos durchging, von denen liest man leider nichts. Direkt nach der Operation war der Durst sehr unangenehm, aber mit ständigem Abtupfen der Lippen war es zu ertragen. Nach der intensiven Arbeit eines Therapeuten waren die Wirbel wieder da, wo sie hingehörten, und die Schmerzen waren weg. Da ich vorweg gar nichts mehr machen konnte, war die Operation für mich wirklich von 0 auf eine Verbesserung.

Als ob nichts gewesen wäre. Nun habe ich leider schon wieder eine Klappenoperation, diesmal bekomme ich eine künstliche Herzklappe. Da ich die andere Operation und vor allem mein Wiederaufleben mit allen Aktivitäten danach in guter Erinnerung habe, bin ich froh, wenn ich es hinter mir habe.

Angst vor der OP habe ich nicht. Diesmal kann ich aber alles gut vorbereiten. Ich bin 50 Jahre alt, wohne in Köln, meine OP war am Habe eine Bio-Klappe erhalten, Aorta. Nach 11 Tagen wurde ich entlassen, ich war dann in Roderbirken vom 8. Ich hoffe das Beste. Also das Vorher war schlimmer als die OP selbst! Ich habe eine neue Klappe und eine neue Aorta bekommen und fühle mich schon nach weniger als 3 Monaten super. Klar zwackt es mal ein bisschen, aber das ist nicht wirklich tragisch.

Nach 2 Monaten ging es dann wieder ins Büro. Mir hat die OP geholfen, die Welt in einem anderen Blickwinkel zu sehen und dankbarer und zufriedener zu werden! Also allen, denen sowas bevorsteht, viel Glück und dass es Euch so geht wie mir. Ach ja und herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass es mir so gut geht!!! Aus meinem rechten Unterbein wurde dafür eine Ader als Ersatz entnommen.

Hausarzt und Kardiologin hatten schon im August zur Operation geraten, aber ich hatte Bedenken und hoffte daran vorbei zu kommen. Nach meinem Entschluss hatte ich kaum Bedenken oder Ängste und nahm alles wie es kam. Ich bin immer wieder eingeschlafen, aber es ging mir den Umständen nach ganz gut. So kam ich am nächsten gegen Sicher waren die Anschlüsse und Verkabelungen an einem nicht gerade angenehm, aber doch zu ertragen.

Sie kamen dann nach und nach ab und ich freute mich über jeden Fortschritt. Mit Hilfe aufgestanden bin ich erstmals beim Abschied von der Intensivstation, damit die Pflege mich besser umkabeln konnte und habe in meinem Zimmer dann ein verspätetes Frühstück bekommen. Tag an bin ich über die Station spaziert. Das erste Mal mit Hilfe einer Schwester, danach alleine.

Tag nach Absprache durch das ganze Haus bis ins Freie ging. Ich machte einen kleinen Spaziergang und habe dann lange auf einer Bank gesessen und mich gesonnt. Die Schmerzen waren, wohl auch aufgrund der Schmerzmittel die ich bekam, erträglich. Nur mein Brustbein schmerzte, insbesondere beim Husten, stärker. Das wurde zwar auch immer besser, aber ich merke es noch heute, allerdings nur noch sachte.

Hier öffneten sich beim Ergotraining ca. Das hat dann bis August gedauert bis sich das wieder geschlossen hatte. Ich fühle mich heute um vieles besser als vor der OP. Vor der OP brauchte ich trotz Pausen immer 10 Minuten bis ich normal atmen konnte. Heute ohne Pause zwei,- dreimal durchgeatmet und fertig. Ich hatte in beiden Kliniken Einzelzimmer, was meiner Ansicht nach meiner Genesung gut tat, da schlaflose Nachtstunden mit Buch, Internet oder TV überbrückt werden konnten, ohne Rücksicht auf einen Mitpatienten nehmen zu müssen.

Allerdings gab es auch kein miteinander reden, was ja sehr hilfreich sein kann. Gummert, sowie dem Pflegeteam, das mit seinem Einsatz dafür sorgte, dass ich mich jederzeit fürsorglich und herzlich behandelt fühlte. Ich habe hier gelesen, dass es nicht bei allen so kontinuierlich aufwärts ging wie bei mir und wünsche allen denen eine gute Besserung. Auf einer Skitour im März erlitt ich einen Schwächeanfall und konnte nur noch im Schneckentempo den Gipfel erreichen. Der Kardiologe diagnostizierte dann Ende März eine bikuspide Aortenklappe und ein Aortenaneurysma und empfahl mir eine klassische Operation am offenen Herzen.

Diese fand dann am Juni, kurz nach meinem Geburtstag im Hirslanden-Spital in Zürich statt. Die sechs Wochen zwischen Operationsentscheid und Eingriff empfand ich als sehr belastend, aus Angst konnte ich mich kaum konzentrieren und die Tage vergingen nur zäh. Am Folgetag dann ein kleiner Hirninfarkt mit epileptischen Anfällen. Da ich noch auf der Intensivstation lag, wurde ich sofort medikamentös behandelt und gleich ins Stroke Center überführt.

Der Neurologe vermutete, dass sich ein kleines Plaquestück losgelöst hat und in die rechte Hirnrinde gespült wurde. Einen halben Tag hatte ich Mühe, die einfachsten Rechenoperationen zu lösen. Meine Frau machte sich schon Sorgen, einen hirngeschädigten Mann nach Hause bringen zu müssen.

Diese Defizite verschwanden allerdings schnell und vollständig, der Vorfall führte jedoch zu einem Auto-Fahrverbot für drei Monate. Die drei Tage Intensivstation waren schlimm, es ging mir körperlich und psychisch nicht gut, obwohl das Pflegefachpersonal super und sehr nett war. Das Wissen um die Blutung und den Hirninfarkt verunsicherten mich, ich hatte Brechreiz und Brustschmerzen und konnte mich wegen der Schläuche nicht bewegen und hatte Mühe zu schlafen. Ärzte und Pflegepersonal waren kompetent und freundlich, die Räumlichkeiten hell und modern, da dieser Trakt erst vor einem Jahr neu renoviert worden war.

Essen war gut und das Tagesprogramm abwechslungsreich viel Sport, aber auch Vorträge und Beratungen. Allerdings erlitt ich schon am ersten Tag einen Rückfall, nämlich eine Herzbeutelentzündung sog. Dressler-Syndrom, Autoimmunreaktion des Körpers auf Herzoperation mit leichtem Fieber, Gliederschmerzen und starkem Leistungsabfall ich konnte kaum noch die Treppe hochsteigen.

Das Standardmedikament Kortison wirkte allerdings wie eine Rakete. Nach einem halben Tag war alles wieder gut. Das Kortison wurde nach ca.

Durch diese Komplikation verlängerte sich der Reha-Aufenthalt von drei auf vier Wochen. Ich hielt es trotz der guten Umgebung kaum mehr aus. Anfang August durfte ich dann endlich nach Hause, zu meiner Frau und meiner vertrauten Umgebung. Ich musste noch ca. Seither hat sich mein Zustand deutlich verbessert, ich mache fast täglich Wanderungen in den Bündner Bergen, habe das Krafttrainings-Programm aus der Reha im lokalen Fitnesscenter fortgeführt und vor ein paar Tagen meine erste Jogging-Runde gemacht.

Im Alltag fühle ich mich jetzt so gut wie vor der Operation, im oberen Leistungsbereich steile Stellen beim Wandern muss ich mich noch etwas schonen. Marcumar und Betablocker durfte ich absetzen. Auch die neurologische Nachkontrolle erbrachte keine Beeinträchtigungen mehr, so dass das Fahrverbot aufgehoben wurde.

Bin sehr glücklich, dass ich die Operation hinter mir habe und dass ich trotz der diversen Komplikationen inzwischen wieder gut auf den Beinen bin. Im Juni wurde bei mir die Aortenklappe ersetzt biologisch und die Mitralklappe rekonstruiert.

Nach der OP fiel ich in ein Delir von mehreren Tagen. Ich blieb etwa 30 Tage im Krankenhaus, von dort direkt zur Reha. Mir wurde dann noch ein Herzschrittmacher eingepflanzt. Mir geht es immer noch nicht gut, und auf keinen Fall besser als vor der OP! Heute würde ich, glaube ich, die OP ablehnen!

Dieses wurde wie üblich am offenen Herzen gemacht. Daraufhin wurde ich wieder in die Herzklinik nach Konstanz gebracht, wo noch am selben Tag mit einem Art Katheter diese Flüssigkeit abgelassen wurde.

In den 4 Tagen in der Klinik wurde ich nun sehr ängstlich und hatte auch mal Panik-Attacken und immer innere Unruhe. Nach 3 Tagen ging es zurück in die Reha bei der ich immer wieder mit meiner Psyche und Emotionen zu kämpfen hatte. Eine psychologische Betreuung tat mir gut und konnte so in einem für mich doch guten Zustand am Im Laufe des Augustes begann ich auch mit einer Wiedereingliederung und hatte in der gesamten Zeit immer wieder Ängste, die mich zum Weinen brachten und meinen Zustand als nicht gut darstellten, aber das legte sich dann aber wieder.

Alles erschien perfekt und war glücklich. August wurde es mir in er Mittagspause bei einem kleinen Spaziergang plötzlich kurz schwarz vor den Augen und ich hatte kurzzeitig keine Orientierung mehr.

Ich ging sofort nach Hause und zu meiner Hausärztin. Sie hat mich 2 Tage krank geschrieben. Am folgenden Tag ging es mir noch schlechter. Eine Blutuntersuchung und ein EKG brachte ein positives Ergebnis, aber mein allgemeiner Zustand signalisierte mir ein extremes Unwohlsein, das ich als massive Krankheit wahrnahm. Seit einer Woche geht es mir zwar etwas besser, aber am Morgen nach dem Aufstehen bleiben die schwachen Oberschenkel, mal mehr mal weniger, der Brechreiz, wo aber nur "Speichel" kommt, der hin und wieder mit hellem Blut durchsetzt ist, ist ebenfalls noch da wird aber weniger.

Mir ist klar, dass ich nun auch in dem Zustand erneut psychische Problem habe und Angst habe das vermutlich am Ende sogar diesen Zustand auslöst. Nach meinen eigenen Recherchen Internet habe ich nun auch Berichte gefunden, wo z.

Da ich nur für 3 Monate Marcumar nehmen muss, wird es hoffentlich kommende Woche bei der nächsten Untersuchung beim Kardiologen abgesetzt. Wer hat denn schon Ähnliches erlebt und wie lange mit diesem Zustand zu kämpfen gehabt? Ich bekam eine biologische Klappe eingesetzt. Die OP verlief ohne Probleme, ca. Ich wurde von dem Arzt gut aufgeklärt, die OP verlief ohne Komplikation, auch danach fühlte ich mich gut. Alemannia Aachen German pronunciation: A long term fixture of the country's second division , Alemannia enjoyed a three-year turn in the Bundesliga in the late s and, after a successful —06 campaign, returned to first division play for a single season.

The club has since slipped to third division play and in late entered into bankruptcy. They finished their —13 3. Liga schedule before resuming play in the tier IV Regionalliga West in — Alemannia carries the nickname "the Potato Beetles " Kartoffelkäfer because of their striped yellow-black jerseys, which make them look like the particular insects. In the second half of the 19th century, resident English merchants and industrialists brought football, in addition to the traditional equestrian sports, into the western Rhineland.

The club was founded on 16 December by a group of eighteen high school students. Knowing that another team had already taken the name 1. The First World War devastated the club: Their new partner's interest was primarily in gymnastics and the union was short-lived, with the clubs splitting again in The city of Aachen is near the Belgian and Dutch borders and as a result Alemannia has had frequent contact with clubs from those countries.

Their first game was against the Belgian side R. Both clubs have the same club colors. The team played in the Rhineland-Westphalia FA and won its first championship there in , before joining the newly formed Westdeutsche Fussball Verband in The club grew steadily as interest in football increased. They qualified for the Rheingauliga in , built their own stadium in , and earned admittance to the Oberliga the following year.

The club enjoyed some success in the early s by advancing to the final four of the Westdeutsche championship playoffs. In , German football was re-organized under the Third Reich into sixteen top-flight Gauligen.

Alemannia played several seasons in the Gauliga Mittelrhein in the late s and early s. They finished atop their division in and advanced to the national final rounds.

This was in spite of a protest by SV Beuel 06 which ultimately saw that club awarded the division championship, but too late to allow Beuel to play in the national playoff in Aachen's stead. Voraussetzung für die Anmeldebestätigung ist ein ausführliches Telefongespräch oder Kennenlernen auf dem Workshop. Bei kurzfristigem Ausfall eines Moduls oder der gesamten Coaching-Ausbildung durch höhere Gewalt, Krankheit oder Unfall des Referenten sowie sonstige von uns nicht zu vertretende Umstände wird unter Ausschluss jeglicher Schadensersatzforderung entweder ein anderer qualifizierter Trainer oder ein neuer Veranstaltungstermin benannt.

Die Hotelkosten Richtpreise, ohne Garantie sind direkt mit dem Hotel abzurechnen. Zimmerbuchung und Begleichung der Hotelrechnung sind direkt mit dem Kloster Seeon vorzunehmen.

Ein entsprechendes Zimmerkontingent ist bis 6 Wochen vor Beginn der Coaching-Ausbildung für die Teilnehmer reserviert.

Die Absolventen unserer Coaching-Ausbildung kommen aus vielfältigen beruflichen Hintergründen. Mit ihrer erweiterten Coaching-Kompetenz sind sehr vielversprechende professionelle Neuausrichtungen oder Erweiterungen bestehender Dienstleistungen entstanden.

So freuen wir uns, auf dieser Seite einige Links zu Absolventen postalisch geordnet vorstellen zu können. Wir hoffen, dass möglichst viele Kunden von ihnen profitieren. Wir werden Vorgehensweisen aus unserem Erfahrungsschatz vermitteln: Damit möchten wir Euch befähigen, durch tieferes Arbeiten, die persönliche Weiterentwicklung Eurer Klienten im Coaching zu fördern.

In diesem Aufbaumodul könnt Ihr Eure Kenntnisse von psychotherapeutischen Methoden erweitern und besser einschätzen, was zentrale Wirkfaktoren bei persönlichen Veränderungsprozessen sind. Das implizite Lernen, das Lernen auf der Ebene von Anschauungen und korrigierende Erfahrungen spielen eine wichtige Rolle. Der Fokus auf experimentelles Vorgehen hat das Ziel und der damit verbundenen Haltung, gegenwärtige Erfahrungen achtsam zu erkunden und neue Erfahrungsräume zu ermöglichen, die zu Veränderung führen.

Ihr werdet sicherer in der Anwendung einiger neuen Interventionen im Coaching-Prozess. Auch wird Gelegenheit geben, Eure gegenwärtigen Praxisfälle zu reflektieren und dafür neue Ideen zu generieren.

Wir bieten eine Gruppe für 16 Teilnehmer an, in der sowohl an persönlichen Anliegen tiefer gearbeitet sowie Supervision zu Coaching Fällen angeboten wird. In der Supervision und im Coaching mit einzelnen Personen greifen wir auf bekannte Vorgehensweisen zurück und arbeiten situativ u. Im Anschluss an Arbeit und Demonstrationen von uns und in den Übungsgruppen gibt es Rückblenden, in denen die Vorgehensweisen gemeinsam reflektiert und ausgewertet werden.

Wir vertrauen da auf die eigene Selbsteinschätzung. Wir sind auch für preisliche Zwischenlösungen offen. Sie können sich telefonisch, per E-Mail oder hier online anmelden und erhalten dann die Anmeldebestätigung. Ein entsprechendes Zimmerkontingent ist bis 6 Wochen vor Beginn für die Teilnehmer reserviert.

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Die Anmeldung wird verbindlich mit der Anmeldebestätigung. Kontakt Medien Termine Referenzen. Psychologie der Veränderung — emotional intelligent coachen. Angefangen über die Trainer und deren Vermittlungskompetenz, die Struktur der Veranstaltung, das Hotel etc.

Die Begegnung und das Arbeiten mit euch hat mich verändert, was nicht immer leicht war, aber immer gut. Ich lern t e als Coach, anderen Menschen in beruflichen oder privaten Problemsituationen genau dort zu helfen, wo es klemmt: Nämlich innere Klarheit zu finden, unangenehme oder auch 'lautlos' blockierende Emotionen wahrzunehmen und mit ihnen umgehen zu können, sich selbst und andere besser zu steuern.

Ich lernte, den Klienten behutsam, aber doch achtsam und klar bei der Reise ins Ich zu begleiten, ohne dabei zu sezieren, zu diagnostizieren oder ein Expertenurteil abzugehen. Mal gar nicht so sehr auf die Geschichte achten als vielmehr den Geschichtenerzähler achtsam im Auge zu behalten und auf die unmittelbaren Emotionen im Hier und Jetzt einzugehen. Besonders angenehm fand ich, dass ich in der Weiterbildung sowohl als Klient als auch als Coach viele Gelegenheiten zum Ausprobieren und zur Selbsterfahrung machen konnte.

Und damit bin ich sowohl als Coach und Trainer sehr zufrieden, aber auch als Mensch, der einige seiner Anliegen einbringen konnte. Die Coaching-Weiterbildung hat mir sehr geholfen meine eigenen inneren Prozesse zu verstehen und meinem Selbst im Sinne von Selbstführung zu vertrauen. Mit diesem Wissen und der Methodenvielfalt, die vermittelt wurde, konnte ich meine Coachingkompetenz um ein Vielfaches steigern.

Die Weiterbildung lebt von einer Atmosphäre des Verstehens und verstanden werden und von der umfassenden Erfahrung und Kompetenz der Trainer. It was amasing how many aspects of the course came together in the last module. Truly unterstanding what automatic behaviour means, working on the choice, the depth of unterstanding that if there is not this insight then how can long term change take place.

With this insight, for me at least, I have found a deep inner peace My feedback is in relation to my expectations. In the first module I expressed my expectations as: Berater bei Coverdale Deutschland GmbH.

Der Mensch kann diese Haltung nicht allein aus sich heraus entwickeln, er braucht dazu andere Menschen. Das Einüben von Achtsamkeit, der achtsame Umgang miteinander sowie das aufmerksame Arbeiten mit der Innenwelt bereiten den Boden für ein menschliches Miteinander.

In einer entspannten, achtsamen Atmosphäre wiederum werden Veränderungsprozesse begünstigt bzw. Dadurch, dass Ihr die Themen auch tatsächlich so vorlebt, wie Ihr sie vermittelt, waren sie für mich immer annehmbar. Mit zunehmender Höhe hat man einen besseren Überblick und kommt zu mehr innerer Ruhe.

Ihr habt mich auf diesem Weg ein Stück behutsam begleitet. Dass ich mich wohl gefühlt habe, hat mit Eurer einfühlsamen Art und dem guten Lernklima, das Ihr geschaffen habt, zu tun. Ganz besonders hat mir die unterschiedliche Trainerkombination in den fünf Modulen gefallen. The learning time spent with you was very special and precious to us If I were to single out one aspect from this whole experience with you on this coaching training, I would strive to adopt your attitude when working with and coaching people.

Your unconditional acceptance and sympathy, your warm and friendly curiousity. Ein hervorragendes Training, welches mir völlig neue Möglichkeiten eröffnet hat. Ob es jetzt die Teilearbeit, der Dialog mit den Teilen, die Aufstellungsarbeit und all die weiteren Methoden waren, die wir bei Euch kennen lernen durften - jede einzelne davon wurde von Euch einfühlsam und sehr gut verständlich vermittelt.

Rückblickend stelle ich für mich fest, dass die Essenz des Gelernten, die Achtung und die Wertschätzung vor dem Menschen, im Grunde das ist, was jeder von uns im Herzen tragen sollte — für den Umgang mit Anderen, aber auch für den Umgang mit sich selbst.

Die im Rahmen der Ausbildung erlernte Fach- und Methodenkompetenz geben mir Sicherheit, mich mit Menschen und ihren individuellen Fragestellungen auseinanderzusetzen und sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Durch die umfassende und tiefe Arbeit auch an persönlichen Fragestellungen habe ich mich in meiner eigenen Persönlichkeit weiterentwickelt und bin in der Lage, in vielen Situationen souveräner und gelassener zu reagieren.

Ich kann diese Ausbildung all denen empfehlen, denen es wichtig ist, Menschen mit all ihren Qualitäten und Empfindungen ernst zu nehmen. Menschen im Coaching zu sich selbst zu führen und sie auf diesem Weg ein Stück zu begleiten, das lernt man in der Coaching-Ausbildung bei Dietz-Training. Bewundernswerte Haltung beim Coaching wurde vorgelebt und geübt. Sehr praktisch orientiert durch die vielen Übungen und gleichzeitig genug theoretischer Input, um die Methoden gut zu verstehen.

Ich habe gelernt, Menschen in schwierigen Lebensabschnitten empathisch und wertschätzend zu begleiten und sie anzuleiten, ihr emotionales Potential und damit ihre eigene innere Weisheit nutzbar zu machen, um so ihre ureigenen und daher einzig Ziel-führenden Lösungen zu finden.

Und ganz nebenbei - leicht und spielerisch - habe ich selbst eine neue Lebenshaltung gewonnen: Diese neue Grundhaltung hat mein ganzes Leben bereichert: Es ist alles so viel leichter geworden und für alle Beteiligten so beglückend. Was für ein Gewinn! Ich fühle mich gestärkt durch die professionelle Vorgehensweise der verschiedenen Trainer dieser Ausbildung, freue mich auf die Arbeit mit meinen Klienten im 'Life-Coaching'.

Eine gelungene Kombination aus liebevoller Begleitung und professioneller Weiterbildung; abwechslungsreich, methodisch sauber, durchdacht und abgerundet durch die Anerkennung eines ernstzunehmenden Verbandes. Durch diese Arbeit mit mir selbst kann ich mich besser verstehen, in Beziehungen Distanz und Nähe besser gestalten und natürlich auch meine Klienten kompetent coachen.

Wer sich selbst kennt, kann offen, neugierig und positiv auf andere Menschen zugehen. All das und noch viel mehr war Bestandteil dieser intensiven Ausbildung, für die ich Inge und Thomas Dietz sehr dankbar bin. Die Seminarleitung hat mir mit viel Feingefühl und Engagement auf hohen Niveau die Vielfalt der Coachingarbeit beigebracht.

Sie bringt bewährte therapeutische Konzepte für die Arbeit im Business Kontext auf den Punkt und macht diese damit für nachhaltige Veränderungen nutzbar. Wer neben fundierten Methoden auch tiefe Einsichten für die eigene Haltung erlernen und einüben möchte, der ist bei Dietz goldrichtig. Mut und Wille, auf diesem Weg auch in die eigene Persönlichkeit zu schauen, werden mit wahrhaftigen und tiefen Einsichten belohnt.

Viel mehr noch hat mich eure achtsame innere Haltung beeindruckt. Ihr vermittelt auf eindrückliche Weise, wie wichtig der einfühlsame Kontakt zum Klienten ist.

Ein Vorbild für meine Tätigkeit als Coach. Es war eine sehr wertvolle Zeit! Die Chancen, die für persönliche und berufliche Weiterentwicklung dargeboten werden, laden geradezu ein, mutig mit Herz und Verstand, also ganzheitlich, zuzugreifen.

Die persönliche Öffnung, die durch die Art von Thomas, Inge und den anderen Trainern sehr unterstützt wird, ermöglicht sehr weitreichende Erfolge. Ich habe diese Weiterbildung sehr genossen. Das Leben des neu Erfahrenen wird die Kultur in unseren Unternehmen verändern. Karin Reischauer Gesellschafterin Fa. Ein Weg zu sich selbst, der in die Tiefe geht und daher noch lange nachwirkt! Mich haben die zwei Jahre intensiver Arbeit mit Euch und der Gruppe wirklich reifen lassen und meinen Tool-Koffer für die Arbeit mit Einzelnen und auch für meine Trainings prall gefüllt.

Ich erfahre auch jetzt nach einiger Zeit noch die Auswirkungen und Veränderungen in meinem beruflichen Alltag und auch privaten Erleben. Das ist die Basis für Veränderung. Danke von ganzem Herzen für Eure Begleitung durch die zwei Jahre, die am Ende viel zu schnell vorüber waren.

Senior-Produktmanagerin und Beraterin, Akademie für Führungskräfte. Emotionale Intelligenz ist eine universelle Kompetenz, die im Arbeitsalltag zwingend notwendig ist. Sonst verschwindet Wesentliches unter dem grauen Zwirn der Sachlichkeit. Danke für diese wertvolle Weiterbildung. Ich habe Vielfalt und absolute Gedankenführerschaft zum Thema 'Emotionale Veränderungen managen' erlebt. Danke, auch für den menschlich warmen Raum, den Ihr geschaffen habt. Das Gesamtkonzept ist stimmig. Jeder wird da abgeholt, wo er steht.

Der Mensch und die Menschlichkeit stehen in dieser Ausbildung im Fokus. Ich habe mein Methodenrepertoir vertieft und erweitert und Anregungen für die persönliche Weiterentwicklung bekommen. Ein neuer Weg hat sich aufgetan, ein Weg hin zu innerer Achtsamkeit und mehr Selbstführung für meine Kunden und mich selbst.

Dafür bin ich dankbar. Für mich als 'gelernter Business-Mann' war es wichtig zu erkennen, wie und wo ich die vorgestellten Elemente und Ansätze in meinen Coachingansatz integrieren kann. Dabei hat mich diese Ausbildung in meiner Haltung als Coach nachhaltig beeinflusst.

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